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Welchen smarten Lautsprecher holt Ihr Euch?

Smarte Lautsprecher liegen im Trend, und der hat gerade erst begonnen. Mit dem Google Home gibt es nun einen echten Herausforderer zu Amazons Echo-Modellen. Und da kommt demnächst noch einiges mehr auf uns zu. Wir suchen Euren Favoriten.

Mit dem Echo und dem kleinen Echo Dot hat es sich Amazon auf dem Markt der smarten Lautsprecher mit digitalem Assistenten ziemlich bequem gemacht, Doch Google startet mit dem Google Home samt attraktivem Preis durch; und auch wenn Google Now noch Schwächen hat, ist das wohl die naheliegende Alternative. Von Anker gibt es mit dem Eufy Genie einen ersten Echo-Klon.

In den kommenden Wochen und Monaten wird sich auf dem Markt der smarten Lautsprecher noch eine Menge tun. Sowohl von Apple als auch Samsung werden entsprechende Geräte für Siri und Bixby erwartet - wobei letzterer beim Sprechen noch viel lernen muss. Andy Rubins Essential Home sieht spannend aus, kommt mit einem eigenen Betriebssystem und dürfte ebenfalls noch vor Weihnachten zu haben sein.

Dann also frisch ans Wer und mitgemacht bei unserer aktuellen Umfrage!

Welcher Lautsprecher mit Sprachassistent reizt Euch am meisten?
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Top-Kommentare der Community

  • Jörg W. vor 3 Monaten

    Mir fehlt der Punkt gar keiner.

  • Daniel Meyn vor 3 Monaten

    Gar keinen, ich bevorzuge Lautsprecher die gut klingen, nicht welche die mich vollquatschen & alles besser wissen, dafür könnte man sich genau so gut eine Frau suchen...

  • C. F.
    • Blogger
    vor 3 Monaten

    Die Antwort "keinen" fehlt.

  • Aries vor 3 Monaten

    Ein Lautsprecher gibt für mich etwas wieder und sonst nichts. Sie sind also passiv. Und wenn sie früher aktiv waren, dann bedeutete das, dass sie einen eigenen Endstufenverstärker hatten und eine Steckdose brauchten. Diesen Dingern muss man aber sagen, was sie wiedergeben sollen. Also sind es genauso Mikrofone.

    Zwischen Ansage, was man möchte und Ausgabe desselben, kontaktieren sie Server bei Amazon, Apple, Google oder Microsoft. Es sind also Thin Clients, die anstelle der Tastatur ein Mikrofon und anstelle des Displays einen Lautsprecher haben.

    Warum nennt man sie Lautsprecher?
    Vielleicht, weil diese Bezeichnung weniger Bedenken beim Endverbraucher auslöst?

  • Dänu vor 3 Monaten

    ich glaube auch es sagt minim etwas aus wenn man sich Yeelight (und/oder anderes IoT) anschafft. Aber immer die 'günstigste' Lösung suchen und dann viele Kompromisse eingehen, daneben Account mit vielen Angaben überall und in dem Falle sogar IMEI nötig, und sowieso das ganze IoT-Problem bezüglich Exploits einfach ignorieren. Man muss nicht immer alles mitmachen was an neuem so kommt, denn nicht alles ist wirklich besser oder nötig. Vielleicht auch mal die Technik bzw die Gefahren hinterfragen? Ahhh, ihr seht sie gar nicht? So wie Ihr das Problem Facebook/Whatsapp/Amazon/Apple/Gooogle/.... nicht erkennt?

62 Kommentare

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  • P!T vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Keinen! Rausgeworfenes Geld für Schrott bei dem einzig und allein die Industrie denkt ich würde ihn geil finden.


  • „Siri Speaker (noch nicht vorgestellt)“

    Der Siri Speaker heisst Homepod und wurde auf der WWDC 2017 vorgestellt.

    Nächstes mal bitte besser informieren.


  • Wenn ich mal Pflegefall und bettlägerig werden sollte, könnte ich sowas als nützlich erachten. Ansonsten völlig sinnlos.


  • Gar keinen. Ich kann auf Wanzen in meiner Wohnung sehr gut verzichten.


  • Ich hoffe ja, dass es einen renommierten, vertrauenswürdigen Hersteller gibt, der so ein Gerät baut und nachweislich (open source!?) erst nach Hause telefoniert, wenn das keyword erkannt wurde.
    Müsste doch eine Marktlücke sein!?

    Nachbauten für Alexa darf es ja geben, siehe Anker. Nun also ein datensparsammes Gerät für Alexa, das könnte ich mir zum kaufen vorstellen.


    • DiDaDo vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Ist es nachgewiesen, dass Google/Alexa alles erfasste zum Server sendet? Ließe sich ja über den eigenen Router nachweisen.


      • Das ist glaube schwer raus zu finden. Selbst wenn der "Datenfluss" erst nach dem keyword beginnt, weiß man nicht sicher wieviel da mit gesendet wird? Oder weiß man wie der echo komprimiert und welche Datenrate da entsteht?


      • DiDaDo vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Doch, man kann es über den eigenen Router oder Software rausfinden über welches Gerät Daten fließen. Ist nun kein Hexenwerk.


      • Das heißt ja aber nichts.
        Selbst wenn man im Router sieht, dass erst nach dem keyword Daten verschickt werden, weiß man nicht wie viel da schon vorab mit aufgezeichnet wurde und dann ab dem keyword mitverschickt wird.


  • Aries vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Ein Lautsprecher gibt für mich etwas wieder und sonst nichts. Sie sind also passiv. Und wenn sie früher aktiv waren, dann bedeutete das, dass sie einen eigenen Endstufenverstärker hatten und eine Steckdose brauchten. Diesen Dingern muss man aber sagen, was sie wiedergeben sollen. Also sind es genauso Mikrofone.

    Zwischen Ansage, was man möchte und Ausgabe desselben, kontaktieren sie Server bei Amazon, Apple, Google oder Microsoft. Es sind also Thin Clients, die anstelle der Tastatur ein Mikrofon und anstelle des Displays einen Lautsprecher haben.

    Warum nennt man sie Lautsprecher?
    Vielleicht, weil diese Bezeichnung weniger Bedenken beim Endverbraucher auslöst?


  • Ich würde sagen keinen. Momentan sind sie nicht so toll und hilfreich. In der Zeit sind sie auch am meisten teuer.


  • Gar keinen.
    Lautsprecher müssen für mich in erster Linie gut klingen.
    Das tun z.B. Standlautsprecher mit 1m+ Höhe und 25kg Gewicht und keine blinkenden Minitröten.


  • Hab mir jetzt den Google Home zugelegt und muss sagen, dass die Soundqualität meiner Meinung nach echt um Welten besser ist als bei einem Amazon Echo Dot. Auch die Stimme der Google-KI klingt um ein Vielfaches natürlicher! :)


  • Peter vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Mir reicht in den allermeisten Fällen der interne Lautsprecher im. Smartphone selbst.

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