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Unimoke im Test nach 1.000 km: Was für ein Rad!

Unimoke im Test nach 1.000 km: Was für ein Rad!

Es gibt unzählige Pedelecs und E-Bikes - und es gibt die Unimoke. Wer einmal auf dieses Rad aufgestiegen ist, will so schnell nicht mehr runter. Unser Test nach 1.000 km mit der Moke verrät ganz genau, für wen dieses E-Bike gedacht ist - und wer lieber die Finger davon lassen sollte.

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Was ist die Unimoke?

Die Unimoke ist ein E-Bike, also ein Fahrrad mit Elektromotor, der beim Treten unterstützend eingreift. Die Endmontage der Unimoke findet in Deutschland in Berlin statt. Der Hersteller Urban Drivestyle rund um Gründer Ossian Vogel hat seine Wurzeln in Mallorca und bietet noch weitere Fahrzeuge an, etwa die Swing mit tiefem Einstieg oder den E-Roller Boost X. Auch ein elektrisches Klapprad hat der Hersteller im Sortiment. Die erste Unimoke wurde noch via Crowdfunding gestartet. Urban Drivbestyle hat das generelle Design beibehalten, nimmt aber kontinuierlich Anpassungen vor. Derzeit ist die Unimoke in der Version 5 aktuell.

Wie fährt sich die Unimoke?

Anders als bei so manch anderem E-Bike macht sich der Motor der Unimoke beim Fahren deutlich bemerkbar, und zwar sowohl akustisch als auch durch seinen Vortrieb. Ohne Motorunterstützung, die Ihr in neun Stufen mit den Tasten an der linken Seite des Lenkers einstellen könnt, ist das 30-Kilo-Stahlross nur schwer zu bewegen. Der 250 Watt starke Hinterrad-Motor von Bafang schiebt jedoch nach nicht mal einer Viertelumdrehung der Pedale kräftig an. Das Geräusch des Motors erinnert mich immer ein bisschen an einen der Speeder von Star Wars. Die dicken Reifen an den 20-Zoll-Felgen haben durch das Stollenprofil ein ziemlich markantes und ebenfalls eher lautes Abrollgeräusch. So richtig lautlos seit Ihr also mit der Unimoke nicht unterwegs.

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Die Unimoke ist auf jedem Untergrund zuhause. / © AndroidPIT

Dafür braucht Ihr kein Gelände zu fürchten. Egal ob Straße, Kopfsteinpflaster, Waldweg, Matsch oder gar Sand, die Unimoke schafft jeden Untergrund und jeden Berg spielend. Die Sieben-Gang-Schaltung am Hinterrad ist durchaus nützlich zum Anfahren und um Steigungen zu erklimmen. Wie stark der Motor unterstützt, wird durch den Torque-Sensor im Tretlager geregelt. Der hatte zum Ende des Tests ab und an kleine Aussetzer, die sich aber sicher leicht beheben lassen.

Der Raddurchmesser von 20 Zoll gemessen an der Felge und etwa 23 Zoll an der Lauffläche sorgt dafür, dass die Unimoke trotz des Gewichtes ein ziemlich wendiges Rad ist. Ich ertappe mich immer wieder dabei, ausgiebig Slalom zu fahren, wenn genug Platz ist, weil es tatsächlich einfach Spaß macht.

Die lange Sitzbank, die die Unimoke wie eine Mischung aus Mofa und Bonanza-Rad aussehen lässt, hat zwei Vorteile. Einerseits kann man als Fahrer die Sitzposition zwischendrin variieren und mal wieder vorne, mal weiter hinten sitzen. Größeren Menschen sei schon dafür die optionale Sitzverlängerung empfohlen. Man kann aber auch eine zweite Person mitnehmen, egal ob Kind oder Erwachsenen. Das klappt ausgesprochen gut und macht die Moke quasi zum Familientransporter. Sogar zwei Kinder, eins vorne und eins hinten, sind theoretisch kein Problem. Die entsprechenden Fußrasten lassen sich an drei Stellen am Rahmen montieren.

Was ist gut an der Unimoke?

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dieses E-Bike sehe nur als Design-Spielerei so aus, wie es aussieht. Dabei sind alle charakteristischen Merkmale wohl durchdacht: Die große Lampe macht viel Licht und lässt die Unimoke für Autos wie ein Motorrad erscheinen - da wird eher aufgepasst als bei einem Fahrrad. Die breiten Reifen sorgen für sichere Fahrt auf allen Wegen. Der stehende Akku sorgt sowohl für einen sehr zentralen Tiefpunkt als auch für extreme Stabilität im Stahlrahmen. Die lange Sitzbank bringt die Option, eine zweite Person zu transportieren. Anbauteile wie Gepäckträger, Körbe und ähnliches haben feste, stabile Punkte am Rahmen, an denen sie befestigt werden können. Die Unimoke ist extrem vielseitig, auch wenn sie auf den ersten Blick gar nicht so aussieht.

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Das "Zündschloss" der Unimoke sitzt seitlich am Akku. / © AndroidPIT

Vor allem auf der höchsten Stufe - und eine andere benutzt man quasi nie - macht der Motor der Unimoke zudem mächtig Dampf. Von der Ampel bis an die andere Seite einer Kreuzung meldet der Tacho gerne mal schon 20 km/h. Natürlich darf der Motor im öffentlichen Raum nur bis 25 km/h unterstützen.

Auch die klassischen Fahrradkompetenzen beherrscht die Unimoke im Test. Die hydraulischen Scheibenbremsen von Tektro (Typ Tektro HD-E350) packen kräftig und doch gut berechenbar zu. Die Shimano SL-M310 mit sieben Gängen schaltet sauber und direkt. Die Pedale lassen sich zum Transport einklappen. Der Ständer hat zwar irgendwann ein Teil während der Fahrt verloren, hält die Unimoke aber immer sicher im Gleichgewicht. Die Schutzbleche aus Metall, die Ihr der Moke dringend spendieren solltet, wirken stabil und hochwertig.

Die Unimoke hat im Test zudem eine Qualität gezeigt, die bei Gebrauchsgegenständen selten geworden ist: Sie macht Spaß. Viele Menschen haben unser Testrad in den vergangenen drei Monaten gefahren, und nahezu alle sind mit einem fetten Grinsen im Gesicht darauf herum gefahren. Auch auf der Straße drehen sich die Leute nach dem Rad um, sind interessiert, fragen nach, was das denn für ein Ding ist. Es klingt irgendwie seltsam, aber diese positiven Emotionen gehören zur Unimoke irgendwie dazu. Natürlich gibt es auch Menschen, denen das Design nicht gefällt, und das ist natürlich auch okay so.

Was ist schlecht an der Unimoke?

Da wäre zunächst die Reichweite. Mit einer Akkuladung schaffe ich je nach Gelände und Zuladung zwischen 45 und 55 Kilometer. Ich bin allerdings auch ohne Zuladung schon nicht der leichteste, andere Personen werden vielleicht ein wenig weiter kommen. Mit anderen E-Bikes wie dem Cowboy oder dem Ampler ist da deutlich mehr drin.

Natürlich hängt die Reichweite auch von der Fahrweise und der gewählten Stufe der Motorunterstützung ab. Es wird allerdings kaum jemand dauerhaft weniger als die höchste Stufe nutzen, denn rein mit Muskelkraft ist das Fahren mit der Unimoke ziemlich mühsam. Das Rad ist knapp 30 Kilo schwer, und die Sitzposition sorgt nicht unbedingt für eine optimale Kraftentfaltung beim Treten. Mit Motor ist das egal, ohne aber doppelt belastend. Ergo: Motor immer volle Pulle, dann ist man flott und bequem unterwegs, nur eben nicht ganz so weit. Wenn der Akku einmal ganz leer ist, man aber noch ein paar Kilometer zu fahren hat, wird's schweißtreibend.

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Das Display ist jederzeit gut ablesbar. / © AndroidPIT

Apropos Kilometer: Für extreme Langstrecke ist nicht nur der Akku der Unimoke nicht optimal, sondern auch der Sattel. Hier hat jeder Mensch eine etwas andere Schmerzgrenze und einen unterschiedlichen Geschmack. Ich fahre täglich und gerne Rad, aber ab 20, 25 Kilometer auf der Moke brauche ich dann doch eine ausgedehntere Pause. Generell ist die Unimoke durch die Tatsache, dass sich die Sitzhöhe nicht verstellen lässt, für sehr große oder kleine Menschen nicht besonders gut geeignet. Der verstellbare Lenker und die Möglichkeit, sich weiter nach vorne oder nach hinten zu setzen, helfen zwar, allerdings nur bis zu einem gewissen Grad.

Was kostet die Unimoke?

Wer sich eine Unimoke kaufen möchte, muss 2.890 Euro auf den Tisch legen - und eine Weile warten, denn die Lieferzeiten können je nach Farbe ein wenig länger ausfallen. Es wird allerdings nicht bei diesen 2.890 Euro bleiben, denn Urban Drivestyle bietet in seinem Online-Shop jede Menge sehr sinnvolles Zubehör an, das den Preis in die Höhe treibt. Ihr wollt passende Schutzbleche? 99 Euro. Eine Sitzverlängerung? 179 Euro. Rücklicht? 59 Euro. Viele der Zubehör-Teile passen wunderbar zu dem Rad und machen es noch nützlicher, wollen allerdings auch bezahlt werden.

Wer ein wenig warten kann, sollte allerdings die Website und die Facebook-Seite von Urban Drivestyle im Blick haben. In schöner Regelmäßigkeit gibt es Angebote und Rabatte, die den Kauf der Unimoke ein kleines bisschen günstiger - und damit auch verlockender - machen.

Wer sollte sich die Unimoke kaufen?

Wenn Ihr überlegt, Euch die Unimoke zu kaufen, solltet Ihr drei Dinge beachten, die auf Euch NICHT zutreffen sollten: Ihr solltet weder zu klein (unter 1,60 Meter) noch zu groß (über 1,90 Meter) sein und vor allem nicht schüchtern. Ihr werdet auf dieses E-Bike nämlich angesprochen, und zwar ständig. Ich fahre seit drei Monaten jeden Tag mit der Unimoke zur Arbeit und zurück, und an vier von fünf Tagen quatscht mich jemand an, was das denn für ein Rad sei. Angeschaut wird man ohnehin quasi andauernd. Das muss man mögen oder zumindest ignorieren können.

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Mit diesem Rad fallt Ihr auf - garantiert! / © AndroidPIT

Natürlich ist die Unimoke kein Rad für extrem lange Touren, und auch nicht unbedingt dafür gedacht, ohne Motorunterstützung lange Strecken zu fahren. Aber: Dieses E-Bike fühlt sich auf jedem Untergrund zu Hause, egal ob auf der Straße oder im Gelände. Es ist kräftig, zuverlässig und durch die kleinen Räder angenehm wendig. Es ist zudem ein sehr sicheres E-Bike mit gutem Schwerpunkt, feste zupackenden Bremsen und breiten Reifen, die in keine Tram-Schiene rutschen. Vor allem ist es aber eines: eine echte Spaß-Maschine. Ich hatte eigentlich erwartet, dass die Faszination nach den ersten Tagen oder Wochen abnimmt, aber das passiert einfach nicht. Auch nach gut 1.000 Kilometern mit der Moke fahre ich noch Umwege, nur um länger auf dem Teil zu sitzen, und steige mit einem Grinsen im Gesicht auf und wieder ab. Das hatte ich wirklich noch bei keinem Rad.

Übrigens: In meinem ersten Artikel habe die Unimoke als "E-Bike mit Familienanschuss" bezeichnet, und das aus gutem Grund. Rund um das außergewöhnliche Rad hat sich eine sehr engagierte, lustige und kunterbunte Community etabliert, in der man sich hilft, austauscht, unterstützt und trifft, und zwar auch im realen Leben bei gemeinsamen Ausfahrten. Auch die Mitarbeiter von Urban Drivestyle stehen hier mit Rat und Tat zur Seite, jedes Problem wird sofort in Angriff genommen und in nahezu allen Fällen eine schnelle und kulante Lösung gefunden. Diese Community ist etwas ganz Besonderes und gibt dem Unimoke-Käufer irgendwie das Gefühl, in eine Familie aufgenommen zu werden. Wäre die Unimoke für sich alleine nicht schon herausragend, mit dieser Gemeinschaft im Rücken ist sie es in jedem Fall.

Wäre so ein E-Bike wie die Unimoke etwas für Euch?

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34 Kommentare

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  • Rollender Elektroschrott für viel Geld.


  • Hässliches/unbequemes Fahrrad zum Preis vom 2 E-Rollern (Luxxon E3000) oder 3 Benzin-Rollern. "Idiocracy" (US-Film) lässt grüßen.


    • Geschmackssache, ich höre mehrmals täglich schönes bzw. nice Bike :) und mit Rollern kann bzw. darf man lange nicht überall da fahren wo ich mit meiner Unimoke längs fahre. Ok bei längeren Touren an heißen Sommertagen wird der Sattel dann doch etwas zu weich und dadurch hart ;)


  • Lieber Steffen,

    ...mit einem Helm beim Fototermin, hättest du schon etwas Kompetenz gewonnen.

    Einfach als Vorbild bei einem PR-Termin, auch wenn du evtl. privat keinen Helm beim Biken trägst.

    So ein Versäumis sollte bei einem Medium mit einer Reichweite, wie es AP hat, nicht vorkommen.

    MfG ~ Rudolf


  • Nach 20 Kilometer brennt einem der Hintern, nach spätestens 45 Kilometer ist eh Schluss und der Motor, leider von Bafang, jiffelt im Hinterrad sein Lied und auf der Kreuzung hat man nach dem Straße überqueren schon 20 kmh auf dem Tacho.
    Mein Fahrrad wiegt auch gut 30 Kilo, hat eine tatsächliche Reichweite von bis zu 120 Kilometer (selbst gemessen mit Campinggepäck), nach 150 Kilometer brennt der Hintern noch immer nicht, der Motor ist so gut wie unhörbar und nach dem ich etwas über die Hälfte der Kreuzung bin habe ich meine Reisegeschwindigkeit von 25 kmh auch erreicht.
    Dazu kann man es für jede Person auf die optimale Sitzpositon einstellen.
    Testet doch mal, wenn ihr schon seltsame Räder testet, ein Icletta ICE Sprint X mit Motor.
    Das Teil hat bei mir schon gute Dienste geleistet, und das bei Wind und Wetter zu jeder Jahreszeit.


    • Dass "der Hintern nicht brennt" wird wohl auch stark daran liegen, dass es sich bei Deinem Icletta um ein Liegefahrrad handelt... So wirklich vergleichbar sind die beiden Räder also nicht - zu den technischen Daten kann ich nichts sagen. Sind denn die Kosten vergleichbar?


      • Gebe dir recht, vergleichbar sind die Räder nicht. Auch vom Preis her; für den Preis des Unimoke bekomme ich knapp ein halbes Icletta.
        Natürlich ist der Sitzcomfort alleine durch den Sitz des Icletta deutlich besser, aber auch auf einem "einfachem" Rad ist es kein Problem mit einem durchschnittlich gutem Sattel mehr wie 20 km ohne Schmerzen zu überstehen.
        Mir ging es darum dass es neben unbrauchbaren Exoten auch brauchbare Exoten auf dem Markt sind die auch richtig Spaß machen und vor allem ausgereift in ihrer Idee des Fahrzeugs dastehen.
        Als Beispiel der Alltagsnutzen. Das Unimoke ist ein typisches Zweit- bzw Drittrad, welches für den Weg zur Arbeit nicht wirklich taugt. Auch die Verwendung eines billigen Bafang Getriebemotors ist bei dem Preis nicht wirklich gut; da erwarte ich mehr.
        2800€ ist für das Konstrukt und für die Qualität die geliefert wird schon happig.

        Übrigens konnte ich mir auf Berlins Straßen das Teil mal anschauen.... Schön und gut fand ich da wenig.
        Die Bremsen sind ok, der Rest sehr einfach. Es scheint aus dem ganzen gefeilt zu sein.


    • Ich fahre meine MOKE bis zu 100 km am Stück und nein, mein Hintern brennt nicht... Unser Motor ist fast lautlos, aber unsere Reifen machen ein fahrgeräusch, das uns zuzm Glück schon vor einigen "Schrecksekunden" bewahrt hat, weil man uns eben wahrnimmt, ohne dabei störend zu sein... ein Rauschen halt... Und die DE Version mit 250 W ist halt etwas milder als die normale Version mit 500/ 750 Watt, aber dennoch gut im Alltag unterwegs...

      Robby


  • Man muss dieses GEfährt schon sehr mögen. Persönlich finde ich es nicht gerade hübsch. Aber sowas liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters.

    Sarah


  • Geiles Teil, ich bin Bud Spencer, leider nix für meinen Geldbeutel, haut mal ein Gewinnspiel dafür raus @ Ossian Vogel ;)


  • Tja, ich finde das Ding ja extrem schick. ( Auch wegen des Bud Spencer Style, bin halt ein Kind der 70er ).
    Für mich aber leider nicht zu gebrauchen, weil die Reichweite einfach zu eingeschränkt ist für mich als Land-Ei. Also bei 45 Km käme ich bei einem Ausflug in die nächste Stadt nur noch mit heißer Luft im Tank bis vor die Haustüre zurück.
    Da bleibe ich wohl weiter bei meiner "Zwiebacksäge" wenn ich auf 2 Rädern mal gemütlich wohin will.


    • Wir schaffen mit der Moke ohne Probleme 55-60 Km... Unsere Werte sind alltagsgerecht, keine "Bei Stufe ECO und gerader Strecke und null Wind" angaben...:-)


    • 45 km sind kein problem bei einer Akku-Ladung... und für alle, die mehr brauchen gibt es den 20 AH Akku mit 110 km Reichweite..:-)


  • Erinnert mich an Bud Spencer.


  • Eine ziemlich lange Lobeshymne, ok. Aber dass bei einem solchen Rad, das offenbar auf Stabilität ausgelegt ist, der Ständer schlapp macht und sich die Elektronik nach gerade mal 1000km schon Fehler erlaubt, das darf einfach nicht sein und schreckt mich mehr ab als die anderen 1000 Worte Positivität und Begeisterung. Und die Preise für die Zusatzausstattung sind ziemlich happig. Auf keinen Fall ein Rad für mich.


    • Sehe ich genauso. Bei dem Preis muss man dann noch Schutzbleche dazu kaufen und sogar Beleuchtung? Das ist nicht schön. Und dann fällt da irgendwas ab und der Motor macht sich bemerkbar? Nach grad mal 1000 Kilometern? Ich bin mit meiner alten Gazelle 14.000km gefahren in vier Jahren und hatte keine Probleme. Und die hat mich 600€ gekostet. Da investiere ich lieber in was qualitativ hochwertiges als so ein Show Gerät zu haben.


      • Hallo Tim! Beleuchtung ist im Basis Preis dabei und Schutzbleche sind in der "Urban Version" ebenso im Preis beinhaltet.

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