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Test 9 Min Lesezeit 34 Kommentare

Ticwatch S und E im Test: Braucht man mehr?

Die ersten Smartwatches des Herstellers Mobvoi waren noch mit einem proprietären Betriebssystem und einzigartigen Features ausgestattet. Nun hat Mobvoi zwei neue Uhren veröffentlicht, die auf mit Android Wear auf ein bekanntes Betriebssystem setzen. Aber lohnen sich die neuen Modelle? Wir haben uns die beiden Uhren angesehen.

Bewertung

Pro

  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Excellentes Display
  • GPS vorhanden (Ticwatch S)
  • Schönes Design
  • Android Wear 2.0 mit allen Features
  • Gute Akkulaufzeit
  • Lautsprecher für Anrufe

Contra

  • Etwas groß für kleine Armgelenke
  • Keine hochwertigen Materialien (Ticwatch E)
  • Uhrenbänder nicht austauschbar (Ticwatch S)
  • Schlechte Positionierung der Taste

Preis und Verfügbarkeit

Beide Uhren können auf der offiziellen Webseite des Herstellers zum Preis von 169,29 Euro bzw. 135,43 Euro erworben werden. Aktuell ist auch ein Rabattcode in Höhe von 20 Prozent erhältlich. Nutzt dazu einfach den Code NYNU beim Bestellen der Uhr.

Die Ticwatch S – das S steht für Sport – ist den Farben Knight (Schwarz), Aurora (Gelb) und Glacier (Weiß) erhältlich. Alle drei Farbvarianten sind mit einer schwarzen Lünette mit aufgedruckten Zahlen ausgestattet, deren Farbe wiederum Gelb ist.

Die Ticwatch E - das E steht für Express - gibt es in den gleichen Farben, die aber anders genannt werden: Shadow, Ice und Lemon. Bei der Ticwatch E gibt es keine nummerierte Lünette. Hier könnt Ihr dafür aber das Band wechseln, was beim S-Modell nicht möglich ist, da hier die GPS-Antennen integriert worden sind.

Für unseren Test standen uns die Ticwatch S in Aurora und die Ticwatch E in Ice zur Verfügung.

Design und Verarbeitung

Die Ticwatch Express kommt im eher klassischen und schlichten Design daher. Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 44 mm und ist 13,5 mm hoch. Die weiße Variante, die mir zur Verfügung stand, ist aus einem durchsichtigen Kunststoff hergestellt. Darunter befindet sich eine zweite, weiße Schicht Kunstoff. Der visuelle Effekt ist ganz nett, aber man spürt sofort, dass das Material nicht sehr widerstandsfähig ist und das Ganze erinnert etwas an billige Swatch-Modelle aus den 90er-Jahren.

Besonders der Übergang zwischen Gehäuse und Armband macht mir Sorgen, das Ganze wirkt doch sehr zerbrechlich. Bis zum Ende meines Tests zeigte die Ticwatch E in dieser Hinsicht aber keine Schwächen, es sind keine Risse oder Brüche entstanden. Das mitgelieferte Armband ist aus Gummi mit einer samtigen Oberfläche, die sich sehr angenehm anfühlt.

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Das Armband kann bei der Ticwatch Express leicht ausgetauscht werden. / © AndroidPIT

Die Ticwatch Sport unterscheidet sich vom kleineren Bruder schon in Sachen Größe: Hier beträgt der Durchmesser 45 mm. Gleichzeitig ist sie mit 13 mm unmerklich dünner, aber beide Uhren wirken nicht gerade filigran. Um das Display herum befindet sich eine nummerierte Lünette, die auf Anhieb gefällt.

Das Gehäuse als auch das Armband des Modells in der Farbe Aurora sind in einem matten Gelb gehalten. Schon nach einer Woche entstand leider ein Farbunterschied zwischen dem Kunststoff-Gehäuse und dem Kautschukband, letzteres ist mittlerweile dunkler. Das kann sich mit der Zeit wohl leider nur weiter verschlimmern.

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Bei der grellen Farbe sind Kratzer und Verfärbungen natürlich schnell zu sehen. / © AndroidPIT

Alles in allem ist das Design und die Konstruktion der beiden Smartwatches gar nicht so schlecht und angesichts der geringen Kosten habe ich sicherlich nicht mit wertvolleren Materialien gerechnet. Ich möchte betonen, dass ich von der Qualität der Smartwatches absolut nicht enttäuscht bin, nur kann man hier einfach die Materialqualität einer Gear Sport oder Gear S3 erwarten.

Beide Ticwatches verfügen über einen physischen Knopf auf der linken Seite der Uhr. Ja, das ist wohl leider für viele die absolut falsche Seite. Tragt Ihr Eure Uhr wie ich am linken Handgelenk, verdeckt Ihr gerne mal das Display, wenn Ihr den Knopf drücken wollt. Die Knöpfe machen an sich auch keinen tollen Eindruck, da sie auch keinen genauen Druckpunkt haben. Der Knopf der Ticwatch E ist hier noch der bessere der beiden, da er etwas leichter zugänglich ist und sich besser anfühlt.

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Der Knopf ist einfach an der falschen Seite angebracht. / © AndroidPIT

Die Ticwatch S wiegt 45,5 Gramm, die Ticwatch E ist mit 41,5 Gramm etwas leichter. Beide Uhren sind spritzwassergeschützt und nach IP67 zertifiziert.

Display

Das Display beider Smartwatches misst 1,4 Zoll und löst mit 400 x 400 Pixel auf, was zu einer Pixeldichte von 287 ppi führt. Das ist nicht schlecht für so günstige Smartwatches. Aber nicht nur das, Mobvoi setzt auch auf die AMOLED-Technologie, was perfekte Schwarzwerte und einen Akku-schonendes Always-On-Display garantiert. Auch die Blickwinkel sind ausgezeichnet, so dass Ihr nicht gezwungen seid, Euer Handgelenk komplett in Eure Richtung zu drehen, um die genaue Uhrzeit erkennen zu können.

Beide Uhren verfügen über ein kratzfestes Schutzglas, auch wenn der Typ nicht spezifiziert ist. Ich benutzte die Smartwatches in vielen verschiedenen Situationen (Wartung von PCs, Umzug von Möbeln, Geschirrspülen) und auch wenn ich das ein oder andere Mal angeeckt bin, haben beide Uhren alles unversehrt überstanden.

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Die Displays sind ausreichend hell und haben eine recht hohe Auflösung. / © AndroidPIT

Die Bildschirme sind auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar, vor allem im Vergleich zu einigen LCD-Displays der Konkurrenz. Im Dunkeln ist die Helligkeit nicht störend. Kleiner Fehler: Keine der beiden Uhren hat einen automatischen Helligkeitssensor, der auch bei einer Uhr sehr praktisch ist. Immerhin schafft es Mobvoi ein komplett rundes Display ohne schwarze Balken zu liefern, wie wir es noch von der Moto 360 kennen.

Während der Testphase hat der Touchscreen stets sehr gut auf Eingaben reagiert, auch wenn der Bildschirm mal feucht war. 

Software

Android Wear ist sicherlich keine Neuheit mehr und auch das Update auf Android Wear 2.0 brachte nicht überragend viele Neuerungen mit sich. Nichts desto trotz hat sich Mobvoi dazu entschieden, der Plattform eine Chance zu geben. Die neuen Ticwatches laufen unter Android 7.1.1 mit dem Sicherheitspatch aus Oktober 2017. Der Hersteller hat aber ein Update auf Android Oreo bestätigt.

Seit die beiden Uhren hier im Büro sind, haben wir schon zwei OTA-Updates erhalten, was zeigt, dass Mobvoi gewillt ist, die Software der Ticwatches weiter zu aktualisieren. Das kann man leider nicht von allen Herstellern behaupten.

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Beide Uhren laufen unter Android Wear 2.0 und werden auf Oreo aktualisiert. / © AndroidPIT

Mobvoi hat der Software einen Schrittzähler, einen Pulsmesser und eine soziale Komponente hinzugefügt, bei der Euren täglich gemachten Schritte mit Euren Freunden verglichen werden können. Wenn Ihr wie ich lieber auf Google Fit setzt, könnt Ihr diese Funktionen aber auch deaktivieren. Hinzu kommen die eigenen Zifferblätter, die speziell für die beiden Uhren entwickelt worden sind und perfekt auf die Farben der Armbänder und Gehäuse abgestimmt sind.

Performance

Ticwatch E und S teilen sich die gleiche interne Hardware und unterscheiden sich nur durch die GPS-Antennen im Armband der S-Version.

Beide Smartwaches verfügen somit über einen Mediatek MT2601 Dual-Core-Prozessor mit einer max. Frequenz von 1,2 GHz. Normalerweise bin ich nicht gerade ein Fan von Prozessoren aus dem Hause Mediatek, aber in diesem Fall muss ich zugeben: Die CPU macht einen sehr guten Eindruck und sorgt für eine flüssige Performance.

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Auch die günstigere Ticwatch E besitzt einen Pulsmesser. / © AndroidPIT

Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 512 MByte, der interne Speicher für Apps, Ziffernblätter und Musik kommt auf 4 GByte. Als Sensoren stehen den Ticwatch-Uhren ein Beschleunigungsmesser, ein Gyroskop, ein Kompass, ein Annäherungssensor und ein optischer Pulsmesser zur Verfügung. In dieser Hinsicht können sich also absolut mit deutlich teureren Modellen mithalten. Ein Vibrationsmotor für Benachrichtigungen ist auch an Bord. Wie immer gilt beim optischen Pulsmesser auch hier, dass die Messergebnisse eher als Schätzungen anzusehen sind.

Um sich mit dem Smartphone zu verbinden, verwenden die beiden Uhren Bluetooth 4.1 BLE und können sich dank WiFi-Modul mit 802.11 b/g/n mit dem Internet verbinden, um Benachrichtigungen und Updates zu empfangen. 

Audio

Beide Uhren sind mit Mikrofonen und Lautsprechern ausgestattet. Sie können nicht nur Befehle an den Google-Assistenten geben, sondern auch Anrufe direkt vom Handgelenk aus entgegennehmen und tätigen.

Die Mikrofone funktionieren gut, sie lauschen immer brav nach dem Hotword und Google Assistant funktioniert wie auf jeder anderen Plattform. Die Lautsprecher haben genügend Kraft, um in geräuscharmen Situationen, wie z.B. beim Autofahren, einen Anruf zu tätigen, aber die Klangqualität ist nicht besonders hoch. In lauten Umgebungen bietet sich die Nutzung der Freisprechfunktion wohl sowieso nicht an, da ansonsten jeder dem Gespräch lauschen kann.

Akku

Die beiden Smartwatches von Mobvoi werden von einem 300-mAh-Akku mit Energie versorgt, der sich im täglichen, intensiven Gebrauch als mehr als ausreichend erwiesen hat.

Scheut Euch nicht davor, den Google Assistant zu nutzen oder auf Benachrichtigungen per Sprachbefehl zu reagieren, der Akku kann diesen Belastungen locker Stand halten. Auch bei aktiver Nutzung reicht der Akku mindestens einen Tag. In den meisten Fällen sind auch zwei Tage Laufzeit bei normalen Gebrauch problemlos zu erreichen. Mit der GPS-Funktion der Ticwatch S sinkt die Laufzeit merklich, für einen Tag reicht es aber auch dann noch.

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Die Ladevorrichtung ist mit Vorsicht zu genießen. / © AndroidPIT

Die Aufladung des Akkus erfolgt über eine proprietäre Vorrichtung mit Pins und Magneten. Sollte der Stecker oder das Kabel kaputt gehen, hat man allerdings ein Problem, da ein Ersatz aktuell nicht lieferbar ist. Desweiteren sind die Magnete, die Uhr und Ladegerät zusammenhalten, nicht stark genug und es kommt häufig vor, dass die Ticwatches bei falscher Positionierung den Ladevorgang unterbrechen. Aus diesem Grund bin ich morgens mehrmals mit einer entladenen Smartwach aufgewacht.

Abschließendes Urteil

Mobvoi hat zweifellos bewiesen, dass es aus seinen bisherigen Erfahrungen mit der Ticwatch und Ticwatch 2 gelernt hat. Nach dem Experimentieren mit verschiedenen Lösungen mit proprietärer Software (und einem fantastischen Touch-basierten Bedienungskonzept), entschied sich das Unternehmen, sich auf das beliebte Android Wear zu verlassen und ein Ökosystem zu nutzen, das von Entwicklern bereits geschätzt wird. Die Software ist also das, was wir bereits kennen - im Guten wie im Schlechten.

Auch ohne Rabattcode sind Ticwatch S und Ticwatch E die Meister des Qualitäts-/Preisverhältnisses und als Einstieg in die Smartwatch-Welt, absolut zu empfehlen. Erwartet keine eleganten und äußerst hochwertigen Produkte, aber für junge Leute und Sportler sind sie optimal. In ihrer Preisklasse sind sie praktisch unschlagbar!

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Mit beiden Modellen werdet Ihr mit Sicherheit zufrieden sein. / © AndroidPIT

Wenn Ihr auf der Suche nach Eurer ersten Smartwatch, einer Unterstützung bei Eurem Sport oder einfach Euer Smartphone öfters in der Hosentasche lassen wollt, solltet Ihr Euch die Ticwatch Express und Ticwatch Sport genauer ansehen.

Nur eins bleibt an dieser Stelle zu hoffen: Viele andere Start-Ups haben es nicht geschafft, dauerhaft Software-Updates zu liefern. Wir drücken die Daumen, dass es Ticwatches nicht ähnlich ergeht.

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34 Kommentare

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  • Joe vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Hallo,
    habe seit heute meine Ticwatch S. Wenn ich Google Maps starte, geht immer das Handy an und die Sprachansage kommt aus dem Handy. Wie kriege ich das Handydisplay dunkel und die Sprachansage auf die Uhr? Google Assistant spricht mit mir über die Uhr, nur Maps macht Zicken. Weiß jemand Rat?

    Vielen Dank und Grüße

    Joe


  • Habe die TicWatch E zum Geburtstag geschenkt bekommen. Einfach genial diese Uhr. Da ich sehr viel wanderte, nutze Ich die Locus APP zur Navigation. Die Uhr zeigt mir immer zuverlässig wo ich mich gerade befinde. Den Pulsmesser habe ich mit einem Blutdruckmeßgerät geprüft. Die Differenz lag bei +- 2, also sehr akzeptabel. Alle anderen Funktionen arbeiten zufriedenstellend. Meine Telegramm Nachrichten werden zuverlässig angezeigt undzum Antworten wird die Nachricht einfach gesprochen. Die Spracherkennung funktioniert phantastisch. Trage die Uhr tagsüber und lade nachts. In der Regel sind abends noch 30-40% Ladung übrig. Mein Favorit ist das Chrono Surf Zifferblatt - bietet alles was ein Chronometer bieten muss. Also: Ich bin rundherum zufrieden mit dieser Uhr und hoffe das sie mich noch lange begleitet.


  • Ich hatte die Ticwatch E etwa 3 Tage in gebrauch und dann zurück gesendet.
    - Akku bei GPS-Nutzung knapp einen Nachmittag - also keine 12h
    - GPS-Empfang (soll ja GPS und GLONASS haben) nicht zu gebrauchen total ungenau und energieintensiv
    - Displayaktivierung beim Hand-heben -> Glückssache meist aber nicht
    - WLAN Verbindung Uhr <-> Router kann ohne Handy nicht eingerichtet werden
    - Armband für Erwachsene gerad noch ausreichend
    - Pulsmesser ziemlich ungenau 25-30 bpm Abweichung
    Fazit - China Spielzeug


  • Vom Design her leider absolut nicht mein Geschmack. Anonsten scheinen es allerdings wirklich gute Smartwatches der Mittelklasse zu sein.


  • Dem Tester scheint nicht bekannt zu sein, was ein transflektives Display ist, sonst wäre das hier hier gefeierte AMOLED als negativer Punkt eingegangen.


  • Ich bin sehr zufrieden mit der Uhr. Ich hatte bei dem Kickstarter-Projekt mit gemacht, und mir ein Set aus der Ticwatch E(leganz) in Schwarz und der S(port) in Weiss reserviert, da ich mich vorab nicht für eine der beiden entscheiden konnte.

    Nun ist es für mich die Ticwatch E geworden. Nun biete ich die Ticwatch S zum Verkauf an. Statt der 160 Euro, biete ich sie für 120 Euro, damit so eine schöne Uhr nicht einfach bei mir rumliegt.

    Hier ist das Angebot nochmal im Detail:

    Einfach
    www.android-hilfe.de/
    mit
    forum/android-wear-geraete.1761/biete-ticwatch-s-port-in-weiss.863684.html
    zu einem Link zusammen setzen.

    Grüsse


  • Ich glaube ja nicht, dass mich die Platzierung des Knopfes an der LINKEN Seite so extrem stören würde, aber da es ja anscheinend doch einige gibt, die das als großes Manko ansehen: Ist es bei Android Wear möglich, die Anzeige auf der Uhr um 180° zu rotieren, sprich auf den Kopf zu stellen? Denn dann könnte man doch (zumindest bei Ticwatch E) die Uhr einfach drehen und ggf. noch die Armbandteile miteinander vertauschen - und zack! hat man eine Uhr mit rechtsseitigem Knopf.


  • Wer bei "1 Tag Akkulaufzeit" auch immer lachen muss, dem sei ein Blick auf das Mi Band 2 empfohlen - meins zeigt gerade "39 Tage seit der letzten Ladung" bei verbliebenen 16% Akku an.
    + Uhrzeit :-P
    + Puls
    + Schlaf
    + ziemlich genaue Aufzeichnungen zu Aktivitäten wie Radtouren etc (Karte (selbst abseits von Strassen/Wegen), Geschwindigkeiten, Puls)
    + Benachrichtigungen
    + wechselbare Armbänder
    + regelmäßige Updates (App & Uhr)
    + superleicht und bequem
    + zwischen 20 und 30 Euro bei Amazon (kein Zoll, Umtausch etc trivial)


    • Man kann eine Smartwatch nicht mit einem Fitness-Band vergleichen.


    • aber da ist das Display zu klein und aussehen wie eine uhr tut sie auch nicht, ist ebend nur ein Band, Fitnessband. Aber die akkulaufzeit ist top, das müsste auch eine smartwatch haben.


    • Was ist denn das für ein Quatsch mit den Aktivitäten? Schritte zählen gehe ich ja noch mit, aber Rad fahren erfasst das Ding überhaupt nicht. Und schon gar nicht die Strecke, da kein GPS an Board. Das macht dann höchstens alles dein Handy und liefert es in die App des Mi Band 2...


    • Nun ja. Kanntste gerne so schreiben. Aber ich denke nicht, dass Du je eine Smartwatch gehabt hast. Ich habe... und ich hab' auch eine Mi Band 2. Die liegt AUCH nur rum.


  • Sorry, aber ticken die noch sauber? Der Knopf an der linken Seite macht mich einfach fassungslos. Die einzig sinnvolle Lage ist nach meiner Erfahrung auf zwei Uhr.
    Und das nicht wechselbare Armband ist für mich gleichfalls ein absolutes No Go.
    Ich habe mir ein Video des Herstellers angesehen. Das sieht sonst alles ganz gut aus.


    • Den Knopf links fand ich auch erst ziemlich komisch. Habe mich aber sehr schnell daran gewöhnt. Wegen der Möglichkeit das Band zu wechseln, würde ich aber auch immer wieder die E nehmen. Keine Ahnung, ob das GPS im Band der S wirklich genauer arbeitet. In der E ist es im Uhrengehäuse und funktioniert sehr zuverlässig.


  • so, die schwarze E ist bestellt.... schade, ich wollte eigentlich die weiße nehmen, aber diese durchsichtigen Komponenten wirken schon arg stark billig, diese hätten sie ruhig auch weiß lassen können anstatt durchsichtig, aber das ist natürlich Geschmackssache


  • bei Amazon kriegst du die E für 127 EUR, die S für 159 EUR... super Preise... werde mir die E holen... GPS habe ich am Handy.... das hat man in der Regel ja auch immer dabei, da brauche ich kein GPS an der Uhr.... und Armband wechseln finde ich wichtig, da kann man auch separate Armbänder ranmachen :-) das geht bei der S ja auch nicht :-/

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