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Tesla: Neues GPS-System für hohe Genauigkeit in Planung

Selbstfahrende Autos sollen die Zukunft sein, doch bis dahin muss noch an vielen Bausteinen dafür geschraubt werden. Einer davon ist die Ortung der Fahrzeuge, den Tesla jetzt mit einer neuen Technik angeht.

Ein neues Patent von Tesla beschäftigt sich damit, wie man die Ortung über GPS in Zukunft verbessern kann. Der Grund: Aktuelle Systeme hätten eine Regelabweichung von fünf Metern. Häuser, Bäume, Brücken und vieles mehr könnten die Genauigkeit der Ortung allerdings noch zusätzlich verschlechtern. Keine gute Basis, wenn man in der Zukunft selbstfahrende Autos durch die Stadt schicken will.

Das Patent von Tesla selbst bietet mehrere Lösungsansätze. Bei einem davon sollen Kameras die Positionen erkennen, bei einem anderen die Fahrzeuge in der Umgebung als "kooperative Referenzstation" zum Austausch von GNSS-Rohdaten dienen. Bei der dritten Option wird eine Kombination aus Kameraaufnahmen und Datenaustausch mit anderen Fahrzeugen zur Korrektur der Positionsdaten verwendet.

So könnte eine Kamera den Verlauf der Fahrspur nicht nur zum Erkennen der eigenen Position nutzen, sondern auch die, auf der andere Fahrzeuge fahren und ihnen bei der Positionsbestimmung helfen. Damit könnte man dann auch Momente überbrücken, in denen kein Empfang herrscht, wie in langen Bergtunneln oder Ähnliches. 

Vielleicht ja im nächsten Tesla?

Die genauere Positionsbestimmung wäre besonders für selbstfahrende Autos wichtig und scheinbar hatte Tesla zuvor den Plan, die Funktion bereits in die eigenen Autos zu bringen. Auf den Patenten werden als Erfinder nämlich Mitglieder des Autopiloten-Teams des Model 3 aufgeführt. Vielleicht findet man aber auch eine Möglichkeit, die Funktion per Update auf aktuelle Tesla-Modelle nachzureichen. Genug Sensoren stecken in den elektrischen Fahrzeugen ja bereits.

Via: Electrek Quelle: Scribd

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