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2 Min Lesezeit 24 Kommentare

Weniger Daten für Amazon: Einkäufe jetzt mit Bargeld bezahlen

Während Google Pay in Deutschland gelandet ist und Apple Pay bald folgen wird, setzt Amazon künftig wieder auf Bargeld. Zugegeben, damit lassen sich die Einkäufe nicht an der Haustür bezahlen, aber durch die Aufladung des Amazon-Kontos muss man etwas weniger sensible Infos von sich preisgeben.

Ab sofort haben Amazon-Kunden die Möglichkeit, ihr Konto bei dem Versandhändler mit Bargeld aufzuladen. Das Guthaben kann anschließend zum Bezahlen von Ware genutzt werden und man muss dem Unternehmen nicht mehr seine Bankdaten oder Kreditkarteninformationen überlassen. Ein Fünkchen weniger sensible Daten, die bei dem großen Händler lagern.

Darüber hinaus bietet es mehr Schutz, wenn ein Unbefugter Zugang zum Amazon-Account bekommt. Der kann dann anschließend nämlich nur die hinterlegte Geldmenge ausgeben. Möglich ist das Einzahlen vorerst nur in Deutschland und bei einer von sechs verschiedenen Akzeptanzstellen. Dazu gehören Avec, Cigo, K Kiosk, Press & Books, die DB Service Stores und U-Store.

Amazon-Konto aufladen und Gutschein sichern

Um ihr Konto aufzuladen, müssen Kunden sich zunächst bei Amazon einloggen und einen speziellen Barcode ausdrucken, über welchen ihr Konto identifiziert wird. Den Code zeigt man dann bei einem der teilnehmenden Geschäfte vor, legt Bargeld auf den Tisch und bekommt die Summe auf das Amazon-Konto gutgeschrieben.

Als Motivationsschub spendiert Amazon allen Kunden, die die neue Möglichkeit nutzen, einen 10-Euro-Gutschein. Dafür muss bis zum 31. Oktober das Amazon-Konto vor Ort mit einer Summe von 30 Euro oder mehr aufgeladen werden. Der Gutschein wird automatisch auf ein Produkt angewendet, das bis zum 30. November bei Verkauf und Versand durch Amazon erstanden wird. 

Weitere Informationen und alle Geschäftsbedingungen für die Aktion findet Ihr auf der Webseite von Amazon.

Via: Caschys Blog Quelle: Amazon

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Top-Kommentare der Community

  • Klaus Trofob vor 2 Monaten

    Es gibt genügend andere Zahlungsmöglichkeiten, bei denen die eigenen Konto-/Kreditkartendaten nicht bei Händler oder Bezahldienst hinterlegt werden müssten. Gutscheine, Vorkasse, Nachnahme, Paypal, oder man könnte das Amazon Konto per Überweisung füllen, um nur einige zu nennen.
    Mit einem ausgedruckten Barcode zu einem lokalen Händler zu gehen um dort mit Bargeld, das man vorher vom Giro abgehoben hat, das Amazon Konto aufzuladen ist doch von hinten durch die Brust in's Auge. Schilda grüßt seine Bürger.
    Da kann ich mir doch leichter bei Aldi 'nen Gutschein kaufen und zuhause den Code eintragen.

24 Kommentare

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  •   6
    Gelöschter Account vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Amazon 38 Berechtigungen nistet sich mit Devisen heimlich auf immer mehr Smartphones ein um das Kaufverhalten inkl.sensibler Daten des Kunden auszuspähen und die Marktmacht immer weiter auszubauen!Kenner können dies noch unterbinden aber nicht mein Vater oder andere Kunden und das ist eine große Sauerei!Amazon fährt Gewinne ohne Ende ein,Jahr für Jahr Rekordsummen und die Arbeiter haben erbärmliche Arbeitsbedingungen bzw. bekommen Hungerlöhne!!


  • Bin ich jetzt doof, oder ist das dasselbe, wenn man mit Bargeld einen Amazon Gutschein kauft und damit sein Konto aufladet?


    • Dachte ich mir auch die ganze Zeit...
      Aber wenn es als neu verkauft wird hat es doch bestimmt auch einen neuen fancy Namen.


    • Fast, er muss keinen Gutschein kaufen, kann also vermutlich jede beliebige Summe auf sein Konto zahlen, und muss den Gutschein nicht anschließend seinem Konto gutbuchen. Dafür muss er halt den Barcode ausdrucken, und eine Aktzeptanzstelle in der Nähe finden.


      • Danke für die Aufklärung :D

        Ich denke mal so will Amazon durch digitalen Wege Transportkosten sparen.


      • Th K vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Man kann auch schon seit Ewigkeiten einfach über das Amazon-Konto Geld direkt vom Bankkonto einziehen lassen, das wird dann ebenfalls gutgeschrieben.


  • Denke eher, dass dadurch noch mehr Geldwäsche bei Amazon betrieben wird wie schon bisher 💵

    Ich kenne/nutze Amazon schon länger um gute WHDs mit güstigen Preisen zu realisieren für mein Technik-Hobby 📱📷💻


  • Gute Sache...aber trotzdem bleib ich Amazon fern.Damit bekommen die mich nicht mehr zurück.Zwei mal miese Erfahrungen gemacht,das reicht für die nächsten Jahre.


  • Weniger Daten für Amazon?
    Quatsch!
    Amazon weiß immer noch genau Wer Wann Was gekauft hat...
    Eure Kontoverbindung und Kreditkarte sind Amazon völlig egal.

    H G


  • Super Sache, ich bin begeistert von der Idee. Hoffe das macht Schule unter den großen Internetkonzernen.


  • Iiiirgendwie erinnert mich das an:

    https://www.youtube.com/watch?v=0zxYgXO-oGA


  •   25
    Gelöschter Account vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    und wo genau bekommt Amazon dadurch weniger Daten wie es in der Überschrift steht?

    H G


  • Es gibt genügend andere Zahlungsmöglichkeiten, bei denen die eigenen Konto-/Kreditkartendaten nicht bei Händler oder Bezahldienst hinterlegt werden müssten. Gutscheine, Vorkasse, Nachnahme, Paypal, oder man könnte das Amazon Konto per Überweisung füllen, um nur einige zu nennen.
    Mit einem ausgedruckten Barcode zu einem lokalen Händler zu gehen um dort mit Bargeld, das man vorher vom Giro abgehoben hat, das Amazon Konto aufzuladen ist doch von hinten durch die Brust in's Auge. Schilda grüßt seine Bürger.
    Da kann ich mir doch leichter bei Aldi 'nen Gutschein kaufen und zuhause den Code eintragen.


    • Nur eine kleine Anmerkung: PayPal gibt's bei Amazon nicht.


      • Richtig. Amazon aktzeptiert auch keine Vorkasse oder Nachnahme.
        Aber das sind Zahlungsmöglichkeiten, die bei anderen Händlern durchaus üblich sind und würde Amazon diese akzeptieren, hätte man den gleichen Effekt, wie mit der beschriebenen Methode und sie wären m.E. wesentlicheinfacher für den Kunden.


  • Und Amazon verdient mit meinem Geld, Geld?
    Hmmm?
    Was tut Mann nicht alles für die Sicherheit!

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