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Spotify senkt Preis für Familienabo

Apple hat es vorgemacht und nun zieht Spotify nach. Die Rede ist vom günstigen Familienabo, bei dem bis zu sechs Familienmitglieder für 14,99 Euro gleichzeitig auf den Musik-Streaming-Dienst zugreifen können.

Bisher kostete das Familienabo bei Spotify knapp 30 Euro, aber seitdem Apple die Familienoption auch Android-Nutzern über Apple Music für 14,99 Euro anbietet, musste Spotify nachziehen. Ab sofort gibt es nun also auch bei Spotify die Familienoption für 14,99 Euro. 

Um ein Familienabo einzurichten, muss der Inhaber des Haupt-Spotify-Kontos dieses Konto in ein Familienkonto umwandeln oder einen neuen Account mit dem Abo Premium Family abschließen. Danach kann der Hauptnutzer bis zu sechs Familienmitglieder einladen und dabei werden deren Konten in Gratis-Accounts umgewandelt. 

Spotify family
Spotify zieht mit Apple Music gleich. / © Spotify

Offenbar gibt es einige Probleme beim Umwandeln des Accounts. Einigen Nutzer wird folgende Fehlermeldung angezeigt:

„Wir konnten Dich leider nicht zu Premium Family hinzufügen, da Dein Konto im selben Land eröffnet sein muss, wie das Konto des Premium Family-Inhabers.“ 

Um dieses Problem zu beheben, gibt es eine einfache Lösung: Geht dazu in Euer Spotify-Profil und bearbeitet dieses. Habt Ihr eine Änderung vorgenommen und das Profil neu abgespeichert, dann sollte die Länderkennung von "DE" in "de" geändert worden sein. Jetzt sollte das Problem behoben sein und Ihr könnt dem Familienabo beitreten.

Spotify Music Install on Google Play

 

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Top-Kommentare der Community

  • Sophia Neun
    • Admin
    • Staff
    vor 10 Monaten

    Man kann auch genauso Freunde nehmen. Du musst dich nur darauf verlassen können, dass sie dir ihren Anteil überweisen, da du sonst die 15 Euro alleine zahlst. :D

  • DiDaDo vor 10 Monaten

    Müssen das nachgewiesen Familienmitglieder sein? Oder geht das mit x beliebigen anderen Personen?

  • Anna S.
    • Admin
    • Staff
    vor 10 Monaten

    Ich frag mich ja wie sie das nachverfolgen wollen? Gleicher Nachname geht ja schon mal nicht und ne Geburtsurkunde werden sie sicher auch nicht überprüfen wollen ;)

19 Kommentare

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  • Aladan vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Das ganze wird wirklich sehr locker betrieben, im Grunde kann da jeder eine Gruppe gründen. Das wird sicher noch wesentlich mehr Nutzer reinbringen und letztendlich ist es genau das, was Spotify möchte.

    Jeder dieser Nutzer zählt zu den Abonnenten und damit macht Spotify außerhalb seines Kosmos wieder neues Geld welches sie wieder investieren können um noch mehr Leute mit neuen Angeboten reinzubringen. Die Strategie scheint ja langsam aufzugehen.

  • @Tenten: ist leider an die falsche Stelle gerückt, obwohl ich "Antworten" gedrückt hatte..

    Spotify wird da vermutlich seine AGB's noch anpassen. Sie können ja die Vertragsannahme verweigern, wenn Unterkonten auf unterschiedliche Anschriften eingerichtet werden sollen.

    Wenn aber 6 Mitglieder einer WG ein Familienkonto einrichten und sich die WG dann auflöst, und die sechs Personen in jeweils eigene Wohnungen ziehen, hätten sie nach meinem Verständnis dann noch gültige Verträge, für die der Hauptkontoinhaber haftet. Bei 2,50 € pro Person statt 9,99 € sicher ein tragbares Risiko, bei dem man sich arrangieren kann.
    Kann natürlich sein, dass ein Wohnungswechsel anzugeben ist, aufgefallen ist mir das aber nicht.

    Die Apple AGB's hab ich nur überflogen. Wie ich auf die Schnelle herausgelesen habe, sieht Apple den Familienbegriff noch lockerer. Ein "Familienorganisator" kann, wenn ich das richtig verstanden habe, tatsächlich beliebige Personen in seine Familie einladen. Jemand kann aber nur einer Familie gleichzeitig angehören.
    Die eingeladene Person kann dann aber auch andere Einkäufe bei Apple tätigen, für die der "Familienorganisator" dann finanziell haftet.
    Das Risiko, fremde Personen in seine Familie einzuladen ist also höher, und man wird bei der Auswahl entsprechend vorsichtiger sein.
    Wie gesagt, es war mir jetzt zu viel, mich eingehend damit zu beschäftigen, deshalb ist das alles mit sehr viel Vorsicht zu genießen.
    Am Besten selber nachlesen:


    http://www.apple.com/legal/internet-services/itunes/de/terms.html

  • Ralf N vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Habe mein Premium über Telekom gemacht. Da geht es leider nicht. Mal sehen was der Kundenservice sagt

  • Naja if u denke die Rechnung mit 6*10 geht nicht auf, den die 5 anderen würden in den seltensten Fällen alle ein Premium Account holen

  • Was ist bei einem schon bestehenden Familienabo? Senkt spotify automatisch den Preis?

  • DiDaDo vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Müssen das nachgewiesen Familienmitglieder sein? Oder geht das mit x beliebigen anderen Personen?

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