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Verschwendet Eure Zeit nicht mit schlechten Spielen oder Binge-Watching

Ganz gleich ob Netflix oder mobile Spiele: Anbieter versuchen, Ihre User an die Plattform zu binden und längere Nutzungszeiten zu erreichen. Das erreichen die Entwickler mit einigen raffinierten Tricks. Sind die User erst einmal eingelullt, fließt die Kohle. Der Spieler hat im Zweifel nichts davon.

Manche Spiele locken uns Spieler mit perfiden Methoden dazu, länger und regelmäßiger zu spielen. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich über Star Trek Timelines berichten. Das Spiel ist sicher für viele uninteressant, die Spielmechanismen sind aber so stereotypisch umgesetzt, dass es sich als Beispiel gut eignet. In dem Spiel könnt Ihr mit Star-Trek-Charaktere Missionen bestehen. Bei jeder Mission müssen bis zu drei Crew-Mitglieder jeweils einzelne Aufgaben erfüllen. Rollenspiel-Elemente sorgen dafür, dass Ihr Eure Crew stetig leveln müsst. Perfide ist nun der Ablauf: Jede Mission, die Ihr startet kostet sogenannte Chronitons, die Ihr nur begrenzt habt und die sich langsam wieder auffüllen. Ihr könnt also zehn oder zwanzig Minuten spielen, dann heißt es für ein paar Stunden warten. Was zunächst widersinnig erscheint, ist in größeren Zusammenhängen gedacht durchaus sinnvoll: So erreichen die Entwickler, dass Ihr regelmäßig das Spiel startet.

Problem: Spiele fordern Regelmäßigkeit von Euch!

Mit dieser Masche versuchen die Apps oder Dienste, Euch Gewohnheiten beizubringen. Haben die Apps das erst einmal erreicht ist es simpel Euch Geld abzuknöpfen. Bei Star Trek Timelines könnt Ihr In-App-Währung kaufen. Denn Free-to-Play heißt nicht Free-to-Win. Diese In-App-Käufe sind immens teuer. Und wer sich für die günstige Variante entscheidet, muss das Spiel jeden Tag starten und erhält dann lachhafte 100 Einheiten der In-Game-Währung. Siehe oben! Schnell stellen sich tägliche Routinen ein, aus denen es schwer ist, wieder heraus zu kommen. Und schließlich lockt ja noch das einigermaßen sinnlose Spielziel, dass selbst nach vielen Stunden noch sehr weit entfernt ist.

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Hans-Georg Kluge
Ich spiele ja gerne, aber teure In-App-Käufe sind mir ein Dorn im Auge.
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Zeitverschwendung wird zum Marketing-Gag

Netflixen oder Bingen - auf Twitter eines der Trend-Phänomene und die Streaming-Dienste verweigern sich diesem natürlich nicht. Klar: Für die Anbieter ist es wunderbar, wenn sie ihre User auf der Plattform halten.

Diese und andere Tweets bevölkern das Tweet-Universum. Nun muss ich manchmal tatsächlich schmunzeln. Und viele User beteiligen sich daran und posten Ihre eigenen Binge-Sprüche. Aber irgendwie ist es doch traurig, was hier zum Vermarkter-Trend geworden ist: Statt sinnvollen Aktivitäten nachzugehen, sitzen wir vor dem Fernseher, Tablet oder was auch immer und ziehen uns irgendwelche Serien rein. Die wiederum sind nicht alle schlecht, aber sie halten uns davon ab, nach draußen zu gehen, mit Menschen zu reden und unsere Zeit sinnvoll zu verbringen.

Netflix ist sogar richtig stolz darauf und veröffentlichte im Juni eine Analyse der eigenen Nutzer: Manche Serien kamen darin auf eine durchschnittliche Sehzeit von 2 Stunden am Tag und mehr!

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Hans-Georg Kluge
Binge-Watching ist Zeitverschwendung.
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Noch einen Run: Warum Endless Runner endlos laufen

Besonders problematisch sind Endless Runner: Meist dauert so ein Run kaum länger als ein oder zwei Minuten, der nächste ist also schnell gestartet: “Nur noch einen, dann gehe ich los... Ach, der war so kurz…” In der Zwischenzeit habt Ihr vielleicht zwei Werbeschaltungen gesehen und die Spielzeit weiter erhöht. Bei den kostenlosen Games über Amazon Underground erhalten Entwickler Geld für jede Spielminute.

Problem: Viele Apps und Dienste halten Euch von den wichtigen Dingen ab.

Das Problem an Endless Runnern: Es gibt ja eigentlich kein echtes Ziel, denn egal wie weit Ihr kommt, es geht immer weiter. Was bringt es, die nächste Medaille zu finden oder die Zwei-Minuten-Grenze zu knacken? Eben: Nichts, weil es ja immer noch weiter geht.

Unvermeidlich: Was ist mit Pokémon GO?

Pokémon GO ist für mich so eine Gratwanderung: Einerseits ist das Spiel unfassbar simpel gestrickt und eigentlich gibt es kein echtes Gameplay, aber es zwingt einen dazu, rauszugehen. An vielen PokéStops sind ständig Lockmodule aktiv - das lockt nicht nur Pokémon an, sondern auch die Spieler. Und wo Menschen versammelt sind, kommt man in Kontakt und redet miteinander.

Aber nur für sich auf Pokémon-Jagd gehen? Nur um quasi-anonym ein Pokémon in eine Arena zu setzen? Da gibt es besseres.

Mein Fazit

Ja, ich habe schon so manche Stunde an diverse Zeitfresser verschwendet. Und das ist auch nicht immer schlecht: Mal ein paar Minuten in der Bahn ein neues Spiel ausprobieren oder abends eine Folge einer Serie anschauen: Gerne, und das kann auch entspannen. Aber exzessives Verhalten á la Binging und massive Ausgaben via In-App-Käufe: Ich wette, dass sich das nie lohnt!

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Hans-Georg Kluge
Ich versuche, meine Zeit bewusst zu genießen.
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Bei Spielen, die mir das Gefühl geben, das Spielziel sei eigentlich unerreichbar oder wertlos (wie bei Star Trek Timelines oder Pokémon GO), versuche ich, entweder zu verzichten oder aber andere Wege zu finden. Am besten ist es, die Zeit zu genießen - da kann mal ein Spiel oder eine Serie dazugehören. Hoffentlich aber auch viel Zeit mit Familie oder Freunden.


Dieser Artikel ist ein Kommentar und gibt die Meinung des Autors wieder.

Top-Kommentare der Community

  • Sue H vor 5 Monaten

    Den Artikel könnte man auch auf mein Hobby übertragen: Sie hat die ganze Zeit die Kamera vor der Nase, später hockt sie die ganze Zeit vor dem PC und bearbeitet Fotos.
    Außerdem investiert sie die ganze Zeit in-Hobby-Käufe, wie zum Beispiel ein neues Objektiv oder eine neue Kamera, weil die Industrie sie dazu verführt.
    Die ganze Zeit ist verschwendet, lieber sollte sie..?
    Alles, was sinnvoller zu nutzen ist, kann auch umgekehrt genutzt werden.
    Wenn's zur Entspannung dient, ok.
    Das heutige Problem der Gesellschaft ist vielleicht die Maßlosigkeit, die Hektik und das Reden über andere Menschen (Hauptsache man selbst hat kein Problem).

  • Michael P vor 5 Monaten

    Hmm... ob sich über Bücher ein ähnlicher Text wie der Artikel schreiben ließe?

    Insbesondere Romane mit vom Autor erdachten Geschichten... mal so ein bisschen dahingesponnen: "Leute, verschwendet Euere Zeit nicht mit Lesen. Romane werden von den Autoren so geschrieben, dass die Leser ständig danach gieren zu erfahren, wie es weiter geht. Kapitel enden oftmals mit einem Cliffhanger, so dass die Leser das Buch nicht aus der Hand legen wollen um noch ein Kapitel zu lesen. Besonders perfide auch Buchreihen: Hier wird zum einen die erzählte Geschichte in die Länge gezogen, und der Leser wird in der Wartezeit zwischen dem Erscheinen der Bände hingehalten. Die Folgen des Buchkonsums: Die Leser sitzen in ihren Zimmern und stecken die Nase in Bücher, schlafen kürzer, haben weniger Zeit für sinnvolle Aktivitäten, gehen nicht mehr raus, treffen keine Freunde mehr."

    (natürlich sind Smartphonespiele nicht mit Büchern vergleichbar, aber die Machart des Artikels ließe sich zumindest teilweise schon übertragen ;))

  • Manuel vor 5 Monaten

    Wenn man Freude beim Computerspielen verspürt ist es keine sinnlose Aktivität die einen davon abhält das Leben zu genießen sondern doch irgendwie auch eine Art das Leben tu genießen!

  • Thomas Milkau vor 5 Monaten

    Zunächst würde ich mir niemals anmaßen, anderer Leute Freizeitvergnügen als Zeitverschwendung zu bezeichnen. Auch wenn ich selbst keine Spiele auf dem Handy habe, können doch meine Mitmenschen Spaß daran haben, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Was Zeitverschwendung ist, bestimmt letztlich jeder für sich selbst. Wenn es danach geht, habe ich schon manches stundenlange Gespräch mit mehreren Leuten als vergeudete Zeit betrachtet. Kommunikation ist eben kein Selbstzweck ;-)

  • Tenten vor 5 Monaten

    Früher hieß es immer "Der (oder die) ist ja nie zuhause, sondern immer bloß unterwegs und hängt irgendwo mit seinen Kumpels (ihren Freundinnen) ab. Den ganzen Tag bloß draussen rumlungern, wer weiß, was die anstellen." Tja man kanns wohl nie recht machen ;DD

64 Kommentare

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  • Neuer Trend bei Pokémon - https://youtu.be/6-RerthVB54

  • Poomel vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    den Artikel zu lesen war ne größere Zeitverschwendung...

  • Ich sehe Spiele spielen nicht als Zeitverschwendung an. Natürlich jedem das seine, aber da ich nur gute Spiele mit einer guten Story gerne Spiele, habe ich meinen Spaß dran.
    Wenn mich dir Geschichte fasziniert, sie sogar zum Nachdenken anregt, oder komplex verstrickt ist, dann Denke ich gerne darüber nach was ist denn, wenn... Was passiert als nächstes?
    Ich denke gerne über gute Geschichten nach.
    Zudem: Buchlesen wird ja immer als "gut" oder "sinnvoll" abgetan. Im Prinzip mach ich dort nichts besseres als mit Videospielen: Ich lese eine Geschichte die mich interessiert. Zudem lese ich dort NUR für mich. ( außer ich lese alles vor ) Videospiele kann ich auch gemeinsam mit Freunden spielen oder gemeinsam mit den Freunden über diese Geschichte diskutieren.

    Klar geh ich auch gerne mal raus, aber leider gibt es kaum Motivation bei mir in der Heimatstadt um raus zu gehen. Kaum Aktivitäten, kaum Zeit, man kennt alles schon. Außer vielleicht mal Essen gehen oder mal was einkaufen bleibt dann als Motivation auch nur Pokémon GO.

    Doch als Zeitverschwendung erachte ich das nicht. Mein Leben genieße ich, wenn ich so viel Spaß wie möglich habe. Und wenn ich gemeinsam mit Freunden einen Film, eine Serie schaue. Mit ihnen Spiele, oder beim Spielen über die Geschichte oder ein anderes Thema diskutiere, dann hab ich mein Leben eigentlich schon genossen.
    Draußen sein und sich Stundenlang mit Menschen unterhalten kann bei bestimmten Personen auch Zeitverschwendung sein.

  • Manuel vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Wenn man Freude beim Computerspielen verspürt ist es keine sinnlose Aktivität die einen davon abhält das Leben zu genießen sondern doch irgendwie auch eine Art das Leben tu genießen!

  • Vokatio vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Hans-Georg hat vollkommen recht. Verschwendet eure Zeit nicht mit schlechten Spielen. Es gibt so viele Gute!

    Werde gleich bei einem Free-to-Hear Konzert gedanken- und wortlos etwas chillen und mich davon abhalten lassen, meine Zeit sinnvoll zu verbringen.

  •   52

    Manchmal verschwende ich gerne meine Zeit und solange Unterhaltung auch unterhaltsam ist..... 😂

  • Zunächst würde ich mir niemals anmaßen, anderer Leute Freizeitvergnügen als Zeitverschwendung zu bezeichnen. Auch wenn ich selbst keine Spiele auf dem Handy habe, können doch meine Mitmenschen Spaß daran haben, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Was Zeitverschwendung ist, bestimmt letztlich jeder für sich selbst. Wenn es danach geht, habe ich schon manches stundenlange Gespräch mit mehreren Leuten als vergeudete Zeit betrachtet. Kommunikation ist eben kein Selbstzweck ;-)

  • Ich habe ein einziges Mal in meinem Leben ein Computerspiel gespielt, nach 5 min habe ich es wieder deinstalliert. Ich vergeude meine wertvolle Lebenszeit nicht mit so einem Schwachsinn !

  • Meiner Meinung nach sitzt das Problem in den meisten Fällen exzessiven VIdeo- oder Spielegenusses immer noch vor dem Schirm. Wer reale Freunde hat, wird die nicht wegen Serien bei Netflix oder anderen Video-Streaming-Diensten, oder Spielen vernachlässigen, vielmehr kann man solche Serien auch prima in Gesellschaft sehen, und sich gemeinsam dabei amüsieren.
    Wer ohne Freunde vorm Fernseher, PC oder Smartphone vergammelt, der hätte auch dann keine, wenn sich ihm diese Möglichkeiten nicht böten.
    Das Problem ist auch so alt wie die Menschheit. Schon in der Antike und im Mittelalter war es der "Teufel Alkohol", der die Leute in Weinstuben und Kneipen abzockte und ins Verderben trieb, und in Spielerparadiesen wie Las Vegas oder Baden Baden ist schon so mancher Millionär zum Tellerwäscher geworden.
    Weder die Prohibition in Amerika, noch exorbitant hohe Alkoholpreise in Skandinavien hielten und halten die Leute letztlich davon ab, ihrer Sucht zu frönen.

    Für Netflix oder entsprechend andere Video-Dienste, glaube ich übrigens nicht, dass die wirklich froh sind über eine intensive Nutzung ihrer Dienste. Bleiben doch die Aboeinnahmen unabhängig von der tatsächlichen Nutzung gleich, und sind nur von der Zahl der Abonnenten abhängig, so steigen die nötigen Investitionen in Server und andere Infrastruktur doch mit zunehmender Nutzung pro Abonnent.
    Ist man dort stolz auf die Nutzungsdauer, so ist das zum Einen eine Bestätigung des eigenen Erfolges, der ruhig auch ein bisschen stolz machen darf, anderseits aber wohl auch ein Werbeargument für potentiell neue Abonnenten, dass sich die Investition in die Abogebühren auch lohnt.

    Ich selbst habe auch schon Abende mit Serienvideos verbracht, und bei wirklich guten Serien wie "Breaking Bad" (was ich nun nicht als Serie im üblichen Sinn sehen würde, bei der die Folgen weitgehends unabhängig zu sehen sind, sondern eher als seehr langen Mehrteiler) das auch nie als Zeitverschwendung aufgefasst. Da ich das Ende und alle Teile ohnehin sehen wollte, spielt es für den Zeitaufwand auch keine Rolle, ob ich nun Woche für Woche eine Folge sehe, oder auch mal fünf Folgen an einem langen Videoabend. Der Gesamtzeitaufwand bleibt gleich.
    Bei ganz neu eingespielten Serien geht das auch gar nicht immer. So wurde vor einigen Monaten eine Art Prequel von "Breaking Bad", die Serie "Better Call Saul" gezeigt, leider nur mit einer Folge pro Woche. Inzwischen kann sie natürlich komplett abgerufen werden.

    Abzockspiele mögen öde und teuer seien, aber sie sind ein legales Angebot, und niemand ist gezwungen, dieses Angebot zu nutzen.

    Wenn es in einer freien Gesellschaft ein reichhaltiges Angebot an Unterhaltung gibt, so ist das prinzipiell ein gute Sache. Nur weil manche damit nicht zurechtkommen, wird sie deshalb nicht schlecht. Aber es schadet natürlich auch nichts anzuregen, darüber mal nachzudenken...

  • Tenten vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Früher hieß es immer "Der (oder die) ist ja nie zuhause, sondern immer bloß unterwegs und hängt irgendwo mit seinen Kumpels (ihren Freundinnen) ab. Den ganzen Tag bloß draussen rumlungern, wer weiß, was die anstellen." Tja man kanns wohl nie recht machen ;DD

    • Vorallem weil in meiner Stadt der großteil der Leute die draußen rumhängen nur vor dem Einkaufszentrum sitzen, Alkohol trinken, Drogen nehmen, Rauchen,extrem laut grässliche Musik hören und alles verschmutzen. ( das alles gleichzeitig und immer die selben Leute )
      Da kann man doch ganz froh sein, wenn welche drin sitzen und tolle Spiele spielen oder Filme gucken. Oder nicht?

  • Sue H vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Den Artikel könnte man auch auf mein Hobby übertragen: Sie hat die ganze Zeit die Kamera vor der Nase, später hockt sie die ganze Zeit vor dem PC und bearbeitet Fotos.
    Außerdem investiert sie die ganze Zeit in-Hobby-Käufe, wie zum Beispiel ein neues Objektiv oder eine neue Kamera, weil die Industrie sie dazu verführt.
    Die ganze Zeit ist verschwendet, lieber sollte sie..?
    Alles, was sinnvoller zu nutzen ist, kann auch umgekehrt genutzt werden.
    Wenn's zur Entspannung dient, ok.
    Das heutige Problem der Gesellschaft ist vielleicht die Maßlosigkeit, die Hektik und das Reden über andere Menschen (Hauptsache man selbst hat kein Problem).

  • Rapeku vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Nikotin und Koffein, sind die Drogen um in der Woche zu funktionieren, Alkohol, um am Wochenende, nicht zu viel darüber nachzudenken, in welchem Hamsterrad ich laufe und PokemonGo, damit ich in der Freizeit auch bloß nicht zu denken komme!
    Schöne neue Welt!

  • -Micha- vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Ich denke, dass „Spielen“ immer eine Tätigkeit ist, um Zeit tot zu schlagen. Das macht Spaß und dann möchte man mehr – und das bisschen Kohle, die man hat, wird dann schnell eingesetzt - die man ja sonst hätte auch versaufen oder ins Wettbüro bringen können...!
    Übrigens - seit es Pokemon Go gibt, müssen sich jetzt Hunde, Fußgänger, Pfähle und Bäume vor orientierungslosen, Handy vor den Rüsseln haltenden Spielern sehr in acht nehmen ;-)

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