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Sonys TV-Box mit Android im Test: Nur für Early Adopter

Verfasst von: Andreas Seeger — 16.01.2013

Sonys kleine Androiden-Kiste macht jeden Fernseher schlauer, aber empfehlen kann ich sie trotzdem nicht. Ich habe die TV-Box mit Google TV (NSZ-GS7) ausführlich getestet und bin immer wieder an Grenzen gestoßen. Schnell wird deutlich: Das gesamte Ökosystem muss sich erst noch entwickeln, bevor Android zum Wohnzimmerstandard wird. 

Klein, schwarz, stark

Das Design ist typsich Sony, das bedeutet: die Box schmückt das Wohnzimmer. Das Gehäuse besteht aus glänzendem, sanft geschwungenem Kunststoff ohne Schnörkel oder Schnickschnack, vorne leuchtet dezent eine weiße LED, wenn das Gerät eingeschaltet ist. Um es kurz zu machen, das Teil ist hübsch, elegant und damit dem Kaufpreis  von 200 Euro (UVP) angemessen. Es ist nicht größer als ein Taschenbuch und passt unter oder neben den Fernseher, ohne besonders viel Platz wegzunehmen.

Praktisch: Sony legt auch einen IR Blaster mit in den Karton, der das Signal von der Fernbedienung auf Wunsch an den DVD-Player, den Satellitenempfänger oder die Kabeldose überträgt – auch wenn die zum Beispiel hinter einer Schranktür stehen.


Schlicht und elegant: Sonys TV-Box.

Auf der Rückseite bringt Sony alle Anschlüsse unter, die eine solche Box braucht. Ein HDMI-Eingang, ein HDMI-Ausgang, ein LAN-Anschluss, ein optischer Audio-Ausgang und zwei USB-Anschlüsse. Blöd nur, dass der Hersteller auf ein zwingend erforderliches HDMI-Kabel verzichtet. Wenn man das volle Potential der Box ausschöpfen will, braucht man sogar zwei HDMI-Kabel. Dazu aber später mehr.

Die technischen Eckdaten in aller Kürze:

  • Prozessor: Marvell Armada 1500 Dual Core mit 1,2 Gigahertz
  • 628 Megabyte RAM
  • WLAN mit DLNA-Unterstützung
  • 4 Gigabyte interner Speicher (davon 3,88 Gigabyte verfügbar)
  • System: Google TV (Android 3.2)


Die Anschlüsse auf der Rückseite der Box.

Fernbedienung: Billig, aber alles dran

Wie so eine Box aussieht, ist mir zwar nicht völlig egal, aber fast. Der Kasten steht irgendwo in der Nähe des Fernsehers und muss nicht in einem Aluminium-Unibody stecken, damit er bei mir ins Wohnzimmer kommt. Viel wichtiger ist die Fernbedienung, weil ich sie ständig benutze und sehe und deshalb ärgert es mich, dass Sony hier patzt.

Das Teil besteht aus mattem schwarzem Kunststoff, der an den Seiten weiß eingefärbt ist (warum Sony? warum??) und dem billigen Design noch mal die Krone aufsetzt. Das ist besonders schade, weil diese Hightech-Fernbedienung ansonsten alles hat, was das Herz begehrt: Ein Touchpad für die Mausbedienung, ein Steuerkreuz und eine Volltastatur auf der Rückseite, die automatisch von einem Bewegungssensor aktiviert wird, wenn man sie umdreht.


Touchpad und weitere Bedienelemente auf der Vorderseite...

Die Platzierung der Volltastatur auf der Rückseite war keine kluge Entscheidung von Sony. Man ist ständig am Drehen, was Zeit kostet und nervt. Eine ausziehbare Tastatur oder ähnliches wäre besser gewesen.

Mit der Tastatur kann man zwar keine längeren Texte schreiben, aber für Internetadressen, Suchbegriffe oder ein paar kurze Sätze reicht es locker. Danach verliert man aber schnell die Lust, weil die Tasten sehr weich gummiert sind und außerdem wackeln sie stark in den Einfassungen. Es fühlt sich einfach billig an. Gut gefallen hat mir dagegen die automatische Beleuchtung der Tastatur, so trifft man auch im Dunklen auf dem Sofa den richtigen Buchstaben.


... und eine vollwertige QWERTZ-Tastatur auf der Rückseite.

Die Fernbedienung von Sony kann sogar die Steuerung des Fernsehers übernehmen, allerdings nur die Basisfunktionen wie an- und ausschalten und Lautstärke.

Oberfläche und Apps: Weniger ist nicht immer mehr


Schlicht: Der Homescreen gibt keine Rätsel auf.  


Das Hauptmenü erinnert an das normale Android-System. 

Die Oberfläche ist schlicht und übersichtlich. Im unteren Bereich des Fernsehers wird eine horizontale Leiste mit den acht wichtigsten Verknüpfungen eingeblendet, daneben findet man noch eine Digitaluhr und ein Widget für Benachrichtigungen. Die Verknüpfungen kann man individuell festlegen und verschieben, dazu das Design des Hintergrunds ändern – was aber gar nicht nötig ist, weil der gewaltige Rest des Bildschirms einfach die App hinter einem Grauschleier anzeigt, die gerade geöffnet ist. Das wars. Ich hätte mir noch ein paar mehr Einstellungsmöglichkeiten gewünscht, aber sonst passt alles.  


Es gibt kaum Möglichkeiten, die Oberfläche zu individualisieren. 

Die schlichte und aufgeräumte Oberfläche erinnert sofort an Android. Den Play Store findet man auch gleich auf dem Startbildschirm. Wer jetzt allerdings glaubt, dass er hunderttausende Apps auf das Gerät herunterladen kann, irrt sich gewaltig. Zum einen, weil die meisten Apps nicht kompatibel sind, zum anderen, weil sie keinen Sinn ergeben. Twitter oder Angry Birds auf dem Fernseher? Mit dem Smartphone bin ich schneller, außerdem bekommt man bei zu großem Abstand schnell Probleme mit der Schriftgröße.


Die Sparkassen-App Haspa Mobile ist angeblich für Google TV optimiert. Aber: Sieht diese Oberfläche so aus, als wäre sie für große Bilschirme gemacht? 

Es gibt natürlich Tricks, mit denen Ihr viele Apps aus dem Play Store auf die TV-Box bringt. Dazu müsst Ihr die Option „Apps aus externen Quellen zulassen“ aktivieren und danach entweder die APKs runterladen oder ein alternatives App Center installieren, zum Beispiel das von AndroidPIT. Eine dritte Möglichkeit ist der Umweg über Tools wie AppSharer+. Allerdings ist dann weder die Steuerung angepasst, noch die Bildschirmaufteilung, außerdem stürzen viele Apps beim Starten ab, weil sie das Querformat nicht unterstützen. Dagegen hilft wiederum die App Set Orientation, die Ihr im Play Store findet – aber es bleibt alles nur Flickwerk. 


Über das App Center von AndroidPIT könnt ihr auch nicht angepasste Apps auf der Sony TV Box installieren. Aber der Nutzerwert hält sich in engen Grenzen.

"Flickwerk" ist auch ein gutes Stichwort, wenn es um das Surfen im Internet geht. Der Chrome-Brower ist ungefähr zwanzigmal schneller als der in meinem Samsung Smart TV integrierte Browser, er kann außerdem mit Flash umgehen und auch die Bedienung mit der Volltastatur-Fernbedieung ist logischerweise viel besser. Aber sobald ich Websites vergrößere, was in der Regel zwingend erforderlich ist, damit man etwas lesen kann, genehmigt sich das System zwei oder drei Schrecksekündchen. Damit ist das Thema Internet für mich erledigt.

Filme und Musik

Ein reichhaltiges Angebot an digitalen Inhalten liefert Sony über seine eigenen Dienste "Video Unlimited" und "Music Unlimited" mit, außerdem stehen dem Nutzer noch die Filme und Musik aus Googles Play Store zur Verfügung. Die Kosten entsprechen dem, was gerade marktüblich ist, sie sind also immer noch zu hoch: 4 bis 5 Euro für einen aktuellen Film. Sonys Video- und Musikdienste sind ebenfalls integriert, die Auswahl ist zwar größer, dafür sind Filme oft noch einen Euro teurer. 

Hinzu kommt noch das Streaming über einen externen Media-Player via UPnP. Ich konnte problemlos Filme von der Festplatte, die ich an meine Fritz!Box angeschlossen hatte, auf dem Fernseher abspielen. Genutzt habe ich dafür die App aVia


Gut umgesetzt: YouTube auf dem Google TV.

Die Box als TV-Zentrale

Ihr werdet es vielleicht schon gemerkt haben: Ein echtes Killerfeature bietet die Sony-Box nicht. Wer schon einen schlauen Fernseher hat, einen Smart TV, der wird nicht viel entdecken, was er unbedingt braucht. Sinnvoll ist das Gerät eigentlich nur für Leute, die eine Glotze ohne Zusatzfunktionen benutzen. Sie sollten die Sony-TV-Box unbedingt zwischen Receiver und Fernseher schalten, dann kann sie auch das TV-Programm aufzeichnen und blendet Zusatzinformationen zum laufenden Programm ein. Damit der interne Speicher nicht zu schnell volläuft, klemmt man einfach einen USB-Stick oder gleich eine Festplatte per USB hinten ran. Funktioniert tadellos und ist eine echte Bereicherung – aber eben nur wenn man keinen Smart TV hat. 

Wird spürbar warm

Wenn man die Box länger im Betrieb hat, wird sie spürbar warm. Zwar springt kein Lüfter an, der Betrieb ist angenehm geräuschlos, aber die Hitze lässt in Bezug auf den Stromverbrauch nichts Gutes ahnen. Tatsächlich bewegt sich die Box aber mit 6 bis 9 Watt im normalen Rahmen – blöd nur, dass der Energieverbrauch im Standby kaum absinkt. Zumindest wenn man die Option „Schnellstart“ aktiviert, die das System in ständige Bereitschaft versetzt. Damit springt die Box zwar sofort an, wenn man die Fernbedienung drückt, aber ist es das wert? Ohne „Schnellstart“-Modus dauert es etwa 30 Sekunden, bis die Box hochfährt.


Diese App gibt meine Meinung zur Sony TV Box sehr gut wieder. 

Vor allem für Early Adopter

160 Euro kostet Sonys TV Box im freien Handel und man sollte sich gut überlegen, ob man das Geld dafür ausgibt. Es ist ja nicht so, dass der kleine Kasten ein vollwertiges Android-System auf den TV-Bildschirm zaubert. Die meisten Apps aus dem Google-Universum sind nicht angepasst und nicht lauffähig, der Browser hat seine Macken und....

Ja, was eigentlich noch? Wozu braucht man das Ding? Um das Wetter anzuzeigen? Um Filme zu schauen? Dann doch lieber ein Nexus 10 kaufen und per HDMI mit dem Ferseher koppeln. Das Tablet kostet zwar viel mehr, man kann aber auch viel mehr damit machen. Nur wer einen richtig alten Fernseher zu Hause hat, kann sich die Sony-Box mal anschauen, weil sie einen EPG und einen Festplattenrekorder nachliefert. Aber vielleicht ist es dann doch besser, gleich ein paar Hundert Euro mehr für einen richtigen Smart TV auf den Tisch zu legen. 

Fotos: as, nh/AndroidPIT, Sony

Der studierte Historiker hat schon für viele verschiedene Publikationen im Mobilfunkbereich gearbeitet, unter anderem für Europas größtes Telekommunikationsmagazin CONNECT. Er ist an der Ostsee aufgewachsen, lebt aber schon seit mehr als 12 Jahren in Berlin. Das Meer vermisst er immer noch.

38 Kommentare

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  • Sophia Brennecke
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    19.02.2013 Link zum Kommentar

    Hallo jermaine,

    Erläutere dein Problem doch etwas genauer im Forum, dort haben wir für die Sony Box einen eigenen Bereich

  • Jermaine Saunders 19.02.2013 Link zum Kommentar

    Hab mir am Samstag auch die box geholt und bekomm keine ferbindung
    Mit meinem handy galxy note nicht hin kann mir da jemand helfen bitte

  • Moe 19.01.2013 Link zum Kommentar

    Hallo,

    Kann mir jemand sagen ob das ganze auch funktioniert wenn der Receiver schon im Fernsehn eingebaut ist? Muss ich dann hdmi out und in am fernsehn benutzen? Danke schonmal ;)

  • Andreas Seeger 18.01.2013 Link zum Kommentar

    Hallo Marius,
    danke für Deine Hinweise! Ich habe die Box seit mehr als eine Woche im Einsatz und auch intensiv genutzt. Trotzdem ist es schwierig, wirklich alle Möglichkeiten eines solchen Gerätes zu entdecken.

    1. Habe ich nachgetragen. Peinlicher Fehler von mir.
    2. habe "alle" Apps durch "viele" Apps ersetzt
    3. Das ist natürlich Geschmackssache. Ich kenne aber mehrere Leute, die diese Box benutzen und einstimmig davon genervt sind.

  • Marius 18.01.2013 Link zum Kommentar

    Wenn ich das Review so lese kann ich eig. nur zu dem Schluss kommen, dass Ihr die Box gar nicht ausgepackt habt und euch die Bilder woanders her besorgt habt.

    1. Die IR-Verlängerung ist ein Blaster, d.h. sie hat keinen Einfluss auf die Fernbedienung (die per Funk funktioniert). Der Blaster dient dazu andere Geräte per IR zu steuern die nicht CEC fähig sind.

    2. Es lassen sich eben nicht alle Apps per APK nachinstallieren, da auf der GoolgeTV (!=Androiid Honeycomb !! auch wenn Google damit wirbt) Plattform wichtige Teile des Android-Frameworks fehlen. Ohne Custom Rom wird es viele Apps wie u.a. auch XBMC nicht geben

    3. Umdrehen ist mehr Aufwand als ausklappen o. herausziehen ? WTF ?
    Auch im Tastaturmodus sind fast alle Tasten vefügbar.


    btw: angeblich gibt es schon root und custom recovery (laut gtvhacker.com) wird aber erst im Laufe des Jahres veröffentlicht

  • yamal 18.01.2013 Link zum Kommentar

    @Björn:
    Ich gehe davon aus, dass du einen Braiva-Fernseher hast.

    Die Funktionen die du mit der Googlebox nutzt sind doch eigentlich alle schon in deinem TV integriert. Bei mir klappt das alles alleine am Fernseher. Nur die NAS-Funktion habe ich mangels einer fehlenden NAS noch nicht probiert. Allerdings listet mir die Crossbar alle bisherigen Clients - dürfte also auch funzen.

    Wäre nett, wenn du meinen vorherigen Kommentar evtl. beantwortet könntest.

  • yamal 18.01.2013 Link zum Kommentar

    @Andreas: Wie sieht es mit TVs von Sony aus? Kann man bei denen mehr mit der Fernbedieung machen als nur die Lautstärke zu regeln. Die meisten Tasten finde ich auch bei meiner Bravia Fernbedienung...
    Wäre nett, wenn du dich noch einmal schlaumachen und es nachreichen könntest

    P.S.:

    Schöner ausführlicher Test

  • Michael Frank 18.01.2013 Link zum Kommentar

    Ich fühle mich nicht beachtet. Habt ihr die Möglichkeit mir es mal auszuleihen um noch verschiedene Sachen auszuprobieren.

  • Daniel S. 17.01.2013 Link zum Kommentar

    Ich greife da zur Zeit lieber zu den wesentlich erschwinglicheren Android-TV-Sticks auf Rockchip RK3066 Basis mit Cortex A9 (o.ä.). Für unter 100€ gibt's hier ein wesentlich stärkeres, kleineres und praktischeres Gerät mit vollwertigem ICS oder JB System. Bisher knapp einen Monat in Verwendung und ich möchte das kleine Teil nicht mehr missen, gerade was Custom-Rom's und usability angeht.

    Einziger Abstrich wäre DVB-T, wer drauf verzichten kann, ist meiner Meinung nach besser beraten.

  • Sophia Brennecke
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    17.01.2013 Link zum Kommentar

    @Jens Dorow:

    Die App findet man auch so auf unsere Homepage:
    http://www.androidpit.de/de/android/market/app-center

  • Jens Dorow 17.01.2013 Link zum Kommentar

    "Es gibt natürlich Tricks, mit denen Ihr jede App aus dem Play Store auf die TV-Box bringt. Dazu müsst Ihr die Option „Apps aus externen Quellen zulassen“ aktivieren und danach entweder die APKs runterladen oder ein alternatives App Center installieren, zum Beispiel das von AndroidPIT"

    Dies ist leider so ohne weiteres nicht möglich. Die App wird nicht abgeboten wenn man mit dem eingebauten Chrome drauf geht. Wie wärs mit der .apk?

    Gruss

  • Marcus B. 17.01.2013 Link zum Kommentar

    Mensch, da bin ich ja mit meinem China Mini-TV Stick (ug802) richtig jut dranne, kam nur 45€ und ist für YouTube, Filme anschauen und Browsen perfekt! Mit dem Rockchip-Prozessor sind bis jetzt auch alle Apps aus Playstore kompatibel - und das Ding arbeitet so flott wie ein Smartphone ;) Ach ja und ein 4-Fach USB-Hub findet daran auch Platz!

  • Sophia Brennecke
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    17.01.2013 Link zum Kommentar

    @Android Fanboy: DVB-T hat die Box nicht und wer HD sehen mag, hat denke ich auch einen Reciever.

  • Android Fanboy 17.01.2013 Link zum Kommentar

    hat das gerät selber auch dvbt? wer hat denn heutzutage nur noch einen extra reciever? jeder TV hat das doch integriert.

  • Derk S. 17.01.2013 Link zum Kommentar

    schick ist es ja

    ich will so ein ding eigentlich brauchen ... und keinen 0815 smart tv haben.

    schade :/

  • Seyhun S. 17.01.2013 Link zum Kommentar

    Ich fand es bis jetzt schon ordentlich ;-)

  • Björn N. 17.01.2013 Link zum Kommentar

    @Seyhun
    nein das habe ich nicht witzig aufgenommen. ich geh jetzt zum heulen in den keller :( ;)

    schon klar das es viele alternativen gibt die teilweise sogar besser funktionieren können. ich bin aber sony fan und wie das mit fans so ist, kann man mit diesen nicht ordentlich diskutieren ;)

  • Sophia Brennecke
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    17.01.2013 Link zum Kommentar

    @Seyhun:

    Dann bin ich beruhigt, es klang etwas forsch ;)

  • Seyhun S. 17.01.2013 Link zum Kommentar

    Meinen Humor verstehen anscheinend nur Jungs

    Jungs reden numal so Sophia und das war sogar noch nett ;-)
    Björn wird sich bei mir noch für den Tipp bedanken...

  • Andreas Seeger 17.01.2013 Link zum Kommentar

    @Benedinkt: Der ist notwendig, um die Box zwischen Receiver und Fernseher zu schalten. Hätte ich noch mal expliziter erwähnen können, stimmt.

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