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Pariser Autosalon 4 Min Lesezeit 31 Kommentare

Zum ersten Mal im Model 3: Der Tesla fürs Volk

In den letzten Wochen war Tesla häufig in den Schlagzeilen, und längst nicht immer mit guten Nachrichten. Diesmal liegt es zum Glück nicht an den Eskapaden seines CEO Elon Musk, sondern an den neuen Produkten der Marke. Der amerikanische Hersteller nutzte die Gelegenheit auf dem Pariser Autosalon, um die Ankunft des Model 3 in Europa zu feiern. Eine Gelegenheit für uns, einen genaueren Blick darauf zu werfen, wie die neue "billige" Limousine der Marke aussieht.

Das wurde auch Zeit! Endlich haben wir das Tesla Model 3 ein wenig näher kennengelernt! Das Auto hatte seinen ersten offiziellen Auftritt auf dem Pariser Autosalon. Für die Veranstaltung wählte der Hersteller geschickt einen Ort zwischen BMW, Land Rover und Mercedes. Während der reservierte Platz auf der Autoshow viel kleiner ist als bei den genannten Herstellern, bleibt Tesla sehr begehrt. Journalisten müssen Schlange stehen, um das neue Model 3 zu sehen - und das aus gutem Grund, denn dieser Computer auf Rädern kommt in der ersten Jahreshälfte 2019 offiziell in Europa an. Zunächst sogar nur für Personen, die das Fahrzeug vorbestellt haben. Die anderen müssen weitere 12 bis 18 Monate warten. 

Der Tesla für den Kleinen Mann

Während Tesla noch keine Preise für Europa verkündet hat (In den USA beginnt der Spaß bei 35.000 Dollar), ist das Model 3 das erste "günstige" Serienauto des Herstellers. Der günstigste Tesla im Sortiment soll helfen, die Marke in die breite Masse zu bringen. Die Mission ist daher wichtig, und dieses Fahrzeug muss überzeugen, um einen nachhaltigen Einfluss auf den Automobilmarkt auszuüben.

Auf den ersten Blick scheint es, dass das Model 3 mehrere Kriterien erfüllt, um erfolgreich zu sein, beginnend mit seinem Fahrwerk, das viel besser für unsere europäischen Straßen und Städte geeignet ist. Das Fahrzeug ist mit einer Länge von 4,7 Meter nahe an Limousinen wie dem neuen 3er BMW, dem Peugeot 508 oder dem Volkswagen Passat. Das Model 3 ist jedoch breiter als die Konkurrenz (1,933 Meter im Vergleich zu 1,830 Meter für den neuen 3er). Warum? Wegen der großen Batterien.

Auch aus ästhetischer Sicht ist das Auto sehr attraktiv mit sportlichen Linien, ähnlich dem Model S. Bei Tesla obligatorisch: Es gibt viele äußere Elemente, die uns an die anderen Modelle erinnern: Die Griffe sind in die Türen eingelassen, der Kofferraum ist vorne, die Glasflächen sind breit. Kurz gesagt, das Auto hat ein modernes Design, das die breite Öffentlichkeit ansprechen wird. 

androidpit tesla model 3
Das Tesla Modell 3 kommt bald nach Europa ! © AndroidPIT

Ein Computer auf Rädern

Aber gerade im Inneren hebt sich das Tesla Model 3 von seinen Mitbewerbern ab. Während die Qualität der Oberflächen immer noch deutlich unter der bei den Premiumherstellern liegt - einige Kunststoffe sind recht billig -, ist Tesla der einzige, der einen riesigen 15-Zoll-Touchscreen (horizontal und nicht vertikal wie bei Modell S und X) auf dem Dashboard anbietet. Die Reaktionsfähigkeit des Geräts ist ausgezeichnet und vergleichbar mit einem Smartphone. Auch der Bildschirm ist sehr gut verarbeitet.

Sucht gar nicht erst nach einem Armaturenbrett, alles geschieht auf dem zentralen Bildschirm. Die Tasten sind ebenfalls digital und sogar die Innengriffe wurden durch eine Taste ersetzt. Auch die Schlüssel sind verschwunden und Ihr könnt mit Eurem Smartphone den Status der Batterien checken, das Auto öffnen und starten.

Tesla verspricht für sein Model 3 eine Reichweite von 346 Kilometern (amerikanischer EPA-Zyklus) in der Standardversion und 499 Kilometer in der Version mit Hochleistungsakku. Wie in der Smartphone-Welt werden wir dies in umfangreichen Straßentests überprüfen müssen, aber wir müssen zugeben, dass die angekündigten Zahlen ermutigend sind. Leistungsmäßig flitzt das Einstiegsmodell des Fahrzeugs dank elektrischer Energie in 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h mit einer Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h. Das Allradmodell benötigt 4,8 Sekunden, um 100 km/h zu erreichen und kann 233 km/h fahren. Das schnellste Model 3 braucht von 0 auf 100 km/h nur 3,7 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h!

androidpit tesla model 3 inside
Ein großes Tablet und das war's. © AndroidPIT

Eine echte Revolution?

Kann das Model 3 die Königin der Limousinen werden? Es ist noch zu früh, um das zu sagen. Die ersten Fahrversuche werden sicherlich mehr über die Qualität des Fahrzeugs verraten, aber Tesla hat noch viel zu tun, um den anderen Marken wirklich Konkurrenz zu machen. Das Händlernetz muss schnell wachsen, die Zuverlässigkeit muss sich verbessern und die Montage muss qualitativ verbessert werden. Ganz zu schweigen von der Infrastruktur, die angepasst werden muss, um Elektroautos aufzuladen. 

Was haltet Ihr vom Model 3 und Tesla im Allgemeinen?

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31 Kommentare

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  • Ja warum wird denn nicht alle Energie in die Fusionsforschung gesteckt. Das ist wenigstens eine Energiequelle die als Grundlastversorgung perfekt ist und dazu wesentlich ungefährlicher als die Atomkraft. Im 2.Weltkrieg hat das mit der Atomkraft ja auch perfekt geklappt. Somit würde sich die Diskussion mit der Energieversorgung auch erübrigen.


  • Sorry, der Artikel ist ganz schwach.
    15 Zoll Display,toll. Von 0 auf 100 in 4,5 Sekunden, Spitze 233, Einstiegspreis in den USA 35.000.- Dollar. 'Ermutigende Zahlen'.
    Aus den 35.000.- Dollar werden 35.000.- € werden. Für das schwächere Modell. Der größere Akku wird den Preis signifikant in die Höhe treiben und die Kiste ist dann immer noch weitgehend nackt. Wenn man ein paar der heute gängigen Sicherheitssysteme ordert, landet man, I bet, bei locker weit über 50.000.- €. Ein typischer VOLKSwagen halt.
    Was es mit den Reichweiten auf sich hat, ist doch nun hinlänglich bekannt. Wenn man den Kavalierstart zwei oder dreimal hinlegt und auf der Autobahn mit mehr als 80 oder 90 dahinschleicht (km/h, nicht etwa mph), dann ist der Akku spätestens ! nach 200 oder 300 km leer.
    Nö, eAutos in ihrer heutigen 'Form' sind nur etwas für Leute, die Geld im Überfluss haben und mit ihren rollenden Tablets nicht weiter als 300 km fahren müssen. Für längere Strecken nehmen sie dann halt ihren Cayenne oder Panamera.


  • Der wahre Tesla würde sich im Grabe rumdrehen, wenn er wüsste was mit seinem Namen produziert wird und wie das alles so furchbar umweltunfreundlich verkauft wird. Verbrennungsmotren sind keine Lösung, Batterieelektroautos ebenfalls nicht. Brennstoffzellen wohl auch nicht, ich vermute die Technik, die die Mobilität gut und umweltfreundlich macht ist noch nich erfunden oder noch in geheimen Schubladen versteckt. Da gibt es doch die Erfindun des Wasserrmotors mit Wasserdampf als Abgas? Doch was hätte das wohl für Auswirkungen auf die Umwelt?


  • Tesla hat seine eigene Infrastruktur auch in Deutschland und das zusätzlich zu den anderen öffentlichen Ladesäulen. Man merkt dem Autor an das er sich nur oberflächlich mit dem Thema Tesla befasst hat. 🙄


    • Bastian Siewers
      • Admin
      • Staff
      vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Es hat ja auch niemand das Gegenteil behauptet. Das bedeutet gleichzeitig aber eben auch nicht, dass die Infrastruktur schon jetzt ausreicht. Es hat ja auch keiner behauptet, dass Teslas Infrastruktur in den USA z.B. ausreicht. Abgesehen davon, dass ich bezweifle, dass das ein einziger Hersteller überhaupt bewältigen kann.


  • Snow vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Das die ganzen Hersteller und Politiker an diesem Rohrkrepierer Elektroauto festhalten....

    Es wird unmöglich sein Millionen Autos in deutschen Städten zu laden. Da im Gegensatz von den Politikern die ja in ihrer Traumwelt leben, die meisten kein Einfamilien-Haus mit Doppelgarage besitzen. So viele Ladesäulen kann man in den Innenstädte gar nicht aufstellen. Und selbst wenn, dann würden die ganzen Stromleitungen durchschmorren, wenn alle nach dem Feierabend fast gleichzeitig ihr Auto laden. Ganz abgesehen von den ganzen alten giftigen Batterien die Millionenfach anfallen werden.

    Ein Elektro Auto ist nur aus Sicht des Fahrers sauber. Wobei selbst beim laden meistens Kohle oder Atomstrom verwendet wird. Aber was an Dreck in der Herstellung der Batterien anfällt, auch beim Abbau der Rohstoffe, was ja in den Arbeitnehmer freundlichen Ländern in Afrika oder China passiert und was für Probleme in der Entsorgung entstehen das sehen die ganzen Ökos nicht bzw. wollen es nicht sehen.

    Aber wenn es so weiter geht, bin ich in ein paar Jahren gespannt wenn im Winter mal wieder ein LKW quer auf der Autobahn liegt und 3, 4 Stunden Vollsperrung ist und die Heizungen der ganzen Elektroautos die Batterie leer gesaugt haben. Werden dann Notleitungen zur nächsten Raststätte gelegt oder hat der ADAC dann spezielle Auflade-Autos ;)


    • Chris vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Leider falsch. Wie so viele unserer Bevölkerung haben sie die Technologie nicht verstanden. 10 bis 14% an zusätzlichem Strom sind nur erforderlich um alle jetzigen Pkws auf Elektro umzustellen. Der Prozess wird noch 20 Jahre dauern. Da wird die infrastuktur ohne Probleme mitwachsen können. Die Rohstoffproblematik ist bei weitem nicht so dragisch wie Sie es darstellen bzw. IST nur zu einem kleinen Teil der elekroautos zuzuschreiben. Jeder besitzt heute smartphones, Tablets und andere Helferlein die wertvollen Metallen und seltenen Erden haben. Und die können tatsächlich nicht wiedergewonnen werden. Bei großen Batterien geht das. Es entsteht ein Kreislauf.
      Tja und ja 4 Stunden im Stau stehen benötigt ca. 10kwh das sind ca 20bis 25% der akkukapazität der heutigen Elektroautos. Diese Reserve werden die Fahrer behirnen.


      • A. K.
        • Mod
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        ht*ps://www.dvz.de/rubriken/politik/detail/news/wer-liefert-die-antriebskraft.html

        Energiebedarf Verkehr: 730 TWh
        Brutto erzeugter Strom in DE: 628 TWh

        Stand 2017

        Merkst du was?

        Wir werden nicht darüber hinweg kommen, unser Nutzungsverhalten zu ändern, oder unvorhersehbare Konsequenzen schneller heraus zu provozieren.


      • Chris vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Leider wieder falsch. Fast sinnlos hier mit zu diskutieren. Werde mich gleich wieder abmelden.
        Die 730 TWh sind fossil gerrechnet über dem kompletten Verkehr. ca. 50% entfallen auf die ca. 40Mio Pkws in Deutschland. Das sind dann rund 360 TWh. Dafür benötigt man dann rund 90TWh elektrischen Strom bei elekrischem Antrieb. (Wirkungsgrad Diesel/Bezin rund 15%, Elektro rund 60%)
        Das sind wieder die 15% Mehrbedarf wie anfangs geschrieben.


      • Snow vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Ich sag's ja die meisten Ökos wollen die Wahrheit nicht sehen.

        Aber selbst die Hardcore Ökos von Greenpeace geben zu das Elektro nicht umweltfreundlich ist

        "Aber nicht nur die Entsorgung der Batterien ist ein Problem. Die Produktion der leistungsstarken Akkus ist besonders ressourcenaufwendig. Lithium ist zudem endlich, wie etwa die Deutsche Umwelthilfe betont. In zehn, zwölf Jahren könnten die weltweiten Lithium-Vorkommen bereits aufgebraucht sein. Gewonnen wird es zum Beispiel in Ländern wie Chile, Bolivien und China. Die Abbaumethoden im großen Maßstab bedeuten Raubbau an der Natur - von den Arbeitsbedingungen für die Menschen vor Ort einmal ganz zu schweigen. 

        Fest steht: Es wäre ein Wunschdenken zu glauben, dass Elektroautos alle Probleme lösen. Das macht das Beispiel mit den Batterien nur allzu deutlich. Greenpeace-Verkehrsexperte Lohbeck bringt das Dilemma mit den Elektro-Autos auf den Punkt: „Der Elektroweg ist dann genauso wenig nachhaltig..."

        Und das in 20Jahre die Infrastruktur für Millionen Elektro-Autos steht....selten so gelacht... Da wird ja vieleicht mal 5G flächendeckend im Deutschland verfügbar sein mehr aber auch nicht ;)


      • Chris vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Die infrastuktur für den mehrbedarf an strom gibt es. Nur punktuell müssten die Netze ausgebaut werden. Ein umweltfreundlichers Produkt wird ein Auto egal welcher Antrieb nie werden. Es geht bei elekroautos um resourcen sparen und die lokale emissionsfreiheit. Der anfangs erhöhte Energieeinsatz egalisiert sich im Betrieb über den sehr guten Wirkungsgrad.


      • A. K.
        • Mod
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Du bist ja doch nicht weg... ;)

        Das mag ja alles stimmen, was du sagst. Praktikabel ist es dennoch für viele nicht.

        Hast du schon mal überlegt wie es sich auf das Stadtbild auswirkt, wenn überall auf der Straße Kabel liegen, um E Fahrzeuge zu laden?

        Ich wohne im 6. Stock und meine Autos stehen im Parkhaus (ich bezahle für eine Dauerparkkarte). Mein Parkhausbetreiber weigert sich, Ladesäulen auszustellen, es Ist halt nicht wirtschaftlich für ihn und das kann ich verstehen. Soll ich jetzt vom 6. Stock ein Kabel runter hängen lassen? Wie soll das aussehen, wenn alle 28 Wohnparteien das bei mir im Wohnhaus machen?

        Ich habe schon dreimal E Fahrzeuge gemietet und es ist schon machbar, allerdings nur, wenn man seinen Tag um das Fahrzeug herum plant. Heißt eine der wenigen E Ladesäulen am Kudamm benutzen Und so lange schlendern, bis das Fahrzeug voll ist.

        Lokale emissionsfreiheit ist natürlich erwünscht aber wie soll das realisiert werden, wenn gerade in Städten, wo es brisant ist, die wenigsten eine Garage besitzen?

        Wie kannst du dich so auf lokale emissionsfreiheit berufen und gleichzeitig den "sehr guten Wirkungsgrad" erwähnen, wo es doch "Well to wheel" auch beim Elektro Fahrzeug gerade mal 30% sind. Das ist besser als beim Verbrenner aber weit von sehr gut entfernt. Wobei hier nichtmal einberechnet ist, dass man beim Verbrenner die Heizung "geschenkt" bekommt und beim E Fahrzeug nicht.

        Außerdem sind selbst E Fahrzeuge in Deutschland zu 70% Verbrenner, weil der Strom zu 70% aus Fossilen Brennstoffen kommt. Außer man lädt über PV. Aber selbst dann fehlt der Strom anderswo und muss durch das Netz ergänzt werden (Netz = 70% Fossil).

        Deine erwähnten Vorteile sind vorhanden, die will dir keiner absprechen. Aber deine Darstellung ist sehr blumig und weit fernab der Realität.


      • Selbst wenn Elektroautos eigene Probleme haben/mit sich bringen, dann sind sie wenigstens ein wichtiger evolutionärer Schritt in der generellen Mobilität, als den Kopf in den Sand zu stecken und noch paar Jahrzehnte weiter nichts zu tun und die "bewährte" Verbrennungstechnik zu nutzen. Bis der letzte Tropfen Öl weg ist und die CO2-Emission jehnseits des verkraftbaren...

        Da lieber mal generell auf eine neue Technik setzen und an deren Teilproblemen weiterforschen. Neue Energiequellen, neue Akkus... dort sind die Aussichten zumidnest besser, als einfach nichts zu tun.


      • A. K.
        • Mod
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Hi Woerli, klar muss immer weiter geforscht werden. Nur wer sagt denn, dass die Menschheit keine emissionsneutrale Verbrennung hinkriegt, wenn weiterhin im Bereich der Verbrenner geforscht wird? Elektro ist nicht die Eierlegende Wollmilchsau, das wollte ich nur sagen. Hat halt wie überall im Leben alles sein für und wieder.

        Langfristig, wenn auch die nächste Technologie ausgereizt ist, werden wir nur weiter kommen, wenn wir an unserem Alltag was ändern. Mehr Fahrrad fahren, mehr Öffis, Leistungsbegrenzte Fahrzeuge,was auch immer. Immer mehr und größer geht halt nicht immer, denn wir haben nur eine Erde und die kann sich gar nicht so schnell anpassen, wie die Forschung sich entwickelt.


  • C B vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Tesla hin eGolf her - batteriegetriebene Autos sind Technik von gestern und allenfalls eine Übergangslösung. Der Brennstoffzelle gehört die Zukunft.


    • Bei dem im Verhältnis zum EV deutlich schlechteren Wirkungsgrad der Brennstoffzelle, ist eher die Brennstoffzelle von Gestern.


      • A. K.
        • Mod
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Ich denke der Mix macht es. Mit Haus, Garage und Solaranlage würde ich mir schon ein E Fahrzeug kaufen. Aber du hast Recht, die Milliarden Fahrzeuge durch E Fahrzeuge zu ersetzen wird nicht nur die Lade Infrastruktur vor eine riesen Herausforderung stellen.

        Vielleicht wird es in Zukunft ein Mix aus Alkohol-, künstlich erzeugtem und Fossilem Energieträger. Und Carsharing natürlich.


  • A. K.
    • Mod
    vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Wieviel man doch mit ein wenig Hype erreichen kann... Der e Golf schafft 300km und ist in ähnlichen Preisregionen (eher drunter). Vor Allem ist er aber Bestell- und lieferbar. Da spricht aber keiner vom "Elektroauto für das Volk". Was ein Tweet hier und da bewirken kann...


    • Bastian Siewers
      • Admin
      • Staff
      vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Gestern erst bei Galileo gesehen, dass der eGolf das am meisten verkaufte E-Auto in Norwegen ist. Wäre ich nicht im Traum drauf gekommen, dass das tatsächlich so ist. Ich gebe dir vollkommen recht, es wirkt manchmal so, als wäre Tesla allen anderen meilenweit voraus, was aber letztlich ganz sicher nicht so ist. Ich begrüße es da eher, dass alle anderen Hersteller nicht alles stehen und liegen lassen und nur noch auf E setzen, sondern auch anderweitig weiter entwickeln.

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