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Sony SmartBand im Test: Das Tagebuch am Handgelenk

Wearables, sprich tragbare Technik, sind der letzte Schrei und nahezu jeder Hersteller, der etwas auf sich hält, hat inzwischen entsprechende Geräte entweder schon im Portfolio oder zumindest angekündigt, so auch Sony. Neben der SmartWatch bietet der Konzern mit dem SmartBand gleich das zweite Accessoire zum Tragen um das Handgelenk. Doch was kann das smarte Armband eigentlich und für welche Zielgruppe ist es interessant? Unser Test klärt auf. 

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Bewertung

Pro

  • Schlichtes und unauffälliges Design
  • Hoher Tragekomfort
  • Wasserdicht
  • Lange Akkulaufzeit

Contra

  • Armband ist Staub- und Schmutzmagnet
  • Volles Potenzial wird nur mit Xperia-Geräten entfaltet

Sony SmartBand: Design und Verarbeitung

Das SmartBand besteht aus zwei Komponenten: Kern und Armband. Der Kern enthält die gesamte Technik und wird einfach von unten in das Armband gestülpt und ist fortan unsichtbar. Das Armband besteht aus mattem Silikon und hat eine geriffelte Linien-Textur. Zum Lieferumfang gehören zwei verschiedene Armbandgrößen: Eine für dicke, die andere für dünne Handgelenke.

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Das SmartBand von vorne. / © AndroidPIT

Auf der Unterseite des Armbands ist ein kreisrunder Aluminium-Verschluss mit Sony-Logo. Dieser verleiht dem sonst eher sportlich wirkenden Armband einen leicht edlen Gesamteindruck. Aufgrund der Platzierung an der Armunterseite ist der Verschluss aber unauffällig.

sony smartband logo
Verschluss mit Sony-Logo. / © AndroidPIT

Der Kern hat einen Micro-USB-Anschluss zum Aufladen und drei LEDs, ansonsten ist er eher unspektakulär. Da er zu 99 Prozent der Zeit sowieso im Armband steckt, reicht das aber auch vollkommen aus.

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Der Kern des SmartBand: Hier steckt die ganze Technik drin. / © AndroidPIT

Die Verarbeitung beider Komponenten ist auf hohem Niveau, so wie man es von Sony gewohnt ist. Allerdings stellte sich im Test das Armband als reinster Staubmagnet heraus, der Schmutz nahezu magisch anzieht. Reinigen kann man das Armband ganz einfach unter Wasser, denn das SmartBand SWR10 ist wasserdicht nach IP58 und kann somit auch beim Duschen getragen werden.

Abgesehen vom Staubaspekt fällt der optische Gesamteindruck recht positiv aus. Das Armband ist unauffällig und sehr angenehm zu tragen. Es passt perfekt zu T-Shirt, Pulli oder Anzug und wirkt anders als viele andere Wearables wie ein ganz normales Armband und weniger wie ein Stück Technik für Nerds. Hier muss man Sony großes Lob aussprechen.

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Unauffällig beim Tragen. / © AndroidPIT

Sony SmartBand: Display

Das SmartBand kommt komplett ohne Display aus. Stattdessen informieren drei LEDs an der Seite über neue Nachrichten oder den Modus, in dem sich das Armband befindet (mehr dazu im Abschnitt “Software”).

Sony SmartBand: Besonderheiten

Das SmartBand kann verschiedene Aktionen auf dem Smartphone auslösen, wenn man zuerst den Knopf an der Seite drückt und anschließend kurz auf das SmartBand mit dem Finger tippt. Standardmäßig startet sich dann der Musik-Player, der sich über das Armband steuern lässt: Ein einfacher Tipp startet oder pausiert die Wiedergabe, ein doppelter Tipp springt zum nächsten Lied und ein dreifacher Tipp wechselt zum vorherigen Song.

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Steckt der Kern im Armband, ist er quasi unsichtbar. / © AndroidPIT

Das SmartBand wird via NFC/Bluetooth mit dem Smartphone verbunden. Eine kurze Berührung zwischen Telefon und Armband reicht aus, um die Verbindung herzustellen. Voraussetzung ist aber ein Smartphone mit Android 4.4 und Bluetooth 4.0 Low Energy (BLE).

Sony SmartBand: Software

Bevor man das SmartBand nutzen kann, muss man zwei Apps installieren: SmartBand und Lifelog. Die SmartBand-App informiert über den aktuellen Akkustand und lädt Firmware-Updates herunter und installiert sie. Außerdem lässt sich mithilfe der App das SmartBand konfigurieren. So kann zum Beispiel eingestellt werden, ob es vibrieren soll, wenn sich das Smartphone außer Reichweite befindet oder wenn man neue Nachrichten erhält. Hier kann in einem Untermenü festgelegt werden, welche App-Benachrichtigungen an das SmartBand weitergeleitet werden sollen.

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SmartBand-App mit Einstellungsmöglichkeiten. / © AndroidPIT

Ebenfalls kann in den Einstellungen der sogenannte “Sanfte Wecker” aktiviert werden. Das funktioniert so: Zuerst gibt man ganz normal die Uhrzeit ein, zu der man geweckt werden möchte und anschließend legt man das Weckintervall fest. Standardmäßig sind 30 Minuten ausgewählt. Das SmartBand misst dann durch integrierte Sensoren den Schlaf des Trägers über Bewegungen und weckt einen dann während einer Leichtschlafphase auf. Die Vibration des Weckers ist so stark, dass auch Menschen mit einem verhältnismäßig tiefen Schlaf davon wach werden.

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Benachrichtigungs-Einstellungen und Sanfter Wecker. / © AndroidPIT

So viel zur SmartBand-App, die primär zur Konfiguration dient. Herzstück im Zusammenspiel zwischen SmartBand und Telefon ist aber die Lifelog-App. Grob erklärt handelt es sich dabei um ein Tagebuch, das alle Aktivitäten des Trägers aufzeichnet und auswertet. Es zeigt an, wie viele Schritte man am Tag gelaufen ist, welche Apps genutzt wurden, wie viele Kalorien man verbrannt hat und welche Fotos wann und wo aufgenommen wurden. Damit die Erfassung zuverlässig funktioniert, muss man bei der Ersteinrichtung Geschlecht, Körpergröße und Gewicht angeben. Ist dies erledigt, zeigt die Lifelog-App fortan sämtliche Aktivitäten auf einem Zeitstrahl an.

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Lifelog-App: Übersicht über Aktivitäten. / © AndroidPIT

Besondere Momente, die man nicht vergessen möchte, lassen sich durch Anlegen eines “Life Bookmarks” festhalten. Das kann alles mögliche sein, zum Beispiel ein Ausflug mit Freunden, ein gelungener Filmabend oder auch ein romantisches Abendessen. Das Lesezeichen wird nach Anlegen im Zeitstrahl angezeigt und ist von dort abrufbar.

Darüber hinaus lassen sich für einzelne Aktivitäten auch individuelle Ziele festlegen. Wenn man sich zum Beispiel mehr bewegen möchte, erhöht man einfach das Tagesziel für zurückgelegte Schritte. Das verleiht der App einen gewissen Gamification-Aspekt, der den Träger des SmartBand dazu anspornen kann, gesünder zu leben.

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Links: Ziele und Tagesverlauf einer Aktivität. Rechts: Life-Bookmark zum Festhalten besonderer Ereignisse. / © AndroidPIT

Über den seitlichen Knopf am SmartBand kann man die Lifelog-App beziehungsweise das SmartBand an sich in zwei verschiedene Modi schalten, hierzu muss man den Knopf jeweils solange für circa zwei Sekunden gedrückt lassen, bis das Armband vibriert und die LEDs blinken. Im Tagmodus werden alle Bewegungen und Aktivitäten aufgezeichnet, außerdem informiert das SmartBand durch Vibration auf Wunsch über eingehende Nachrichten oder Anrufe. Der Nachtmodus dient der Schlafaufzeichnung, außerdem werden Nachrichten und Anrufe in dieser Zeit nicht mehr weitergeleitet. Der Wechsel zwischen Tag- und Nachtmodus erfolgt entweder durch die oben beschriebene Methode oder in den SmartBand-Einstellungen durch fest definierte Zeiten. Für Menschen, die immer zu einer anderen Uhrzeit ins Bett gehen, empfiehlt sich aber der manuelle Wechsel durch Tastendruck.

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SmartBand- und Lifelog-Benachrichtigungen sind dauerhaft aktiv und informieren über den aktuellen Status. / © AndroidPIT

Die Lifelog-App läuft aber noch nicht in allen Bereichen perfekt: Die Zeiterfassung angehörter Musik funktioniert beim Xperia Z2 nur mit der Walkman-App zuverlässig. Verwendet man hingegen Google Play Music, wird die Zeit nur dann richtig erfasst, wenn die App permanent im Vordergrund läuft. Das ist besonders für Besitzer von Nicht-Sony-Smartphones ärgerlich. Auch kann die App noch nicht die genaue Art der Bewegung unterscheiden. Zwar wird erkannt, ob man geht oder läuft, aber andere Fortbewegungsmöglichkeiten wie Fahrrad/Auto oder die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird noch nicht berücksichtigt. Dies soll sich aber mit einem kommenden Update ändern, das teilten uns Pressesprecher von Sony Mobile auf Anfrage mit. Einen genauen Veröffentlichungstermin für das Update gibt es aber noch nicht.

Sony SmartBand: Performance

Das SmartBand verfügt über einen Arbeitsspeicher von gerade mal 16 Kilobyte. Das reicht aber vollkommen aus, um die Aktivitäten des Trägers aufzuzeichnen und an die Lifelog-App zu senden. Die Apps an sich laufen auch flüssig. Aussetzer oder Abstürze sind uns in der Testphase nicht aufgefallen.

Sony SmartBand: Kamera

Das SmartBand verfügt zwar über keine eigene Kamera, mittels “Smart Camera”-Erweiterung lässt sich aber die Kamera des Smartphones starten. Dazu muss man erst den Knopf am SmartBand drücken und anschließend einmal mit dem Finger auf die Oberseite des Armbands tippen. Ein weiterer Tipp schießt dann ein Foto, ein Doppeltipp macht Videos. Einen praktischen Mehrwert bietet diese Funktion aber nicht oder höchstens in Verbindung mit einem Stativ für das Smartphone.

Sony SmartBand: Akku

Der Akku des SmartBands hält fünf Tage, anschließend muss man den Kern via Micro-USB-Kabel ungefähr eine Stunde aufladen, damit er wieder vollständig geladen ist. In der Zeit kann das SmartBand nicht getragen werden und Aktivitätsaufzeichnungen sind währenddessen logischerweise nicht möglich.

Sony SmartBand: Technische Daten

CPU ARM Cortex-Mo 32-Bit
RAM 16 KB
Interner Speicher 256 KB
Akku 35 mA
Abmessungen (Kern) 40,7 x 15,3 x 7,8 mm
Gewicht (Kern) 6 g
Länge Armbänder 250 mm / 214 mm
Gewicht Armbänder 21 g / 20 g
Konnektivität Bluetooth 4.0 Low Engery, NFC, USB 2.0 (Nur Aufladen)
Besonderheiten Wasserdicht nach IP58
Kompatibilität Android 4.4, Bluetooth 4.0
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Abschließendes Urteil

Das SmartBand ist vor allem für Fans von Statistiken und Infografiken interessant, da es via Lifelog-App jede noch so erdenkliche Aktivität detailliert aufzeichnet. Durch das Festlegen von Zielen kriegt man zudem einen Ansporn, mehr zu schlafen, weniger Spiele zu zocken oder sich mehr zu bewegen. Das und die Aufzeichnung von Aktivitäten machen das SmartBand zum idealen Tagebuch für das 21. Jahrhundert. Abzüge gibt es aber bei der Materialwahl, denn das Armband ist sehr anfällig für Staub und Schmutz. Außerdem hat die Lifelog-App noch Probleme mit Nicht-Sony-Apps und das volle Potenzial wird erst mit einem aktuellen Xperia-Smartphone entfaltet, da bestimmte Zusatzfunktionen wie das Starten von Apps (Musikplayer, Kamera) sonst nicht immer zuverlässig funktionieren. Das macht das SmartBand dann leider nur zu einem Nischenprodukt für eine bestimmte und relativ kleine Zielgruppe.

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SmartBand-App: Steuerung des Media-Players. / © AndroidPIT

Übrigens: Das Thema “Datenschutz” haben wir in diesem Test bewusst nicht berücksichtigt, da das SmartBand ein Produkt ist, das so konzipiert ist, dass es ohne die Aufzeichnung von Daten nicht funktionieren kann. Vor dem Kauf sollte man dennoch gut überlegen, ob man ein solches Produkt wünscht und seine Daten Sony anvertrauen möchte. Die Lifelog-App speichert aufgezeichnete Aktivitäten nämlich auf den Sony-Servern, damit auch bei einem Smartphone-Wechsel alle Daten wieder zur Verfügung stehen.

46 Kommentare

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  • Kat 08.06.2015 Link zum Kommentar

    Hallo Sophia,

    da du mir auf meinen letzten Beitrag nicht geantwortet hast, schicke ich den Beitrag noch einmal ab.

    wenn ich die Leiste der Benachrichtigungen nach unten ziehe, wird mir von Lifelog die Info angezeigt "Protokollierung ist aktiviert.
    Und von eine Nachricht "SWR10" ist verbunden" wenn ich dort allerdings drauf klicke komme ich nur zu einer Liste mit den Geräten, mit denen ich via Bluetooth mal verbunden war.


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      08.06.2015 Link zum Kommentar

      Es müsste zwei Infos in der Benachrichtigungsleiste geben. Die von Lifelog musst du nicht anklicken, sondern diese wo "Tagmodus" bzw. "Nachtmodus" steht.
      Ansonsten poste doch mal einen Screenshot im Forum und erstelle einen Thread zu dem Thema :)


  • Tim 06.06.2015 Link zum Kommentar

    Zeigt das SmartBand die gegangene Strcke (ich meine GPS Koordinaten) an?


  • Kat 28.05.2015 Link zum Kommentar

    Hallo,

    ich habe seid kurzem ein Smart Band SWR10. Die lifelog app wie auch die SmartBand app habe ich auf meinem Smartphone. Die Smartband App erscheint mir allerdings nicht bei all den anderen App's und ich kann auch nicht auf die App zugreifen und dementsprechend auch keine Einstellungen tätigen.
    Woran könnte das liegen und wie könnte ich das eventuell beheben?

    Die Lifelog app scheint zu Dokumentieren aber auch nicht alles. Nur einige meiner Schritte. Das Fahrrad fahren und der Schlaf z.B. wird nicht aufgezeichnet.


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      28.05.2015 Link zum Kommentar

      Hallo Kat,

      wenn du deine Benachrichtigungsleiste nach unten ziehst, sollte hier dein SmartBand aufgelistet sein. Wenn du darauf klcikst, öffnet sich die SmartBand-App und durch einen Tipp auf Einstellungen bearbeiten kommst du in das Menü. Wenn du hier auf Benachrichtigungen gehst, kannst du alles Apps steuern.


      • Kat 02.06.2015 Link zum Kommentar

        Hallo Sophia,

        danke für deine Antwort.
        Wenn ich die Benachrichtigungsleiste nach unten ziehe, wird lediglich von Lifelog die Information "Protokollierung ist aktiviert" angezeigt.
        Und die Nachricht "SWR10 ist verbunden" wenn ich dort aber drauf klicke, komme ich nur zu einer Liste, mit den ganzen Geräten mit denen ich mal via Bluethooth verbunden war.


  • Hallo, das Armband vibriert nicht, wenn ich ein google hangout bekomme. Weiß jemand, wie man das einstellen könnte?


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      15.05.2015 Link zum Kommentar

      Dazu musst du in die Einstellungen des Smartband auf dem Telefon und dort auf "Benachrichtigungen" tippen. Anschließend kannst du auswählen, für welche Apps du Benachrichtigungen möchtest. :)


      • Hallo, Danke für Deine Antwort, ich hatte die Einstellung auch gefunden, da erscheint hangout aber nicht als app - daher meine Ratlosigkeit... Han´s auch mit google + versucht, aber das gelingt mir nicht. Vielleicht mache ich doch noch etwas falsch?

        LG Julia


  • Ich wüsste gerne, ob sich zwei Bänder von Partnern in die Quere kommen - wie stelle ich sicher, dass nur mein Band angezeigt wird? Hat da jemand Erfahrung?


  • das lifelog programm erhält keinerlei daten vom band nur die handyaktivitäten werden aufgezeichnet :-(


  • Hi, also das pairing erfolgt über bluetooth und klappt. smart connect hatte ich drauf aber erkennt das armband nicht. das problem liegt aber irgendiwe daran das ich die smartband software installiere und der shop sagt ja ist da, aber ich kann es nicht starten finde nicht mal den start button dafür ?


    •   56

      Öffne mal die App Smart Connect, dort sollte das SmartBand auftauchen, sofern es erfolgreich verbunden wurde. Wenn Du dann dort auf das Band tippst, solltest Du weitere Einstellungen vornehmen können. Wenn es dort nicht auftaucht, entferne bitte das Pairing aus den Bluetooth-Einstellungen von Android und beginne noch mal von vorne.


  • Hi, eine Frage , habe auch das SWR10 bekommen, also die Beschreibung ist nicht toll.
    Ich habe dann hier erst gelesen das ich die Software Smartband installieren muss.

    Habe ich getan, aber taucht auf Handy nicht auf, das Lifelog registriert nur die Handyaktionen.

    Handy ist kein Sony , ist ein CAT 15BQ, geht das auch damit ?


    •   56

      Hallo Michael,

      das CAT 15BQ hat Android 4.4 und Bluetooth 4.0, von daher sollte das SmartBand damit kompatibel sein. Hast Du auch die App Smart Connect von Sony installiert? Und wird das SmartBand denn vom Smartphone bzw. der SmartBand-App erkannt?


  • Eine frage das Sony SmartBand SWR10 funktioniert es auch für das samsung galaxy s3 ? Oder ob es möglicherweise alternativ Bänder gibt vielen dank im voraus


    • Es muss Android 4.4 installiert sein. Das ist die wichtigste Grundvoraussetzung. Ist das erfüllt und Bluetooth 4 vorhanden, dann gibt es keine Einschränkungen.

      Meines Wissens nach hat das S3 aber ja maximal 4.3 - hier müsste dann zuerst eine 4.4 Custom Rom drauf.

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