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1 Min Lesezeit 29 Kommentare

Wasserdichtes Handy: Ein Spray macht's möglich

Wasserfeste Smartphones sind der letzte Schrei. Doch auch Geräte ohne entsprechende Zertifizierung können mit wenig Aufwand gegen Wasser geschützt werden. 

androidpit dropped phone water teaser
© shutterstock/ Evgeny Korshenkov/ANDROIDPIT

Impervious ist der Hersteller eines Sprays, den Ihr selbst auftragen könnt und so Euer Smartphone gegen Wasser schützt. Ein Basis-Kit für Android- und iPhones kostet rund 30 Dollar und schützt das Gerät gegen leichten Regen und Spritzwasser, nachdem es von außen aufgetragen wurde. Auch das Display soll auf diesem Wege gleichzeitig gegen Kratzer geschützt werden. Die Wirkdauer einer Anwendung beträgt laut Hersteller etwa drei Jahre.

Wer mehr Schutz wünscht, kann für zehn Dollar mehr ein umfangreicheres Kit kaufen, mit dem auch das Innenleben des Smartphones oder Tablets imprägniert wird, sodass es fortan auch maximal 30 Minuten in einer Wassertiefe von einem Meter überstehen sollte. Dieses zweite Kit gibt es derzeit jedoch nur für Apple-Geräte, zumindest bei diesem Hersteller.

Impervious ist nur ein Beispiel für die Smartphone-Imprägnierung in Eigenregie, auf die wir Euch aufmerksam machen wollen. Gerade ältere Smartphones können so aufgewertet werden, fehlt ihnen doch der eingebaute Schutz gegen das feuchte Element. Wie effektiv dieser selbst hergestellte Schutz am Ende tatsächlich ist, hängt natürlich vom verwendeten Produkt und der Anwendung ab.

Via: Phone Arena Quelle: Impervious

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29 Kommentare

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  • Nicht soo wichtig, wasserdicht ist schön.
    Wenn es aber wie im Fall s4/s5 zu lasten der Abmessungen geht ziehe ich eher die gerringeren Abmessungen bei gleich großem Display vor.

    Wird beides erfüllt umso besser.

    Von Nano zeugs würde ich die Finger lassen. Hatte mal so ne Autopolitur, nach spätestens 5 min Polieren hatte ich immer eine pelzige Zunge.
    Das Zeug ist auch vom Markt weg.

    Hatte mal ein Nokia 3650 ich glaube Nokias zweites Kamera Handy.

    Die Tasten waren vin Bier verklebt, danach ging es ausversehen in die Waschmaschiene.
    Alles Wunderbar, neuen Akku und Hurra due Tasten gingen wieder Gut.


    • Pelzige Zunge von der Autopolitur, nett ...

      Das Nano-Zeugs gehört eigentlich nicht in die Hände von Privatleuten. Im Nachhinein stellt es mir die Haare auf wenn ich mir vorstelle, wie Papa, am besten beim Abendessen am Tisch mit Kleinkindern, da regelmäßig sein Smartphone mit dem Spray "behandelt". Und alle atmen das ein und wird schön über alles in der Nähe verteil.

      Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, sind im industriellen Einsatz eine geschlossene Atemmaske samt Schutzanzug mit geschulten Leuten vorgeschrieben ...


  • Die frage die ich mir stelle, wie schaut es dann mit dem USB Stecker aus? Wenn man die Kontakte imprägniert, dann gibt es auch keinen Strom mehr, oder?


  •   32
    Gelöschter Account 22.07.2014 Link zum Kommentar

    Fenster und Fugensilikon und gut. Gut in die Öffnungen und dicht ist das Ding 😀


  • Das hier ist wohl so ziemlich das gleiche, oder? https://www.indiegogo.com/projects/puracoat-liquid-screen-protector


  • Die IP 67 Zertifizierung war bei mir Kaufkriterium.
    Welche Stoffe sind in dem Spray enthalten? Krebserregende? 'Unproblematische'? Wäre ein wichtiger Faktor, da man das Gerät häufig in der Hand hat. Und natürlich die Haftung...


    • Nano-Partikel. Deswegen, eben weil man das Smartphone u.ä. ständig in der Hand hat, Finger weg !

      Es gibt absolut keine langfristigen Erfahrungswerte, was die Partikel evtl. im Körper anrichten. Jedenfalls kommen die problemlos durch die Haut in die Blutbahn und überwinden auch die Blut-Hirn-Schranke.

      Viele seriöse Hersteller haben solche Produkte inzwischen wieder vom Markt genommen, weil sich einfach die Haftungsfragen bzgl. Auswirkungen auf Mensch und Tier nicht beantworten lassen.


  • wichtig zu wissen, wer denn dann haftet, wenn es doch nicht mehr funktioniert?


  • Kann mir nur vorstellen, dass das Gerät und das Innenleben dann mit einer hydrophoben Schicht überzogen wird. Das würde allerdings nicht verhindern, dass Wasser eindringt, sondern nur das Wasser von den Oberflächen und Kontakten fernhalten.


  •   29
    Gelöschter Account 22.07.2014 Link zum Kommentar

    Naja..das ist ein nettes Gimmick....habe da keine spürbaren vorteile mit...ich gehe jetzt auch nicht in den Regen, oder in die Badewanne..


  •   19
    Gelöschter Account 22.07.2014 Link zum Kommentar

    Tests wären aber nur praxistauglich, wenn sie den Schutz über einen längeren Zeitraum bestätigen könnten. Nutzen bringt das Ganze erst, wenn es mindestens mehrere Monate zuverlässig funktioniert.

    Was ist eigentlich hieraus geworden?
    http://www.androidpit.de/Mit-Nanotechnologie-und-Android-Smartphones-baden-gehen-HzO-macht-Handys-wasserdicht


  • Aha cool! Könnte man das Kit fürs iphone nicht auch für alle anderen Geräte anwenden?


  • Wäre echt gut wenn ihr die Sache testen und bewerten könntet


    • Ja, wir werden die mal anschreiben und schauen, ob sie uns zu Testzwecken was zur Verfügung stellen. Uns würde auch interessieren, was das taugt. Dies ist ja bisher nur eine Vorstellung (nicht mal das wirklich), keine Empfehlung.


      • Vor 2 Jahren auf der Cebit gab es einen Stand an dem man für 50€ sein Handy durch Nanobeschichtung Wasserfest machen konnte. Die hatten da ein iPhone was die ganze Zeit im Wasser lag. Das Handy selbst war voller Wasser, aber machte ihm nichts aus. Tolle Sache...


  •   52
    Gelöschter Account 22.07.2014 Link zum Kommentar

    Oh man.....

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