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Total vernetzt: So verändert sich die Technik - und wir mit ihr

Die Technologie entwickelt sich weiter – und wir mit ihr. Oder ist es genau anders herum? Egal, wie die Antwort ausfällt, die mobile Welt hat sich in den letzten Jahren stark verändert, und es werden sich in der Zukunft mit Sicherheit noch weitere Veränderungen ergeben. Eine Sache scheint allerdings sicher: Wir gehen in großen Schritten auf eine vereinfachte Welt zu, in der alles mit elektronischen Geräten erledigt wird.

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War früher die vernetzte Welt tatsächlich vernetzt - also mit Kabeln -, so gilt dies heute nicht mehr. Drahtlose Verbindungen sind allgegenwärtig, seien es WiFi, LTE oder Bluetooth. Funkverbindungen sind unverzichtbar für unsere Smartphones. Über sie kommunizieren wir, streamen Videos, hören Musik, surfen im Internet usw. Und mit jedem neuen Funkstandard kommen neue Möglichkeiten hinzu, Stichwort 5G.

Darüber hinaus vermute ich, dass manches Zubehör, das heute noch eine Kabelverbindung benötigt, schon bald auch kabellos verfügbar sein wird. Das Ergebnis? Immer mehr Anwendungsbereiche und einfachere Bedienung unserer Smartphones und anderer Geräte.

Über kabelloses Zubehör

Wenn ich hier über Weiterentwicklung, vor allem aber über Vereinfachung, schreibe, habe ich insbesondere zwei Beispiele im Sinn: Musikwiedergabe und Laden von Akkus. Diese zwei Bereiche spiegeln perfekt wider, wie sehr wir Kabel aus unserem täglichen Leben verbannen wollen.

ANDROIDPIT qi laden nachruesten 1
Smartphones drahtlos aufzuladen ist einfach und komfortabel / © ANDROIDPIT

In Sachen Musikwiedergabe sind Apple und einige andere Hersteller Vorreiter. Apple hat sich dazu entschlossen, den Kopfhöreranschluss beim iPhone 7 wegzulassen. Damit will Apple sicherstellen, dass der Lightning-Anschluss zum Erfolg wird – vor allem geht es aber darum, die Verbreitung von kabellosen Headsets/Kopfhörern voranzutreiben. Das Lightning-Kabel ist mit Sicherheit ein Hauptelement in Apples Ökosystem, aber der Wunsch nach mehr Komfort führt dazu, dass kabellose Kopfhörer immer beliebter werden.

Die Ladetechnologie entwickelt sich auch stetig weiter. Während bei den Android-Fans die Debatte „für oder gegen USB Typ-C“ läuft, träumen andere immer noch davon, dass eine universelle kabellose Ladetechnologie eingeführt wird. Das Smartphone einfach zum Aufladen auf eine Plattform legen – was will man mehr? Qi wäre ein solcher Standard, aber er ist noch nicht simpel genug: Das Smartphone muss richtig auf dem Lade-Pad liegen, darf kein Metallgehäuse haben und schnell ist das drahtlose Laden ohnehin nicht.

Über die Möglichkeit, alles mit dem Smartphone zu erledigen

Smartphones ermöglichen es uns, unsere Alltagsaktivitäten zu organisieren, unabhängig davon, wo wir gerade sind, miteinander zu kommunizieren und verschiedene Apps und Tools zu verwenden. Die Dinge werden sich auch in diesem Bereich verändern: Noch brauchen wir viel Speicherplatz auf unseren Smartphones. Aber ich glaube, dass bald viele Daten in der Cloud zirkulieren werden. Das ist zwar ein Szenario, dass ich nicht gern sehe, aber ich denke, dass es unausweichbar ist.

BP
Benoit Pepicq
Wir können auf die Cloud bald nicht mehr verzichten.
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Aber in der Cloud geht es nicht nur um Daten. Vielmehr dreht sich hier vieles auch um Funktionen: In der Zukunft werden wir alles mit unserem Smartphone bedienen können - zum Beispiel unser Smart-Home: Wir werden das Licht ein- und ausschalten, die Jalousien hoch- und runterfahren und viele weitere alltägliche Dinge mit dem Smartphone steuern.

Natürlich kann man diese Dinge auch mit einem Sprachassistenten wie Google Home steuern, aber es ist eben auch möglich, die Heizung zuhause mit einer App schon von der Arbeit aus einzuschalten, damit die Wohnung warm ist, wenn man ankommt. Komfortabel ist das, aber muss das auch sein? Müssen wir von überall Zugriff auf unsere Mikrowelle haben? Brauchen wir wirklich einen intelligenten Kühlschrank, der uns simpelste Dinge wie das Verfassen eines Einkaufszettels abnimmt?

BP
Benoit Pepicq
Es ist sehr praktisch, alles mit dem Smartphone bedienen zu können. Manchmal macht es mir aber auch ein wenig Angst.
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Über die vollkommen vernetzte Zukunft

Wenn Smartphones und die uns umgebende Technologie uns alle Ecken und Kanten des Alltags abnehmen, was wird dann aus uns?  Vielleicht ist unsere Generation noch etwas zurückhaltend, aber die nächste Generation wird diese Zurückhaltung nicht mehr zeigen. Schon heute greifen viele selbst bei einfachster Rechnung zum Smartphone. Die Warnung unseres alten Mathelehrers, künftig würden wir nicht immer einen Taschenrechner dabei haben, lachen wir heute in den Wind - dabei hat er ja recht behalten, nur nicht so, wie er meinte.

Kurz gesagt denke ich, dass die allgegenwärtige Verbindung mit den Dingen um uns herum zu einem integralem Bestandteil unseres Lebens werden wird. Dass Smartphones (und viele andere Geräte) zu einem immer unverzichtbarer werdenden Hilfsmittel im täglichen Leben werden, ist nur eine Vorschau auf die Zukunft.

Es ist ein wenig besorgniserregend, dass alles automatisiert wird. Die Diskussion darüber, dass „Smartphones uns faul machen“, dürfte uns bald mit neuer Wucht ins Haus stehen. Wir können sagen, dass „wir unsere Telefone kontrollieren, und nicht das Telefon uns“, aber für zukünftige Generationen werden solche Gedanken vielleicht nur weit zurückliegende Erinnerung an die Vereinfachungsversuche im Leben sein, nach denen wir gerade suchen.

Seht Ihr in der vollständigen Vernetzung der Welt einen Fortschritt? Oder glaubt Ihr, dass die technische Entwicklung Gefahren für uns bereit hält?

Top-Kommentare der Community

  • Rüdiger Kupke vor 1 Monat

    Obwohl ich die Entwicklung mit Spannung erlebe und verfolge, stimmt es mich erschreckend.
    Erschreckend weil ich sehe, wie schnell der techn. Vortschritt in so kurzen Jahren vorangetrieben werden und im Vergleich, Menschen in anderen Teilen der Erde wie im Mittelalter leben, verhungern und verdursten.

    Ich würde es sehr begrüßen, wenn wir hinsichtlich des schnellen Fortschreiten und die dafür lockergemachten finanziellen Mittel genauso gut voranschreiten würden um auch das Elend anderer Menschen/Völker im gleichen Tempo, zu besiegen.

49 Kommentare

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  • Eine direkte Antwort auf die Frage. Kein Fortschritt ohne Gefahren!

    Kann da Rüdiger Kupke nur zustimmen!!!

    Persönlich geht mir der Fortschritt ein wenig zu schnell und auch die ganzen Gefahren sind nicht absehbar! Leider blenden diese Gefahren die Masse der Leute aus, solange sie nur einen Nutzen davon haben oder darin sehen.

    Für mich halte ich es so. Cloud ist eine gute Sache wenn man bewusst damit umgeht und sich gut überlegt, was genau man da hinterlegt. Ich würde dort nie tiefblickende persönliche Dinge hinterlegen, seien es nun Bilder oder Dokumente. Sei es jetzt bei Apple, Microsoft, Apple oder Amazon und wie sie alle heißen. Eines dürfte doch mittlerweile jedem klar geworden sein( wobei ich diese Aussage doch oft bezweifele). Keine dieser Firmen, würde uns solchen Speicher anbieten um auch nicht einen eigenen Nutzen davon zu haben und damit meine ich jetzt nicht die paar Cent, die sie uns dafür abknöpfen.

    Private Daten, sind in meinen Augen heute das einzige Zahlungsmittel welches wirklich etwas wert sind und das schlimme daran ist, dass etliche Leute fast Schlange stehen um sie den Firmen bereit zu stellen und sie damit zu füttern.

    So manches Mal, kann einem nur Angst und Bange werden wenn man das heute alles so verfolgt und betrachtet🤔🤔 Die Leute gehen immer sorgloser mit ihrer Privatsphäre um oder scheinen daran nicht mehr interessiert zu sein.

    Man kann zwar nicht alles unterbinden aber schon einiges einschränken sowie hinterfragen. Jedenfalls verfahre ich für mich so also nennt mich ruhig paranoid🤗🤗

  • "...Noch brauchen wir viel Speicherplatz auf unseren Smartphones. Aber ich glaube, dass bald viele Daten in der Cloud zirkulieren werden. Das ist zwar ein Szenario, dass ich nicht gern sehe, aber ich denke, dass es unausweichbar ist..."

    Es ist offensichtlich, daß die Industrie uns zwingen will, alles aber auch alles, auch und speziell persönliches, intimes und vertrauliches auf fremder Leute/Unternehmen Server abzuspeichern. Wir diskutieren, was diese und jene App bzw. Programm heimlich an Daten ausspionieren könnte und gleichzeitig laden mehr und mehr Leute alles in "die Cloud" ( Was für eine infantile Bezeichnung!) Es ist als ob ich meine persönlichen Notizen etc. fein brav zur Kontrolle vorlege. Das erinnert mich an den Kindergarten, wo wir zb. unsere frisch gewaschenen Finger der Erzieherin dicht unter die Nase halten mußten, damit sie überprüfen konnte, ob wir uns auch brav an die Regeln hielten oder ob Schimpfe angebracht war.
    Beispiele: Notizapp, die sich weigert, die Daten auf dem Gerät als Datei zu speichern, was ja wohl eine Grundfunktion sein sollte. Statt dessen muß ich über deren Server synchronisieren.
    Oder Microsoft Word auf einem Windows-Phone meldet, es könne die mit originalem MS-Office erstellte *.docx-Datei nicht öffnen, diese müsse erst online konvertiert werden. Wie bitte?!

    Also was die im Artikel beschriebene "Unausweichbarkeit" angeht: Ich bleibe bockig!!

  • "...aber es ist eben auch möglich, die Heizung zuhause mit einer App schon von der Arbeit aus einzuschalten..."
    Äääähm ,
    ich hatte mal vor vielen Jahren einen Ölradiator und konnte den sogar ohne App und ohne Telefon vor dem Nachhausekommen einschalten: Mit einer Zeitschaltuhr für dreizehn Mark fuffzig😁😁! Der Vorteil gegenüber einer App: Ich konnte den auch morgens ein Stündchen vor dem Aufstehen einschalten, es läßt sich so schwer auf dem Telefon tippen, während man pennt.🌜

  • Gäbe es vernünftige Akkus in den Smartphones, würde mich das Kabel beim Laden auch nicht so nerven!

    Der Vorteil der jetzigen In-Ears ist doch dass ich keinen eigenen Strom dafür benötige. Dann lade wireless mein Smartphone, lade wireless meine Ohrhörer, lade lade lade....
    Doch alles Ladeschalen hängen wiederum mit einem Kabel am Strom...

    Dann ist wieder entweder der Smartphone-Akku oder der Ohrhörer-Akku leer, super.

    Wer würde sich ein Eltektroauto kaufen mit dem er nicht mal von der Arbeit wieder nach Hause fahren könnte ohne es vorher aufladen zu müssen?

  • Evolution goes technical.
    (..und Deutsch goes denglish ;-) )
    Es war schon immer von Vorteil für den Menschen wenn er Leistungen des Körpers "outsourcen" konnte.
    Das sorgt für mehr Beweglichkeit und wird von Säbelzahntigern und Konsorten zwar nicht gerne gesehen, aber wer interessiert sich schon wirklich für deren Meinung.
    Damals die Erfindung des Kochens um wertvolle Verdauungsenergie zu sparen und damit beweglicher sein zu können.
    Dann die Maschinen zur Erleichterung der körperlichen Arbeit ...............und nun eben Maschinen zur Erleichterung der geistigen Arbeit.
    Über die Risiken hierbei nachzudenken.......nun ja, gehört eben dazu.
    Der Mensch ist erfinderisch. Das ist Teil seiner Natur.
    Und die ist halt gefährlich. Das ist Teil ihrer Natur.

  • ...ich baue vorsorglich schon msl einen Terminator.... Nur für den Fall, dass wir ihn zurück schicken müssen.

    Frk

    • Es wurde doch bereits ein Terminator zurück geschickt!

      Sonst hättest du ja nicht die Möglichkeit ihn zu bauen ;)

  • > War früher die vernetzte Welt tatsächlich vernetzt - also mit Kabeln -, so gilt dies heute nicht mehr. Drahtlose Verbindungen sind allgegenwärtig, seien es WiFi, LTE oder Bluetooth.

    Vorsicht! Diese Aussage stimmt für den kleinen privaten Bereich. Aber bereits am Hausanschluß ist die Welt noch immer mit Kabeln vernetzt. Ebenso bestehen die Backbones aus Kabelnetzwerken und erst Recht die Interkontinental-Verbindungen.

    Außerdem ist der Begriff der Vernetzung auch sozial zu sehen. Wir Menschen sind untereinander sozial vernetzt und nutzen dazu die Technik zwecks einfacher Kommunikation über lange Distanzen.

    > Wenn Smartphones und die uns umgebende Technologie uns alle Ecken und Kanten des Alltags abnehmen, was wird dann aus uns?

    Wie jede Technik, wird sich auch diese weiterentwickeln und von neuer Technik abgelöst werden. Die Risiken unserer technisierten (vielleicht sogar technikgläubigen Welt) liegt im Katastrophenfall. Dann, wenn die Technik für einen langen Zeitraum ausfällt.

    Ein weiteres Risiko ist, dass wir dabei sind, unbewußt unsere Intimität aufzugeben. Wenn es und bewußt wird, wird der Aufschrei groß sein.

    Kabellos laden klingt gut. Aber in einer Leitung kann ich die Leistung mit geringem Verlust ans Ziel bringen. Kabellos strahlt erst mal kugelförmig ab und ist damit wesentlich ineffizienter. Kabelloses Laden widerspricht der Energieeffizienz.

  • Obwohl ich die Entwicklung mit Spannung erlebe und verfolge, stimmt es mich erschreckend.
    Erschreckend weil ich sehe, wie schnell der techn. Vortschritt in so kurzen Jahren vorangetrieben werden und im Vergleich, Menschen in anderen Teilen der Erde wie im Mittelalter leben, verhungern und verdursten.

    Ich würde es sehr begrüßen, wenn wir hinsichtlich des schnellen Fortschreiten und die dafür lockergemachten finanziellen Mittel genauso gut voranschreiten würden um auch das Elend anderer Menschen/Völker im gleichen Tempo, zu besiegen.

    • Deinen letzten Satz kann ich voll unterstreichen. Leider ist die Welt nicht gerecht. Wäre sie es, hätte jeder von uns sieben Milliarden einen Schuh und einen Pappkarton zum schlafen.

      • es leben nicht sieben Milliarden Leute sondern 8,6 Mrd und die vermehren sich rasant

      • Wo hast Du die Zahl her? Es sind geschätzt (je nach Organisation) nicht ganz 7,5 Milliarden.

      • Habe echt überlegen müssen ob ich diesen Beitrag kommentieren sollte oder nicht.
        Schliesslich heisst es: "Dont feed the Troll"
        Jedoch muss ja auch jemand hier mal feststellen, dass die Behauptung "wäre die Welt gerecht.......Schuh .... Pappkarton" ja wohl völliger Blödsinn ist.
        Wäre die Welt gerecht, wäre jeder anständig gekleidet, hätte genug zu essen, eine menschenwürdige Behausung, Bildung, eine ordentliche Gesundheitsversorgung ... etc. etc.

      • Gut für die Pappkartonindustrie @Phone Fan
        www punkt umrechnung.org/weltbevoelkerung-aktuelle-momentane/weltbevoelkerungs-zaehler punkt htm

    • Das Problem ist nur dass dießer Planet jetzt schon zu viele Menschen beheimatet.
      Dazu kommt - das Leid des einen, das Wohlergehen vom anderen.
      Wer sind die privilegierten Nationen ? Werden sie ihren Wohlstand halten können wenn andere ins Geschäft drängen ? Kann dießer Planet doppelt so viele Wohlstandsgesellschaften wie jetzt mit Resourcen bedienen ? Kann die Erde sie alle in 50 Jahren noch ernähren ohne genverseuchte Nahrungsmittel ?
      Wohl nicht. Was sind die Konsequenzen ? Abtreten aus der komfortzone, Krieg ?
      Wer die Geschichte der Menschheit etwas beobachtet wird wissen dass wir das gefährlichste Wesen auf dießer Kugel sind. Viele Gelehrte sind der Meinung dass wir uns mit unserem Wissen einestages selbst das Licht löschen.

      Seht Europa. Wir können nicht die Probleme Afrikas und nahen und mittleren Osten lösen. Holen wir sie alle zu uns. Was würde das bedeuten ?
      Die Welt und der Mensch ist wie er ist. Sich stets selbst am Ende der Nächste. Zur Not mit allen Mitteln.
      Und während wir hier mit unserem Handy rumspielen, wissen die nicht-privilegierten nicht was sie essen sollen morgen, und trotzdem seltene Erden schaufeln. Für uns !
      Durch das kontinuierliche Ansteigen der Menschen wird es zwangsläufig zu Verteilungskämpfen kommen. Nicht dass wir dieße nicht jetzt schon haben.

      Und ich kann nur hoffen, dass die neue vernetzte Welt nicht irgendwann gegen uns verwendet wird. Denn sonst wird es ganz düster.

      Aber vielleicht irre ich mich, und alle leben in 100 Jahren glücklich miteinander.
      Ich glaube es wird alles noch viel komplizierter als jetzt.

      • > Das Problem ist nur dass dießer Planet jetzt schon zu viele Menschen beheimatet.

        Das sehe ich anders! Wären wir zuviele, würde die Gesamtbevölkerung nicht wachsen, sondern sinken.

        > Wir können nicht die Probleme Afrikas und nahen und mittleren Osten lösen. Holen wir sie alle zu uns.

        Sie kommen von selbst zu uns. Weil sie unter unmenschlichen Bedingungen leben. Wir holen Sie indirekt, weil unser Lebensstil die unmenschlichen Bedingungen unterstützt.

        > Die Welt und der Mensch ist wie er ist. Sich stets selbst am Ende der Nächste.

        Jedes Lebewesen ist am Ende sich selbst der nächste. Der Mensch hat glücklicherweise noch ein hoch entwickeltes soziales Empfinden.

        > Und ich kann nur hoffen, dass die neue vernetzte Welt nicht irgendwann gegen uns verwendet wird.

        Da habe ich weniger Bedenken. Denn wenn sich die vernetzte Welt gegen uns wendet, sind wir selbst, die sich gegen uns wenden. Vielmehr verlernen wir immer mehr, überleben zu können, wenn die Technik versagt und unsere Kultur zusammenbricht.

      • "Jedes Lebewesen ist am Ende sich selbst der nächste. Der Mensch hat glücklicherweise noch ein hoch entwickeltes soziales Empfinden."

        Nun ja - will schnell alle Hürden fallen kennen wir deutsche. Und nicht nur deutsche. Auch andere Nationen haben das erlebt. Trotz sogenannter Hochkultur/-1st World. Es ist immer das selbe Muster. Unsere Natur.

        Zitat:
        - Al Quaida und der IS stehen eigentlich für den Zugriff auf die enger werdende Ressourcen Erdöl und Erdgas. Das Flüchtlingsproblem besteht nicht erst seit letztem Jahr. Vielmehr ertrinken im Mittelmeer seit Jahrzehnten jedes Jahr tausende Flüchtlinge. Sie kommen aus Ländern, in denen sie bereits als Kinder Zwangsarbeit verrichten müssen, damit unsere Konzerne die notwendigen Rohstoffe bekommen. -

        Vieleicht habe ich das Vertrauen in die Menschheit einfach verloren. Und ich bin froh dass es noch Optimisten gibt.
        LG

      • @Major Tom
        "Wer sind die privilegierten Nationen ? Werden sie ihren Wohlstand halten können wenn andere ins Geschäft drängen ?"

        Wenn andere ins Geschäft drängen, werden zwar die Gewinnmargen im einzelnen Fall geringer, doch der allgemeine Wohlstand würde sich festigen und erhöhen.

        "..Viele Gelehrte sind der Meinung dass wir uns mit unserem Wissen einestages selbst das Licht löschen..."

        Ernsthaft?? "Gelehrte"??! Ist man als Durchschnittsmensch mit Abi und Studium ein Dummbödel? Was ist heute ein Gelehrter?

        Nicht das Wissen wird uns Dunkelheit bescheren sondern die Dummheit und Ignoranz. Also das heißt wohl leider, wenn alles demokratisch zugeht, brauchen wir bald 'ne Menge Taschenlampen!


        P.S. "dieser" mit ß tut weh!

  • Ich bin fast 60 Jahre jung und konnte die Geburt des Computers ...Smartphones..und einige andere technische Innovationen mit erleben und kann sagen das ich begeistert bin was in den letzten Jahren entstanden ist und bin gespannt was da noch kommt...Das ist meine persönliche Meinung 👍👍

  • Ich stelle mir bei solchen Themen immer die Frage, wie lange hält unser Planet das aus, wie lange halten die Ressourcen ohne Krieg mit dem Nachbarn anfangen zu müssen und wann gehen wir an der direkten Umweltverschmutzung kaputt. Alles nur dem Fortschritt wegen ?

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