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Swype vs. SwiftKey: Vergleich der Tastatur-Giganten

Als Harry Potter und seine Freunde im ersten Jahr in Hogwarts den Zauberspruch Wingardium Leviosa lernen, wird er ihnen mit den Worten "Witschen und Wedeln" erklärt. Bei den beliebten Tastatur-Apps Swype und SwiftKey kann man durch ähnliche Bewegungen mit der Wisch-Steuerung Suchbegriffe und Wörter formen. Doch mit welcher App gelingt dies besser? In diesem Artikel vergleichen wir für Euch die beiden Tastatur-Lieblinge und zeigen Euch, welche die bessere der beiden Apps ist.

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swiftkey teaser
 © swiftkey.com

Das Grundpaket von SwiftKey ist seit Kurzem kostenlos und kann via In-App-Käufe verändert und personalisiert werden (zur Meldung). Swype kostet derzeit knapp drei Euro im Play Store, kann aber mit einer kostenlosen Test-Version 30 Tage ohne Zusatzkosten ausprobiert werden.

Tastatur

Die Tastatur von Swype läuft schnell und flüssig. Durch die verschiedenen Einstellungen kann man eingegebenen Text in wenigen Handgriffen kopieren, ausschneiden oder einfügen. Auch erweitert sich das Wörterbuch der App bei jeder Nutzung, ebenso lernt die App über Facebook, Twitter und Gmail oft benutzte Wörter des Nutzers und fügt sie dem Wörterbuch hinzu. Die Cloud-Funktion speichert die Einträge des Wörterbuchs und schützt sie so vor eventuellen Verlusten. Auch lässt sich die Art und Größe der Tastatur anpassen.

swyft tastatur
Tastatur (links), Bearbeitungstastatur (rechts). © AndroidPIT

Die Tastatur bei SwiftKey läuft nicht ganz so flüssig wie die der Konkurrenz, hat jedoch eine eigene Cloud, mit der die App anhand gesendeter E-Mails und sozialer Netzwerke den Schreibstil lernen kann. Ebenfalls lassen sich die Lernfortschritte der App auf allen Geräten synchronisieren und vor Verlusten in einer Cloud sichern. Auch lässt sich die Tastatur den bevorzugten Daumen- und Fingerpositionen anpassen.

swiftkey tastatur
Tastatur (links), Synchronisations-Tool (rechts). / © AndroidPIT

Wisch-Funktion

Die Wisch-Funktion von Swype ist zwar weitesgehend genau, einige Wörter werden jedoch nicht beim ersten Mal erkannt. So machte Swype aus “Gartenhaus” immer wieder “Frauenhaus”, bis es zum Wörterbuch hinzugefügt wurde. Besonders zu empfehlen ist die Tastatur jedoch aufgrund der Gestensteuerungen, die blitzschnell die Bearbeitungstastatur oder den Ziffernblock anzeigt. Auch können über die Gestensteuerung nachträglich Wörter groß oder klein geschrieben oder Interpunktionszeichen hinzugefügt werden.

swype screenshot
 © AndroidPIT

Das Wischen auf der SwiftKey-Tastatur ist sehr genau und auch lange Wörter werden ohne Probleme erkannt. Positiv ist zu erwähnen, dass die App während des Swipens in Echtzeit eine Auto-Vervollständigung anbietet.

swiftkey new teaser
 © SwiftKey

Spracherkennung

Die Spracherkennung von Swype ist sehr genau, und auch Interpunktionen werden berücksichtigt, wenn man Wörter "Punkt" oder "Ausrufezeichen" sagt. Dialekte und Akzente bereiten der App ebenfalls Schwierigkeiten. Aus “Ja ick weeß was de meenst” machte die App “Yang twins was du mailst”.

Bei SwiftKey ist die Spracherkennung auf einem ähnlichen Niveau. Jedoch können Dialekte und Akzente rudimentär erkannt und in Hochdeutsch übersetzt werden.

Themes

Für Swype gibt es eine Anzahl an 14 Themes, aus denen man sich seine Traumtastatur auswählen kann. Diese sind im Preis mit inbegriffen.

swyft themes
© AndroidPIT

Bei SwiftKey gibt es 15 kostenlose Themes sowie eine Anzahl an kostenpflichtigen, die via In-App-Käufe erworben werden können. Die kostenlosen Apps reichen zwar vollkommen aus, es ist jedoch gut, dass man sich bei Bedarf weitere Themes dazukaufen kann

swiftkey themes neu
Eine Auswahl der neuen Themes. / © AndroidPIT

Handschift

Bei Swype hat man die Möglichkeit, per Hand Suchbegriffe einzugeben. Dieses Feature ist jedoch für den täglichen, schnellen Gebrauch von Texterfassungs- oder Such-Apps weniger zu gebrauchen, da nicht immer alle Buchstaben sofort erkannt werden. Für gelernte Suchwörter, die mit nur einem Buchstaben zum entsprechenden Suchbegriff kommen, ist diese Funktion jedoch zu empfehlen.

Bei SwiftKey ist diese Funktion bisher noch nicht integriert.

Fazit

Beide Apps sind wirklich gut und liefern sich in jeder Kategorie ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Entscheidung, welche der beiden das Rennen macht, sollte davon abhängen, welche Funktionen Euch am Herzen liegen. Ich finde bei der App SwiftKey die Wisch-Funktion besser und genauer, auch überzeugt die App anhand der Personalisierungsmöglichkeiten. Swype hat jedoch eine ausgereifte Gestensteuerung, mehr Einstellungsmöglichkeiten und unterstützt handschriftliche Eingaben. Die Wahl sollte jeder individuell treffen und auf seine persönlichen Vorlieben abstimmen.

SwiftKey Tastatur Install on Google Play Swype Keyboard Install on Google Play

Top-Kommentare der Community

  • Mr. Smartphone 12.06.2014

    Ich finde SwiftKey besser.

  • Frank K. 12.06.2014

    Wie wäre es eigentlich, bei solchen Vergleichen auch gleich eine kleine Umfrage unter den Artikel zu stellen oder zumindest neben beiden Apps im Fazit einen "Daumen rauf" Button einzufügen? So könnte man die Lesermeinung ganz einfach miteinfließen lassen :)

  • samesdat 12.06.2014

    "Die Spracherkennung von Swype ist sehr genau, jedoch werden Interpunktionen nicht berücksichtigt." Falsch. Die Testerin hat ziemlich sicher (siehe 1. und 2. Screenshot auf dieser Seite) versehentlich die Google-Spracherkennung getestet - die Swype-eigene schaltet (leider!) im Google-Suchfeld (erkennbar am Mikro rechts im Suchfeld, NICHT auf der Tastatur) ab. Damit hat die Testerin Google-Spracherkennung mit Google-Spracherkennung verglichen - "Bei SwiftKey ist die Spracherkennung auf einem ähnlichen Niveau, ... Jedoch können Dialekte und Akzente rudimentär erkannt und in Hochdeutsch übersetzt werden." Gratulation, Google hat gegen Google gewonnen! Und ja: Google kann aus unerfindlichen Gründen bis dato keine Satzzeichen im Diktat erkennen - im Deutschen.
    Wie wurde eigentlich getestet? Mit dem einen Satz?! In einem Suchfeld? Ein bisschen berlinert, und dann dieses Fazit? Mannmannmann ...
    MEINE Swypetastatur hat hingegen eine Taste, die die Testerin nicht fand, auf der eine Flamme stilisiert ist - diese verweist noch auf die Spracherkennungsengine Dragon Naturally Speaking, die werkelt, wenn man diktiert. Diese ist übrigens konkurrenzlos die beste! (Und kostet, wenn man sie auf dem Windows-PC/MAC haben will, viel Geld.)
    Mit Befehlen wie "Komma, Gedankenstrich, Fragezeichen, Punkt, Neue Zeile" usw. usf. diktiere ich mit meiner Swype-Tastatur in 2-3 Minuten eine ganze A4-Seite auf Deutsch. Analog auch auf Russisch und Englisch (die anderen Sprachen spreche ich nicht). Und das schon seit Jahren (der Vorgänger vor Swype hieß FlexT9).
    Fazit: Die Tastaturfunktionen beider Tastaturen sind evtl. vergleichbar, die Diktierfunktion von Swype ist einzigartig (zumindest, bis Google Interpunktion lernt). Und Swiftkey hat m.E. KEINE Diktierfunktion - sondern ruft nur die von Google auf.
    Schade, dass die Testerin nicht wenigstens mal 2 oder 3 Seiten im Internet aufgesucht hat, um sich zu informieren ...

  •   28
    Daniel H. 12.06.2014

    SwiftKey nutze ich seit es die App kostenlos gibt. Vorher hatte ich die Standard-Tastatur.

  • Thomas D. 12.06.2014

    Benutze seit Jahren SwiftKey und möchte es nicht mehr missen!

66 Kommentare

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  • Ich benutze seit Jahren Swiftkey, daher bin ich leider nicht objektiv in der Beurteilung. Ich bin natürlich an Swiftkey gewöhnt und meine Autokorrektur funktioniert dementsprechend optimal. Da konnte Swype natürlich beim Test nicht mithalten.

    Allerdings ist die hier oft so angepriesene Tastatur mit Umlauten bei mir negativ aufgefallen. Mehr Buchstaben bedeuten ja auch, dass die die einzelnen Buchstaben und Symbole kleiner werden. Auch finde ich, ist es bei Swiftkey alles wunderbar und logisch kombiniert, so dass man durch kurzes gedrückt halten weitere Symbole eingeblendet bekommt. Sobald man ein gewisses Wort mehrfach benutzt hat, wird es auch problemlos beim Wischen korrekt vorher gesagt.

    Bei Swype muss ich aber recht geben, dass es tatsächlich einen Tick schneller war als Swiftkey. Ich denke beide Tastaturen können überzeugen. Letzten Endes ist es ohnehin gewöhnung. Swype hat mich zumindest nicht zum Wechsel überzeugen können.

    • Ich habe eigentlich nur noch Lust zu diktieren. Das funktioniert so wunderbar deswegen swype ich überhaupt nicht und tippe schon gar nicht mehr. Was ich gut finde ist das man zum korrigieren einfach nur ein Wort antippt. Man erhält dann Vorschläge zum korrigieren. Die zusätzlichen Umlauttasten finde ich auch gewöhnungsbedürftig. Aber wie schon gesagt für mich ist die Diktatfunktion von Swype das Kriterium.

  • Also ich bin auch ein langjähriger SwiftKey Nutzer. Eigentlich sehr zufrieden damit. Bin heute eher zufällig zu Swype gestoßen weil ich mich zum wiederholten Male über die Diktierfunktion von Google geärgert habe. Das im Deutschen Android keine Satzzeichen versteht, ist eine Frechheit. Das geht ja scheinbar in Japanisch und Spanisch auch. Was ich bei der Spracherkennung von Swype nicht so gut finde ist, das englische Begriffe eher weniger gut bis gar nicht erkannt werden. Da muss man viel trainieren.

    Aber ich glaube ich werde in Zukunft eher weder viel Tippen noch Swypen. Denn das Diktieren funktioniert ja wirklich fantastisch.

    DragonDictate 4 für den Mac hab ich mir gestern bestellt bin ja gespannt wie das geht.

    Danke übrigens für die guten und tief gehenden Kommentare hier. Das macht selbst aus einem fehlerhaften Artikel einen sehr guten.
    av

    PS. als Zwischenablage für Android verwende ich Clipper. Damit kann man auch Textbausteine in der Cloud synchronisieren und am PC editieren. Sehr praktisch. Ohne dieses Programm kann ich überhaupt nicht mehr arbeiten. Schon gar nicht unter iOS. Obwohl ich mir als Zweit Smartphone wohl neben dem Note 3 nach drei Jahren iOS Abstinenz wieder ein iPhone 6 in sehr gross gönnen werde. Hüstel.

    Aber nur weil Swype und SwiftKey dann dort auch laufen werden.

  • Schön wäre wenn die Autorin "Charlotte Noir" noch auf den Sicherheits und Datenschutzaspekt mehr Eingegangen wäre. Was passiert mit Passworten, tauchen die auch im Wörterbuch auf? Kann ich die Wörterbücher manuell kontrollieren und den Datenaustausch mit dem Netzwerk (Cloud) unterbinden?

  • Benutze SwiftKey, sowohl am Smartphone (HTC ONE max) als auch am Tablet (Samsung Galaxy Note 10.1).
    Mit dem "swypen" kann ich mich nicht anfreunden.

  • @Waldemar, sehe ich genauso.

  • SwiftKey

  • 'Mein Swype ist besser als dein SwiftKey' - wie immer und überall ☺.

    Ich benutze beide Tastaturen immer wieder im Wechsel. Als unsere Freunde in Berlin das neue SwiftKey vorgestern (?) vorgestellt haben, war gerade wieder Swype dran...

    Swype ist ganz toll wegen seiner Gestensteuerung - Sonderzeichen, Großbuchstaben durch Wischen über den oberen Tastaturrand hinaus, wegen der Umlaute auf der Tastatur u.v.m. .

    Beim neuen SwiftKey war mein erster Eindruck 'wow, der ist aber gut bei der Worterkennung' . Ich hatte das Gefühl, dass SK das besser kann als Swype. Ich habe seitdem nicht viel geschrieben und beim Schreiben dieses Textes bin ich wieder sehr viel am Korrigieren
    Schaun mer mal.

    Edit:
    Ich habe eben englisch geschrieben und fast wie erwartet ist die Worterkennung im Englischen anscheinend noch besser. I'd, you'd, it's, hasn't pp. macht SwiftKey z.B. perfekt 'allene'.
    Aber auch das muss ich erst weiter verfolgen.

  •   14

    die originale tastur von samsung besser als diese apps und schneller

  • Nach ewiger Nutzung von Swiftkey, habe ich mir gestern mal die Swype pro gekauft(die ca 2,50€ sind ja nun kein Drama). Nach hin und her testen der beiden Apps bin ich ehrlich gesagt bei Swype geblieben. Die Erkennung mit dem Finger über die Buchstaben wischen, kann Swype besser umsetzen. Ich hatte immer wieder Probleme bei Swiftkey, das einige meiner Wörter nicht so da standen, wie ich gewischt hatte(diesbezüglich musste ich oft und viel die Wörter bearbeiten). Dann der Test bei Swype. Erkennung war deutlich besser und kaum Fehler in den gewischten Wörtern. Einzig die Umlaute wurden nicht erkannt, lag aber nicht an Swype sondern an mir, weil Swype im Gegensatz zu Swiftkey die Umlaute ja extra hat. Meistens benutze ich aber nur noch die Sprachsteuerung sofern ich knapp bei Zeit bin, denn die ist wesentlich besser als die von Swiftkey. Ich für meinen Teil, bin von jeder getesteten Tastatur immer auf Swiftkey zurück, weil sie mir eher zusagte. Aber jetzt hat Swype das übertroffen.

    Man sollte einfach mal beide testen, Swiftkey und Swype Trial(bei gefallen dann kaufen) und dann entscheiden was einem eher zusagt.

  • Hallo ihr lieben, also ich bin von der neuen SwiftKey noch mehr begeistert als von den Modell davor. Was mir besonders gefällt, ist nicht nur das wischen, was ich bestimmt schon seit 1,5 Jahren mache, sondern das jetzt auch die Icons dabei sind (die alten :o) ), die neuen (☺) ihr braucht zum Beispiel nur "Haus" eingeben, und schon erscheint ein Angebot 🏡. Ich finde das Super.
    Die Themen, ja die sind Geschmackssache, ich habe mir ein tolles Design ausgesucht, dass man nicht bezahlen muss.
    Letztens habe ich mit einem Freund mal den Test gemacht. Er schrieb mit tippen auf einer herkömmlichen Tastatur und ich mit SwiftKey. Wer war schneller? Na ich 😁
    Also, probiert es selbst aus. Viel Spaß wünsche ich euch dabei.
    Auf ein gutes wischen
    👍👍👍😊

  • SwiftKey läuft bei mir flüssiger, Swype ruckelt etwas. SwiftKey hat mehr Einstellungsmöglichkeiten als Swype und Super finde ich nachdem SwiftKey kostenlos ist und man es davor gekauft hat ein Themenpack von knapp 5€ kostenlos bekommt. Swype nutzt Dragon Diktierfunktion und SwiftKey Google was bis jetzt ziemlich genau funktioniert außer bei manchen Eigenwörtern. Letztendlich muß jeder selber wissen welche der unzähligen Tastaturen er benutzen möchte. Ich komme immer wieder zu SwiftKey zurück, weil sie einfach schnell und flüssig läuft (S3 mit Archi Droid V2 Rom)

  • Witzig, grad vor einigen Tagen wollte ich SwiftKey wieder eine Chance geben, weil ich es optisch und vom Feeling her ansprechender finde, aber ich werd einfach nicht warm damit, weil:

    1. Ich kann mit SwiftKey keine unbekannten zusammengesetzten Wörter schreiben. Ist ein Wort nicht als Ganzes im Wörterbuch, wird die Eingabe von SwiftKey einfach verworfen. Bei Swype hingegen schreib ich das erste Wort, dann den Shortcut für direktes Anfügen (Wisch vom Leerzeichen auf die Löschtaste) und häng das nächste dran. So lässt sich fast jedes beliebige Wort zusammensetzen, so lange die Einzelwörter bekannt sind, was in der Regel der Fall ist.

    2. Den Swype-Shortcut, um mit einem Tap die Groß-/Kleinschreibung zu ändern, möchte ich nicht mehr missen. Bei Swiftkey muss man dafür den Anfangsbuchstaben selektieren und umeditieren, was deutlich umständlicher ist.

    3. Die Spracheingabe ist bei Swype der absolute Hammer. Man merkt, dass die von professioneller PC-Erkennungssoftware kommt. Keine Ahnung was die Testerin da ausprobiert hat, aber auch Satz- und Sonderzeichen werden bei mir immer einwandfrei erkannt und übernommen.

    • Kann Punkte 1 bis 3 bestätigen. Mir fehlt aber auch:
      4. copy'n'paste via Swype-Shortcut C, X und V.
      5. swypen in allen Programmen z.B. auch im Browser

      Habe Swype nur wegen kritischen Datenschutz "Swype fragt Nutzerposition mehrere Tausend Mal pro Tag ab" deinstalliert. Das ist momentan auch bei Swiftkey etwas bedenklich. Solange man aber der App die Cloud Benutzung untersagen kann, ist das noch grenzwertig OK.

      Überhaupt ist der Datenschutz der Grund, Swiftkey und Swype nur selten zu benutzen. Insbesondere - was passiert mit meinem Passwort? Wird es auch in der Wortliste mit aufgenommen oder gar irgend wo abgefangen und getrennt an einen Server übertragen? Es muss ja nicht immer die NSA sein, sondern auch einige Kriminelle nutzen solche Daten gerne.

  • Bietet SwiftKey eigentlich keine Zwischenablage? Oder bin ich einfach zu doof um sie zu finden? :S

    • Wenn du separat gespeicherte Sätze und wortgruppen meinst wirst du bei SwiftKey nichts finden. Das normale kopieren und einfügen geht natürlich wie immer. Einzelne Worte lassen sich auch erlernen und wieder löschen.

      • Leider werde ich aus deinem Kommentar nicht so ganz schlau, was aber wohl daran liegt dass ich mich mit alternativen Tastaturen bisher nur wenig beschäftigt habe. Hier nochmal etwas genauer beschrieben was ich meine: Eine Zwischenablage wie sie beispielsweise Samsung bietet, darin landet alles was kopiert wird. Heisst man hat nicht nur Zugriff auf das zuletzt Kopierte sondern auch auf alles davor. Gibt's das auch bei SwiftKey? Konnte bisher nichts finden.

      • Nein, eine Zwischenablage in diesem Sinn gibt es bei swiftkey nicht.

      • Alles klar, danke für die Antwort.

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