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4 Min Lesezeit 18 Kommentare

Top 5 aus dem Forum: Dashcam, zurücksetzen, Fehlermeldungen und mehr

Eine neue Woche, eine neue Ladung Eurer Top 5 aus dem Forum. Wie jede Woche könnt Ihr Euch jetzt einen Kakao schnappen und mit mir zusammen die Top-Threads aus dem Forum revue passieren lassen. Ich wünsche Euch viel Spaß.

5.  Fehlermeldung: App kann nicht von unbekannten Drittanbietern installiert werden

Wenn man eine App installieren möchte, die nicht aus dem Play Store kommt, muss man die Installation aus unbekannten Quellen zulassen. Doch was ist, wenn man eine solche Fehlermeldung bekommt, ohne überhaupt eine App installieren zu wollen. Diese Frage stellte Jennifer in unserem Forum, da sie dauernd einen solchen Fehler angezeigt bekommen hat, obwohl sie nur den Browser benutzt hat. Aktuell liegt die Vermutung nahe, dass es an der von Ihr genutzten Antivirus-App liegt, aber vielleicht habt Ihr noch eine ganz andere Idee? 

AndroidPIT uninstall apps 2781
Manchmal muss man Apps ausmisten um Fehlermeldungen los zu werden. / © AndroidPIT

4. Ärger mit Tarifhaus

Im Internet gibt es immer wieder geniale Angebote für günstige Mobilfunktarife, die man im Laden so nicht bekommen würde und auch wir zeigen Euch immer wieder Angebote. So haben wir Euch ein Angebot von Tarifhaus im o2-Netz vorgestellt, welches sich Thomas direkt buchen wurde. Leider kam der Vertrag nicht zustande und er fragt sich nun, woran es liegen kann da seine Schufa-Status perfekt ist und auch so keine Verträge bei o2 laufen. Habt Ihr Erfahrungen sammeln können und könnt hier aufschluss geben?

3. Galaxy S7 edge komplett zurücksetzten nur wie?

Wenn man sich ein neues, aber gebrauchtes Smartphone kauft, empfiehlt es sich natürlich das Gerät zurückzusetzen und alle eventuellen Daten des Vorbesitzers zu löschen. Auch wenn dies augenscheinlich mit dem Galaxy S7 Edge von the_unicorn passiert ist, wird nach einer Möglichkeit gesucht wirklich alle Spuren des Vorbesitzers sicher zu entfernen. Da nicht so viel Ahnung im Bereich flashen besteht, blieb es letztlich bei einem normalen Werksreset, was bei einem Smartphone durchaus ausreichen sollte.

AndroidPIT Samsung galaxy s7 edge 11 review
Beim Galaxy S7 befindet sich der Fingerabdrucksensor noch auf der Front.  / © ANDROIDPIT

2. Gerät soll automatisch starten wenn es mit Strom versorgt wird

Ein Smartphone kann man auch gut als günstigen Dashcam-Ersatz nutzen und so hat Thomas R. hier ein Galaxy S3 im Einsatz, welches dank einer Custom-ROM automatisch startet, sobald es mit Strom versorgt wird und dank Tasker schaltet es sich ab, sobald die Stromverbindung unterbrochen wird. Jetzt möchte er genau dieses Setup wieder für sein neues Galaxy S5 Mini haben und sucht bei Euch nach Tipps und Hilfestellungen.

1. Kostenlos: Minitext Einfach Easy, dein freier Text in der Statusbar!

Diese Woche hat es eine App-Vorstellung auf den 1. Platz geschafft. Inspiriert von ein paar Usern hat Wolfgang L. diese App entwickelt und möchte sie Euch in diesem Thread vorstellen. Dabei handelt es sich um eine ganz simple und auch kleine App, die Euch einen gewünschten Text in der Statusbar angezeigt. So vergesst Ihr ganz sicher nicht mehr Müllbeutel zu kaufen oder eine bestimmte Person anzurufen. Feedback ist im Thread natürlich gewünscht und Wolfgang freut sich sicher darüber. 

Welchen Thread fandet Ihr diese Woche am spannendsten? Ich persönlich fand die Dashcam-Lösung von Thomas R. sehr interessant und könnte mir so etwas durchaus auch vorstellen, wenn ich ein Auto hätte. Im Thread gibt es übrigens auch eine Anleitung, wie man einen Raspberry Pi umbaut und diese dann als Dashcam zu nutzen.

Beim Thema Dashcam sollte man aber auch die Gesetzeslage in Deutschland, Österreich und der Schweiz bedenken. In Deutschland sind diese sehr umstritten, da man ohne Zustimmung der Gefilmten die Aufnahmen macht. Das verstößt gegen Datenschutzgesetz. Der ADAC rät den Einsatz von Dashcam in unserem Nachbarland der Schweiz ab und in Österreich ist es gar notwendig eine behördliche Erlaubnis für die Verwendung einer Dashcam im eigenen Auto zu besitzen. Also Vorsicht bei der Nutzung einer Dashcam im Auto. 

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Top-Kommentare der Community

18 Kommentare

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  • Welch ein grottenschlechter Text bezüglich der Rechtschreibung! Es wurde nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden, Zeichen falsch gesetzt oder gar nicht, Pronomen weg gelassen. Na ja, man weiß beim lesen in etwa, was gemeint ist.


  • Die App von Platz 1 habe ich mir auch installiert,
    und natürlich Danke für die Zusammenfassung liebe Sophia.


  • schöne und interessante Auswahl ; Platz 1 zu Recht , zumal sehr schnell auf Wünsche reagiert wurde , Respekt .... und weiter so :)


  •   40
    Gelöschter Account 11.06.2017 Link zum Kommentar

    Heißes Wetter, heiße Diskussionen diese Woche und heiße Themen von Sophie. Vielen Dank dafür und möge es so bleiben, somit eine schöne nächste heiße Woche🔥☀️


  • Interessante Themenauswahl 👍😊👍


  • Klaus
    • Blogger
    11.06.2017 Link zum Kommentar

    Wieder mal sehr abwechslungsreich. :)
    Danke Sophia für die Zusammenfassung. ;)


  •   40
    Gelöschter Account 11.06.2017 Link zum Kommentar

    Thema Dashcam
    Zitat: "[...] da man ohne Zustimmung der Gefilmten die Aufnahmen macht. Das verstößt gegen Datenschutzgesetz".
    Das ist leider Quark. Vielleicht doch zunächst sachkundig machen, bevor man sowas hier veröffentlicht.


    • Das sagt die Verbraucherschutzzentrale aber ganz genauso (es reicht, den ersten Punkt zu lesen), und die werden es ja wohl wissen. Ansonsten kann man auch die Gesetze selber bemühen, ist ja alles zu ergooglen:

      https://www.verbraucherzentrale.de/snap-spectacles

      Auch wenn man nicht veröffentlicht, verletzt man die Persönlichkeitsrechte der Abgelichteten. Hier dürfte aber in aller Regel der Grundsatz greifen:

      "Wo kein Kläger, da kein Richter!"

      https://www.datenschutz-wiki.de/Recht_am_eigenen_Bild

      Quellen: www.verbraucherzentrale.de, www.datenschutz-wiki.de


      •   40
        Gelöschter Account 11.06.2017 Link zum Kommentar

        Nein, lieber Michael K., das sagt die Verbraucherzentrale auch nicht anders, sondern sie schreiben - wie so oft - nur die halbe Wahrheit bzw. lassen die entscheidenden Details einfach weg (so kann man nämlich besser auf sich aufmerksam machen).

        "Gesetze selber bemühen" - Richtig, das könntest / solltest du vielleicht machen. Wenn du dich mal richtig mit der Materie befasst, dann wirst du die Rechtslage nämlich höchstwahrscheinlich verstehen.
        Allerdings solltest du dabei nicht auf schwammige Verbraucher- und Wiki-Artikel, sondern auf die einschlägigen Gesetze und Gerichtsurteile zurückgreifen.
        Das Problem bei Gesetzen und Urteilen ist jedoch, dass man sie nicht nur lesen, sondern vor allem auch verstehen muss, womit leider viele Leute ein großes Problem haben. Ich hoffe, dass du nicht zu diesem Personenkreis gehörst.

        Zitat: "Auch wenn man nicht veröffentlicht, verletzt man die Persönlichkeitsrechte der Abgelichteten"
        Auch diese Aussage ist nicht korrekt. Es kommt nämlich z.B. ganz darauf an, WIE die Person abgelichtet wird. Ich erkläre es dir jetzt nicht näher, denn du wirst dich ja sicherlich selber richtig sachkundig machen.

        Die von mir zitierte Äußerung von Sophia Neun ist und bleibt jedenfalls inhaltlich falsch. Da fehlen am Ende das Wörtchen "wenn ..." und die entsprechenden rechtlichen Voraussetzungen.

        Das hört sich für dich vielleicht komisch an, es ist aber so. Vertraue mir, ich weiß, wovon ich rede ;-)


      • @Michael

        Mit der Rechtsberatung der Verbraucherzentrale in unserer Stadt habe ich mehrfach schlechte Erfahrungen gemacht. Auf zwei Rechtsgebieten war ich nach meinen Vorbereitungen besser informiert, als der jeweilige, beratende Rechtsanwalt und bekam neben schwammigen Antworten auf konkrete Fragen auch noch falsche Auskünfte!

        Es ist meiner Meinung nach dringend angezeigt, zumindest unsere Verbraucherzentrale von unabhängiger Stelle auf die Qualität ihrer Auskünfte hin zu überprüfen.


      • Nach Rollos überheblichem Auftakt konnte Michael Rollos steile These anhand verlinkter Quellen widerlegen. Als Reaktion folgt *inhaltsloses*, anmaßendes und selbstverliebtes Geschwafel.

        ><((((*>

        Alles wurde geklärt. Hier kann dann zu.


      • Ich habe keine juristische Ausbildung, daher sage ich einfach mal, wie ich die rechtliche Lage sehe, äußere also lediglich die Meinung eines Laien.
        §22 des Kunsturhebergesetzes gesteht abgelichteten Personen das Recht am eigenen Bild zu. Der Paragraph bezieht sich dabei auf das Urheberrecht, würde dem Wortlaut, meiner Auffassung nach, die rein private Verwendung solcher Bilder also erlauben. Schon die Auslegung des Begriffes "privat" ist allerdings heikel.
        Schon das Zeigen der Bilder in einer Schulklasse könnte diesen Rahmen sprengen.
        Es gibt zwar Ausnahmen, die Personen des öffentlichen Interesses, also z.B. Politiker und Promis betreffen,
        und Aufnahmen, bei denen die abgelichteten Personen nicht im Zentrum der Aufnahme stehen, also wenn z.B. ein Gebäude abgelichtet wird, und zufällig befinden sich Personen davor, aber im Wesentlichen ist bei Veröffentlichungen der Bilder die Zustimmung der Abgelichteten notwendig:

        https://www.gesetze-im-internet.de/kunsturhg/__22.html

        Ein Verstoß dagegen kann einen privatrechtlichen Unterlassungsanspruch und ggf. Schadensersatzansprüche nach sich ziehen.

        Allerdings gibt es auch bei der rein privaten Verwendung der Bilder unter Umständen Konflikte mit dem Recht auf informelle Selbstbestimmung. So hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Videoüberwachung öffentliche und fremde private Flächen nicht erfassen darf, weil dadurch das Recht auf informelle Selbstbestimmung Dritter verletzt wird. Das Bildmaterial solcher Kameras wird in der Regel nicht veröffentlicht, und nach einer gewissen Zeit auch wieder gelöscht, da es uninteressant ist, wenn es nicht in Zusammenhang mit kriminaltechnischen Ermittlungen gebraucht wird. Trotzdem hält der Bundesgerichtshof solche Aufnahmen für nicht zulässig, und beschränkt die Zulässigkeit auf das eigene Grundstück. Es ist nicht unüblich, dass Gerichte die Gesetzeslage dann durch solche Urteile faktisch erweitern, wenn die niedergeschriebene Gesetzeslage keine eindeutigen Aussagen zu bestimmten Konstellationen macht.

        http://www.fr.de/leben/recht/private-ueberwachung-das-duerfen-kameras-nicht-filmen-a-310523

        Bei der Dash-Cam ist die Rechtslage komplizierter: während ältere Urteile eine Zulassung der Aufnahmen als Beweismittel verneinen, und sich dabei ebenfalls auf Verletzung von Urheberrecht und informeller Selbstbestimmung berufen, verneinen neuere Urteile das:

        https://www.loebisch.com/dashcam-beweisverwertungsverbot-im-zivilprozess-3087/

        https://www.rechtambild.de/2015/11/dash-cam-aufzeichnungen-als-beweismittel-zulaessig/

        So wird sich darauf berufen, dass ein Verwendungsverbot nicht höchstrichterlich bestätigt sei, und das informelle Selbstbestimmungsrecht eben hinter dem Beweisverwertungsrecht zurück zu stehen habe.

        Problematisch an dem Urteil sehe ich allerdings, dass es in einem gewissen Widerspruch zum Urteil des BGH zu stehen scheint. Warum sollte man aus einem Fahrzeug heraus nicht öffentliche Flächen überwachen?
        Und wenn ein Ladenbesitzer keinen privaten Grund vor seinem Laden hat, hat er dann kein Recht, Beweise gegen Einbrecher zu sichern, weil er dazu öffentliche Flächen überwachen müsste, was ihm das BGH-Urteil aber verbietet?
        Und wie sieht es aus, wenn kein Unfall vorliegt, der Einsatz der Dash-Cam also zur Beweismittelerbringung gar nicht benötigt wird, er aber trotzdem Urheberrecht und informelle Selbstbestimmung Dritter durch permanente Aufnahme verletzt?
        Und dürfte der Ladenbesitzer dann auch öffentliche Flächen überwachen, wenn ein EInbruch stattfindet, den er aber gar nicht vorhersehen kann, aber die Rechte Dritter dann verletzt, wenn er öffentlichen Grund überwacht, ohne dass ein Einbruch stattfindet?

        Ich würde daher aus Laiensicht die Zulassung der Dash-Cams als Beweismittel, und damit ihre Zulässigkeit für den allgemeinen EInsatz im Fahrzeug, der ohne Beweismittelnot ja noch viel eher zu verneinen ist, als noch nicht endgültig, da nicht höchstrichterlich entschieden ansehen.

        Wenn nun eine Redaktion, deren Kernkompetenz nicht in Rechtsangelegenheiten liegt, angesichts dieser Lage ihren Lesern empfiehlt, auf den Einsatz von Dash-Cams im Zweifelsfall lieber zu verzichten, um sie vor rechtlichen Nachteilen zu bewahren, so halt ich das für sehr nachvollziehbar


        Quellen: www.gesetze-im-internet.de, www.loebisch.com, www.rechtambild.de, www.fr.de (Frankfurter Rundschau)


  • Tim E.
    • Mod
    11.06.2017 Link zum Kommentar

    Danke für die Zusammenfassung Sophia.
    Ich wünsche euch Allen eine schöne Woche.


  • Moritz Deussl
    • Mod
    • Blogger
    11.06.2017 Link zum Kommentar

    Danke für die schöne Zusammenfassung Sophia :-)


  • Danke, wie immer gute arbeit, Sophia. ;-)


  • In der QS angenehme 22 Grad 🍹

    Liebe Grüße an alle 🌅


  • Vielen Dank für die interesante Zusammenfassung, Sophia

    Allen ein schöne nicht zu heiße Woche!!!

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