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Videos mit dem Smartphone: 10 Tipps für bessere Aufnahmen

Momente in Bild und Ton festhalten, das machen heute viele Menschen mit ihrem Handy. Doch nicht immer kommen dabei auch die gewünschten Ergebnisse heraus. Wenn Eure Videos kein Pixelbrei werden sollen, den sich niemand jemals anschauen möchte, beherzigt unsere Tipps und Tricks für bessere Videos mit der Smartphone-Kamera. 

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Beim Filmen mit dem Smartphone sollte man unsere Tipps und Tricks beachten. / © ANDROIDPIT

Linse säubern

So einfach es ist, so oft vergisst man es auch: Stellt vor jeder Aufnahme sicher, dass das Glas der Kameralinse sauber ist. Zum Reinigen könnt Ihr ein Stück weichen Stoff nutzen - zum Beispiel T-Shirt oder Pullover. 

Mikrofon freihalten

Ein schönes Video ist oft nicht viel Wert, wenn der Ton dumpf ist, weil ein Finger das Mikrofon verdeckt hat. Schaut daher vor der Aufnahme, wo sich bei Eurem Smartphone das Mikrofon versteckt (oft nur ein winzig kleines Loch) und stellt sicher, dass kein Finger die Öffnung verdeckt. 

Zwei Hände sind besser als eine

Wenn Ihr filmt, nehmt zwei Hände und haltet das Handy nicht nur mit einer Hand. Das ist zwar manchmal umständlicher, führt aber immer zu besseren Ergebnissen. Das Bild ist stabiler, Schwenks wirken flüssiger, die Aufnahme verwackelt weniger schnell. 

Querformat. Immer. 

Tut Euch und Euren Zusehern den Gefallen und filmt im Querformat. Hochformataufnahmen mögen zwar im Moment der Aufnahme praktischer sein, doch Fernseher, Bildschirme, YouTube-Player und alle anderen Abspielgeräte und -Plattformen zeigen Filme immer noch im Querformat. Denkt vor und bei der Aufnahme daran! 

Waagerechte Linien nutzen - Bild am Horizont ausrichten

Ein schiefer Horizont ist unästhetisch und irritiert beim Zusehen - zumindest, wenn das Bild offensichtlich nicht absichtlich schief hängt. Orientiert Euch bei der Aufnahme an horizontalen Linien im Bild und richtet diese parallel zum Displayrahmen aus - so habt Ihr stets einen geraden Horizont. 

Große Kontrastunterschiede vermeiden

Kameras kommen mit großen Helligkeitsunterschieden (pralles Sonnenlicht und eine schattige Einfahrt) viel schlechter klar als das menschliche Auge. Bedenkt das beim Filmen und versucht, den Aufnahmestandort so zu wählen, dass im Sucherbild keine sehr hellen und sehr dunklen Bildbereiche gleichzeitig zu sehen sind. 

Vorher Akku aufladen

Die Aufnahme von Videos fordert dem Smartphone viel ab und belastet damit ordentlich den Akku. Lange Filmsessions zwingen die interne Batterie deutlich schneller in die Knie, als eine normale Benutzung. Stellt daher sicher, dass Ihr genug Akkureserven habt, bevor Ihr zu filmen beginnt. 

Speicherplatz freimachen

Videodateien sind um ein vielfaches größer als einfache Fotos und fressen sich entsprechend tief in den verfügbaren Speicherplatz ein. Besonders Aufnahmen im 4K-Modus erreichen schnell die Gigabyte-Grenze. Checkt daher vor dem Filmen Euren internen Speicher oder legt eine microSD-Karte mit ausreichend freiem Platz ein. 

Digitalzoom vermeiden, Füße benutzen

Der beste Zoom ist immer noch der mit den Füßen. Vom digitalen Zoom über die Lautstärketasten oder Pinch-To-Zoom im Sucherbild sollte man tunlichst die Finger lassen, denn der macht nichts anderes, als den vorhandenen Bildausschnitt zu vergrößern - Detailverlust und pixelige, körnige Bilder sind die Folge. Wenn Ihr näher an ein Objekt heran wollt, benutzt also den Zoom mit den Füßen. Drei Schritte machen oft schon einen Riesenunterschied. 

Ruhig bleiben

Und zu guter Letzt: Ruhig bleiben, gleichmäßig atmen und Hektik vermeiden. Oft möchte man schnell von links nach rechts und wieder nach vorne schwenken, um keinen wichtigen Moment zu verpassen. Für den Zuseher sind diese Schwenks und wackligen Kamerafahrten aber unerträglich - im Zweifel ist ein Standbild viel schöner. Das wusste schon Alfred Hitchcock. 

Alle Tipps seht Ihr auch hier noch einmal im Video - mit Anschauungsmaterial. 


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