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Trauerbewältigung mit VR-Brille: Wenn das tote Kind zurückkommt

Trauerbewältigung mit VR-Brille: Wenn das tote Kind zurückkommt

Die Produzenten der südkoreanischen TV-Doku “Meeting You” beziehungsweise “I Met you” setzen Menschen VR-Brillen auf, um sie mit ihren verstorbenen Liebsten zusammenzubringen. Dabei können die Betroffenen mit der virtuellen Person sprechen und sie sogar berühren. Was im ersten Moment rührselig klingt, ist kaum erträglich. Denn die Szenen sind mehr als verstörend. Ich möchte meine Gedanken mit Euch teilen. 

Ich kann nicht ansatzweise erahnen, wie ein Mensch den Verlust des eigenen Kindes überstehen soll. Vermutlich übersteht so ein traumatisches Erlebnis niemand wirklich, das Leben geht nur irgendwie weiter. Für Betroffene gibt es Hilfe, um ins Leben zurückzufinden und den schweren Verlust zu verarbeiten: Therapien, Trauerbewältigung, Medikamente. Die Art der Trauerbewältigung, die kürzlich in einer TV-Doku gezeigt wurde, grenzt für mich allerdings an Folter. Die erste Folge einer Doku-Show, deren Echtheit nicht geklärt ist, zeigt eine Mutter namens Jang Ji-sung, die im Jahr 2016 ihre kleine Tochter Nayeon aufgrund einer nicht näher beschriebenen Krankheit verloren hat. Ich binde Euch das YouTube-Video ein, möchte aber labile Menschen davor warnen, es anzusehen.

Es wird gezeigt, wie Jang vor einem riesigen Green-Screen in einem Studio mit Publikum steht und eine VR-Brille und sogenannte VR-Haptic-Gloves, also Handschuhe, die Druck auf die Haut ausüben, trägt. Dann verändert sich plötzlich der Hintergrund. Zuschauer und Jang werden in einen friedvollen bunten Garten hineingezogen, im Hintergrund ertönt eine sanfte Kinderstimme, während die Stimme der Mutter bricht und in ein verstörendes Schluchzen übergeht. Ein kleines, offensichtlich virtuell erzeugtes Mädchen tapst um einen Baumstamm herum und ruft nach seiner Mutter. Das Kind im lilafarbenen Kleid bleibt vor Jang stehen und blickt ihr mit großen Augen ins Gesicht. Völlig überwältigt fuchtelt die weinende Mutter vor dem Gesicht ihres toten Kindes herum, versucht sein Gesicht zu berühren, weint, schluchzt, will es berühren. Ich schließe den Browser-Tab. 

Wir kennen die psychologischen Auswirkungen nicht

Die Szenen haben ganz bestimmt genau das in mir ausgelöst, was sich die Produzenten ausgedacht haben. Unter dem Deckmantel einer neuartigen Trauerbewältigung wird von den Machern der Doku erklärt, wie Virtual Reality Betroffenen dabei helfen soll, über den Tod eines geliebten Menschen hinwegzukommen. Was ich jedoch sehe, ist die größte Qual, die man einem Menschen antun kann. Mir kommt es so vor, als würde das zusammengeflickte Herz dieser Mutter innerhalb von Sekunden aus seiner brüchigen Verankerung gerissen. Mit jeder Sekunde, die das Kind Sätze sagt wie “Mommy, ich vermisse dich so” oder “Mommy, wo warst du die ganze Zeit?” oder “Mommy, feier meinen Geburtstag mit mir”, scheint jeder einzelne Flicken langsam aber gründlich abgezogen zu werden. Der Mehrwert dieser Begegnung erschließt sich mir nicht in Bezug auf Trauerbewältigung. 

Der Meinung ist auch Dr. Blay Whitby, Technologie-Ethiker an der Universität von Sussex, der gegenüber der "Daily Mail" erklärte, das Format werfe besorgniserregende ethische Fragen auf. "Wir kennen die psychologischen Auswirkungen einer solchen Wiedervereinigung mit jemandem einfach nicht,” sagt der Experte. Kann Virtual Reality in der Form wirklich hilfreich sehen? Wie sehen es Menschen, die einen Verwandten, Freund, ein Kind verloren haben? 

Mutter Jang, die Teile der Asche ihrer verstorbenen Tochter als Halskette trägt, erklärt innerhalb der Doku, dass sich mit dem Experiment ein großer Traum erfüllt habe. “Drei Jahre nach ihrem Tod denke ich, dass ich sie mehr lieben als vermissen sollte, damit ich zuversichtlich sein kann, wenn ich sie später treffe”, sagt Jang. Sie wünsche sich, dass mehr Menschen, die einen Verlust erlitten haben, durch Virtual Reality besser mit dem Tod klarkommen. 

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Haptic-Gloves sollen das Wiedersehen mit Verstorbenen noch realistischer machen. / © Screenshot / MBC

Was steckt dahinter? Für mich klingt das Ganze mehr als skurril. Der Schmerz der Mutter während der Begegnung ist herzzerreißend. Ihr Statement klingt kühl und wenig emotional. Beinahe wie ein Werbeslogan. Technologie-Ethiker Whitby: “Viele Psychologen halten solche Maßnahmen für potenziell ungesund. Das Problem ist, dass Menschen durch den Profit-Hunger anderer ausgebeutet werden können.” Soll hier Geld mit der Trauer von Menschen verdient werden? Auf solch makabere Art und Weise? Und wie weit darf Virtual Reality gehen?

Tote mithilfe von aktuellen Technologien zum Leben zu erwecken, ist durchaus nicht neu. Bereits 2016 machte ein US-amerikanisches Startup auf sich aufmerksam, das es erlaubt, mit Verstorbenen “zu interagieren”. Die Erfinder von eterni.me bieten Menschen zu Lebzeiten an, sich über die Erstellung eines Profils unsterblich zu machen. Dabei macht das Unternehmen sich den digitalen Fußabdruck zunutze, den wir heutzutage alle mehr oder weniger stark im Internet hinterlassen. E-Mails, Chatverläufe, Medien wie Videos oder Fotos, Postings in sozialen Netzwerken – all das sammelt der Hersteller auf Wunsch und erstellt mithilfe von Algorithmen einen digitalen Avatar, der Verhaltensweisen, Körpersprache und andere persönliche Merkmale für immer für andere zugänglich machen soll. Mithilfe eines digitalen Chat-Archivs soll sogar ein realistischer Plausch nach dem Tod möglich sein. Und plötzlich spielt die überragende Netflix-Serie “Black Mirror” nicht mehr in der Zukunft. 

Was haltet Ihr davon? Würdet Ihr Euch mit Verstorbenen in einer VR-Umgebung treffen wollen oder Eure digitalen Daten für die Nachwelt zur Verfügung stellen? 

Quelle: DailyMail

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Top-Kommentare der Community

  • Tim vor 3 Tagen

    "Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz." ^^

    Für mich persönlich wäre das nichts, jedoch hat jeder Mensch seine eigene Art und Weise, mit sowas umzugehen. Manche machen "nichts", andere Vloggen darüber auf YouTube und wieder andere "brauchen" vielleicht sowas hier. Finde es ziemlich schwer, über sowas zu urteilen, da es hier schlicht kein Schwarz und Weiß gibt und gerade als jemand, der auch schon jemand Wichtiges verloren hat, erlaube ich mir da keinerlei Urteil über andere...
    Für Menschen, denen es hilft, ist es schön.

  • Sarah vor 3 Tagen

    Grundsätzlich ist die Idee vielleicht gar nicht schlecht. Aber die Avatare sollte man eher etwas tröstendes sagen lassen. Vielleicht "mir geht es gut."
    Aussagen wie “Mommy, ich vermisse dich so” hingegen, finde ich richtig fies. Kann mir nicht vorstellen, dass so etwas irgendjemanden hilft. Im Gegenteil, man muss eher noch damit rechnen, dass die Menschen danach Selbstmord begehen, um bei ihren Angehörigen (Kind) zu sein.

  • Julia Froolyks
    • Mod
    vor 3 Tagen

    Ja, das sehe ich absolut genau so. Die Dinge, die der Avatar sagt, ergeben von vorne bis hinten keinen Sinn in Sachen Trauerbewältigung - meiner Ansicht nach. Deshalb ist dieses ganze Format für mich eher fragwürdig, wobei es in einer völlig anderen Kultur ausgestrahlt wird, deren Menschen und Mentalität ich nicht kenne.

  • Tobias G. vor 3 Tagen

    Ich persönlich finde, es sollte im Technikbereich ethische Grenzen geben - auch für VR. Ähnliches gilt für KI o.ä., die in unser Leben Einzug hält. Wo man diese Grenze zieht oder ziehen möchte, ist wohl subjektiv.
    Ich habe mir das Video allerdings nicht angeschaut, da mich der Text schon etwas verstört hat: "Wo warst du die ganze Zeit?". Echt jetzt? Ganz schrecklich. Unsere Tochter hätte in 2 Monaten auch ihren 3. Geburtstag gefeiert, aber in der VR möchte ich so etwas nicht erleben.

31 Kommentare

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  • Friedhof der Kuscheltiere mit interaktiven Szenen. Verwenden Sie Ihre eigenen Sprößlinge für das ultimative Trauma!


  • Das ist einfach krank.


  • Wenn man sich alte Fotos oder Videos von Verstorbenen ansieht, so leben diese in der Vorstellung bzw. Erinnerung wieder, obwohl man sich bewusst ist, dass das nicht die Realität ist. Träumt man von Verstorbenen, hält man das während des Traums sogar für die Realität, ohne dass Trauerarbeit oder Psyche dabei ernsthaften Schaden nehmen würden. Manche Psychologen sagen sogar, Träume seinen von essentieller Bedeutung für die Erlebnisverarbeitung.
    Dass unter solchen Umständen die Begegnung mit Verstorbenen in der virtuellen Realität schädlich für die Hinterbliebenen sein soll, kann ich mir nicht recht vorstellen, zumal Fliegengittereffekt, die drückende Brille usw. stets daran erinnern, dass das Szenario nicht real ist. Allerdings fehlt mir für eine abschließende Beurteilung dieser Problematik schlicht die nötige fachliche Kompetenz.

    Tim


  • In Korea hat man evtl. ein anderes Verhältnis zu diesen Themen. In der virtuellen Welt Erinnerungen anzusehen, auch an verstorbene Personen, würde ich noch billigen, die interaktion mit diesem Avatar sprengt allerdings in meinen Augen die ethischen Grenzen.

    Ich hätte auch Sorge das die Person die es nutzt schaden nimmt, denn dieser Avatar verhält sich in Teilen als wäre das Kind verlassen worden. Ob sich hier für die Mutter ein positiver Effekt einstellt wage ich zu bezweifeln.
    Vielmehr ist die Aufmachung und Interaktion dazu angetan Schuldgefühle auszulösen, welche sich bei Eltern die ihre Kinder verloren haben ohnedies oft einstellen, selbst wenn komplett grundlos.

    Somit halte ich die Idee für ein riskantes Spiel mit der Psyche der trauernden Angehörigen. Man sollte VR hier vielleicht doch besser in anderen Bereichen zum Einsatz bringen, für die Trauerbewältigung erscheint es mir unangemessen und sogar gefährlich.


  • Das mit großem Abstand Schlimmste im Leben aller Eltern ist es, wenn sie ein Kind verlieren. Da Mütter von Natur aus eine noch engere Bindung zu ihren eigenen Kindern als alle anderen Familienangehörigen haben, lässt einem schon verstehen, dass hier auch solche Mittel zur Verarbeitung der Trauer herangezogen werden. Ob sie allerdings bei der Bewältigung der Trauer helfen oder nur den unsäglichen Schmerz verlängern, wird wohl jeder für sich erfahren müssen.

    Ich für meinen Teil könnte nicht sagen, ob mir so etwas hilft oder nicht. Gruselig ist es in jedem Fall, aber auch verständlich.


  • Gruselig.


  • Jeder Mensch geht mit Trauer anders um. Ich persönlich trauere still für mich und zeige nichts nach außen.

    Den Weg hier find ich sehr schwierig. Auf der einen Seite wird suggeriert die Person stehe vor einem, auf der anderen eine Möglichkeit sich zu verabschieden. Allerdings find ich da auch die Wortwahl sehr unpassend. Es gaukelt irgendwie vor die Person ist da, sie bleibt im Alltag. Besonders mit dem Geburtstag feiern. Da sollte man dann lieber neutrale Sätze verwenden oder was passendes für einen Abschied. Es ist insgesamt ein schwieriges Thema. Unabhängig davon ob man das nun für ein verstorbenes Kind, den Partner etc verwendet.

    Mag weit hergeholt sein aber ich würde eine Gefahr darin sehen wenn die Möglichkeit kommen würde sich sowas für zuhause zu nehmen. Labile Menschen könnten sich dann sehr leicht in die virtuelle Realität flüchten mit ihrer Trauer.


  • Den Entwicklern geht's ums Geld, die Angehörigen finden sich in einer "Zeitschleife" wieder aus der sie eventuell nicht mehr rausfinden. Beides schlimm.


    • Den Entwicklern von Geschäftsmodellen geht es immer nur ums Geld, das ist nicht neu. Auch das lukrative Geschäft mit dem Tod ist nicht neu. Die an Frechheit grenzende Abzocke gipfelt meiner Meinung nach schon bei den Bestattern. Unserer hier und seine Frau fahren beide je einen nagelneuen Audi-Q7. Mehr brauche ich da nicht zu sagen.


      • Da kann ich nur beipflichten. Jemanden unter die Erde bringen ist sehr teuer. Egal was man wählt, 4000€ sind mindestens weg.

        2-3 Bestatter hier im Kreis kenne ich auch. Wenn man sich deren Immobilien und Autos ansieht, staunt man Bauklötze


      • Erst letztens eine Reportage über Bestatter gesehen. Trotz allem hat er immer wieder erwähnt es ist eben deren Geschäft. Natürlich reicht es einen ganz billigen Sarg zu nehmen, verrottet ja so oder so. Aber die wollen und müssen ja schließlich auch verdienen. Umsonst ist auch nicht der Tod


  • Das ist mit Abstand das Abartigste was ich seit Langem im Internet gesehen hab. Nicht unbedingt die Tatsache, dass Menschen ihre verstorbenen Lieblinge wieder „treffen“, wobei dies ja auch schon...extrem/speziell ist, sondern wie das Kamerateam herumgeiert und so ein ultimativ privater Moment, der so emotional ist und auch gerade bei so einer neuen Technik noch „unerforschte" Reize im Gehirn eines Menschen setzt...diese öffentliche Darstellung...puh. Als technikinteressierter Mensch sehr faszinierend zu sehen und auch irgendwie reizt mich das Gleiche mal zu probieren, aber naja.


    • Die Frau hat sich ja wohl dafür entschieden, dass dieser Moment nicht so privat zu sein braucht, sonst hätte sie diese Aktion sicher nicht mitgemacht. Zwar stimme ich Dir zu bzgl. der geiernden Kameraleute, aber, so widerwärtig wir das auch finden mögen, das ist weder neu noch selten. Denk nur mal an die handyfilmenden Gaffer bei Unfällen und Gewalttaten. DA könnte ich ausrasten und den A****löchern ihre Handys quer in den Hintern schieben.


  • bei aller Liebe, das ist doch krank.


  • Der Tod gehört zum Leben dazu und momentan ist nichts unsterblich aber mal ganz ehrlich.... Wie kopfkrank muss🤦 der Entwickler sein?! Natürlich ist der Verlust eines Menschen oder eines Tieres sehr schmerzvoll und man möchte an liebsten die Zeit zurück drehen oder Kontakt zum Jenseits aufnehmen um zu schauen ob alles okay ist aber das erschwert den Schmerz um so mehr und den Abschied. Wenn jemand verstorben ist, dann behalte ich den so in Erinnerung und im Herzen und erfreue mich an die schönen Zeiten.

    "...virtuell erzeugtes Mädchen.."
    Da liest man ja schon, dass das was man sieht eben nicht die Person oder Tier ist welche verstorben ist. Es ist nur eine billige, virtuell erzeugte dumme Figur, die von einem Computer gesteuert ist und eine dumme "Intelligenz" besitzt.
    Das ganze ist der blanke Horror
    🧸👶🔪

    Tote wieder zum Leben erwecken ist auch in Hollywood nicht neu. Bestes Beispiel ist Carrie Fisher, welche in Star Wars Prinzessin Leia gespielt hatte. Verstorben am 27.12 2016. Dank unveröffentlichtem Material aus vergangenen Star Wars Filmen ist Carrie Fisher im neusten Star Wars wieder mit dabei. Da werden die unveröffentlichten Szenen einfach in den neuen Streifen mit eingebaut und für den Zuschauer sieht es so aus als sei Carrie Fisher noch am Leben. Ob ethisch korrekt oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden. Heutzutage weiß man eh nicht mehr was Real ist und was nicht. Ob im Fernsehen oder im wahren Leben draußen....
    Ich persönlich will einen verstorbenen nicht mehr sehen. Soll jener in Frieden ruhen 😔...
    Also wenn ich mal im Jenseits bin, dann will ich meine Ruhe haben und nicht noch genervt werden durch irgendwelche Gaukler die versuchen Kontakt mit mir aufzunehmen...🙄


  • Grundsätzlich ist die Idee vielleicht gar nicht schlecht. Aber die Avatare sollte man eher etwas tröstendes sagen lassen. Vielleicht "mir geht es gut."
    Aussagen wie “Mommy, ich vermisse dich so” hingegen, finde ich richtig fies. Kann mir nicht vorstellen, dass so etwas irgendjemanden hilft. Im Gegenteil, man muss eher noch damit rechnen, dass die Menschen danach Selbstmord begehen, um bei ihren Angehörigen (Kind) zu sein.


    • Ja, das sehe ich absolut genau so. Die Dinge, die der Avatar sagt, ergeben von vorne bis hinten keinen Sinn in Sachen Trauerbewältigung - meiner Ansicht nach. Deshalb ist dieses ganze Format für mich eher fragwürdig, wobei es in einer völlig anderen Kultur ausgestrahlt wird, deren Menschen und Mentalität ich nicht kenne.

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