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Vergesst das alte Motorola: Lasst Euch nicht von Nostalgie verführen

Vergangenes Wochenende haben wir einen Artikel geschrieben, in dem wir erklärt haben, warum Lenovo der Hersteller ist, den man in den nächsten Jahren im Auge behalten sollte. Einer der genannte Gründe war die Qualität der aktuellen Mittelklasse-Smartphones des Herstellers, vor allem die der Moto-G-Serie. Viele User (vor allem auf unserer brasilianischen Seite) bemängelten, dass Lenovo die Motorola Geräte “verdorben” hätte. Ist eine solche Nostalgie gut oder schlecht?

Wähle Moto Z & Moto Mods oder Motorola Rokr E1.

VS
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    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    Moto Z & Moto Mods
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    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    Motorola Rokr E1

Diese Nostalgie für Motorola - und hier wäre auch Nokia zu nennen - ist völlig nachvollziehbar. Beide Hersteller haben zu ihren Hochzeiten wirklich beeindruckende Telefone hergestellt. Und für viele User war ein Motorola- oder Nokia-Handy eben das erste Telefon oder Smartphone, das sie besessen haben.

Diese Nostalgie führt allzu leicht dazu, die vielen Fehler zu verdecken, die Motorola und Nokia begangen haben, als Smartphones das neue Must-Have wurden. Sie haben viele Chancen liegen gelassen und gleichzeitig auch noch ziemlich schlechte Telefone auf den Markt gebracht.

RM
Rui Maciel
Nostalgie hat Technik-Unternehmen noch nie geholfen sich weiterzuentwickeln.
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Diese Fehler gipfelten in Motorolas Absturz

Als das iPhone im Jahr 2007 auf den Markt kam und die Welt im Sturm eroberte, war Motorola noch ganz mit ihrer Razr-Linie beschäftigt. Erst später im Jahr 2009 brachte Motorola das Milestone, ihr erstes Smartphone mit Android OS. Es war nicht gerade brillant und wirklich schön auch nicht unbedingt. Und lasst uns nicht die anderen Fehltritte vergessen, wie zum Beispiel das Motorola Flipout.

motorola flipout
Motorola Flipout: Eines der hässlichsten Smartphones, die jemals hergestellt wurden..  / © Motorola

Diese Reihe an falschen Entscheidungen resultierte in großen Verluste für Motorola. Und die Kundschaft war unbarmherzig - trotzdem sprechen viele von ihnen heutzutage davon, dass Lenovo Motorola “verdorben” hätte. Wenn ein Gerät schlecht ist, wählt der Kunde eben einfach ein anderes. Und der Markt lässt keine Fehler zu. Letztendlich wurde Motorola in zwei Unternehmen aufgeteilt und die Mobilfunk-Sparte für 12,5 Milliarden Dollar an Google verkauft.

Unter der Führung von Google erholte sich die Marke Motorola wieder und brachte zwei noch heute erfolgreiche Serien auf den Markt: Die Moto-G- und Moto-X-Serien, letztere wird aber wohl aktuell von der Moto-Z -Reihe abgelöst. Google stellte allerdings schnell fest, dass das Herstellen von Smartphones deutlich aufwändiger ist als gedacht und verkaufte die Marke Motorola für 2,91 Milliarden US Dollar an Lenovo, sie machten also einen Verlust von 9,59 Milliarden US-Dollar. Bedenkt man allerdings, dass Google die schon beim Motorola-Kauf für wichtiger erachteten Patente behielt, ein wohl verschmerzbarer Verlust.

Motorola erkämpfte sich in den Google-Jahren den Ruf, Android-Updates schnell zu verteilen. Dank kontinuierlicher Bemühungen seitens Motorola haben sich die Erwartungen an Moto-Smartphones geändert. Schnelle Updates zählten plötzlich zum Markenkern von Motorola-Smartphones. Hier hat sich seit der Übernahme einiges verändert und Lenovo-Motos erhalten Updates bei weitem nicht mehr so schnell. 

Lenovo tut, was getan werden muss

Obwohl Lenovo hätte den einfachen Weg wählen können und einfach die erfolgreichen Moto-G- und Moto-X-Serien fortführen und jährliche Hardware-Updates durchführen können. Aber das Unternehmen hat offenbar erkannt, dass das strikte Festhalten an alten Traditionen nicht unbedingt zum Erfolg führt und wählte den meiner Meinung nach besseren, wenn auch schwierigeren Weg. Lenvovo behielt das Moto-Branding, fing aber an, die Smartphones besser an die verschiedenen Märkte anzupassen. Und noch viel wichtiger: Lenovo treibt die Innovationen voran.

androidpit moto z projetor
Das Moto Z und die Mods: noch steht Moto im Namen, aber für wie lange noch? / © AndroidPIT

Das Moto G4 Plus hat zum Beispiel einen Fingerabdruck-Sensor, das Moto Z hat die Moto Mods eingeführt - verschiedene Module, mit denen der User sein Smartphone seinen Ansprüchen entsprechend anpassen kann. Mit den von Lenovo angebotenen Mods kann man somit den Akku vergrößern, die Audio-Qualität und sogar die Kamera verbessern. In Zukunft könnte vor allem diese Idee deutlich ausgebaut werden. Lenovo hat schon bekannt gegeben, dass Drittanbieter auch Mods entwickeln und verkaufen können werden. Wenn Lenovo dies gezielt vorantreibt, könnte sich vor allem diese Idee zum Hit entwickeln.

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Moto G4 Plus: Entwickelt, um Kunden in Ost und West anzusprechen. / © ANDROIDPIT

Das Design der Geräte hat ein Level erreicht, das alle Konsumenten ansprechen kann, in allen Ländern und Regionen, in denen Lenovo ihre Smartphones verkauft.

RM
Rui Maciel
Lenovo hat den richtigen Weg eingeschlagen.
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Nostalgie funktioniert in der Technikbranche nicht

Lenovo war klug genug, die Motorola Marke nicht direkt nach Kauf einzustampfen, denn das hätte bedeuten können, dass Kunden in Westeuropa die Marke komplett gemieden und Lenovo somit einen der wichtigsten Märkte verloren hätte. Aber es ist klar, dass Lenovo sich Stück für Stück vom alten Motorola entfernen will. Das Festhalten an alten Traditionen kann schnell dazu führen, dass man stehen bleibt und Stillstand tut keiner Firma gut. Vor allem in der Technikbranche müssen Chancen schnell erkannt werden und Lenovo geht hier einen interessanten Weg, indem sie die Marke Moto weiterentwickeln und verbessern wollen.

Nostalgie hat in der Technikbranche noch niemanden gut getan. BlackBerry, Nokia, Yahoo und selbst Motorola sind alle perfekte Beispiele dafür.

Habt Ihr noch Hoffnung auf ein typisches Motorola-Smartphone oder seid Ihr auch der Meinung, dass es an der Zeit ist loszulassen?

Top-Kommentare der Community

  • Frauke N. vor 3 Monaten

    "Motorola Flipout: Eines der hässlichsten Smartphones, die jemals hergestellt wurden.."

    Das Flipout war doch ein cooles Teil......

  • Tim vor 3 Monaten

    "Lenvovo behielt das Moto-Branding, fing aber an, die Smartphones besser an die verschiedenen Märkte anzupassen."
    Achso. Wir in Europa/Deutschland nutzen unser Smartphone also praktisch überhaupt nicht, oder wieso bekommen wir ausschließlich die superdünne Flunder mit Winzlings-Akku?
    Den Wegfall der Klinke empfinde ich persönlich jetzt auch nicht gerade als Innovation und auch nicht die Mods, die Funktionen ans Gerät bringen, die die meisten anderen Hersteller schon fest im Gerät integriert hat (großer Akku, gute Lautsprecher etc.)

    Das man von gutem Design spricht ist mir pers. auch ein Rätsel, aber gut, wer Mikrofone auf der Front im Glas und einen optisch völlig unpassenden Fingerabdrucksensor + fette Display-Rahmen toll findet, gut.

26 Kommentare

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  • Aus heutiger sicht ist das Flipout echt hässlich und unpraktisch aber damals war das voll der renner

  • So hässlich ist das Flipout doch nicht

  • Ich finde den Weg den Lenovo jetzt mit Motogeräten einschlägt nicht so gut.

    Wir haben tausend Firmen die mit Innovationen und "großartiger Technik" nur so rumwerfen. Da war unter Freunden und bekannten Motorola mit günstigen Mittelklasse und Einstiegssmartphones immer der Geheimtipp, vorallem weil auch die X-Reihe nicht übel war. Schnelle Updates gab es auch immer. Eben etwas was Lenovo hätte beibehalten sollen. ( zumindest Updates )
    Jetzt wird das wieder zu normalem Einheitsbrei.

  • Ich bin seit einigen Jahren Motorola Smartphone Besitzer .
    Angefangen vom Razr i, über das 2013 er Moto X zum aktuellen 2014er Moto x.

    Ich habe dadurch die Entwicklung so ein wenig mitbekommen und fand die Ideen sehr interessant. Wzb das aktiv display.

    Wer keine Ideen den Markt präsentiert und Sachen ausprobiert der kann auch keine Trends setzen bzw. neue Kunden auf die Marke aufmerksam machen um do Marktanteile zu gewinnen.

    Und zum Thema Akku mein aktuelles Handy das Moto x 2014 hat zwei Mankos zum einem der Akku ist zwar schnell aufgeladen, aber trotzdem zu schwach und zum anderen der fehlende SD Karten slot. Wenn ich mir nun die weitere Entwicklung der Moto Handys ansehe hat Motorola meine beiden Probleme erkannt und beim Moto x force darauf reagiert.
    Dieses hat einen größeren Akku und einen SD slot.
    Des Weiteren eben das bruchsichere Display so wie die Möglichkeit das Handy kabellos aufzuladen.

    Wären die beiden Sachen nicht, dann würde ich mein aktuelles Handy noch ein wenig behalten.

  • Jay Are vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Wenn man die Marke Moto aus der alten Zeit mit der Lenovo Zeit vergleichen will, dann bitte aus der Innovativen Motorola Ära. Zur Zeit der Barrenhandys fand ich Motorola auch schrecklich, denn zu weit hinkten sie Siemens und Nokia hinterher.
    Aber seit Motorola mit der Milestone Serie wieder ganz vorne mit dabei war, waren sie Innovationsführer.
    Kein anderer Hersteller hatte so eine schöne Produktpalette wie Motorola. Man erinnere sich an die Defy Serie die ersten richtigen Android Outdoor Geräte, die Milestones, denen die Tastaturanhänger heute noch hinterherweinen.
    Ganz zu schweigen von der Atrix Serie die neben Fingerabdrucksensor (hier das Moto G4 Plus deshalb als innovativ zu bezeichnenn ist fast schon anmaßend) über ein Dock mit HDMI und USB Anschluss samt zweitem Desktop Betriebsystem verfügte.

    Wie weit Motorola seiner Zeit voraus war zeigen die Bestrebungen von Microsoft mit Contiuum oder Maru unter Android ähnliches anzubieten oder Kicksarter Projekte wie NexDock die nur eine Bastellösung gegenüber dem ausgereiften Atrix Laptopdock darstellen.

    Dann wäre da noch das Razr maxx, bei dem der Kunde wählen wollte, ob er das dünnste Handy oder eine normale Tiefe mit doppelter Akkukapazität haben möchte.

    Mit Motoblur sämtliche Konten der Nutzer im Adressbuch zu konzentrieren oder Motorola Smart Actions Einstellungen des handys zu automatiseren war auch Softwareseitig für Innovation gesorgt, die später wenn auch im geringerem Umfang, den weg in Android gefunden haben.

    Auch in der jüngeren Vergangenheit hatten Motorola Nutzer immer einen bestimmten Mehrwert, wie Stereoton, optischen Zoom oder bruchsichere Displays.
    Das wichtige dabei war, dass man sich stets darauf verlassen konnte dass Standardfunktionen neben den Innovationen nie zu kurz kamen.

    Die ersten zwei Generationen der Moto G und X Serie konnten der Motorola Tradition noch folgen, seit der Übernahme von lenovo bin ich von den Produkten nur noch enttäuscht.

    Die Moto Mods klingen für mich als ein letztes Überbleibsel aus der Schublade von Motorola und sind dem Moto Label auch würdig.

    Wenn wir diese ganzen Innovationen als nostalgisch bezeichnen, dann lautet die Antwort ganz klar: Ja, mehr nostalgie würde Lenovo gut tun!

  • "Motorola Flipout: Eines der hässlichsten Smartphones, die jemals hergestellt wurden.."

    Das Flipout war doch ein cooles Teil......

  • Willi vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    So wirklich kann ich dem Artikel nicht zustimmen. Gerade Motorola hat schon immer vieles ausprobiert und ist damit leider immer wieder hingefahren. Das Flip - Out war damals spitze und dann gab es noch ein anderes mit ausziehbarer Tastatur. Dazu kamen noch die Defys - alles super Geräte, die immer irgendein extra hatten, was andere Hersteller nicht bieten konnten. Das Razr i war dann das erste Android mit Atom Prozessor (und das lief - und läuft immer noch - unglaublich gut)

    Motorola ist für mich erst wirklich gestorben, als es von Lenovo übernommen wurde. Die Moto G Serie wurde teurer und der Support (abgesehen von den schnellen Updates) war unterirdisch.

    • vergiss blos nicht das atrix ;)
      hatte es nicht, glaub war recht teuer, aber interessiert hatte es mich sehr.

  • Ich finde es schade, dass die G-Serie so groß geworden ist. 4,5-5" ist in meinen Augen am Besten. Außerdem sind sie im Vergleich zum originalen Moto G (uvp. 169€!) ziemlich teuer geworden( und haben immer noch einen schwachen Mittelklasse Prozessor).

  • das milestone war der Hammer *anmerk*

    • Jay Are vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Da kann ich dir nur beipflichten! Schade, dass das Milestone 3 garnicht nach Deutschland gekommen ist und die Serie nicht fortgeführt wird.

  • Tim vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    "Lenvovo behielt das Moto-Branding, fing aber an, die Smartphones besser an die verschiedenen Märkte anzupassen."
    Achso. Wir in Europa/Deutschland nutzen unser Smartphone also praktisch überhaupt nicht, oder wieso bekommen wir ausschließlich die superdünne Flunder mit Winzlings-Akku?
    Den Wegfall der Klinke empfinde ich persönlich jetzt auch nicht gerade als Innovation und auch nicht die Mods, die Funktionen ans Gerät bringen, die die meisten anderen Hersteller schon fest im Gerät integriert hat (großer Akku, gute Lautsprecher etc.)

    Das man von gutem Design spricht ist mir pers. auch ein Rätsel, aber gut, wer Mikrofone auf der Front im Glas und einen optisch völlig unpassenden Fingerabdrucksensor + fette Display-Rahmen toll findet, gut.

  • Ace vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Ich muss sagen ich mochte das moto flipout wegen dem formfaktor ein reboot des Geräts wäre interessant

  • Dänu vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Ich finde die Aussage 'Lenovo hat den richtigen Weg eingeschlagen' etwas unglücklich. Ihr sprecht vom Design und den Mods. Es gibt aber meistens positives und negatives. Lenovo will keine monatlichen Updates ausliefern. Das mit den Updates hat Motorola aber eigentlich recht gut gemacht, deshalb finde ich ist Lenovo nicht auf dem richtigen Weg. Auch das Gerät als solches mit den Mods finde ich nicht wirklich gut zur Zeit. Motorola hätte ich gekauft, leider waren die Geräte zu gross oder zu günstig, Lenovo würde ich aktuell gar nicht kaufen oder empfehlen.

  • Bedenkt man, dass Motorola beim Kauf durch Google Cash-Reserven und Steuerguthaben von 4 Milliarden Dollar hatte, und der Setop-Box Bereich für 2,4 Milliarden nach der Übernahme verkauft wurde, dazu noch die Fertigungsstätten an Flextronics zu einem unbekannten Preis, und dass das verbliebene Portfolio von ca. 15000 Patenten einen Wert von 5,5 Milliarden Dollar (2014) haben soll, dann war der Motorola Deal für Google ein Geschäft mit Gewinn.

    http://m.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/a-949070.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=

    Wenn ich an die Updatepolitik von Motorola unter Google denke, und an die vielen kleinen Gimmicks, die später weggefallen sind, wie Benachrichtigungs-LED, Stereolautsprecher und Dual-SIM, oder sogar Sensoren wie der Gyrosensor, dann kann ich schon nostalgisch werden.
    Und wenn Tradition heisst, das Gute zu bewahren und trotzdem dem Neuen offen gegenüber zu sein, dann wüsste ich nicht, was gegen Tradition in der Tech-Branche spricht.

    Quelle: m.spiegel.de

    • Jay Are vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Danke für deinen Beitrag, treffender hätte ich es nicht formulieren können. Ich glaube du meinst den Wegfall des Kompasses, Gyro ist meines Erachtens drin.

      • Beim G4 (plus) ist der Gyrosensor wieder drin, der Kompass fehlt.

        http://m.gadgets.ndtv.com/motorola-moto-g4-plus-3500

        Beim G3 fehlt verschiedenen Foreneinträgen nach der Gyrosensor, diesem Bericht nach sogar zusätzlich der Kompass:

        http://betanews.com/2015/08/11/10-things-you-should-know-about-motorolas-moto-g-3rd-gen/

        Das G2 hatte noch beide Sensortypen. Zwar wurden beim G3 beide Kameras und der Wasserschutz verbessert, sowie der Akku vergrößert,
        an Centartikeln wie Benachrichtigungs-LED oder den Sensoren hätte man trotzdem nicht sparen müssen. Beides hätte man in guter Tradition beibehalten sollen.

        Wie Tim weiter oben schon schreibt: Durch den Wegfall der traditionelle Klinke bei den jüngsten Modellen gewinnt auch niemand was, sie hätte den USB-C in idealer Weise ergänzt, und manche Hersteller handhaben das auch so, selbst bei wasserdichten Geräten.


        Quellen: m.gadgets.ndtv.com, betanews.com

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