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Trauerspiel: Schwellenländer hängen deutsche LTE-Netze ab

Jeder hat ein Smartphone in der Tasche und immer und überall schnelles mobiles Internet, um all die tollen Dienste und Funktionen nutzen zu können. Eine schöne neue Welt, die uns vor allem die Werbung hier vorgaukelt. Doch die Situation beim mobilen Internet ist in Deutschland nach wie vor alles andere als traumhaft.

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OpenSignal hat sich der Erforschung des Status Quo der Mobilfunknetze verschrieben. Die neue Untersuchung betrachtet die aktuelle, weltweite LTE-Versorgung und die Geschwindigkeit, die in den Netzen erzielt wird. Die Datenbasis von OpenSignal ist durchaus groß: Über 50 Milliarden Messungen auf rund 3,8 Millionen Geräten wurden ausgewertet, und das weltweit in der Zeit vom 1. Juli bis zum 1. Oktober dieses Jahres.

Den schnellsten LTE-Speed genießen laut OpenSignal die Nutzer in Singapur, sie erreichen durchschnittlich 46,64 MBit/s. Auf Platz Zwei folgt Südkorea mit 45,85 MBit/s, Platz Drei geht an Norwegen mit 42,03 MBit/s. Und Deutschland? Bei der letzten Untersuchung vor fünf Monaten waren es 20,3 MBit/s, was Platz 45 bedeutete. Die Entwicklung geht aber offensichtlich in die falsche Richtung, denn nun sind es 19,29 MBit/s und Platz 46. Der Trend zeigt also nach unten statt nach oben.

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Weder bei der Geschwindigkeit noch bei der Abdeckung ist Deutschland Vorbild. / © OpenSignal

Noch schlechter als bei der Geschwindigkeit sieht es bei der Netzabdeckung mit LTE in Deutschland aus. Hier ermittelt OpenSignal nicht die geographische Abdeckung, sondern die Zeit, welche die Nutzer in einem bestimmten Netzwerk verbringen – hier also im LTE-Netz. Dadurch kommen weniger schöne Zahlen als bei den Angaben der Netzbetreiber zustande, allerdings sind die Werte auch deutlich alltagsnäher.

Bei diesem Wert rangiert Deutschland weit, weit hinten in der Liste. Nur sechs Länder – Pakistan, Russland, Irland, Ecuador, Sri Lanka und Schlusslicht Algerien – sind hier noch schlechter als die 57,52 Prozent LTE-Zeit in Deutschland. Besonders ernüchternd: Der Wert liegt sogar noch ein wenig unter den auch schon schlechten 57,7 Prozent, die OpenSignal bei der vorangegangenen Untersuchung im Sommer ermittelt hat. Von einer besseren LTE-Abdeckung also keine Spur.

Es geht nicht voran, sondern zurück

Nicht nur für die Situation in Deutschland sieht die Lage bei der LTE-Versorgung eher mau aus. Auch insgesamt kommt OpenSignal zu dem Schluss: Es geht nicht voran, im Gegenteil. Kein Land konnte erstmalig eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 40 MBit/s vorweisen, und die Zahl der Länder, die im Schnitt über 20 MBit/s liefern, ist gesunken – zum Beispiel durch Deutschland. 50 MBit/s ist noch in keinem Land der Welt über LTE im Mittel zu erreichen. Global steigen die durchschnittlichen Download-Raten kaum merklich von 16,2 auf 16,6 MBit/s. Deutschland liegt also nur geringfügig über dem Durchschnitt.

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Da haben die Techniker noch alle Hände voll zu tun. / © Telekom

Bei OpenSignal hatte man eigentlich erwartet, bei der aktuellen Untersuchung das erste 50-MBit-Land zu feiern. Das klappte nicht, doch immerhin konnten viele Länder der Welt die LTE-Verfügbarkeit deutlich steigern. Insgesamt scheint klar: Die Entwicklung der LTE-Netze stagniert. Mit verantwortlich dafür ist der Nachfolger 5G, der momentan viele Kapazitäten in der Forschung und Entwicklung beansprucht. 5G verfolgt einen anderen Ansatz als nur "schneller und weiter", der neue Standard ist auf deutlich größere Mengen von vernetzten Gegenständen ausgelegt, die im Zeitalter des vernetzten Zuhauses, Autos und Menschen notwendig sind.

Opinion by Steffen Herget
Auch wenn 5G kommt: Bei LTE muss es endlich vorwärts gehen!
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Übrigens: Mit der App von OpenSignal könnt Ihr selbst bei der Auswertung mitmachen und Eure Netzverbindung testen. Die Resultate fließen dann in die Studie ein. Zudem bietet die Anwendung spannende Informationen, etwa über die nächstgelegenen Funkmasten oder eventuelle Netzausfälle. Eine farblich gestaltete Karte verrät Euch mögliche Funklöcher.

Geschwindigkeits-Test 3G & 4G Install on Google Play

Wie man es auch dreht und wendet: Es muss sich was tun beim LTE-Netzausbau in Deutschland. Infrastruktur, das sind nicht nur Straßen, Schienen und Stromkabel, sondern eben auch Funkverbindungen. Ein schnelles und flächendeckendes Mobilfunknetz ist entscheidend für so viele Menschen und Unternehmen, dass es sich ein Land schlicht nicht erlauben kann, hier zu schwächeln. Also, liebe Netzbetreiber und Politiker: Ran da, Ärmel aufkrempeln und los!

Wie sind Eure Erfahrungen mit dem LTE-Netz in Deutschland und anderswo? Ist die Lage wirklich so schlecht und anderswo viel besser?

Quelle: OpenSignal

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Top-Kommentare der Community

  • König Frank I. vor 6 Tagen

    In Deutschland ist man eher technikfeindlich und verteufelt Neuerungen, während man demgegenüber im asiatischen Raum aufgeschlossener ist. Wird hier ein Mobilfunkmast gebaut, kommen die Berufsempörten aus den Löchern und schwadronieren von zu hoher Strahlenbelastung und man findet bestimmt noch eine Insektenart, die nur dort lebt und durch einen Mobilfunkmast ausgerottet würde. Dann wird womöglich munter prozessiert, was die Kosten in die Höhe treibt und alles verzögert. Auch die ISPs können sich in Deutschland freuen: hier ist die Anspruchshaltung sehr niedrig. Wenn woanders in der Welt eine 1 GigE-Leitung (am besten FTTD oder zumindest FTTH) nachgefragt wird, weil man das Potential erkennt, fragt der deutsche Michel, warum man denn überhaupt Internet braucht und wenn überhaupt, reichen 6 MBit/s. Für die wenige Leistung greift man hier tief in die Tasche und das freut die Mobilfunkprovider. Konkurrenz ist ja da, aber sie wird nicht genutzt (ich zahle bspw. knappe 10 EUR pro Monat für 300 Minuten bzw. SMS sowie 3 GB Highspeed-Volumen ohne Datenautomatik im 3G-Netz von Vodafone; ein vergleichbarer Tarif direkt bei Vodafone kostet ca. das dreifache mehr - da wäre dann LTE dabei, aber das ist mir der Preis nicht wert).
    Wir selbst machen es den ISPs einfach, uns wenig anzubieten. Dazu kommen noch Äußerungen von Merkel, die behauptete, das Internet sei [für uns alle] Neuland. So wird es nicht besser.

  • Hanspeter Männicke vor 6 Tagen

    Es ist in DE ein Drama, wie auch beim DSL Ausbau. Unterwegs erhöht sich der Stromverbrauch weil ständig ein und ausgelockt wird. Stabile Verbindungen gibt es nicht. Teilweise geht die Verbindung auf Edge zurück. Zusätzlich werden wir von den Providern abgezockt mit Minimaldatenvolumen. Keiner wehrt sich und die Politik - der Staat - verdient massiv damit. Armes Deutschland und anspruchlose Verbraucher.

  • Stefan Grünewald vor 6 Tagen

    Typisch Deutschland, Digitalisierung und schnelle Netze fordern, aber Aldi Talk nutzen und ein feuchtes Höschen bekommen wenn das eigene Haus bei Google Streetview abgebildet wird. Mich wundert das es immerhin Google Maps in Deutschland gibt obwohl man die Dächer sehen kann.

  • Steffen Herget
    • Admin
    • Staff
    vor 6 Tagen

    Du liebe Zeit. So viel Verschwörungstheorie auf einem Haufen. Die Telekom war bis 1995 ein staatliches Unternehmen und soll 500 Milliarden D-Mark auf der hohen Kante gehabt haben? Der Bundeshaushalt für 1995 weist umgerechnet Einnahmen von 211,7 Milliarden Euro aus - für das ganze Land, im kompletten Jahr. Alleine die Kommunikations-Abteilung der Telekom soll also doppelt so viel Geld besessen haben? Ich bitte Dich. Und die Tatsache, dass in die Zeit von Sommer etwa die Liberalisierung und der Wegfall des Telekom-Monopols 1998, enorm hohe Investitionen, u.a. in LTE-Frequenzen, und teure Übernahmen, etwa von Voicestream in den USA, fallen, sollte man sicher auch erwähnen. Vielleicht ganz gut so, dass manche Informationen gelöscht wurden.

  • Gerd R vor 6 Tagen

    Wir haben vor ein paar Wochen extrem bemerkt, wie das deutsche Mobilnetz und auch das deutsche "Internet" gegenüber anderen Ländern hinterher hinkt. In Thailand flächendeckend und selbst im hintersten Winkel eines Dorfes LTE und Internet über Glasfaserleitungen. LTE mit unbegrenzten Datenvolumen für ca. 2,50 Euro pro Woche. SIM-Karte für umgerechnet 1,25 Euro (wie bei uns mit Registrierung, ist innerhalb von 5 Minuten freigeschaltet und wird direkt beim Kauf erledigt).
    In Deutschland horrende Preise für Mobilfunk und Internet; Datenvolumen begrenzt und eine zerfurchtete Mobile Landschaft, bei der "spezielle Dienste" entweder nicht erlaubt sind, nur gegen Aufpreis möglich sind, oder manches inklusive ist.
    Den Ausbau von 5G erneut als Vorwand zu benutzen warum der LTE Ausbau nicht voran schreitet ist ein lächerliches Argument, dass einerseits die Kurzsichtigkeit der Verantwortlichen widerspiegelt, und andererseits ihre Kunden für Idioten hält, die jede noch so fadenscheinigen Ausreden als bare Münze nehmen sollen.

98 Kommentare

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  • Direkt nach der Grenze Deutschland Dänemark in Dänemark stabiles, flächendeckendes,unterbrechungsfreies Streamin egal wo. Pampa oder City. Kaum zurück in D geht es erstmal auf Edge und nichts geht mehr. Horror Mobiles Internet in D


  • Man braucht nur in Bayern rüber zu uns nach Österreich fahren da merkt man den Unterschied beim Speed deutlich. An der Deutsch/Österreichischen Grenze werden sich viele Deutsche in ein österreichisches Netz per EU Roaming einbuchen. Oder die deutschen kaufen eine noch immer anonyme österreichische Wertkarte weil in Ö bekommt man LTE 150/50 Speed und 15 GB für 15 Euro als Wertkarte bei T Mobile Österreich.


  • Armutszeugnis für die BRD!!! Große Klappe, viel Geld, zuviel Politiker und Lobbyisten und tatsächlich geht es kein MB an Speed vorwärts... Provider und Politiker Luftpumpen! 😡

    Daher sehe ich bei der schlechten Abdeckung nicht ein, Handyverträge mit viel GB Daten für teures Geld zu zeichnen, wenn ich diese Leistung sowieso nicht unterwegs nutzen kann...

    Lediglich in meinem WiFi haben ich den Speed um Apps, 4K Streaming, Downloads sowie Daten schnell zu nutzen!

    Meine Prognose... Sogar bis 2030 wird es nicht flächendeckend 4G LTE oder Glasfaser in allen Orten in Deutschland geben von 5G wollen wir gar nicht anfangen zu reden! 🤔🤐


  • Also das eigentliche Problem ist ja, dass der Netzausbau in Deutschland nicht staatlich gefördert wird. Durch die milliardenteure Vergabe von LTE Frequenzen an die Betreiber und keine staatliche Investition in die Netze müssen die Netzbetreiber den Ausbau selbst betreiben. Dies erfährt man auch anhand der Umwälzung der Kosten an die Mobilfunkkunden. Wir zahlen in Deutschland deutlich höhere Summen für kleine Mengen an Datenvolumen als anderswo auf der Welt!


  • Was ist von einem Land schon zu erwarten, in dem durch CDU/CSU/FDP nach dem glorreichen Misstrauensvotum 1982 ohne Not Sparen und allheilbringende Privatisierung ausgerufen wurde und das jetzt weiterhin von C-Parteien mit einer gebürtigen DDRlerin regiert wird? Wir schaffen das!


  • Was soll man sagen zum Ausbau.. bei uns hat es die Telekom jahrelang verschlafen Glasfaser zu legen, obwohl die Leerrohre dafür vorhanden sind. Stattdessen hat man lieber die alten Kupferkabel repariert die teilweise total verrottet in der Erde lagen und in den letzten Jahren zu mehreren Ausfällen geführt haben. Zumindest LTE bieten sie hier mit 150mbit an und vermarkten groß ihren Hybrid Anschluss... Von Vodafone und O2 fange ich lieber nicht an. Vodafone biete 42mbit an, O2 hatte nen von ausfällen geprägtes 3g Netz am laufen.

    In Eigeninitiative der Gemeinde mit Unitymedia wird jetzt ausgebaut und Glasfaser verlegt. Aber auch das stand erst jahrelang auf der Kippe nachdem Unitymedia vor 10 Jahren das Geld fehlte um unseren Ort mit an zu binden. Den bis in beide Nachbarorte liegt schon Glasfaser und jetzt schließen sie den Kreislauf endlich. Die Telekom ist jetzt natürlich empört und plant für 2018 auch einen Ausbau... Den schließlich würden sie ihre Marktmacht bei uns verlieren... Ist irgendwie lustig... Nicht!


  • Wie Angela Merkel 2013 sagte : Das Internet ist für uns alle Neuland! Dafür ist doch der Ausbau in 4 Jahren recht zügig voran gekommen.


  • joe vor 6 Tagen Link zum Kommentar

    tja Probleme gibt es....
    Ich wäre schon froh ( mobil ) telefonieren ( ja nur telefonieren ) zu können, wo ich wohne...
    Egal welches Netz, jeweils eine Ecke des Dorfes bedient sozusagen ein Betreiber aber nicht überall Netz.


  • Typisch Deutschland, Digitalisierung und schnelle Netze fordern, aber Aldi Talk nutzen und ein feuchtes Höschen bekommen wenn das eigene Haus bei Google Streetview abgebildet wird. Mich wundert das es immerhin Google Maps in Deutschland gibt obwohl man die Dächer sehen kann.


    • Amen. Ist leider tatsächlich so


    • Ist leider wirklich so... Aldi Talk nutzen, sich aber aufregen, dass man nirgends Netz hat. Jeder will überall Netz, aber sobald mal irgendwo ein neuer Mast hin soll, geht alles auf die Barikaden... Finde es schlimm, wie man so gegen jeglichen Fortschritt sein kann.


  • War in Sommer auf Gean Canaria; abseits der Küste überwiegend Vulkane mit ein paar eingestreuten Dörfern. Auf der gesamten Insel LTE, allenfalls in wenigen, besonders tiefen Tälern geht es mal auf Edge runter, aber das war die totale Ausnahme. Wie machen die das????


  • Vodafone wirbt mit 375 MB/s,
    Telekom mit mindestens 300 MB/s
    Diese LTE Tarife sind dann also nicht nur teurer als die von Web.de, Congstar,BLAU etc.. die mit 21,5 MB/s funken, sondern auch noch Augenwischerei und eine Täuschung der Endverbraucher.
    Sehe ich das richtig?

    Dann lohnen sich hier in Deutschland ja garnicht solche teuren Tarife.

    Und was ist dann mit dem Wettrüsten der Handyhersteller? Was nützt mir dann Cat.16 ? Hier soll man schon mit GB/s funken können?


    • Tim vor 6 Tagen Link zum Kommentar

      Alles Marketing ^^ Meistens musst du schon VIEL Glück haben, überhaupt mal mehr als 50mbit/s zu kriegen.

      Cat.16 usw. wird verbaut, weil die Geräte nicht nur hier verkauft werden... in Korea, Singapur usw. wird sowas halt teilweise ja schon unterstützt, hierzulande aber nicht, aber kein Hersteller macht sich die Mühe, ein extra für den deutsche Markt zugeschnittenes Gerät zu bauen.


  • C. F.
    • Blogger
    vor 6 Tagen Link zum Kommentar

    Tja, wir Deutschen lassen es mit uns machen, wie's den Konzernen gefällt. Klar, die müssen Kohle machen, weiter wachsen, die Aktionäre wollen ihre Dividenden. Jährlich mehr. Da hat der Wegfall der Roaming-Gebühren voll reingegrätscht. Macht nix. Wenn da Umsatz wegbröckelt, holen wir uns das eben auf der anderen Seite bei LTE-Geschwindigkeiten und Datenvolumen wieder rein. Wer mehr will, muss dafür eben bezahlen. Und der Rubel rollt...


  • Ich war im vergangenen Dezember in Ägypten. Nicht nur, dass Internet dort viel günstiger ist (15 GB Datenvolumen, Vodafone) kosteten umgerechnet 17,50 Euro, auch LTE war überall verfügbar und deutlich schneller als hier!


  • Ich plädiere dafür, sein Smartphone nur mehr in freien oder eigenen WLAN-Netzen zu benutzen.
    Solange sich die Provider nicht bewegen wollen...
    Es gibt genug Alternativen die nutzbar sind.


  • Mini-Volumen? Mittlerweile sind die Anbieter so frech, dass sie Mega-Volumen für wenig Geld anbieten. Weil sie genau wissen, dass der Normalo dieses Volumen im Alltagsbetrieb gar nicht ausnutzen kann - weil das Schneckentempo die GB gar nicht rüberbringen kann.

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