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Wie wichtig ist Euch ein austauschbarer Smartphone-Akku?

Vor Kurzem spekulierten wir darüber, ob Galaxys in Zukunft einen austauschbaren Akku haben werden. Eine Diskussion entbrannte. Deswegen wollen wir die Frage nun an Euch alle weitergeben.

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samsung galaxy s5 mini 5
Der austauschbare Akku war bisher ein Kern-Feature von Samsung. / © ANDROIDPIT

Ich hatte schon des Öfteren das Gefühl, dass ich mit meiner Position allein auf weiter Flur stehe, doch ich halte einen austauschbaren Akku für etwas Wünschenswertes. Warum? Flexibilität reicht mir persönlich als Begründung. Anders als Akku-Packs wiegen Wechselakkus nichts, schränken die Nutzung nicht ein und sind klein, man schleppt sich an ihnen nicht tot, jedoch wird man um mindestens 100 Prozent unabhängiger von einer Steckdose. 

Das ist kein triviales Thema bei Smartphones, mit denen die meisten Nutzer gerade so durch den Tag kommen - mehr als zwei Tage sind für niemanden drin, der das Gerät wirklich als Smartphone nutzt. Auch verschleißen Akkus in der Regel deutlich schneller als Telefone, und wer sich das Basteln auf eigene Faust nicht zutraut oder nicht extra an eine Werkstatt herantreten beziehungsweise Garantieverluste riskieren möchte, wünscht sich einen Akku, den er problemlos selber jederzeit ersetzen kann.

Doch nicht jeder sieht es so. Vielen Nutzern ist ein edles Unibody-Design offensichtlich wichtiger, sofern sich die Frage für sie überhaupt jemals stellt. Man müsste Millionen iPhone-Besitzer fragen, wie sie dazu stehen, doch auch auf dem Android-Markt ist eine abnehmbare Rückseite keine Selbstverständlichkeit mehr. Sie bringt natürlich auch Nachteile mit sich, mit einem robusten, metallenen Unibody ist sie freilich nicht vereinbar, und in Sachen Wasserdichtigkeit macht sie die Sache auch schwieriger, denn jede Fuge, Ritze und Öffnung ist ein Risikofaktor, der eine aufwändigere interne Konstruktion erfordert und dann wiederum im schlimmsten Fall Aspekten wie Gewicht und Kompaktheit im Weg steht.

Daher wollen wir nun von Euch allen wissen:

Ein austauschbarer Akku ist...
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Top-Kommentare der Community

  • forenuser 08.10.2014

    »Ich« musste den Akku nicht im Nokia 5110, nicht im Siemens C25, nicht im Motorola Razr, nicht im Nokia N76, nicht im Palm Pré und nicht im Samsung Nexus S austauschen.
    »Ich« wüsste nicht, warum sich das beim Sony Xperia Z (aktuell aber eh nicht genutzt) und Xperia Z Ultra nun ändern sollte...

    Ja, Anfangs hatte »ich« Wechselakkus auf der Liste wichtiger Dinge, aber von eben dieser sind die schon lange gestrichen.

  • MetaIIica 08.10.2014

    Ein wechselbarer Akku ist für mich Kaufentscheidung Nr. 1 zusammen mit der Unterstützung einer externen SD-Karte. Kriterien die für mich NICHT verhandelbar sind. Denn was ist wenn der Akku mal kaputt geht bei den eingebauten Akkus in Geräten? Dann ist das komplette Gerät unbrauchbar... Und die Akkus halten auch nicht so lange das man mal 5 Tage auf ein Festival gehen kann und mit dem Akku durchkommt... Man will ja vom Event heraus auch mal das erlebte mitteilen via G+ oder FB... das zehrt extrem am Akku, da hab ich gern noch ein Ersatzakku dabei. Ebenso habe ich meine Daten lieber auf der externen Karte, Gerät geht mal baden und die Daten somit mit... Das ist Bullshit.

  • Christian Schenkel 09.10.2014

    @leynad...: Dem widerspreche ich nur ungern. Der grösste Aspekt in Bezug auf die Lebensdauer eines Akkus sind die Lade-/Entladezyklen. Ein Akku besitzt begrenzte Lade-/Entladezyklen. D.h. um so häufiger der Akku geladen und entladen wird, um so "älter" wird er und verliert an Kapazität. Die Erklärung findest du im Aufbau eines Akkus und in den elektro-chemischen Vorgängen, die in einem Akku geschehen. Deshalb ist es viel mehr ratsamer, einen Akku unter 20% zu entleeren, bevor man ihn wieder lädt und ihn erst voll geladen wieder vom Ladegerät trennt. Denn mit dieser Methode hält man die Lade- und Entladezyklen im Minimum. Ein umfänglicher Akkutest hat ausserdem gezeigt, dass der Akku wieder etwas aufgefrischt wird, wenn man NUR in seltenen Fällen bei 50% wieder voll lädt und bei unter 20% bis auf 70% lädt. Alles andere führt zu einer schnelleren Alterung eines Akkus.
    Wirklich schädlich ist hingegen auch nur eine Tiefentladung. Dieser geschieht in vielen Fällen, wenn man einen Akku vollständig entleert und so lagert. Denn ein Akku entlädt sich selbst zwischen 5-10% pro Monat ohne Verwendung. Ist ein kritischer Punkt erreicht, ist der interne Übergangswiderstand zu hoch, eine sogenannte Kristallisierung eines Pols geschieht. An diesem Punkt ist ein Akku definitiv verloren. Die Elektronik hingegen ist so eingestellt, dass bei Nutzung mit dem Gerät keine Tiefentladung geschehen kann.
    Was mich noch zu deinem letzten Satz führt. Ein Akku ist nie 100% geladen, da er im Werk 100% geladen wird und dann in einem Lager bis zum Verkauf verweilt und die Selbstentladung wirkt. Weshalb ein Akku nie unter 40% sinkt liegt daran, dass erst die Lagerbestände verkauft werden, bevor man neue Akkus einlagert bzw. die Lagerbestände schneller abverkauft werden, als die Selbstentladung zu einer Tiefentladung führen kann.

  • Nils 09.10.2014

    Nur dass die Ladeelektronik dafür sorgt dass Ladezyklen eben nicht entstehen wie du es erklärst... Um es kurz zu machen: fünfmal 20% zu laden entspricht einem Ladezyklus, nicht fünf Ladezyklen...
    Und auch sonst ist die Hälfte von deinem Beitrag leider Quatsch, sry.
    Leynad hat da schon recht, auch wenn eine Tiefentladung/Überladung natürlich von der Elektronik selbst verhindert wird.
    Du solltest dir deinen Rat also eher selbst zu Herzen nehmen ;)

  • DiDaDo 08.10.2014

    Interessiert mich gar nicht. Bei meinen bisherigen Smartphones hat bisher nie der Akku den geist aufgegeben. Für unterwegs hab ich zur Not nen externen Akku.
    Und wenn der Akku nach 2 Jahren doch schlapp machen soll, kann man ihn mit ein wenig geschick und nem Youtube-Tutorial immer noch selbst wechseln. Keine Zauberei.
    Lieber einen soliden, stabilen Unibody.

210 Kommentare

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  • Ein Akku ist ein Verschleißteil punkt. Wer sein Smartphone nicht alle 2 Jahre gegen ein neues austauschen möchte oder kann, der kommt eigentlich nicht um ein Modell herum, wo man den Akku wechseln kann. Will man ein vernünftiges Mittelklasse Modell oder besser erwerben, dann kommt man um Samsung wohl nicht herum. Sollte Samsung jetzt auch mit diesem Unsinn anfangen, dann werde ich mir kein teures Topmodel mehr zulegen.

    Warner

  • Ich benutze ständig 3 Akkus ( Galaxy Note) Eins im Gerät,eins als Reserve in der Tasche,eins im Ladegerät.So komme ich bestens über den Tag und fühle mich sicher.
    Einen fest verbauten Akku wäre für mich absolut undenkbar. Habe sehr gute Erfahrung mit iFoxtek Akkus gemacht. Sagenhafte 3250 Ah

    • Ah? ... oder doch eher mAh?

    • Das schafft mein Xperia Z1 spielend auch ohne Akkutausch. Nur bei Navigation muss ich nachladen - da sonst nur etwa 5h power. Was aber im Auto noch nie ein Problem war. Ich komme im Schnitt auf 1,5 Tage. Im Urlaub meist auf 2 Tage. Nachts wird aber bei mir immer nachgeladen, da ich das XZ1 als Wecker in die Dockingstation stelle.

      Im übrigen wäre mir ein nackter Handyakku viel zu gefährlich, da es bei beschädigung zum Brand kommen kann. Siehe z.B. hier:
      https://www.youtube.com/watch?v=RQjudHKh-bI

  • austauschbarer Akku..... unverzichtbar, und ist für mich Kaufentscheident. Smartphone stürzt ab, kein Problem Akku raus wieder rein Alles gut, Akku leer, neuer rein und gut, Akku kaputt, Neuer Akku her und gut. Ikk bin richtiger Smartphone Nutzer, hab ein Note 3, es gibt nix schlimmeres, wenn es ausfällt wegen Akku leer und mit zwei Akkus einem Autoladegerät komm ikk gerade so über den Tag

  • Es müsste von der EU Verboten werden Gerät zu verkaufen wo man den Akku nicht ohne Werkzeug wechseln kann. Spätestes nach zwei Jahren ist der Akku hin. Es gibt nur 6 Monate Garantie auf Akkus. Das ist gewollt Wachstum am besten jedes halbe Jahr ein neues Smartphone kaufen für 600 € Die Geräte sollen immer flacher und leichter werden da passt natürlich kein dicker Akku rein.

    • Meines Wissens haben's die EU-Idioten ausdrücklich erlaubt - die haben anscheinend immer noch nicht begriffen, dass wir nicht mehr in der EWG (Europäische WIRTSCHAFTS-Gemeinschaft) leben.

  • Ja

    Mir ist ein austauschbarer Akku sehr wichtig! Da verzichte ich lieber auf ein Alugehäuse.

    • Du brauchst nicht auf ein Alugehäuse zu verzichten. Es ist möglich solch ein Smartphone zu bauen aber der Wille fehlt der Designer und Kaufmann hat mehr zu sagen als der Ingenieure. Wir sollen spätestes nach dem Ablauf des Handyvertrags einen neuen Vertrag machen mit einem neuen Smartphone

  • Theoretisch ist ein einfacher Wechselakku die beste Lösung. Praktisch verschleißen meine Smartphones "moralisch" so rasch, dass ich noch nie den Akku ersetzt habe, sondern immer das ganze Gerät.

  • Für mich ist ein austauschbarer Akku ein muss. Denn Akku kaputt -> Gerät unbrauchbar, da hilft dann nur noch basteln. Ein nuere Tauschakku kostet ca. 20 €. Immer noch besser als der Gang zum Kundendienst, dann da kosten die Worte "Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen" schon genauso viel.

  • Ich brauche den Wechselakku. Brauche am Tag mindestens einen Akku. Da tausche ich einfach und weiter geht's ohne Kabel am Telefon. Im der Zwischenzeit lade ich den verbrauchten Akku mit nem Powerpack. Für mich die beste Lösung.

  •   22

    Völlig überbewertet. Die meisten holen den Akku nur raus, um was an der SIM- oder SD-Card zu schauen | einzulegen | zu ändern. Augenwischerei, meine Meinung. Wenn ein Tablet jeden Abend an der Strippe hängen muss, würde ich mir Fragen stellen !!!

    Argument pro (ich zitiere Ulf [Ublix]) -->

    Bei fest verbautem Akku würde ich 100% in der Anzeige nur auf 95%-98% der max. Kapazität setzen. Dadurch altert der Akku deutlich weniger, insbesondere bei hohen Temperaturen. DAS ist ein Argument.

  • Meiner Meinung nach wollen die Hersteller nur verhindern dass der Kunde einen billigen Fremdakku einbaut und ihnen das Geld für das Original "Ersatzteil" durch die Lappen geht.

  • Als ich noch ein absoluter Samsung-Fan war (ich hatte das Galaxy S, S2, S3, Note, S4, Note 3) war für mich der wechselbare Akku kaufentscheidend. Seitdem ich nun das Xperia Z2 habe, ist die Akku-Frage unwichtig geworden. Der Akku des Z2 reicht bei meinem Nutzungsverhalten sehr viel länger als der der Samsung-Geräte. Ich komme locker über den Tag und einen großen Teil der Nacht. Zwischen 0 und 2 Uhr kommt das Z2 mit immer noch zwischen 30 und 50% Kapazität in die Dockingstation und wird zwischen 6 und 7 Uhr zum Einsatz herausgeholt. Ich brauche also keinen wechselbaren Akku. Für extreme Einsatzzeiten habe ich dann noch zur Sicherheit eine EasyAcc® 10000mAh Power Bank Dual für 25,99€, das aber meine Freundin für ihr vergleichsweise schnell ausgelaugtes iPad 3 bzw. iPhone 5S bisher nur im Einsatz hatte :-)

  • Ich habe mich damit abgefunden, dass die meisten Smartphone Hersteller so mickrige Akkus einbauen (MÜSSEN, weil 'der' beknackte Verbraucher immer dünnere Geräte haben will). Und da die selben Hersteller partout die Dinger nicht wechseln lassen wollen, habe ich schon lange externe Akkus rumfliegen. Und nachdem ich mich anders als der Autor dieses Beitrags auch mit meinen 72 an dem Ding nicht tot schleppe, ist mir bzgl. Akku eigentlich alles ziemlich Rille.

  • sehr wichtig, Samsung hat's drauf doch besitze das Xperia Z2. Man kann den Akku vergewaltigen ohne Hintergedanken haben zu müssen.

  • Ziemlich wichtig. Wenn dieser kaputt geht kann man ihn einfach auswechseln. Ich finde es schade, das Googel in der Beziehung (wie auch bezüglich der MicroSD-Karte) den Weg von Apple eingeschlagen hat.

  • Leute was soll dieses sinnlose gedüns hier die einen wollen ein festen Akku gut sollen sie das haben. Die anderen wollen lieber ein Wechselbaren gut sollen sie haben. Ich persönlich gehöre zur 2.gruppe und ich finde es beruhigend das ich den Akku leicht wechseln kann falls das teil mal im Eimer ist (ist mir noch nicht passiert) und da ich handwerklich 2 linke Hände habe werde ich nie selbst Hand an mein smarti legen. Dazu bin ich viel Zubehör von meinem persönlichen Assistenten abhängig

  • Bei einem Tablet kann ich damit leben, wenn man den Akku nicht herausnehmen kann. Na gut, das wird auch nicht so oft verwendet wie ein Smartphone. Meistens nur zum Spielen, oder schnell mal was im Internet nachgucken, wenn ich den PC dafür nicht extra anwerfen will. Wenn ich länger surfen will, mach ich das am PC. Das Tablet hängt sowieso jede Nacht an der Strippe.

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