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4 Min Lesezeit 32 Kommentare

Technikexperte der Familie: Mehr Anfragen als ein Support-Mitarbeiter

Als der "Technik-Experte" der Familie ist man immer dann gefragt, wenn der Computer "komische Sachen macht" oder eben dann, wenn sich die Eltern ihr erstes Smartphone kaufen. Natürlich soll der Umgang mit dem Gerät dann auch erklärt werden.

Seit etwas mehr als drei Jahren schreibe ich nun beruflich über Smartphones, Tablets und viele andere Neuerungen aus der Technik-Welt. Doch schon vorher wurde ich als der "Technik-Experte" der Familie immer zu Rate gezogen, wenn irgendjemand in der Familie Probleme mit dem Computer, Drucker, Handy oder einem anderen technischen Geräte hatte. Da blieb es nicht aus, dass ich meiner Familie die Welt der Smartphones erklärte - und es nur manchmal bereue.

Wie man beim Smartphone-Kauf dann nur eine Nebenrolle spielt

Der erste Akt der Odyssee begann mit dem Smartphone-Kauf. Während ich meinen Eltern jeden Monat ein Gerät vorschlug, dass ich für ausreichend und gut genug hielt, dass es auch in beispielsweise zwei Jahren noch den Ansprüchen immer aufwendiger programmierter Apps stand hält. Mein Vater hingegen wollte ein Smartphone, das so günstig wie möglich ist. Wir "einigten" uns am Ende darauf, dass er, ohne mich noch einmal zu fragen, irgendein Android-Smartphone kaufte, dass er günstig bei Amazon erspäte.

Als die Smartphones ankamen, ging es an den nächsten Schritt: meinen Eltern erklären, wie die Geräte funktionieren. Wer sich einmal in ähnlicher Position befindet, dem kann ich nur raten: Erklärt es auf Basis des grundsätzlichen Bedienkonzeptes von Android. Das bedeutet Antippen, Wischen, gedrückt Halten. So bekamen zumindest meine Eltern gleich das richtige Werkzeug an die Hand, in verschiedenen Apps die möglichen Gesten auszuprobieren und so neue Funktionen kennen zu lernen. 

Die Vorzüge des Smartphones kennen und lieben lernen

Gut ein halbes Jahr ist die Erklärstunde nun her und nach zahlreichen Anfragen zu Funktionen und Problemen zwischendurch, ist das Smartphone aus dem Leben meiner Eltern kaum noch weg zu denken. Das Telefon wird genutzt, um unterwegs Musik oder Radio zu hören, nach Verspätungen bei der Bahn zu gucken, unterwegs die Mediatheken zu durchstöbern und natürlich WhatsApp. Die App, der meine Eltern zuvor am skeptischsten gegenüberstanden, gehört nun zu den wohl am häufigsten genutzten.

Und dabei spielt nicht einmal der selbstverständlich eingerichtete Familien-Chat eine Rolle. Es sind Freunde, Bekannte und andere Familienmitglieder, zwischen denen Bilder, Videos und die allseits beliebten Nachrichten verschickt werden, die zu 50 Prozent aus Emojis bestehen. Regelmäßig berichten mir meine Eltern dann, was sie wieder neues dazu gelernt haben und wofür das Smartphone nun auch genutzt wird. Immer schwingt dabei viel Freude mit und das macht mich glücklich.

Wann ich es bereue, dass meine Eltern ein Smartphone haben

Und wann bereue ich es, dass meine Eltern nun ihr eigenes Smartphone besitzen? Immer dann, wenn im Familien-Chat 40 Nachrichten eingegangen sind, während ich kurz einmal nicht auf das Handy geguckt habe. Oder, wenn mich eine vorwurfsvolle Nachricht ereilt, dass ich ja auch mal wieder anrufen könnte. Auch gute Worte für den Schwall teils leicht verschwommener Fotos zu finden, fällt nicht immer leicht.

Und dann gibt es da auch noch diese Momente, in denen ich meinen Vater beim Besuch daran erinnern muss, das Smartphone aus der Hand zu legen. Das fällt ihm vor allen dann schwer, wenn er mir noch "tausend Sachen" zeigen möchte. Mittlerweile bereue ich es aber äußerst selten, dass meine Eltern in die Smartphone-Welt eingetaucht sind. Vielmehr freut es mich, mit meinen Eltern zusammen Kontakt zu meiner weiter weg wohnenden Schwester halten zu können. Außerdem werden jetzt auch die Probleme mit dem PC schneller mal auf dem Smartphone gegoogelt, statt mich anzurufen.

Wie sieht es bei Euch aus? Seid auch Ihr der "Technik-Nerd" in der Familie, der bei allen Problemen angerufen oder angeschrieben wird? Teilt gerne Eure Erfahrungen, wie Ihr Eurer Familie oder Freunden Smartphones näher gebracht habt oder sie vielleicht Euch näher gebracht wurden.

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Top-Kommentare der Community

  • Thomas H. vor 5 Monaten

    Naja , die Freude am Helfen bekommt oftmals schnell ne Delle. Mein Vater ist so ein Fall, der hat zwar alles, aber er mag die Technik eigentlich nicht. Man wird also immer beizitiert und darf sich erstmal Schimpftiraden anhören wie besch.... die Betriebssysteme und Office Pakete aus Redmond sind oder wie Fehlerhaft das aktuelle Smartphone ist.

    Unnötig zu sagen das natürlich in der Erinnerung der letzte PC oder Handy bei weitem nicht so ein Mist waren. Tatsache ist, ich höre mir die Leier seit zig Jahren und X Geräten an und der Absender will einfach nicht akzeptieren, das der Fehler 40 cm vor der Tastatur sitzt und sich im Prinzip auch komplett lernunwillig zeigt, denn er kann sich Dinge die ihn interessieren sehr wohl behalten, nur bei Erklärungen zur Technik springt irgendwie im Kopf der Sender um sobald auf dem ersten Programm der Erklärbär läuft.

    Gut das mit dem Erklären ist mittlerweile da bei einigen überflüssig geworden, weil warum behalten was ein anderer weiß, wenn man denjenigen nur anrufen muß ?

    Ich wollte immer Hilfe zur Selbsthilfe geben, aber das funktioniert leider in der Realität eher selten. Der größte Fehler ist dabei öfters den Satz zu verwenden : "Warte , ich komme einfach schnell vorbei!" Da wird oftmals aus schnell dauernd.

32 Kommentare

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  • bei mir trifft das eher auf mein Umfeld ein... mein Vater war Beamter bei der Telekom und meine Mutter wurde von meinen Bruder mit Apple infiziert und ich habe keine Ahnung von iOS somit ist mein Bruder im Schnitt da deutlich schneller bei der Lösung

    anders ist das bei mir auf der Arbeit
    da kommen Recht oft Technik fragen auf dazu muss ich sagen das ich in der Gastronomie arbeite und da doch Recht wenig Technik versierte Personen unterwegs sind


  • Manchmal wird es schon recht seltsam.

    Da tauchte die Frage auf:
    Mein Handy macht so schlechte Fotos. Ich glaub es ist kaputt. Kannst du mal schauen?

    Ein Blick meinerseits und alles war klar, oder auch nicht.
    Meine Antwort: Mach mal die Linse sauber. Total verdreckt und verschmiert.

    Jetzt sind die Bilder wieder scharf und die Lichter bilden keine Sternchen mehr.


  • Ich bin in der glücklichen Lage, dass mein Vater bei IBM und AT&T gearbeitet hat. Er hat also hautnah die Entstehung des Internets miterlebt und seine Technikverbundenheit an mich vererbt. Ihm muss ich als Technikbeauftragte (PC, Smartphone, Fernseher, Netzwerk) also maximal erklären, wie man diese oder jene Software bedient, die er nicht kennt. Aber er arbeitet sich da meist sehr schnell ein und stellt dann höchstens noch ab und zu spezielle Detailfragen. Bei meiner Mutter war das schon schwieriger. Ihr mussten wir anfangs sogar den Doppel-Maus-Klick beibringen oder welche die Play-Taste an der Fernbedienung des Videorecorders war. Mittlerweile ist sie aber versiert im Umgang mit dem PC - beim Smartphone hapert es manchmal noch. Wenn sie sich nicht vor meinem Vater blamieren will, weil sie ihn zum zehnten Mal fragen müsste, wie etwas geht oder einzustellen ist, dann fragt sie halt mich.


  • Ufff, wie bekomme ich meine Mutter dazu auch so autonom zu sein? Ich werde sogar angerufen mit der Frage, ob ich was googlen kann und ein Screenshot via WhatsApp schicken kann...

    Weil mein Google bestimmt was anderes ausspuckt als ihr Google.

    UbIx


  • Der "Nerd" zu sein kann auch nerven. Vor allem wenn es eine Person schafft jeden zweiten Monat sein Betriebssystem zu schrotten und es selbst nicht repariert bekommt. Ich war auch Jahrelang der Ansprechpartner bei Familie und im Kollegenkreis. Das hat sich aber sehr geändert. Zum Vorteil meiner Ruhe. ;-)


  • Tolles Thema, nur ist es bei unserer Familie genau anders herum.

    Ich, also der Vater, muss ständig den Kindern erklären was sie wieder Falsch gemacht haben oder mal wieder in Vergessenheit geraten ist. Und das schon von PC-Zeiten an. Ein paar Jahren später kamen dann das Handy und noch bissel später die Smartphones dazu.
    Also, noch mehr Arbeit.
    Man muss dazu sagen das meine Kinder bereits die 20-Jahre-Marke überschritten haben.

    Manchmal habe ich das Gefühl als wenn alle Infos die ich weiter gebe, mit viel Fleiß einfach ignoriert werden damit sie später so tun können als wenn sie davon noch nie etwas gehört haben.

    Wenn dann alles wieder funktioniert, dann sind sie zwar überglücklich aber ich weiß genau das ich mit genau diesen Problem, was natürlich keins ist, in kürze wieder zu tun haben werde.

    Es dauert schon bis sie die eine oder andere Funktion endlich kapiert haben.
    Mich wundert das bloß, wie sie ihre tolle Ausbildung bzw. ihr Abitur geschafft haben.
    Als "Support-Mitarbeiter" wäre ich schon Reich... ;-)
    Manchmal kann man schon verzweifeln.
    Aber egal was passiert oder passieren wird, man hat sie doch lieb, diese kleinen Racker.


  • Super geschrieben! 😂
    Für den PC ist mein Mann zuständig.
    Für Smartphones - ich.
    Auch mein Vater wollte zuerst ein billiges Smartphone haben Haben wir für ihn eins gefunden. Ein Lumia mit Windows OS.
    Leider Gottes haben wir nicht vorhersehen können, dass das Ganze keine Zukunft haben wird.
    Anfang des Jahres stand ich wieder vor der Frage, was soll man als nächstes kaufen.
    Und schon wieder kam die Bedingung “billig, unter 100 €, aber neu!“
    Dazu ist mein Vater stark sehbehindert.
    Also ein großes Display.
    Na toll. Plötzlich war das Handy meinem Vater zu schwer, zu groß, die Kamera zu schwach und überhaupt er kann das nicht bedienen, weil er nichts sieht.
    Die ganze Familie hat versucht ihm die Grundfunktionen zu erklären. Er stellte sich dumm!
    Letzten Endes landete das Smartphone in der Schublade, ich war die Böse, die ihm so ein Sch...ß angedreht hat und er benutzt ein Dumphone, mit dem er gerade telefonieren und smsen kann. Aber das hat ihm seine Lieblingsnichte geschenkt.
    Meine Mutter hat sich jahrelang gegen jegliche Technik gewehrt.
    Dann vor drei Jahren der Laptop, den mein Mann ihr eingerichtet hat und den Support macht und vor zwei Monaten ein Smartphone (da habe ich für sie das Galaxy S 5 ausgesucht).
    Es gab keine Diskussionen über den Preis oder Größe. Ich habe es ihr eingerichtet, wir haben uns zig mal getroffen und geübt. Jetzt klappt es (meistens).
    Dazu muss man sagen, dass meine Eltern beide über 80 sind.
    Aber am wichtigsten ist, dass man sich nicht dumm stellt und nicht stur ist.

    UbIx


    • Wenn Sie Ihrem Vater ein Windows Phone aufgeschwatzt haben und nicht wussten, dass Windows in diesem Markt keine Chance hat, dann sollten Sie vielleicht nicht über Mobile Devices entscheiden.


      • Wir haben meinem Vater nichts aufgeschwatzt. Das war vor über zwei oder drei Jahren und das Lumia hat er ohne große Probleme bedienen können. Die Schwierigkeiten begannen, als er sich auf ein Android umstellen sollte. Er war nicht mehr bereit Neues zu lernen. Ein iPhone kam wegen des Preises nicht in Frage.
        Also nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen!


      • Nicht jeder ist ein Hellseher!
        Anfangs stellten Windows-Smartphones eine gute Alternative dar und waren z. B. schneller als Android-Geräte...


      • Lumia und Windows sind doch immer noch top aktuell dank längjähriger Updates was man bei android bis heut nicht hinbekommt und sollte es kein Windows sein dann ein iPhone 6 immer noch top Gerät


  • Sehr guter Artikel der mir aus der Seele spricht!

    Genauso ist das Leben als Familien-Support, leider werden wir nicht von Apple, Samsung usw. für unsere sehr gute Dienste bezahlt 😅

    Ich finde die Arbeit an zugemüllten PC/Notebooks oft anstrengend, irgendwie will da einfach keine Windows-Ordnung oder regelmäßige Datensicherung bei den Familienmitgliedern einkehren 😏


  • Support für Produkte bei denen ich beim Kauf nicht einbezogen wurde lehne ich ab ;)


  •   15
    Gelöschter Account vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Dem kann ich nur zustimmen! ;)


  • So ähnlich lief es bei mir auch. Allerdings habe ich meine Angehörigen darauf hingewiesen, daß sie für die Verwendung von WA die schriftliche Zustimmung aller Kontakte zur Weiterleitung der Kontaktdaten an WA benötigten, wenn sie bestehende Datenschutzbestimmungen nicht verletzen wollten. Zudem, daß ich der Erste wäre, der diese Zustimmung schon mal verweigere. Daraufhin haben wir uns auf einen anderen Messenger geeinigt.
    Es war dann gar nicht mehr nötig, auf diesen dennoch sehr hilfreichen Artikel aus dem Magazin einzugehen:

    https://www.androidpit.de/acht-gruende-gegen-whatsapp-sucht-euch-einen-neuen-messenger


    "... und natürlich WhatsApp. Die App, der meine Eltern zuvor am skeptischsten gegenüberstanden,..."

    Die Skepsis der Eltern war eigentlich berechtigt, ich verstehe nicht, warum der Autor sie wieder zerstreut hat.


    • > Die Skepsis der Eltern war eigentlich berechtigt, ich verstehe nicht, warum der Autor sie wieder zerstreut hat.

      Ich würde allerdings vermuten, dass die Eltern nicht aus Datenschutzgründen skeptisch waren (sondern wohl eher aus irgendwelchen Gründen, die auf alle Messenger zutreffen). Das kann uns aber letztlich nur der Autor sagen :)

      War es denn nötig, den Angehörigen mit so etwas wie "Verstoß gegen die Datenschutzbestimmungen" quasi zu drohen ("wenn ihr das verwendet, dann Verstoß! meine Genehmigung kriegt ihr nämlich nicht")? Wenn sie sich nicht auskennen sagen sie zwar "alle nutzen WhatsApp, ist das was für mich?", dürften aber eine Antwort wie "naja, da gibt es bessere, und mit den gegenwärtigen Datenschutzbestimmungen ist WhatsApp auch nicht so recht in Einklang zu bringen, schaut mal, es gäbe <Vorschläge für andere Messenger>" doch gut aufnehmen?


      • Also wenn die Skepsis der Eltern jeden Messenger betraf, und sich nicht speziell gegen WA gerichtet hat, hätte man nach ihrer Zerstreuung trotzdem einen Alternativmessenger installieren können und die Skepsis bei WA wegen der Datenschutzbedenken sogar bestärken können. Wer jeden Messenger ablehnt, wird nach Zerstreuung der Skepsis nicht darauf bestehen, einen ganz bestimmten installiert zu bekommen.

        Wenn ich anderen meine Zeit und Kenntnisse kostenlos zur Verfügung stelle, dann halte ich für völlig legitim, ein paar milde Bedingungen zu stellen, das sehe ich nicht als "Drohung". Denn eine professionelle Servicekraft erledigt die Arbeit ja auch nur unter der Bedingung, anschließend dafür bezahlt zu werden, ohne dass hier irgendjemand auf die Idee käme, das als "Drohung" zu sehen, selbst wenn bei Nichtbezahlung erhebliches Ungemach "droht".
        Meine eigenen Daten zu schützen ist ja wohl das Mindeste, was ich verlangen kann.
        Darüber hinaus hätten die Angehörigen nie das Einverständnis aller Kontakte eingeholt, so jedenfalls meine Einschätzung, so dass ich mich veranlasst sah, sie aber auch mich selber vor den Verstößen gegen Datenschutzbestimmungen zu bewahren.
        Ja, auch mich selber, weil deutsche Gerichte den Tatbestand der "Gefälligkeitshaftung" zu meinem Entsetzen bestätigt haben. So wurden unbezahlte Umzugshelfer, die also ihre Freizeit und Arbeitskraft dafür hergeschenkt haben, einem Bekannten beim Umzug zu helfen, vom Umziehenden erfolgreich darauf verklagt, leicht fahrlässig, also unabsichtlich herbeigeführte Schäden zu ersetzen.
        In meinem Fall hieße das, wenn die Angehörigen im Zweifelsfall erfolgreich sich darauf berufen würden "von Allem keine Ahnung zu haben", für meine Gefälligkeit, Ihnen den Messenger installiert zu haben, in Haftung treten zu müssen, wenn sie haftbare oder sonstwie justiziabele Datenschutzverstöße damit begehen.

        UbIx


  • Sehr schön geschrieben, gefällt mir.

    Der Technik-Experte bin ich bis heute, damals bei meinen Eltern fing alles an.

    PC will nicht, Uhr an der CDAnlage einstellen, Senderliste im TV programmieren und so weiter...

    Bis heute geht das, zwar leben meine Eltern nicht mehr, dafür hat es sich quasi auf den gesammten Freundes und Bekanntenkreis erweitert.

    PC Probleme lösen. PC aufrüsten, Handy reparatur, Software Updates ( Roms flashen ).


  • trixi vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Ich war in der Familie und Bekanntenkreis schon immer der "Techniker". Erst nur bei Unterhaltungselektronik und Telefon, dann auch bei Sat Anlagen, Handy und PC, später auch beim Smartphone, obwohl einige Leute früher dabei waren.

    Heute sind viele Kids aber fitter als ich am PC, weil ich nicht mehr viel damit mache. Da sind die bei größeren Problemen gefragt.

    Aber du hast recht, bei vielen kann man sich den Mund fusselig erklären. Einige verstehen es wirklich nicht und fragen daher immer wieder, andere haben einfach keinen Bock sich damit auseinander zu setzen.

    Mein Vater hat inzwischen Bildtafeln zur Bedienung verschiedener Geräte, sonst sitze ich nur da. Meine Mutter hat zwar ein recht gutes technisches Verständnis, aber an seine Sachen lässt er sie nicht ran.

    UbIx

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