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VW ID.3 zeigt sich in freier Wildbahn - und mit Buckel

VW ID.3 zeigt sich in freier Wildbahn - und mit Buckel

VW arbeitet hart an seinen neuen Elektroautos. Der VW ID.3 hat das Potenzial, Deutschlands liebstes E-Auto zu werden. Nun ist er zum ersten Mal auf der Straße zu sehen gewesen - in einem Design, das kaum noch Fragen offen lässt.

In den vergangenen Tagen war der VW ID.3 bereits das eine oder andere Mal in einer auffälligen Camouflage-Lackierung auf der Straße zu sehen, die für frühe Erlkönige nicht unüblich ist. Nun aber macht das neue E-Auto von VW einen weiteren Schritt in Richtung finales Design des Elektroautos. In Stuttgart tauchte der ID.3 in komplett schwarzer Optik auf. Am Heck zeigt sich ein fetter Spoiler und eine offenbar sehr hohe Ladekante am Kofferraum, während die Motorhaube ein dicker Buckel ziert. Der scheint nicht zur "Verkleidung" des Vorserienmodells zu gehören, der Zweck dahinter ist jedoch unklar.

Der viertürige VW ID.3 auf den Fotos liegt bei der Gesamtgröße wohl irgendwo zwischen Polo und Golf. Gesichtet wurde das Fahrzeug von Greg Kable, einem australischen Autojournalisten, der vor einigen Tagen bereits einen Prototyp des VW ID.3 fahren durfte und dabei vor allem Performance, Schallisolierung und Manövrierfähigkeit des Elektroautos lobte.

Natürlich kommt das Design längst nicht bei allen Menschen gut an. Ein Tesla-Fans ätzt auf Twitter, der VW ID.3 sähe auf den Fotos aus, als hätten der Hyundai i30 und der Nissan Leaf ein "noch hässlicheres Baby" gezeugt. Tatsächlich sieht das E-Auto von Volkswagen nicht besonders außergewöhnlich aus. Allerdings handelt ist sich hierbei noch immer um einen Erlkönig, also ein verschleiertes Fahrzeug, das bis zur endgültigen Vorstellung eine andere Optik bekommen dürfte.

Übrigens: Solange der VW ID.3 und seine Schwestermodelle noch nicht auf dem Markt sind, könnt Ihr mit dem VW E-Golf bereits elektrisch durch die Landschaft cruisen. Dafür müsst Ihr das Auto nicht einmal kaufen, denn mit dem neuen Car-Sharing-Dienst WeShare bietet VW die Fahrzeuge auch zum Ausleihen an.

Fahrt Ihr schon elektrisch oder plant die Anschaffung eines Elektroautos? Welche Marke habt Ihr dabei im Kopf?

Quelle: Emobly

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13 Kommentare

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  • Ich, wir, planen keine Anschaffung eines Elektroautos. Der einzige Vorteil: Keine Abgase mehr. Viele Nachteile: Umweltbilanz ist genauso mies oder schlimmer. Gefährlich leise (wobei es da ja jetzt eine Änderung geben soll) Batterieaufladen sehe ich als großes Problem in der Stadt und die Reichweite sowie die viel zu hohen Kosten. Nichts für mich. Privat habe ich kein Auto und will auch keines. Ab und an den Firmenwagen, das reicht mir der halt eines ausleihen. Wenn´s ums Design geht: Sowohl dieser bunte Hund (Abbildung ganz) oben als auch der Erlkönig im Twitterpost überzeugen mich bisher nicht.


    • Fahrt ihr schon elektrisch?... Joa, als kleiner Pups in den 80er und 90er hatte ich so ein Batteriebetriebenes Auto mit kabelgebunder Fernbedienung, wenn das mit zählt 😁👍... Bin heut zum ersten Mal im Renault Zoe mitgefahren als Taxi. Die Erfahrung war es wert zu sagen, man kann sich bequem das Geld sparen privat. Als Renault-Fan ein tolles Auto und Elektroautos wären als Taxis und Busse in der Innenstadt eine saubere Alternative um das Klima zu verbessern. Privat wie gesagt..." Nee da müsste noch einiges passieren bis es soweit ist" ... So auch die Worte des Taxifahrers. Wenn jetzt noch die dusselige Idee der Klimasteuer kommt um den Spritpreis nach oben zu treiben, dann dürften einige auf die Barrikaden gehen.


  • über Geschmack kann man eh immer recht gut streiten... aber diesen Prototyp als hässliches Baby aus Leaf und i30 zu bezeichnen klingt mir schon eher nach "Knick in der Optik". Ich find, der schaut sogar echt gut aus. Was man von bisherigen eAutos ja normalerweise bei weitem nicht behaupten kann.


  •   1
    Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Meiner Meinung nach sieht man hier einen Prototyp vom kommenden Senat El Born, der sich nur durch designtechnische Maßnahmen vom ID3 unterscheiden wird. Der Knick in der Schulter ist wie in der Studie von Seat ausgeführt.


  • Wenn ich mir irgendwann ein E Auto kaufen sollte dann bestimmt nicht von VW. Wie kann man von so einem Saftverein überhaupt noch ein Auto kaufen.


  • Elektrisch fand ich immer spannend, weil es bei niedrigen Geschwindigkeiten (Spielstraße, Stoßverkehr) quasi lautlos war und damit zum Geräusch-Wohnklima beiträgt. Wenn die Teile nun in diesen Fällen per Gesetz lärmen müssen, finde ich das irgendwie widersinnig.


  • Die Gesamtgröße liegt äußerlich auf Golfniveau (ID.3 = 4,25m Länge und 1,80m Breite; Golf 7 = 4,26m Länge und 1,79m Breite).
    Im Innenraum soll er geräumiger sein als ein Golf 7.
    Die Einordnung zwischen Golf und Polo stimmt also nicht ganz.

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