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Telekom bevorzugt Spotify-Daten nicht mehr und das ist auch gut so

Die Telekom rechnet Neukunden das durch Spotify-Streaming entstehende Datenvolumen wieder an, auch wenn sie die Music-Streaming-Option buchen. Damit hat die Bevorzugung des Music-Streaming-Dienstes ein Ende und Konkurrenten wie Deezer, Juke oder Tidal haben wieder eine faire Chance, um Telekom-Kunden zu werben.

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Fast genau vier Jahre lang hat die Telekom zusammen mit dem Musikdienst Spotify die Music-Streaming-Option mit einem unfairem Vorteil angeboten. Denn wenn Telekom-Kunden die knapp zehn Euro teure Zusatz-Option gebucht haben, durften sie nicht nur Spotify nutzen, sondern auch übers mobile Datennetz so viel Musik streamen, wie sie wollten. Der Datenverkehr wurde nicht auf das gebuchte High-Speed-Volumen angerechnet.

Im jüngsten Blog-Post kündigt die Telekom das baldige Ende dieser Bevorzugung an. Wer die Option ab dem 2. August 2016 bucht, hat von ihr praktisch keinen Vorteil mehr: Die Option kostet vier Cent weniger als ein herkömmliches Abo, jedoch wird das durch Spotify verbrauchte Datenvolumen künftig auf das Inklusivvolumen angerechnet. Studentenrabatte oder eine Familien-Option sieht die Telekom für diese Option nicht vor; die gibt es nur bei Spotify direkt.

Die Musik-Streaming-Option lohnt sich nicht mehr

Bestandskunden sind von dieser jüngsten Änderung nicht betroffen. Als Begründung gibt die Telekom vor:

"Datenverkehr verursacht Kosten, daher haben wir uns aus unternehmerischer Erwägung zu diesem Schritt entschieden. Diese Entscheidung wurde vor dem Hintergrund getroffen, dass sich seit Beginn der Partnerschaft mit Spotify das Dateninklusivvolumen im Schnitt vervierfacht hat."

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Telekom und Spotify: Endlich hat dieser unfaire Deal ein Ende. / © ANDROIDPIT

Während die Telekom sicherlich einen guten Grund für das Ende der Partnerschaft nennt, impliziert es einen viel größeren Wandel. Denn den Verfechtern der Netzneutralität war die Music-Streaming-Option schon immer ein Dorn im Auge. Schließlich hat die Telekom dem Musik-Streaming-Dienstleister Spotify mit der Option einen unfairen Vorteil gegenüber Deezer, Tidal und den anderen Konkurrenten verschafft.

Opinion by Eric Herrmann
Mich wundert, dass Telekom und Spotify so lange mit ihrem Deal durchkamen.
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592 Teilnehmer

Während jene Anbieter ungefähr gleiche Abo-Gebühren wie Spotify verlangen, konnten sie nicht den Vorteil des unbegrenzten Streamings im mobilen Datennetz bieten. Für Telekom-Kunden war Spotify daher die naheliegende Wahl. Dass Telekom und Spotify überhaupt mit dem Deal vier Jahre lang durchkamen, ist in Anbetracht dieser Tatsache erstaunlich. Schließlich hat die Telekom mit dieser Form der Bevorzugung eines Dienstes seine Position als Netzbetreiber auf Kosten anderer Dienste ausgenutzt.

Netzneutralität ist ein kontinuierlich debattiertes Thema. Es behandelt die Gefahr, dass Internetprovider ihre Position ausnutzen, um Daten bestimmter Web-Dienste unter besseren Bedingungen zu befördern als andere, wenn deren Betreiber zu zahlen bereit sind. Da sich jedoch nicht jeder diese Bevorzugung leisten kann, kann dadurch eine Monopolisierung entstehen; zumindest ist dies eine Befürchtung der Kritiker. Und insbesondere am Beispiel des Telekom-Spotify-Deals wurde dies sichtbar. Doch das ist jetzt vorbei und das ist ein gutes Zeichen. Findet Ihr nicht auch?


Es handelt sich bei diesem Artikel um einen Kommentar. Die hier dargestellten Inhalte spiegeln die Meinung des Autors und nicht der gesamten Redaktion wider.

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Top-Kommentare der Community

  • Tenten vor 11 Monaten

    Feiert ihr hier gerade die Tatsache, dass eine für manche User sehr günstige Option wegfällt, als einen Vorteil???
    Soweit ich weiß war das eine freiwillig zubuchbare Option, was ist daran verkehrt? Und was bitte hat das mit Netzneutralität zu tun? Wer wollte, konnte doch bisher auch Deezer und Konsorten nutzen, oder hab ich das falsch in Erinnerung?
    Vielleicht sollte man auch noch gleich die Telefonieflat streichen, schließlich ist das unfair gegenüber all jenen, die zum Beispiel über WhatsApp telefonieren. *Kopfschüttel*

  • Jan Beckmann vor 11 Monaten

    *Sarkasmusschild hochhalt*
    Ein toller Artikel, mit dessen Inhalt ich mich voll und ganz identifizieren kann...

    *Sarkasmusschild wegleg*
    Was soll so ein Artikel?
    Die reine Info, dass bei Neuvertrag die Vorteile entfallen hätte gereicht.
    Der Artikel klingt aber nach: ich habe keinen Lutscher bekommen, dann sollen andere auch keinen haben.
    Meine Spotifyflat hat zum Glück erstmal Bestand.
    So brauche ich keinen Handyspeicher für Musik opfern, sondern streame zu 100%
    Das sind im Monat gerne 500MB oder ein wenig mehr. Natürlich kann man dies als Vorteil für Spotify sehen. Dann darf ein Handy, das ich im Vertrag dazu bekomme aber auch nicht günstiger sein als ohne... Und Ikea macht mit kostenlosem Kaffee und Kakao bestimmt Cafes kaputt...

    Nein. Ich bin bei der Telekom, weil mich das Netz überzeugt hat, nicht die Preise.
    Ich bin bei Spotify, weil dort anfangs die meisten Lieder waren und ich dort jetzt meine Playlists habe. Und ich habe die Spotify Option, weil ich beides nutze!!! Und ich wechsle auch ohne die Option nicht weg... Aber es war eine nice-to-have Option, und günstiger hätte ich Vergleichbares haben können. Es war ein extra Service, der bei den teuren Tarifen gerechtfertigt war.

  • Th K vor 11 Monaten

    Ach, ich seh den Artikel als Satire. Wenn man als Journalist den Begriff "Netzneutralität" noch nicht einmal versteht, kann es nichts anderes sein.

    (Kleine Erklärung für Herrn Herrmann: Netzneutralität bedeutet, dass Daten BEVORZUGT behandelt werden. Das ist bei der Option aber nicht der Fall.)

    Ich bin übrigens froh, die Option vor paar Tagen noch gebucht zu haben :)

  • David Junker vor 11 Monaten

    Der Artikel zeigt das die Redaktion immer schlechter wird. Zunächst gibt es auch andere Dinste die mit Anbieter zusammen Arbeiten Dezzer mit Vodafone zum Beispiel und zweitens wurde die Datenpakete ja nicht bevorzugt und normale Kunden mussten hinten anstehen.
    Ich finde es echt schade das hier ein Konzern dafür niedergemacht wird das er so clever war sich einen Anbieter zu suchen um sein Angebot günstiger(kein Datenverbrauch) runter gemacht wird und das dann auch noch mit falschen Begriffen und ohne objektiv Fakten zu liefern. Ein Magazin das über solche Themen berichtet sollte wenn es schon mit dem Vorwurf der mangelnden Neutralität hausieren geht vielleicht selber mal die eigene Neutralität hinterfragen.

35 Kommentare

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  • Das ist eine reine Neid Debatte. Nen Allnet-Flat Tarif für 14,99 EUR im Monat haben aber sich darüber ärgern das der eigene Anbieter sich solch eine Kooperation nicht leisten kann/will bei dem günstigen Preis. Bezogen auf den Wettbewerbsvorteil, was hat Anbieter wie Deezer oder Tidal davon abgehalten sich auch einen Partner zu suchen (Vodafone, O2)? Wie gesagt, reiner Neid und hämische Freude des "Redakteurs" darüber das vielen Kunden nun eine sehr nützliche Option kaputt gemacht wird.

  • Manuel K. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Ganz ganz ganz schlecht geschrieben... Netzneutralität? Hier möchte die Telekom einfach den Trafficverkehr reduzieren. So sieht es aus.

  • Moritz vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Der Artikel ist doch purer Schwachsinn. Ich selber bin kein Telekom Kunde, bevorzuge aber trotzdem Spotify. Die Telekom bevorzugt ja nicht einmal den Anbieter, sondern bietet dem Kunden einen tatsächlichen Mehrwert, also bleib weg mit dem Argument der Netzneutralität. Spotify steht ausser Konkurrenz zu Deezer oder Tidal, das Sortiment ist größer und die Clients besser ausgearbeitet. Genau das ist es worauf die Nutzer achten, nicht auf Datenvolumen etc.

  • Der Artikel zeigt das die Redaktion immer schlechter wird. Zunächst gibt es auch andere Dinste die mit Anbieter zusammen Arbeiten Dezzer mit Vodafone zum Beispiel und zweitens wurde die Datenpakete ja nicht bevorzugt und normale Kunden mussten hinten anstehen.
    Ich finde es echt schade das hier ein Konzern dafür niedergemacht wird das er so clever war sich einen Anbieter zu suchen um sein Angebot günstiger(kein Datenverbrauch) runter gemacht wird und das dann auch noch mit falschen Begriffen und ohne objektiv Fakten zu liefern. Ein Magazin das über solche Themen berichtet sollte wenn es schon mit dem Vorwurf der mangelnden Neutralität hausieren geht vielleicht selber mal die eigene Neutralität hinterfragen.

    • Aries vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Du solltest dich über die Definition der Netzneutralität erkundigen. Der Artikel enthält alle notwendigen Links.

  • Frank K. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Mit der sog. Netzneutralität hat das Thema doch überhaupt nichts zu tun! Die allgemein akzeptierte Definition zur Netzneutralität lautet: "Internetdienstanbieter behandeln alle Datenpakete bei der Übertragung gleich, unabhängig von Sender und Empfänger, dem Inhalt der Pakete und der Anwendung, die diese Pakete generiert hat." (Wikipedia)
    Die Telekom behandelte die Daten von Spotify genau so wie Daten anderer Dienste - mit dem Unterschied, dass sie nicht aufs schnelle Inklusiv-Datenvolumen angerechnet wurden (Stichwort: "Übertragung", die Netzneutralität beinhaltet nicht die Abrechnung!). Wenn man den Zustand anprangert, hätte man schon viel früher die Betroffenheitskeule schwenken müssen: Telefonie bzw. SMS-Nachrichten innerhalb desselben Mobilfunknetzes wurden oder werden bei bestimmten Vertragsverhältnissen nicht berechnet. Auch die Abfrage des Restguthabens ist meist kostenlos wie die Abfrage der Mobilbox. Auch diese Dienste sind datenbehaftet und müssten kritisiert werden, wenn man die Netzneutralität dahingehend versteht.

    • Aries vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      "Unabhängig vom Sender und Empfänger" ist es aber nicht, wenn Spotify nicht auf das Freivolumen angerechnet wird. Spätestens nachdem das Freivolumen verbraucht ist.

      • Frank K. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Bei der Netzneutralität geht es **nicht** um die An-/Abrechnung der Daten.

      • Aries vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Es geht um die Bevorzugung oder Benachteiligung. Es geht nicht darum, wie das erfolgt. Allein die Tatsache, dass bestimmte Datenpakete nicht angerechnet werden, ist eine Bevorzugung.

      • Frank K. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Deine Meinung in Ehren, aber ich sehe das anders. In meinem letzten Teil meines 1. Kommentars dazu habe ich Beispiele genannt, die stillschweigend akzeptiert werden und eigentlich ebenso nicht mit der Netzneutralität vereinbar wären. Da es aber keine eindeutige Definition von "Netzneutralität" gibt, sondern eine allgemein akzeptierte Deutung davon, ist unterschiedlicher Meinung zu sein vollkommen okay.

      • Aries vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Das ist nicht meine Meinung. Das sind erstmal einfach Fakten. Ein Bruch der Netzneutralität muss nicht mal schlecht sein, sondern kann die Gesamt-QoS erhöhen. Was nützt es, wenn IP-Telefonie Aussetzer hat, weil viele Abrufe von Webseiten zeitlich vorher liegen?

        Zum Argument, irgendwelche anderen Provider seien durch das Spotify-Angebot benachteiligt, habe ich nichts geschrieben, denn das ist Quatsch. Das ganze Leben besteht auch Vor- und Nachteilen.

      • Frank K. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Ich habe mir sowohl die deutsche Interpretation der Netneutrality angesehen als auch den Versuch einer Definition von Tim Wu. Wenn man das Ganze abstrahiert, steht man vor einem Problem. Deiner Meinung nach dürfte schon jetzt keine Netzneutralität existieren, weil bestimmte Dienste innerhalb des Internetprotokolls unterschiedliche Kosten verursachen. Beispielsweise geschieht Festnetztelefonie grundsätzlich heute über VoIP. Mein Anbieter hat da verschiedene Verträge: Telefonie innerhalb des dt. Festnetzes zu bestimmten Minutenpreisen oder innerhalb eines teureren Vertrages als "flat". Da sehe ich eine Parallele zu der Art des Vertrages, welcher T-Mobile anbietet: Spotify als Vertragsbestandteil, welcher nicht angerechnet wird und als nicht-Vertragsbestandteil und er wird angerechnet.
        Entweder ist deine Interpretation der Netzneutralität lückenhaft oder die Definition ist doch nicht so wasserdicht, wie manch einer behauptet. Oder ganz anders: schon heute wird stillschweigend gegen die Netzneutralität verstoßen - und das global.
        Wenn man die Idee weiterspinnt, kommen noch mehr noch nicht erkannte Probleme zutage: Mobilfunktelefonie und Mobilfunkdaten werden so gut wie nie in gleicher Weise abgerechnet, obwohl beide die gleiche Leitung und den gleichen Mobilfunkmast nutzen.

  • Neocortex vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Gab es Deezer und Co überhaupt damals schon, als die Telekom mit Spotify ins Bett ging? Ich finde es Quatsch. Überall gibt es Kooperationen und die sind für den Verbraucher in der Regel gut. Ich bin schon seit Jahren bei Spotify und verstehe nicht, wofür man die anderen braucht. Aber egal. Netzneutralität, Datenschutz etc . Man kann es auch langsam übertreiben.

  • Alex J. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Ich finde es gut! Allerdings bringt dass dem Endnutzer am Ende nur etwas, wenn sich die freigegebene Bandbreite dadurch auch auf alle Kunden auswirkt (z.B. indem jeder jetzt eine höhere Geschwindigkeit bei "limitiertem Netz" hat, oder mal eine "Mindestgeschwindigkeit" auf der "Datenautobahn" eingeführt wird...)

    Die Probleme liegen doch wo ganz anders... Erstens die künstliche Limitierung der Geschwindigkeit pro User (dann sollte sie wenigstens bei allen immer gleich stark limitiert sein), um aus dem Nutzer mehr Geld zu holen, wenn er denn mehr hat... (ich meine nichtmal schnellerer und langsamerer Anschluss, der hardwarebedingt langsamer ist, sondern warum z.B. in einem Netzwerk [z.B. Mobilfunkzelle] ein Nutzer mehr Daten empfangsunabhängig bekommt und einer weniger... Dann sollten auch alle die gleiche Maximalgeschwindigkeit bekommen, oder eben "unlimitiert" wodurch es dann durch Hardware und normale Datenpaketvermittlung limitiert bleibt.).
    Zweitens die künstliche Datenmengenverknappung... Das es soeine künstliche Verknappung wie "Datenvolumen" überhaupt gibt... Schrecklich...

    M.M.n sollte jeder Zugang zum Netz bekommen können, mit gleichen Voraussetzungen für alle ohne eine Bevorzugung nach dem Geldbeutel und mittlerweile kann ich mir das zwar leisten, aber ich habe die alten Zeiten noch nicht vergessen als es nicht so war, weshalb ich mich auch für eine Art "Netz für alle" einsetze (in meinem Fall aktiv "Freifunk", aber sogesehen ist dass ja zur Zeit die einzige Möglichkeit etwas annäherndes aufzubauen).

    Es ist in einer Informationsgesellschafft eine unfaire bevorzugung derer, die dass Geld besitzen.
    Das fördert eine Zentralisierung und Kontrolle von Informationen in den Händen weniger (wovon wir uns doch entfernen wollen), die schon jetzt mit Geld Kontrolle ausführen und verhindert einen "freien Fluss von Informationen", nach ihrer wahren Relevanz...

    Abgesehen davon sind monetär Bessergestellte damit automatisch auch in einer Informationsgesellschafft wieder in einer besseren Ausgangslage, durch den besseren Zugang zu Information.

    Information ist (gerade in einer Informationsgesellschaft!) Macht!
    Wer das Geld hat, bekommt damit (wieder) die Macht!
    ...und das sind die gleichen Wenigen, die die Welt auch heute schon steuern... (und wenn mir jetzt jemand kommt mit "die Besten sollen die Welt lenken"... Man kann dieser Einstellung sein, aber dann sollte man bedenken, dass ein politisches System nie frei von Leuten sein wird, die es zum eigenen Vorteil ausnutzen. ...und es sind nicht nur "die Besten" an der Macht... (global gesehen)

  • *Sarkasmusschild hochhalt*
    Ein toller Artikel, mit dessen Inhalt ich mich voll und ganz identifizieren kann...

    *Sarkasmusschild wegleg*
    Was soll so ein Artikel?
    Die reine Info, dass bei Neuvertrag die Vorteile entfallen hätte gereicht.
    Der Artikel klingt aber nach: ich habe keinen Lutscher bekommen, dann sollen andere auch keinen haben.
    Meine Spotifyflat hat zum Glück erstmal Bestand.
    So brauche ich keinen Handyspeicher für Musik opfern, sondern streame zu 100%
    Das sind im Monat gerne 500MB oder ein wenig mehr. Natürlich kann man dies als Vorteil für Spotify sehen. Dann darf ein Handy, das ich im Vertrag dazu bekomme aber auch nicht günstiger sein als ohne... Und Ikea macht mit kostenlosem Kaffee und Kakao bestimmt Cafes kaputt...

    Nein. Ich bin bei der Telekom, weil mich das Netz überzeugt hat, nicht die Preise.
    Ich bin bei Spotify, weil dort anfangs die meisten Lieder waren und ich dort jetzt meine Playlists habe. Und ich habe die Spotify Option, weil ich beides nutze!!! Und ich wechsle auch ohne die Option nicht weg... Aber es war eine nice-to-have Option, und günstiger hätte ich Vergleichbares haben können. Es war ein extra Service, der bei den teuren Tarifen gerechtfertigt war.

    • Allerdings ist Dank EU ja das nicht Drosseln von Spotify bereits eingestellt, das war super und so richtig schön nicht netzneutral. Dafür aber praktisch!

  • Also ich als Base Kunde habe ja auch einen Vorteil. Ich bekomme in meinen vertag die Napster flat kostenlos. Von daher ist doch der Telekom Deal doch genauso fair. Wer als Anbieter keine Kooperation schließt ist es selbst schuld. Ich will jedenfalls nicht mehr darauf verzichten oder aufeinmal dafür bezahlen

  • Tobi Pe vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    :-(:-(:-( :'(:'(:'( :-(:-(:-(

  • Björn N. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Ich habe damals schon meinen Kommentar abgegeben weshalb ich Netzneutralität nicht mag. Daran hat sich nichts geändert.

    Für mich als Kunde entstehen nur Vorteile aus dem Deal der Telekom und Spotify. Weshalb sollte ich auch etwas dagegen haben? Weitere ähnliche Deals mit Netflix, Google und Co. wären doch klasse. Ich bezahle diese Dienste doch sowieso. Wenn ich dann uneingeschränkten Service habe könnte das nach und nach Schule machen. Immer mehr Deals entstehen und das Angebot steigt. Das Internet wird ja nicht schlechter dadurch. Gutes wird lediglich besser.

  • Jörg W. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Mir total egal nutze keines dieser Dienste. Mukke auf die Speicherkarte und gut iss.

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