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Virtual Reality: Beat-Saber-Spieler sind zu schnell für SteamVR

Vor kurzem lieferte Valve ein Update für die SteamVR Beta aus. Dabei versteckt sich ein interessantes Detail in den Patch Notes: Scheinbar waren einige Beat-Saber-Spieler bei Valve selbst zu schnell für das System, dass ein Update her musste.

Beat Saber ist ein VR-Spiel, bei dem Spieler mit virtuellen Lichtschwertern Notenblöcke in zwei Hälften teilen, die sich im Takt der Musik auf den Spieler zubewegen. Da Profis mittlerweile mit dem Spiel durch sind, brachte man irgendwann den Expert+-Modus, der regelrecht übernatürliche Fähigkeiten verlangt. So dachte man bislang wohl auch bei Valve. 

Denn wie die Webseite UploadVR kürzlich in den Patch Notes für die SteamVR Beta entdeckte, musste Valve jetzt mit einem Update an der Software schrauben, weil man sich bei Beat Saber zu schnell für das Tracking-System bewegt.

Übermenschlich schnelle Spieler

Auf Nachfrage von UploadVR erklärt Ben Jackson, Ingenieur bei Valve, zusammengefasst: Eigentlich gibt es in der Software eine spezielle Methode, um Fehler zu erkennen. Ein der Überprüfungen bezieht sich auf die Geschwindigkeit der Bewegungen. Hier hat Valve ein Maximum eingerichtet, alles darüber wird als Fehler erkannt.

Dann aber kam der besagte Experte+-Modus, den einige sehr gute Spieler bei Valve selbst ausprobierten. Dabei stellte sich heraus, dass sich diese dabei schneller bewegten, als man es für menschenmöglich hielt. Die Rede ist hier von einer addierten Winkelveränderung von 3.600 Grad pro Sekunde! Wie schnell man bei Beat Saber seinen virtuelle Säbel schwingen muss, zeigt dieses Video:

Dabei nutzen die Spieler den noch unveröffentlichten Knuckles-Controller. Hier ist der Schwerpunkt besonders nah an der Hand, was es leichter macht, eine hohe Geschwindigkeit beim Drehen und Wenden zu erreichen.

Habt Ihr Beat Saber in der Virtuellen Realität schon mal gespielt? 

Via: VRodo Quelle: UploadVR

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