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Kommentar 4 Min Lesezeit 54 Kommentare

Schluss mit Wegwerfgesellschaft: Lasst uns unsere Smartphones reparieren!

Nur, weil etwas kaputt ist, muss man es nicht wegwerfen und komplett ersetzen. Einen Gegenstand, auch einen komplexen wie ein Smartphone, zu reparieren, ist nicht nur ökologisch und in vielerlei Hinsicht sinnvoll, sondern macht auch noch jede Menge Spaß. Also los, traut Euch!

In Deutschland gibt es jede Menge Menschen, die sich zum Ziel gesetzt haben, dass wieder mehr repariert, statt ersetzt und neu gekauft wird. Sie treffen sich in rund 900 Repair-Cafés, offenen Werkstätten oder Reparatur-Treffs. Am vergangenen Wochenende feierten die Bastler den zweiten International Repair Day, es gibt mit der Open Repair Alliance sogar einen Zusammenschluss der Bastler.

In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung erzählt der Soziologe Tom Hansling, der das Netzwerk Reparatur-Initiativen unterstützt, von seinen Erfahrungen. Oft seien es nur Kleinigkeiten, etwa ein loses Kabel bei der Stromzufuhr, die bei den Stammtischen repariert werden müssten, um den Geräten neues Leben einzuhauchen. Aber auch komplizierte Geräte wie Smartphones sind teils recht einfach zu reparieren, auch wenn die Ersatzteile manchmal teuer sind: 

"Kompliziert wird es, wenn ganze Baugruppen ausgetauscht werden müssten, weil einzelne Komponenten defekt sind. Häufig ist es nicht möglich, diese einzeln als Ersatzteile zu bekommen. Statt für zwei Cent einen Kondensator auszutauschen, muss ich für 100 Euro eine komplette Steuerungseinheit nachkaufen."

Wir brauchen nicht immer den neusten Schnickschnack

Unter dem Strich sind die Bastler meist erfolgreich: "Die Reparatur gelingt in 50 bis 80 Prozent der Fälle." Dabei ist laut Hansling vielen Menschen klar, "dass die Wegwerfmentalität falsch ist. Wir brauchen nicht immer den neuesten Schnickschnack. Wir brauchen Geräte, die wir so lange wie möglich selbstbestimmt und unabhängig erhalten können."

essential Phone ifixit brocken display
Wenn alles verklebt ist, wird es schwer mit der Reparatur. / © iFixit

Wie viele Experten fordert auch Hansling eine Initiative vom Gesetzgeber: "Das Faszinierende ist, dass Reparieren eigentlich nicht mehr vorgesehen ist. Der Verdacht liegt nahe, dass Industrie und Handel nichts dagegen haben, dass Nutzer nicht mehr in der Lage sind, sich ihrer Dinge zu bemächtigen und ihnen eine längere Nutzungsdauer abzutrotzen. [...] Reparierfreundlichkeit muss ein neues Qualitätsmerkmal werden und darf nicht optional sein. Händler und Hersteller müssen den Zugang zu Ersatzteilen ermöglichen. Geräte müssen zerstörungsfrei geöffnet werden können. Dafür dürfen sie weder verklebt noch vernietet sein. Verbraucher müssen Reparaturanleitungen, Schaltpläne und andere reparaturrelevante Informationen vom Hersteller bekommen können und natürlich muss die Verfügbarkeit von erschwinglichen Ersatzteilen gesichert werden. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Mehrwertsteuer für Reparaturen abzusenken und sie dadurch zu vergünstigen. Das wäre einfach umzusetzen."

Motorola macht's vor

Schön, dass mittlerweile auch der eine oder andere Hersteller auf die Idee zu kommen scheint, dass das mit dem Reparieren keine schlechte Idee sein kann. Und damit meine ich nicht ausschließlich so idealistische Unternehmen wie Fairphone oder Shiftphones, die ihre Smartphones und andere Geräte extra so bauen, dass man sie leicht auseinander nehmen und Teile ersetzen kann. Lenovo-Ableger Motorola bringt nun als erster großer Hersteller zusammen mit den Schraubern von iFixIt eigene Reparatursets auf den Markt, mit denen Ihr Euer Moto-Smartphone selbst wieder auf Vordermann bringen könnt. Eine wirklich tolle Sache!

Mal ehrlich: Wenn ein Gerät kaputt ist, und Ihr es eh schon abgeschrieben habt: Versucht es einfach mal, selbst zu reparieren. Schaut Euch Tutorials an, lest Euch ein bisschen ein und geht mit gesundem Menschenverstand an die Sache ran. Tom Hansing hat recht, es sind oft nur Kleinigkeiten, die nötig sind, um ein Gerät wieder zum Leben zu erwecken. Auch bei einem Smartphone übrigens, denn auch in so komplexen Geräten kann sich mal eine Steckerverbindung lösen, die im Handumdrehen wieder gerichtet ist. Wenn die Reparatur glückt, ist die Befriedigung groß und der Geldbeutel geschont. Einfach machen, wenn es eh schon kaputt ist, kann ja nichts mehr schief gehen! Wie sagt Tom Hansling so treffend: "Prinzipiell lässt sich alles reparieren." Recht hat er.

Repariert Ihr Eure technischen Gerätschaften selbst?

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Top-Kommentare der Community

  • C. F.
    • Blogger
    vor 3 Wochen

    Leider wird von den Herstellern geplante Obsoleszenz massivst eingesetzt, um den Verbraucher zum Neukauf zu nötigen. Es wäre kein Problem, den meißten Geräte bauseits ein Vielfaches ihrer jetzigen Lebenszeit zu verschaffen. Und leider werden Reparaturen immer problematischer.

  • Klaus Trofob vor 3 Wochen

    Schon 'n seltsamer Artikelmix hier ... mal werden die China Billigstböller mit vordefinierten Sollbruchstellen und null Softwaresupport hofiert und in den Himmel gelobt und dann wird wieder auf nachhaltig gemacht.

    Wie viele Artikel gab es hier allein zum S9 und wieviele zum Shiftphone?
    Ich finde in der Suche nicht mal einen Test zum Shift 6m oder 6mq! Das wird im Bestfalle als Randnotiz erwähnt. Aber hier großartig von Smartphonereparaturen schwadronieren ... sorry, aber beim Rest der Artikel hier leider irgendwie unglaubwürdig.

  • Michael K. vor 3 Wochen

    Wenn Du noch Garantie darauf hast, sollst Du ja auch gar nicht selber daran herumschrauben, das macht ja dann der Hersteller kostenlos für Dich.
    Selber rumschrauben ist dann interessant, wenn Garantie und Gewährleistung abgelaufen sind, und eine kostenpflichtige Reparatur zu teuer ist, oder sich nicht mehr lohnt, weil sie den Restwert des Gerätes preislich übersteigen würde. Im Fall eines gebrochenen Displays greift natürlich weder Garantie noch Gewährleistung. Hier muss man dann halt überlegen, ob die Restgarantie es wert ist, die teure Reparatur über den Hersteller abzuwickeln.

54 Kommentare

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  • Ich kaufe möglichst nur noch solche Geräte welche man noch selbst reparieren kann. Natürlich darf man keine 2 linke Hände haben. Mittler weile kommen die Nachbaren erst zu mir und fragen mich ob ich es reparieren kann. Mir mangelt es nicht an Arbeit und selten muss ich passen.


  • Komisch finde ich die Entwicklung und die Meinung der Leute über Design und Verarbeitung. Diese wurden in den letzten Jahren so mies, sozusagen ist am Tiefpunkt angelangt und trotzdem werden aktuelle Smartphones so in den Himmel gelobt wegen Design und Verarbeitung. Für mich ist dieses verklebten maximal billige Kaugummiautomatenqualität und hat im Highend Bereich nichts verloren. Wenn ein 100€ Smartphone verklebt ist dann ist das dem Preis angemessen aber so eine Verarbeitung hat im Highend Bereich nichts verloren.


  • Habe aktuell ein Redmi 4x von Xiaomi und habe für 20 euro ein Original Display bekommem und den Tausch in 20 minuten selbst erledigt.


  • joe vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    wie so oft, müßte der ! Kunde ! mit seinem Geldbeutel abstimmen, nicht auf die Hersteller schimpfen.
    wenn ich ein Handy "edel" mache und tuer verkaufen kann,
    wieso soll ich an reparierbarkeit und Akkutausch interressiert sein ( als Hersteller)

    Bin in einem Elektrogeschäft, mit Installation;
    nicht selten kommen Leute mit einem 3,50 Fön vom Baumarkt Grabbeltisch und meinen "bitte reparieren" ;
    Sind dann oft sehr verärgert, wenn ich Sie und ihren zusammengeklebten Schrott wieder durch die Türe nach draussen begleite.

    Leute... wenn viele so Zeug kaufen dann kommt davon auch viel auf den Markt;
    sollte jedem einleuchten.

    Wer Reparierbarkeit , tauschbare Akkus, oder sonstiges will;
    darf nicht alle 1/2 Jahre das neueste Iphone / Samsung / etc. kaufen, ohne auf die Technik, sondern nur auf das Design und Image zu achten.


  • Solche Repair Cafés finde ich arg interessant... Fände es super wenn einem die Herstellern sowas als Alternative nahe legen könnten... Hab schon zwei Handys verloren bei der Reparatur bei Arvato... Bin kein sonderlich großer Fan von Arvato.


  • Ich hatte vor ca. 1 Jahr bereits im Kommentar zu einem ähnlichen Artikel angeregt, dass Ihr von Android-Pit bei der Bewertung neuer Smartphones die Reparaturfreundlichkeit als update nachschiebt sobald myfixguide, ifixit o.a. Quellen mit teardowns und Reparaturanleitungen dienen können. Dazu dann noch Infos zur Verfügbarkeit von custom ROMs für die betreffenden Geräte. Das Ganze bitte per SuFu nutzbar machen und Ihr habt einen nicht unerheblichen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit geleistet.


  • Reparatur ist das eine, Update-Versorgung die andere. Ein technisch top aufgestelltes Gerät bringt wenig, wenn es dank uralter Software erhebliche Sicherheitsmängel hat.
    Meinen alten PC, der nur mit Windows XP läuft, würde ich ja freiwillig auch nicht mehr ans Internet lassen, auch wenn er technisch voll funktionsfähig ist, aber es keine Treiber für ein aktuelles System gibt und auch Linux nur rudimentär drauf läuft.


    • Deswegen klopfe ich neu vorgestellte Geräte auf Reparatur und custom ROMs ab. Dadurch fallen dann z. B. Huawei-Geräte durchs Raster, weil Huawei die bootloader sperren will; custom ROMS können dadurch nicht mehr installiert werden. Ist schade, denn einige Geräte von denen hatten gute Werte bei ifixit.

      Gerade auf älteren PCs lft. Linux meist problemlos weil die Treiber verfügbar sind. Ich hatte eher Probleme mit top-aktueller hardware, weil da die closed-source Treiber tlw. noch nicht analysiert und nachgebaut waren.
      Habe mir z.B. gerade einen gebrauchten Thinkpad T440 angeschafft. Auf dem lft. Linux ohne Probleme und richtig flott wohingegen Win10 doch eher an ein Schiff mit Treibanker erinnert hat.


  • Uta vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Gilt diese Option auch für Ehepartner?


  • Den meisten kribbelt es doch spätestens nach einem Jahr wieder in den Fingern, etwas neues haben zu wollen.
    Die Hersteller und Seiten wie diese, tun ihr übriges, um uns davon zu überzeugen, daß das nächste Android etc. etc. die Offenbarung ist.


    • Ole vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      und genau das ist Blödsinn... aber es ist auch der einfache Weg, gewisse Dinge und Begebenheiten aufzuarbeiten. Man gibt immer erstmal allen anderen die Schuld an seinem Konsumrausch. Dann ist vermutlich die Gesellschaft schuld und man selbst nie. Du kannst den Herstellern nicht vorwerfen, dass die Produkte releasen. Dahinter stehen tausende Arbeitsplätze von intern und Zulieferern, als auch Abnehmern usw. Oder gehst du arbeiten und willst kein Geld dafür, weil mancher der Meinung ist, dass es von dem, was du tust, bereits genug gibt? Genauso wenig ist aPit schuld, nur weil sie über Neuerungen berichten und diskutieren. Man sollte vor solchen Kommentaren erstmal ernsthaft über den Tellerrand schauen.

      Schuld ist man immer selbst. Niemand zwingt dich immer das neueste Smartphone zu kaufen. Wenn man das aus Gesellschaftszwängen oder wegen einem Status macht, dann ist das ebenfalls die eigene Schuld. Nicht die der Leute.


  • Schwachsinn!!!

    Mein High-End-800Euro-Blackberry ist drei Jahre alt und hat nur Android 6.

    Außerdem bekommt es keiner Sicherheitspatches mehr.
    Wieso sollte ich in so ein Gerät noch Geld investieren, wenn es kaputt geht?

    Ich kann jetzt schon viele Features von Apps nicht nutzen (z.b. floating Keyboard)


  • Die Xiaomis sind relativ leicht zu reparieren.
    Hab jetzt ein paar mit defekten Displays besorgt und repariert. Ganz easy. Derzeit hab ich ein S7 am Start und kann sagen, daß die verklebten wirklich Käse sind. 😂


    • Ole vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Sind sie nicht, wenn man weiß wie 😉 und wenn du denkst, Samsung nutzt viele Kleber, dann bau mal ein Sony auseinander und wieder zusammen. Was ich da schon an Pfusch erlebt habt, wenns die Leute wieder selbst "verkleben".


  • Shiftphone? Habe ich noch nie gehört oder gelesen. Und ich bin oft auf verschiedenen Technikseiten bezüglich Smartphones unterwegs. Scheint also entweder mit dem Phone oder der Motivation in den Redaktionen nicht weit her zu sein. Aber egal. Bisher habe ich meine Smartphones immer nur so ca. ein 3/4 Jahr behalten und mir dann das nächste Flaggschiff (ja, es geht auch deutsch) zugelegt. Da war die Möglichkeit einer Reparatur nicht sonderlich interessant. Da die Smartphones, ich sage mal doof, ausentwickelt sind, neue High-End Phones (hier macht Englisch mehr Sinn) keinen echten Mehrwert mehr bringen, rückt für mich diese Möglichkeit doch in den Fokus. Ich bin mit meinem P20 pro sehr zufrieden. Ein höher, weiter, schneller hat für mich keinen Nutzen und das man wesentlich mehr aus einer Handy-Kamera rausholen kann, nicht nur Nuancen, glaube ich nicht. Na ja vielleicht kommt Nokia mit Zeiss nochmal ums Eck. Aber wenn ich mein aktuelle Apparat halten möchte, wird sich bald die Frage des Akkus stellen. Und der Wechsel ist ja heutzutage eine echte Reparatur. Unverschämterweise!! Dichtigkeit und schmale Konstruktion bekommt man auch mit Wechselakku hin. Diese blöde Ausrede der Hersteller um Umsätze mit Neuverkäufe oder teure Reparaturen zu generieren hat mich schon immer aufgeregt. Aber traue ich mir einen Wechsel des Akkus zu? Eher nicht.
    Ob mir da das Netzwerk Reparatur-Initiativen weiterhilft? Ist das nicht etwas für geschicktere Menschen als mich?
    Ich denke die beste Lösung wäre eine gesetzliche. Die wird aber nie kommen. Da seien die Konzerne vor. Apple hält sich ja noch nicht mal an einen Ladekabelstandart. Deutschland im Alleingang kann und will nicht, Brüssel will nicht.
    Wenn so eine Lösung wirklich mal kommen sollte, werde ich schon so zittrig sein, das ich den Apparat sowieso nicht mehr bedienen kann.


    • Auszug aus Wikipedia, da es mir zu müßig ist....

      "Das Shiftphone ist eine im Jahr 2014 eingeführte Smartphone-Modellreihe der deutschen Shift GmbH. Shiftphones sind modulare Smartphones, die unter weitestgehend fairen[1] sowie nachhaltigen[2] Bedingungen produziert werden. Damit ist das Shiftphone das erste faire Telefon aus Deutschland.[3] Das modulare Konzept ermöglicht dem Endverbraucher eine einfache Reparierbarkeit der Geräte und den Austausch einzelner Module. "


  • Da ich das zweifelhafte Vergnügen hatte während meines Studiums zwei Jahre lang in einem Handyreperaturservice zu arbeiten, kann ich aus Erfahrung sagen dass die meisten einfach unbegründete Angst haben etwas kaputt zu machen.

    Mein Chef hat damals zu mir gesagt: Schau Dir Youtube Videos an, dann kriegste das hin und das hat auch gestimmt.
    Einfache Sachen wie einen Akkutausch oder Displaywechsel bekommt jeder! (trotz klebender Bauteile) hin. Jeder!

    Keine Angst, einfach mal ausprobieren.


  • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Also Reparieren statt sofort wegschmeißen und neukaufen ist schon ein guter Gedanke, jedoch sollte man sowas Kompliziertes, wie ein Smartphone wirklich von Leuten raparieren lassen, die sich damit auskennen ^^ Sonst macht man es nur noch zehn mal schlimmer.
    Und gerade bei den wasserdichten Smartphones ist die Raparatur nicht gerade einfach. Ganz davon abgesehen, dass ein Display-Wechsel bei vielen Smartphones ohne Fachwissen ohnehin fast schon unmöglich ist.

    Aber sicher, wenn man das Gerät wirklich schon "abgeschrieben", Garantie abgelaufen ist und sich ansonsten ohnehin etwas neues gekauft hätte, dann kann man schon mal damit rumspielen ^^


  • Also wo das mit den Smartphones losging hatte ich mir aus verschiedenen Quellen ein Chinaböller zugelegt. Letztes war ein Thl 5000. Mächtig großer Akku.
    Dort ging der Lautsprecher defekt. Ein wenig im Internet recherchiert und siehe da, Ersatzteil gefunden. Bestellt. Alten Lautsprecher ausgelötet neuen rein. Hat sogar geklappt. Hatte damals ca. 12€incl. Versand gekostet. Kann ich nur empfehlen. War ja schon defekt. ✌️

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