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Beat Saber: VR-Reaktionsspiel hat sich eine Million Mal verkauft
Apps Games Virtual Reality 2 Min Lesezeit 2 Kommentare

Beat Saber: VR-Reaktionsspiel hat sich eine Million Mal verkauft

Bei Beat Saber schlagt Ihr mit virtuellen Lichtschwertern im Rhythmus auf farbige Klötze, die auf Euch zuschweben. Mit diesem einfachen Spielprinzip schlägt das VR-Spiel in die gleiche Kerbe wie einst Guitar Hero. Und der Virtual-Reality-Hit hat jetzt offiziell einen vergleichbaren Kultstatus erreicht: Kürzlich wurde die millionste Kopie des Spiels verkauft. Das teilten seine tschechischen Macher nun im Vlog mit.

CEO Jaroslav Beck und sein Team mussten die Schätzungen immer wieder nach oben korrigieren. Schon vor dem offiziellen Release von Beat Saber (zum Test) ging man erst von 50.000, dann von 150.000 Verkäufen aus. Sprachen die Entwickler mit Kollegen aus anderen Projekten, ernteten sie Zweifel an ihren Schätzungen. Doch nun geschah das:

Beat Saber hat sich eine Million mal verkauft. Damit zählt das Musik-Rhythmusspiel zu einem der erfolgreichsten VR-Spiele überhaupt. Hilfreich hierbei ist, dass das Spiel für Oculus Rift, HTC Vive und PlayStation VR gleichermaßen verfügbar ist. Damit holt das Team von Hyperbolic Magnetism Nutzer aller relevanten VR-Plattformen ab.

Beat Saber erinnert an Titel wie Rock Band und Guitar Hero und bringt das Spielprinzip ins neue Format. Und während CEO Jaroslav Beck beteuert, "Null PR" gemacht zu haben, wurde das Game dennoch zum viralen Hit. Denn immer neue Musikpakete wie das Monstercat Music Pack und weitere DLCs hielten das Spiel in den Schlagzeilen. Das war auch das Erfolgsprinzip von Rock Band. Dessen Macher Harmonix stellte zwischen 2007 und 2013 über 275 aufeinander folgende Wochen lang regelmäßig herunterladbare Inhalte zur Verfügung.

Zudem könnt Ihr die PC-Version von Beat Saber modifizieren. Die Mod-Community fügt inoffiziell eigenen Songs hinzu und überbietet sich anschließend in Sachen Genauigkeit und Durchhaltevermögen.

Beat Saber kostet auf Steam 19,99 Euro und für die PlayStation 29,99. Neue Songs kosten extra.

Via: Road To VR Quelle: Jaroslav Beck

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2 Kommentare

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  • Ich hätte es gern, darf aber kein VR.


  • Blöd, wenn der Redakteur das Spiel nicht kennt.
    "Denn immer neue Musikpakete wie das Monstercat Music Pack und weitere DLCs hielten das Spiel in den Schlagzeilen."
    Das Monstercat Music Pack gibt es erst seit letzter Woche und weitere (offizielle) DLCs überhaupt nicht.
    Das Spiel lebt neben dem sehr süchtig machenden Spielprinzip (und seiner technisch hervorragenden Umsetzung) vielmehr von einer aktiven Community, die jede Menge Mods und Custom Songs produzieren.

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