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Was Trump und das bedingungslose Grundeinkommen mit uns zu tun hat

Es sind zwei gewagte Komponenten in einer Überschrift. Und dennoch glaube ich, dass wir Donald Trump – und andere Nationalisten – dem rasanten technischen Fortschritt zu verdanken haben. Die Lösung für das, was ich gleich beschreiben will, kann an sich nur in einem bedingungslosen Grundeinkommen für alle münden.

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Aber erstmal ganz von Anfang an…

Wir sind ein Technikmagazin und halten uns aus politischen Themen heraus. Uns ist klar, dass wir bei über 20 Millionen Lesern über alle Domains monatlich hier auf AndroidPIT auch sehr viele Meinungen wiederfinden werden, die wiederum der eigenen Überzeugung nicht entsprechen. Und das ist auch okay so. Alleine schon deshalb stelle ich sachlich fest, dass weltweit ein aufkeimender Nationalismus und Protektionismus zu beobachten ist. Warum ist das so, mag man sich fragen. Es war in der vergangenen Zeit dann immer wieder vom Wutbürger zu hören. Von den Abgehängten. Davon, dass die Jobs in Billiglohnländer abgewandert seien.

Eine große Hoffnung der Wähler beruht wohl nun darauf, dass es der amerikanischen Regierung gelingt, viele neue Arbeitsplätze zu schaffen – und vor allem verlorene zurückzuholen.

Was aber, wenn sich die Jobs gar nicht mehr ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten zurückholen ließen? Was, wenn immer mehr Jobs wegen der neuen technischen Revolution in die ewigen Jagdgründe verschwänden?

Nicht wenige Menschen glauben, dass die meisten heute lebenden Menschen das noch miterleben werden. Und ich gehöre dazu. Hier meine Gedanken:

Daten sind die Währung der Zukunft – und können großes Unheil anrichten

Big Data ist ein Begriff, der beinahe inflationär bei vielen Unternehmen Verwendung findet. Es geht dabei um die Analyse großer und/oder komplexer Datenmengen. Zum Beispiel – oder gerade auch solche, die bei Facebook zu finden sind. Immerhin hinterlassen wir Menschen dort eine Menge an Daten, die uns und unser privates Leben betreffen.

Ausgerechnet diese Facebook-Daten, so behauptet das Unternehmen Cambridge Analytica, soll den überraschenden Trump-Sieg überhaupt erst möglich gemacht haben. Und selbige Firma sagt von sich, man habe ebenfalls maßgeblich zum Erfolg des Brexit-Votums beigetragen. All das soll damit funktioniert haben, dass Cambridge Analytics über komplizierte Algorithmen alleine über die Likes und Postings ein Psychogramm von Millionen von Menschen erstellen konnte, um so wiederum politische Strategie und Botschaften darauf abstimmen zu können.

Es gibt freilich keine empirische Studie darüber, ob die Facebook-Theorie von Cambridge Analytica nun stimmen könnte. Ganz abwegig aber ist die These nicht. Immerhin erwägen die USA offenbar Einreisen von Bürgern aus einigen Ländern nur dann zu genehmigen, wenn man seine Social-Media-Konten angibt – und zwar auch dann, wenn man Inhaber einer gültigen Green Card ist. Eigentlich kann dies nur bedeuten, dass man sich ebenfalls umfangreiche und vor allem verlässliche Persönlichkeitsanalysen mit Facebook & Co. zutraut.

Soziale Medien machen uns voll durchschaubar

Nun könnte man sagen, dass man sich selbst für Fake News, politische Beeinflussung immun hält oder sowieso kaum die sozialen Medien nutzt. Dass Letztere zukünftig auch bei ganz praktischen Dingen Aufschluss über uns geben sollen und können, davon ist die Harvard-Professorin Iris Bohnet überzeugt. Sie nämlich denkt, dass Bewerbungsgespräche in zehn Jahren der Vergangenheit angehören und man uns stattdessen durch Daten-Analyse – sogennantes „People Analytics“ – perfekt analysieren könne, um so den idealen und passenden Kandidaten für den Job zu finden.

Opinion by Fabien Roehlinger
Der technische Fortschritt macht mir Angst.
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475 Teilnehmer

Ganze Berufsbilder verschwinden. Für immer.

Was aber hieße es, wenn Iris Bohnet mit ihrer These Recht behielte? Nichts Anderes nämlich, als dass tausende Arbeitsplätze verloren gingen. Personalberater, HR-Disponenten und damit ein Großteil heutiger Personalabteilungen sind dann obsolet. Maschinen übernehmen dann die Aufgaben, die heute noch Menschen erledigen.

Und so gibt es eine ganze Reihe von Berufen, die vom Aussterben unmittelbar bedroht sind.

Und so gibt es eine ganze Reihe von Berufen, die vom Aussterben unmittelbar bedroht sind. Sobald es überall selbstfahrende Autos gibt, braucht man keine Taxifahrer mehr. Buchhalter und selbst Controller dürften es ebenfalls schwer haben. Und selbst Chirurgen sind austauschbar, weil Maschinen sehr viel präziser und genauer operieren können, sobald komplexe 3D-Modelle von Menschen möglich sind.

Auch mein Berufsbild, der Journalismus, ist unmittelbar betroffen. Schon heute gibt es künstliche Intelligenzen, die Texte perfekt schreiben können. Die Informationen zu einer News kommen noch von Menschen – das Schreiben und Übersetzen erledigen dann Maschinen. Schneller und vielleicht sogar fehlerfreier als Menschen es jemals könnten.

Jede Berufsgruppe ist betroffen – Jobs verschwinden dauerhaft

Anders als bei den industriellen Revolutionen zuvor, verschwinden dieses Mal die offenen Stellen. Für immer. Denn anders als damals, entstehen keine neuen Jobs oder Berufsbilder, sondern künstliche Intelligenzen übernehmen die ehemals menschliche Arbeit. Früher waren die Maschinen zwar schneller als Menschen, aber sie waren dumm. Anders als damals können Maschinen ganz alleine und ohne menschliches Zutun auftretende Probleme lösen.

Es sollte sich kein Mensch in Sicherheit wägen, sein Job wäre in irgendeiner Art sicher. Der rasante technische Fortschritt könnte in den nächsten 20 bis 30 Jahren einen Großteil der Menschheit arbeitslos machen. Wer sich ein wenig mit den technischen Möglichkeiten auskennt und antizipieren kann, ahnt dass kaum eine Aufgabe nicht besser, schneller und günstiger von einer Maschine erledigt werden könnte.

Brexit und Protest-Wahlen könnten bereits die Vorboten der Technisierung und dem damit verbundenen ständigen Wegfall von Jobs sein.

Die Reaktionen, die ich auf solche Thesen bekomme, sind unterschiedlich. Mal ist es Unglaube, manchmal reagieren Menschen sogar aggressiv. Die eigene Bedeutungslosigkeit für den Arbeitsmarkt zu akzeptieren ist auch ein wirklich schwieriges Unterfangen.

Am Ende einer solchen Diskussion kommt aber immer die Frage: Wenn keiner mehr arbeitet, wer soll dann überhaupt noch etwas kaufen können?

Wir brauchen Konzepte für die Zukunft: Grundeinkommen oder Besteuerung von Computer-Arbeit?

Wenn wir heute schon von „Abgehängten“ sprechen, die zu Protestwählern werden, dann ist das nur ein kleiner Vorgeschmack auf das was noch kommen könnte. Nachdem der technologische Fortschritt nun nicht mehr linear, sondern exponentiell voranschreitet, ist der Wandel in einer Branche nur kaum – oder nur schlecht vorherzusehen. Durch die Exponentialität können solche Änderungen quasi über Nacht kommen und ganz ohne, dass selbst Experten vorausgesehen hätten.

Dass künstliche Intelligenzen uns, also die Menschheit, noch ziemlich in Atem halten werden, ist noch eine ganz andere Geschichte. Elon Musk, der Gründer von PayPal, Tesla und einer ganzen Reihe weiterer sehr erfolgreicher und innovativer Startups, hat zum Beispiel ein Projekt ins Leben gerufen, das an künstlichen Intelligenzen forscht und den Source Code komplett offen legt. Das soll vermeiden, dass KIs uns dominieren oder einzelne Regierungen oder Unternehmen ein Monopol erschaffen. Das nämlich wiederum könnte ganze Kriege auslösen.

Künstliche Intelligenzen sind vielleicht die größte Bedrohung für die Menschheit als solche.

Zurück aber zum Thema der Jobs, die nun nach und nach verloren gehen. Was soll mit den Menschen passieren, die dauerhaft ihren Job und damit die Perspektive verlieren? Wie können wir Armut, Perspektivlosigkeit und damit Bürgerkriege oder gar Kriege als solche verhindern? Den technischen Fortschritt einzudämmen macht dabei ebensowenig Sinn, wie der aktuelle Trend des Populismus, Protektionismus und der Kleinstaaterei.

Es gibt noch keine klaren Antworten, aber trotzdem gute Konzeptvorschläge. Das bedingungslose Grundeinkommen wäre dabei ein solcher. Aktuell forschen die Finnen, wie sich ein Grundeinkommen auf die Gesellschaft auswirkt. Eine andere Idee wäre, die Arbeit von Maschinen genauso zu besteuern, wie die menschliche Arbeit. Damit ist der Einsatz von Menschen vielleicht wieder lohnender und gleichzeitig erwirtschaftet der Staat Geld, das umverteilt werden kann.

Wie auch immer: es ist Zeit, dass wir uns alle mit den neuen Möglichkeiten und ihren Auswirkungen beschäftigen. Wir müssen uns bewusst machen, welche Konsequenzen der Fortschritt auf unsere Gesellschaften hat. Denn wo Licht ist, da ist auch Schatten.

Die künstlichen Intelligenzen können uns Menschen dabei helfen in den nächsten 30 Jahren mehr oder weniger alle Krankheiten und Probleme dauerhaft zu besiegen. Es ist aber wichtig, dass wir uns auf dem Weg dorthin nicht verlieren und in Panik geraten. Dabei ist das keine Aufgabe einzelner Staaten oder Menschen – es ist unsere gemeinsame Pflicht.

Sonst könnte das Ende der Menschheit wirklich besiegelt sein.

Opinion by Fabien Roehlinger
Ich glaube auch, dass der technische Fortschritt etwas mit der aktuellen globalen Situation zu tun hat.
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433 Teilnehmer

Anmerkung: AndroidPIT befasst sich zunehmend auch mit technischen Themen abseits des Android-Universums, mit den Möglichkeiten, aber auch den Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Ein Artikel hierzu findet Ihr hier.

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Top-Kommentare der Community

  • Aries vor 8 Monaten

    Haben wir nicht bereits ein Grundeinkommen?
    Durch unsere Sozialsysteme?

    Ich frage mich eher, warum muss jemand in einem reichen Land alleine durch Arbeitslosigkeit Existenzängste bekommen, während andere, die schon mit ihrem Gehalt mehr als komfortabel leben konnten, zusätzlich noch Millionenabfindungen bekommen, während normale Arbeitnehmer oftmals leer ausgehen.

    Jeder hat Verträge zu erfüllen. Mietvertrag, Bankdarlehen, Sparverträge, Telefonverträge, Hausrat-, Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen. Wenn das Gehalt schon nicht üppig war, dann reichen 60% vom Netto (ungefähr das ALG I für einen ledigen ohne Kinder) schnell nicht aus. In dieser Situation soll man Geld für die Bewerbungen aufbringen.

    Leider reicht dazu auch Bildung nicht mehr aus. Wenn ich sehe, wie Leute nach dem Studium von einem Praktikum zum nächsten wechseln, ist das für mich eine verlängerte Probezeit.

    Ein Einkommen sollte irgendwo auch die Leistungsfähigkeit und Produktivität widerspiegeln. Mir kann niemand erzählen, ein Manager sei 1000-fach produktiver, als der am niedrigst bezahlte Arbeitnehmer. OK, der Manager hat durch Auslagerung die Kosten der Firma massiv gesenkt. Aber auf Kosten der ehemaligen Angestellten, die jetzt für weniger Geld, mit weniger sozialer Absicherung, mehr Stunden arbeiten. Also hat der Manager eigentlich eine gesellschaftliche Verantwortung gegenüber den weniger finanziell sicher gestellten.

    Ein bedingungsloses Einkommen geht weiter als unser Sozialsystem. Das bekommt dann jeder unabhängig vom Arbeitsplatz. Wohlmöglich auch Kinder. Aber was passiert dann? Die Firmen zahlen weniger Gehälter, weil sie das Grundeinkommen ja einrechnen. Geld ist sowieso mobil und schreckhaft. Die Steuertricks kennen wir ja alle. Dann rechnet man sich arm, Gewinne machen dann Firmen auf Inselstaaten, bei denen man an das Geld nicht herankommt, der eigene Staat hat weniger Einnahmen und muss das Grundeinkommen senken oder ganz abschaffen.

    Ich frage mich, warum gibt es die Beitragsbemessungsgrenzen? Warum kann man sich aus dem Sozialsystem verabschieden, wenn man über der Beitragsbemessungsgrenze liegt? Warum zahlt nicht wirklich jeder? Warum kann ein Selbstständiger ohne Renten- und Arbeitslosenversicherung tätig sein? Natürlich hat der dann auch einen Anspruch aus der Versicherung, aber anders hat er irgendwann Anspruch auf Sozialhilfe.

    Wir bezeichnen die als asozial, die nicht sich nichts mehr leisten können, die resigniert haben. Sicher gibt es viele, die nichts leisten wollen, aber wieviel davon sagen sich, "Warum soll ich mich für 50 Euro monatlich mehr anstrengen?" Sind nicht auch die asozial, die sich die Taschen vollstopfen, die keinen Beitrag in die Kranken- und Rentenversicherung zahlen?

    Dem bedingungslosen Grundeinkommen stehe ich sehr kritisch gegenüber. Es stärkt zwar die schwachen, kann aber auch ausgenutzt werden. Ich halte aber unser Sozialsystem für grundlegend reformbedürftig. Solche Reformen müssen aber alle Einkommensarten unabhängig von ihrer Höhe einschließen.

    Ich sehe auch ein Problem durch die Globalisierung. Wenn ich hier zuviel Abzüge habe, gehe ich eben in die Schweiz. Oder die USA. Oder in die Arabischen Emirate... Das Problem lässt sich wohl kaum national regeln. Eine Lösung dafür habe ich nicht, und wohl auch unsere Politiker nicht.

97 Kommentare

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  • Izzy
    • Blogger
    vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    "Daten sind die Währung der Zukunft": Na, dann werden wir gerade vielerorts nach Strich und Faden ausgeraubt…


  • Ich denke, schon im vorigen Jahrhundert wurde versäumt, auf all die Dinge, die Arbeitsplätze überflüssig machen, entsprechende Steuern zu erheben!


  • fifi vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Ja, diese Thematik beschäftigt mich auch seit einiger Zeit. Die Digitalisierung wird unser Leben dramatisch verändern. Und keiner weiß so recht, wie schlimm es wird. Und das macht Angst. Aber! Das papierlose Büro hat man uns auch schon vor zig Jahren prophezeit. ich selbst habe als selbständiger Computerspezialist unter anderem im Bereich Archivierung gearbeitet. Was haben wir heute? Es wird gedruckt, was das Zeug hält. Der Papierverbrauch ist gestiegen. Für jeden Fummel ein Beleg. Ich habe in einem Medizintechnikunternehmen gearbeitet. Da mußte zusätzlich zur digitalen Archivierung eine Hardcopy her (sprich Originalausdruck vom Gerät, bevor es das Haus verlässt).

    Außerdem bin ich ohnehin ein Verfechter des begingungslosen Grundeinkommens. Es wird aber kommen müssen, weil sonst der soziale Frieden massiv gefährdet ist. Menschen, die von heute auf morgen ihren Job verlieren, können, weil sie weniger Geld haben nicht mehr so konsumieren. Und da frisst der Kapitalismus seine Kinder. Er braucht den Konsumenten. Wer soll sonst die von Robotertechnik oder Algorithmen produzierten Güter, Dienstleistungen bezahlen?

    Das Grundübel aber ist die Geschwindigkeit, mit der die Entwicklung von Statten geht. Der Zinseszins, der jegliches wirtschaftliches Handel bestimmt, treibt jeden Unternehmer dazu noch schneller, höher, effizienter zu werden. Bei Strafe seines Unterganges.

    Unser Staat ist mit offiziell über 2 Billionen € bei ca. 20 Banken verschuldet. Wer bestimmt also, wo es langgeht? Der Gläubiger oder der Schuldner? Die Politik ist nur getrieben von den täglichen Herausforderungen. Diese Umwälzungen, wie sie auf uns zukommen werden, gehen so schnell, daß wohl kaum eine Regierung, schnell genug eine Antwort haben wird. Die Menschen wollen einfache Antworten auf komplexe Zusammenhänge. Leider schafft das nur die Diktatur. Und deswegen ist leider auch der Zulauf zu Populisten so stark. Der soziale Frieden ist ganz stark gefährdet, wenn es nicht gelingt, diese Entwicklung abzubremsen. Wir müssen die Geschwindigkeit herausnehmen aus diesem Prozess. Oder glaubt etwa jemand, daß die Marketingassistentin plötzlich Programmierer werden wird?

    Wir werden ganz viele Psychologen, überhaupt, Sozialberufe benötigen, um all die aufzufangen, die aus dem System fallen werden.

    Geld für ein bedingsloses Grundeinkommen ist ohnehin da. Es wird nur anders verteilt und /oder hat einen anderen Namen.
    Ich komme aus einer Stadt, wo von 100.000 Einwohnern ca. 20.000 mit einem Schlag arbeitslos geworden sind. Das ging nur mit begleitenden Maßnahmen und Geld von der Arbeitsagentur. Ich weiß, wovon ich spreche. Und die berühmte Selbstständigkeit etc. sind auch nicht immer der Weg, denn meine Dienstleistung muß ja noch jemand bezahlen können.

    Trotzdem muß auch kritisch hinterfragt werden, warum füttern wir dieses System auch noch wie die Lemminge. Mit z.B. Einkäufen bei Amazon u.a.?

    Jedenfalls werden die meisten Menschen in Zukunft mehr Zeit für sich und andere haben, als Ihnen vielleicht lieb ist. Nicht jeder kann damit umgehen. Menschen sind es gewohnt, einen geregelten Tagesablauf zu haben. Und der fällt möglicherweise mit dem Wegfall des Arbeitsplatzes weg. Das ist das große Problem! Wieder den Sinn im Leben zu finden, sich eine Beschäftigung zu suchen, die einem Spaß macht, ohne auf Arbeit rackern zu müssen.

    In diesem Sinne...


  • Kai L. vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Ein bedingungsloses Einkommen würde ich eher als letzte Möglichkeit sehen.

    Interessant wäre es wenn man zu den Unterstützungen wie zb ALG1 oder ALG2 einen bedingungslosen Zuverdienst in Höhe von 450 € (geringfügige Arbeit), ohne Abzüge von der Agentur für Arbeit, erwirtschaften dürfte.
    Zum einen steht man dem Arbeitsmarkt zur Verfügung und zum anderen fühlt man sich selbst etwas besser weil man was zu tun hat. Die Wahrscheinlichkeit das man dadurch eher wieder in Vollzeitarbeit gelangt ist stärker gegeben als zurzeit.

    500 € Brutto und davon 10% für Sozialabgaben = 450 € Netto zu ALG1 oder ALG2
    Der Arbeitgeber zahlt keine extra Abgaben mehr muss aber eine bestimmte Quote an Vollzeitangestellte erfüllen.

    Zur Zeit sind 160 € gestattet und kostenintensive Maßnahmen die Steuergelder kosten aber nichts bringen.


  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Lustig, eben sehe ich diese Story hier bei der Tagesschau. Dabei geht es um Computer, die die Fondsmanager ablösen werden: http://boerse.ard.de/anlageformen/fonds/der-computer-arbeitet-gruendlicher100.html


  •   40
    Blowfly vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Bedingungloses Grundeinkommen ist die Basis für jeglichen weiteren technischen Fortschritt. Ausserdem erübrigt sich so (ein ohnehin schwer zu überprüfbarer) Mindestlohn, sowie der Riesenwasserkopf der Arbeitsämter und die ganze menschenunwürdige Hartz IV / Sozialhilfe. Ohne das wird es schwerste soziale Verwerfungungen geben, Kriminalität, politischer Extremismus, Terror, Bürgerkriege usw. In anderen Ländern ohne unsere sozialen Errungenschaften ist das ja schon bestens zu beobachten. Es kann sich hier vielleicht niemand vorstellen, aber in Ländern wie Afrika, Lateinamerika wirst du heute schon wg einem Handy umgelegt, einfach nur um es dir problemlos wegzunehmen.
    Die Theorie "neue Technik bringt neue Arbeitsplätze (und ersetzt die Weggefallenen)" stimmt heute nicht mehr. Wenn von 1000 Arbeitsplätzen 900 wegfallen und durch Roboter ersetzt werden, sollte man nicht dem Märchen verfallen, die 900 finden dann irgendwo anders im Roboterbau oder Roboterwartung entsprechend gleich gut bezahlte Jobs. Und soviel neue Firmen die alle durch Robotereinsatz enstehen werden (und dann die 900 wieder beschäftigen) kann es gar nicht geben, denn die Resourcen der Erde sind nicht unendlich. Da darf man sich nichts vormachen - die 900 Jobs sind in der betroffenen Region verloren und kommen auch nicht wieder. Diese 900 werden im Niedriglohnsektor, beim Arbeitsamt und in Hartz IV landen (und bei unserem Rentensystem die Sozialfälle von morgen sein). Den 900 wird es auch nichts nützen wenn in 20 Jahren irgendwo vielleicht wieder 900 Arbeitsplätze entstehen.


    • Fabien Roehlinger
      • Admin
      • Staff
      vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      Das stimmt so. Leider. Um Unruhen in den nächsten Jahrzehnten so gering wie möglich zu halten, müssen wir die Themen ansprechen und behandeln.


  • Nils G. vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Vielen Dank für den für Androidpit unüblichen Thema.

    Mein Onkel, damals noch LKW Fahrer, hat noch die Zeiten ohne Hubwagen miterlebt. Mit der Palettenwirtschaft kam die erste grosse Entlassungswelle, man brauchte einfach nicht mehr über 10 Leute die Waren aus luden (natürlich gab es zu der Zeit noch genug Ausweichmöglichkeiten) und mit der Zeit kam immer mehr hinzu. Die Entwicklung wird auch in Hundert Jahren nicht aufhören. Stolze Firmen deren Fabriken nur noch mit einer Handvoll Menschen laufen sind schon jetzt Standort und nicht die Ausnahme. Jedoch was tun mit all den Menschen die keinen wirtschaftlichen Nutzen bringen? Dahingegen ist das Grundeinkommen unausweichlich, jedenfalls für die die keine Arbeit haben. Ich frage mich sowieso warum es bei Hartz 4 noch Kürzungsmöglichkeiten gibt, wenn es doch das Existenzminimum ist. Ich selbst stehe in Lohn und Brot, weiß aber auch was "draußen" vor sich geht und wie schnell man "abrutschen" kann. Wir müssen uns von Gerhard Schröders eingeführten Gedankengang vom "sozialschwachen Arbeitlosen" ,der ja wie die Made im Speck lebt, trennen und über ganz neue Gesellschaftsstrukturen Nachdenken.


  •   24

    Finanzierung für das bedingungslose Grundeinkommen ist doch kein Problem! setzt der Arbeitgeber einen Roboter ein bezahlt er so viele löhne in eine Arbeitslosenkasse wie der Roboter Arbeiter einspart.
    erhöht man den Betrag entsprechend ginge die arbeitslosen zahl sogar zurück.


    • Das Problem von Grundeinkommen ist aber eine daraus resultierende Inflation.

      Uns geht's nur gut weil auf der Welt viele Arme sind. haben alle das Grundeinkommen wird es automatisch Wertlos.

      Reiche nur mit Armen...

      Würde in Deutschland jeder 200€ netto mehr verdienen würden ganz rasant die Preise steigen und dir Allgemeine lohnerhöhung auffressen.

      Ein relativ gutes Gehalt ( doppelter Mindestlohn ) ist nur etwas wert weil viele darunter liegen.


      •   40
        Blowfly vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        was ist das denn für eine abstruse Theorie ??? Als irgendwann das Arbeitslosengeld, Sozialhilfe oder sonstige staatliche Darseinfürgsorge eingeführt wurde, gab es auch keine Inflation. Nur weil es ein Grundeinkommen geben würde, heißt dass doch nicht das dann jeder in Saus und Braus leben kann und alle wie blöde konsumieren.


  • Interessant, dieser Thread !
    Sogar sehr und jeder Hinsicht !
    Toll und vielschichtig philosophisch interpretierbar !
    Da bin ich in meinem Element ☺

    Egal, welcher Ideologie, Theorie, Religion oder welcher Maxime, wer oder was auch immer, hier folgen mag, eins ist nicht von der Hand zu weisen !
    Wir leben in Zeiten des Wandels und zwar mehr als deutlich !

    Seit wann gibt es Dampfmaschinen?
    Seit wann gibt es Elektrizität?
    Seit wann gibt es Telefon?
    Seit wann gibt es Musikkassetten ?
    Seit wann ....... ?
    U.s.w. .......?

    Seit wann gibt es Smartphones ?
    Seit 2007 ? So rum jedenfalls.
    10 Jahre .
    Nicht sonderlich lange eigentlich, oder ?
    10 lächerliche Jahre ☺

    Schon fast unheimlich, was seitdem alles passiert ist!
    Findet ihr nicht ?
    Ich schon !

    Was meint ihr denn, was noch alles, auf uns alle, zukommt ?

    Da ist das bedingungslose Grundeinkommen doch nur eine Facette der Zukunft !

    Die Menschheit wird wird sich in unglaublich rasantem Tempo auf gravierende Umwälzungen einstellen müssen.
    Auf allen nur erdenklichen Ebenen!
    Mit allen Konsequenzen, die eine solche Entwicklung mit sich bringt!

    Die künftige Entwicklung im IT/ Techno Bereich wird gigantische Änderungen im globalen Sektor auf allen nur vorstellbaren Ebenen mit sich bringen.
    Für jeden von uns und für unsere Kinder, u.s.w. .
    Das kann in allen Konsequenzen niemand von uns in Einklang bringen !

    Entweder wir bringen uns auf dem Weg dahin alle gegenseitig um, oder wir schaffen es, diese Entwicklung in den Griff zu bekommen.
    Reibungslos wird dieser Prozess nicht vonstatten gehen, soviel ist mal sicher !
    Aber weitergehen wird es, so oder so, soviel ist auch sicher 👍
    Yes we can !


  • Karl E vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Ich glaube nicht, dass facebook und co.verantwortlich sind für den Ausgang irgend einer wichtigen Wahl, denn ich glaube nicht, das man einen Wahlsieg (wie dem von Trump) dem Zufall überlässt. Mit anderen Worten, Trump war von jenen, die im Dunklen ihre Strippen ziehen gewollt und natürlich lief es dann darauf hinaus, die Massen so zu manipuieren, dass dieser Trump sein Unheil als Präsident verbreiten kann. Facebook und co. als Mittel zur Manipulation ja, aber nicht um einen Trend zu entwickeln, nicht beim Thema Politik ..... Unselbstständig unfähig zu eigneen Gedanken, fremndgedacht aber als eigner Gedanke angekommen werden wir in den modernen Medien manipuliert und wie reagieren dann wohl so, wie man es erwartet. Technischer Fortschritt macht mir keine Angst, aber die Zurückgebliebenheit der Menschen im selbstständigen Denken schon..... Bedingungsloses Grundeinkommen ist wirklich die Lösung für die Veränderung der Arbeitswelt und hier ist der technische Fortschritt eine treibende Kraft und ich bin mir noch nicht sicher wo das hinführt, doch das bedingungslose Grundeinkommen ist am Horizont schon sichtbar. :)


  • Die ersten Jobs die durch die Digitalisierung verschwinden werden sind ganz klar alle Kaufmänischen und Bürotechnischen Jobs.

    In meinem Job mache ich mir wirklich wenig Gedanken. Ich Repariere Maschinen und Betreue etwa 150 Geräte die 24h nom Stop laufen. Auch bei einer Rasanten Entwicklung werden Techniker so schnell nicht ersetzt werden können. Ich kann mir gut vorstellen auch in die Robotik ein zu steigen und gerade diese Maschinen zu warten und zu reparieren.

    Wäre ich jetzt Bänker würde ich mir wirklich Gedanken um die Zukunft machen.

    Kann jedem aus der Zdf Mediathek die Reportage zum Thema empfehlen: ,,schöne neue Welt" Da wird bestens beschrieben wie es schon jetzt los geht.

    Es wird sich sicherlich vieles ändern.


  • Fabien schöner Artikel.
    Gute Ansätze drin und vieles nachvollziehbar.

    Aber ganz so pessimistisch hätte ich dich nicht eingeschätzt.

    Die Hauptthese, grob gesagt: "der technische Fortschritt" macht unsere bislang bekannte Arbeitswelt kaputt" gibt es doch schon ewig und nie ist es eingetroffen. Wir können uns viele Gedanken machen über die Zukunft, wir können sie aber niemals voraus sagen. Mit der Dampfmaschine wurden Ängste geschürt, der Großteil der Bevölkerung macht sich abhängig und in Folge desselben kommt sie große Arbeitslosigkeit. Alle paar Jahrzehnte kommt das Thema neu auf. Auch wieder in den 1970er/1980er. Wenn wir unsere Autos von Robotern am Fließband bauen lasse, bekommt viele keinen Job mehr, kein Geld und sie Spirale sollen abwärts gehen. Die keiner der vergangenen Epochen konnte man sich vorstellen, welche neuen Job geschaffen werden, man sah nur die Bereiche die weggebrochen sind. Und die Vorstellungskraft für neues fehlte uns aktuell wieder. Wir sehen in so vielem nur noch Bedrohung. Und das ist das vielleicht größere Problem. Die heutigen (medialen) Techniken schüren die negativen Gedanken, negative News und Emotionen verbreiten sich schneller.


  • Marco vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    naja das mit der Technik sehe ich genauso wie es im Bericht dargestellt wird... jedoch ist dieses Thema das geringste Problem wenn man an mögliche kriege denkt.....

    Russland und vor allem die USA ist das größere Problem welches Sorgen machen sollte.. zudem die generell unsichere Situation die auch hier in Deutschland täglich kippen könnte.... Bürgerkrieg oder gar ein Weltkrieg könnte jeden Tag ausbrechen bei der aktuellen Lage... das sehen leider die wenigsten da die deutschen Medien sehr viel verschweigen, verharmlosen und falsch melden... wer allerdings auch international im Netz der Medien unterwegs ist bekommt schnell einen Schock was uns alles verheimlicht wird ;) nein es sind nicht die bösen rechten oder linken die uns bedrohen.... es ist die Politik und die oberen Mächte die alles eskalieren lassen bzw kurz davor sind...

    im Grunde befinden wir uns schon im dritten Weltkrieg wenn man die vielen kleinen kriege sieht die überall herrschen und wenn man auch die Wirtschaftskriege mit einbezieht... Cyberkrieg ist auch schon voll im Gange... Der Film Terminator wenns so weiter geht möglicherweise auch bald real...

    Da ist der angebliche Planet X der die Welt untergehen lassen soll im September oder Oktober eher eine Erlösung statt der Untergang ;)

    ändern können wir sowieso nichts wir können nur hoffen das sich alles noch normalisiert bzw wenigstens nicht schlimmer wird als es schon ist.....

    viele wollen das alles nicht wahr haben aber ich bin mir sicher das schon bald alle so denken und erkennen was wirklich Sache ist.... bis dahin bin ich und viele andere die so denken nur ein böser junge der nur lügen erzählt oder schlimmer aber ich finde jeder darf seine eigene Meinung haben und die muss man akzeptieren ;)


    • Fabien Roehlinger
      • Admin
      • Staff
      vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      Deine Angst teilen viele Menschen. Das ist aber auch eben das, was ich mit meinem Artikel meine: dadurch, dass der technologische Fortschritt so schnell voranschreitet und unser eigener Verstand dabei nicht mehr mitkommt, können wir vieles, was um uns herum passiert, nicht mehr richtig einordnen. Da der Mensch aber bei unerklärlichen Dingen nach Erklärungen strebt, werden schnell Verantwortliche ausgemacht.

      Du hast natürlich völlig Recht, wenn Du sagst, dass wir gerade in einer sehr gefährlichen Zeit leben. Der Populismus greift um sich und Menschen schreien nach starken Führern. Die Frage ist, warum das überall auf dem Globus so zeitgleich geschieht?! Auf den Philippinen. In Russland, Polen oder der Türkei. In den USA sowieso, aber auch Venezuela und einigen anderen Ländern. Das kann an sich kein Zufall sein.

      In einem Kommentar weiter unten habe ich auch das Stichwort "Globalisierung" gelesen. Es ist natürlich richtig, dass mit der Globalisierung Arbeitsplätze verloren gehen. Deutschland hat aber wie kaum ein anderes Land von der Globalisierung profitieren können. Persönlich denke ich aber, dass es nicht die Globalisierung ist, die gerade für diese Unsicherheit sorgt. Es ist aus meiner Sicht die Technisierung! Wenn man sich vorstellt, dass Foxconn in den nächsten Jahren plant, menschliche Arbeit durch über eine Million (!!) Roboter zu ersetzen, dann kann man nicht davon ausgehen, man könne diese Jobs retten. Diese Arbeitsplätze sind tatsächlich für immer verloren.

      Dann habe ich irgendwo in den Kommentaren gelesen, dass man ja schließlich Menschen brauche, um die Maschinen zu warten und zu programmieren. Das stimmt. Noch! Denn auch hier wird es bald effektiver und effizienter sein auf Maschinen zu setzen.

      Wenn man das Konstrukt weiter denkt, dann bleibt tatsächlich die Frage, was man denn irgendwann noch kaufen solle. Meiner Meinung nach sind wir gerade auf direktem Weg dabei Geld obsolet zu machen. Denn wenn alles quasi von alleine erschaffen wird, dann hat auch nichts mehr einen echten Wert.

      Für mich stellt sich aber dann wiederum die Frage, wie wir zu diesem Punkt gelangen, ohne uns die Köpfe einzuschlagen. Eine weitere Gefahr dürfte auch sein, dass vielleicht nicht alle Gesellschaftsschichten in ein solches Modell integriert werden können. Vor allem nicht, wenn wir von über 9 Milliarden Menschen sprechen.


      • Marco vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        deine Meinung ist größtenteils auch meine... ist alles nicht einfach und wenns so weiter geht stehen wir am Ende wieder in der Steinzeit da wir selbst alles zerstört haben.... gold bekommt schon jetzt wieder einen größeren wert und wer weiss wann gold wieder die höchste Währung sein wird ;)

        wie gesagt man kann eigentlich nur abwarten was die Mächte so geplant haben und was daraus wird... entweder es geht gut oder eben nicht was eher der Fall ist.... wenn Krieg geplant ist dann ist es sowieso nicht mehr zu ändern...

        bei Krieg verlieren sowieso alle denn da gibt es keine Gewinner... vor allem jetzt nicht mehr dem den atomaren Schlagkräften die die Menschheit mittlerweile besitzt...

        und wenns wirklich soweit kommt ist der Arbeitsmarkt erstmal das geringste Problem der Menschheit... entweder gehen alle drauf wegen der Atomkraft oder wir versetzen uns in die Steinzeit zurück.... an einen Mittelweg glaube ich persönlich nicht denn für einen "kleinen" Weltkrieg wie dem ersten und zweiten ist die Technik schon viel zu weit... deshalb hoffe ich auf die Vernunft der Großmächte die hoffentlich nicht so naiv sind und denken die überleben in ihren Luxusbunkern und haben dort ein schönes leben.... denn die werden mit die ersten sein die zerstört werden... sicher ist man dann nur noch auf nen anderen Planeten...
        angenommen die überleben doch in ihren bunkern..... raus können die dann nicht mehr wegen der Strahlung und welcher Mensch ist schon gern sein Leben lang eingesperrt....

        nun ja das ist ein Thema wo man endlos diskutieren kann... weiter bringt es aber niemand deshalb ist es im Grunde das beste solche Themen einfach auszublenden und eben zu leben und es zu genießen solange es noch so angenehm geht wie heute

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