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Kommentar 3 Min Lesezeit 63 Kommentare

Smartphones einrichten: Warum muss das so kompliziert sein?

Vor ein paar Tagen war es mal wieder so weit: Ich musste ein Smartphone zurücksetzen und neu einrichten - neuer Account, neue Daten. Und offen gesagt: Es war eine Tortur. Smartphones einrichten muss leichter gehen.

Konkret wollte ich mein altes Galaxy S7 für die weitere Verwendung innerhalb der Familie einrichten. Uff. Es geht ja noch einfach los, Google-Account eingeben, Passwort. Kein Thema. Richtig glücklich war ich, als ich beim Punkt WLAN den WPS-Button verwenden konnte, also kein WLAN-Passwort eingeben musste. Aber dann. Allerhand Datenschutzfragen muss ich über mich ergehen lassen. Allgemeine Geschäftsbedingungen akzeptieren. Standortfreigabe einstellen. Wiederherstellungs- und Backupfunktionen festzurren. Und dann kommt das Samsung-Konto. Und alles nochmal von vorn. Nein, Spaß hat das nicht gemacht.

AndroidPIT Samsung galaxy s7 3
Galaxy S7: Quälendes Setup / © ANDROIDPIT

Aber das war erst der Anfang. Jetzt muss ich erst einmal ein App-Update für fast jede (!) vorinstallierte App ausführen - weit mehr als 20 Stück! Von wegen, gleich mal loslegen mit der hübschen Technik. Stattdessen heißt es dem Play Store zuschauen, wie er Apps im Schneckentempo herunterlädt und ins System integriert - immerhin hat die Wiederherstellungsfunktion gleich noch eine Reihe Apps installiert, die auf dem Smartphone ohnehin verwendet werden.

All das ist überstanden. Endlich bin ich ein glücklicher Smartphone-Installateur, sehe aber mit Schrecken, dass unfassbar viele Apps installiert sind, die wir auf dem Smartphone gar nicht verwenden werden. Nur ein Beispiel: Ich bin zwar ein großer Fan von VR-Anwendungen, aber künftig braucht das S7 sich nicht mehr vor der Gear-VR-Brille fürchten. Was läge also näher, als die entsprechende App zu deinstallieren? Geht aber gar nicht. Na gut, dann wenigstens deaktivieren, damit die App aus dem App-Drawer verschwindet und nicht versehentlich doch im Hintergrund läuft. Nope, keine Chance. Selbiges gilt für E-Mail, Instagram, Facebook und eine Reihe weiterer vorinstallierter Platzfresser. Wie kann es sein, dass ich als Smartphone-Käufer keine Kontrolle über die installierten Apps habe?

Zu viele Features: Smartphones werden unhandlich

Auch nach einiger Zeit in den Einstellungen habe ich nicht das Gefühl, dass ich das S7 in einen ordentlichen Zustand für sein zweites Leben gebracht habe. Im Gegenteil: Überall fallen mir überflüssige oder verwirrende Features auf. Mit Freuden denke ich da an Smartphones, die nach der Einrichtung nur die nötigsten Apps installiert haben.

Selbst Android One ist aber kein Allheilmittel: Auch hier gibt es vielfältige Optionen im Setup-Assistenten, die auf User einprasseln. Eine Studie von Bitkom kommt übrigens zu dem Ergebnis, dass zwei Drittel der Verbraucher Probleme beim Einrichten von Technik-Gadgets haben - das betrifft nicht nur Smartphones.

Mit Verlaub: Das kann nicht sein. Ich sehe schon ein, dass Technik heute so viele Features mit sich bringt, sodass wir ein paar Einstellungen vornehmen müssen. Aber so geballt? Und wer einen Schritt überspringen möchte, kommt nur noch mit größten Mühen dorthin zurück? Geht das nicht besser?

Hattet Ihr schon einmal Probleme damit, ein neues Gadget einzurichten? 

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Top-Kommentare der Community

  • Nils vor 3 Monaten

    Das "Problem" ist doch nicht das die Einrichtung eines Smartphone zu kompliziert wäre oder es zu viele Funktionen und Parameter geben würde. Selbst mein altes Windows mobile System hat noch mehr Möglichkeiten als ein aktuelles Android.
    Das wirkliche Problem ist die computertechnische Verdummung der Nutzer. Die gerade durch die ganzen versimpelungen der aktuellen Smartphone Ära kaum noch wissen was sie tun und wie ein Feature und eine Bezeichnung einzuordnen ist. Selbst die Technik magazine werden immer idiotischer und seichter.
    In anbetracht dessen das wir heute alle mit solchen Geräten zu tun haben und immer abhängiger von Computern werden, ist es doch fatal das die breite Masse der Menschen einen absoluten Unwillen zeigt sich halbwegs mit den "Grundlagen" zu beschäftigen. Viele wissen heute ja nichtmal mehr, wie man den Ordner mit seinen Bildern findet und diese kopiert.
    Wer mit den Computern der 80er, 90er aufgewachsen ist, kann da nur noch ungläubig mit dem Kopf schütteln. Dabei wäre es heute wichtiger als jemals zuvor die Technik zu beherrschen und nicht anders herum.

  • Leon K. vor 3 Monaten

    Wow! First world problems...

63 Kommentare

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  • Kompliziert? Habt ihr mal die Suchfunktion vom forum benutzt? DIE ist kompliziert


  • Ich stimme dir zu, dass manche Dinge nerviger geworden sind, die aber nicht zuletzt durch die DSGVO verschärft worden sind. Samsung und seine Apps...
    es war mal die Rede davon, dass Android die Freiheiten biete, die es bei Apple nicht gäbe. Inzwischen kann ich, gefühlt, auf iOS mehr Apps entfernen und in den Berechtigungen mehr beschneiden, als bei manchen Android-Geräten. Ich empfehle derzeit meinen Bekannten nur noch Google- und android One-Geräte. Samsung hatte ich noch nie favorisiert. Das ging mit der Bedienoberfläche los und endete mit deren Bloatware.


  • David vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Also schwer oder aufwendig finde ich das einrichten eines Smartphones ehrlicherweise nicht. Grad bei Samsung ist das doch ein Kinderspiel...... klar bei erstinbetriebnahme muss man natürlich konnten einrichten, sofern noch nicht vorhanden. Ansonsten Sicherung auf SD -Karte mit Smartswitch dann die SD Karte in das neue Gerät....... da muss nicht mal die WPS Taste gedrückt werden. Danach beim Einlesen der SD-Karte einfach die Apps nicht mit kopieren, die man nicht mehr haben möchte. Und bei Samsung wird man ja bei allen Anwendung gefragt ......gear VR USW.


  • Wie einfach muss es denn sein? Ich finde das Einrichten von Android-Geräten jetzt nicht wirklich kompliziert. Hätte jetzt auch nicht erwartet, dass ein AP-Redakteur hier ein Kommentar draus macht, aber jedem das seine.

    Die ganzen Datenschutzthemen zu akzeptieren ... nun die paar Klicks kriegt doch jeder hin. Apps aktualisieren ist nicht kompliziert, dauert halt einfach ein Weilchen, schneller wäre natürlich schön, aber so schlimm ist es jetzt auch nicht.

    Eigentlich ist alles ganz einfach, wenn man ein wenig Ahnung hat, was ich bei dem Hans-Georg Kluge jetzt einfach mal annehme so als AP-Mitarbeiter.

    Was ebenfalls nicht schwer ist, aber mich ein wenig nervt, ist das Whats App Daten rüber holen.

    Ich habe aber meist Spass beim Einrichten eines neuen Telefons, egal ob meines oder eines von jemanden andern, vielleicht ist das ja der Grund, warum ich keine Probleme damit habe.


  • Also ich mache das Regelmäßig bei mir und bei Kunden. Sehe da nicht wirklich das Problem. Was etwas nervt das man im Playstore nicht die Reinfolge der Updates ändern kann. Whatsapp ist meist ganz unten und wenn man das für einen Kunden einrichten will muss man erst alle Updates abwarten. Bei 50Mbit schon nervig aber wenn man mal einen Kunden hat der nur 2Mbit hat ja das wird Teuer. Wobei ich auch immer Lustig finde das die Leute teilweise 700tausend nachrichten da drinnen haben und 10GB echt krass. Ich als ITer komme Nichtmal in den 3 Stellingen bereich in whatsapp und wichtig ist mir gar nichts was auf meinem Handy ist. Aber gut jedem das seine. Was ich auch immer nicht verstehen kann das die Leute ihre Google Konten oder Appel IDs nicht wissen und schon gar nicht das PW dazu. Bei Google ja noch recht einfach aber bei Apple das Passwort zurücksetzen wenn keine Handynummer oder mailadresse hinterlegt ist prost Mahlzeit das dauert 2 Wochen bis Apples IT das dann änderbar macht.


  • Danke für den Kommentar mit der älteren Generation.... Müsste ich mich eigentlich zuzählen. Ich finde es für mich persönlich immer wieder schön, ein neues Gerät wie ein neues einzurichten, alles wieder durchzugehen und und und, schärft die Sinne. Die Updates laufen doch eh automatisch und in der Regel ist das ganze nach etwa 30 Minuten erledigt. Dann die eigenen Apps nachinstallieren und fertig ist.


  • Nils vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Das "Problem" ist doch nicht das die Einrichtung eines Smartphone zu kompliziert wäre oder es zu viele Funktionen und Parameter geben würde. Selbst mein altes Windows mobile System hat noch mehr Möglichkeiten als ein aktuelles Android.
    Das wirkliche Problem ist die computertechnische Verdummung der Nutzer. Die gerade durch die ganzen versimpelungen der aktuellen Smartphone Ära kaum noch wissen was sie tun und wie ein Feature und eine Bezeichnung einzuordnen ist. Selbst die Technik magazine werden immer idiotischer und seichter.
    In anbetracht dessen das wir heute alle mit solchen Geräten zu tun haben und immer abhängiger von Computern werden, ist es doch fatal das die breite Masse der Menschen einen absoluten Unwillen zeigt sich halbwegs mit den "Grundlagen" zu beschäftigen. Viele wissen heute ja nichtmal mehr, wie man den Ordner mit seinen Bildern findet und diese kopiert.
    Wer mit den Computern der 80er, 90er aufgewachsen ist, kann da nur noch ungläubig mit dem Kopf schütteln. Dabei wäre es heute wichtiger als jemals zuvor die Technik zu beherrschen und nicht anders herum.


    • @Nils : Da sprichst Du ein großes Problem an. Der heutige Konsum Zombie ist eigentlich nur noch damit beschäftigt den Weg zum Kühlschrank zu finden, so sehr das er dem Kühlschrank selbst schon das Einkaufen überlässt.

      Der Traum ganzer Generationen von Managern wird wahr : Unmündige Kunden die alles schlucken was man Ihnen vorsetzt, einfach weil Ihnen die Grundlagen fehlen etwas zu hinterfragen oder zu fordern.

      Für mich waren dereinst das Internet und Google ein Quell des Wissens und als Kind der 70er dachte ich mir immer : " Mein Gott, wenn wir das früher gehabt hätten, was wäre da nicht alles möglich gewesen ?"
      Zu meinem großen Erstaunen ist jedoch bei jung wie alt die "kann da mal einer für mich nachdenken?!" Einstellung verfestigt worden. Ich habe eine Frage und wenn ich überhaupt suche, dann erwarte ich quasi auf der ersten Suchseite die Lösung schon in der Überschrift zu finden, sonst wälze ich mich auf dem Boden vor dem PC und schreie laut um Hilfe.

      Statt Wissen zu konsumieren wenn es uns unbegrenzt zur Verfügung steht, ignorieren wir es weil es doch eh schon da ist und irgendwer anders wird es hoffentlich verstehen. Wir verlernen immer mehr für eigene Probleme Lösungen zu finden, weil die Technik die wir täglich nutzen immer mehr unseren eigenen Denkprozess übernimmt und schon im Vorfeld versucht Aktionen des Fehlers "Mensch" zu unterbinden.


      • Ich glaube es ist zu pauschal zu behaupten, die Nutzer seien heute "dümmer" als früher.

        Früher waren nur die technisch Interessierten auch Nutzer, die anderen waren gar keine. Die technisch Interessierten gibt es heute immer noch. Nur sind durch die Vereinfachung der Nutzung (die zugleich bedeutet, dass so mancher Anwender eigentlich nicht weiss was da passiert, und dann halt im Zweifelsfall nicht mehr wiederfindet, wo er die Bilder hin gespeichert hat...) die technisch Nichtinteressierten ebenfalls zu den Nutzern hinzu gekommen. Der Nutzerkreis ist heute also größer als früher. Was eigentlich gut ist, denn es ist ja schön wenn die Technologie komfortabel für möglichst viele zu Verfügung steht. Da zu fordern, die Nichtinteressierten sollten gefälligst erst Interessierte werden, bevor sie die Technik auch nutzen können/dürfen, hätte wohl zum Ergebnis, dass die Nutzung in Folge wieder nur einem kleineren Kreis an Anwendern möglich wäre.


      • H.E. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        " Da zu fordern, die Nichtinteressierten sollten gefälligst erst Interessierte werden, bevor sie die Technik auch nutzen können/dürfen,"

        Ganz so würde ich es nicht sehen, ehr so wenn ich mir ein Gerät zulege sollte ich mich dann im Rahmen meiner Möglichkeiten versuchen Dinge anzueignen damit ich dieses auch gefahrlos für andere Bedienen kann. Es sollte nicht enden mit kann ich nicht will ich nicht und denkt mal für mich.

        Gelöschter Account


      • Nils vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Mit diesen Punkten hast du sicherlich absolut recht. "Damals" waren Computer etwas exotisches und teilweise gar eine Nische für Freaks. Wer sich dafür interessierte, brachte eine ganz andere Mentalität mit. Das kann man nicht mehr mit heute vergleichen, wo Computer von wirklichen jeden benutzt werden. Manchmal nichtmal im Bewusstsein.

        Dennoch denke ich, das man den Wandel der Zeit berücksichtigen muss. Für die Menschen heute ist zB "lesen" völlig normal. Es ist historisch garnicht so lange her, da war es noch völlig anders. Und heute haben Computer eine ganz andere Rolle als noch im Jahr 1985. Die Dominanz in allen Bereichen, teilweise eine absolute Abhängigkeit davon..... Sollte man nicht annehmen das es im eigenen Interesse der Menschen ist, diese Technologie nun so selbstverständlich zu verstehen, wie bereits ältere Generationen Mathematik und Schrift verinnerlicht haben? Es ist unrealistisches Wunschdenken das jeder user zum Experte wird. Das ist völlig klar. Aber für mich persönlich ist kaum zu verstehen wie wenig es viele Leute interessiert, und wie sehr sie nach noch mehr Versimpelung, Entkopplung vom eigentlichen System und Abhängigkeit schreien. Wir reden im Jahr 2018 ja nun wirklich nicht mehr von einer Nische für Technik Fans, sondern von Alltags Gegenständen.

        Und wie gesagt, selbst im Bereich der Technik Magazine/Webseiten ist diese Tendenz zu erkennen. Die Berichte, auch abseits der typischen Clickbait, werden immer seichter und fehlerhafter. Es ist kein Vergleich mehr mit den Artikeln, wie sie noch vor 15 Jahren die Regel waren. Schau dir mal an was allein aus "chip.de" geworden ist. Heute und vor 20 Jahren.... Man hat immer mehr den Eindruck, das Redakteure selbst nicht mehr wissen wovon sie schreiben und viele Halbwahrheiten und Verzerrungen verbreiten. Es wird sich lieber darüber ausgelassen das ein Smartphone wahnsinnige 10 Gramm schwerer ist ( hebt euch ja keinen Bruch ) oder ein Notch ja ach so hässlich sei, als Zusammenhänge der Technik, Software und Branche zu verstehen.

        Vielleicht bin ich eine Ausnahme, aber ich zumindest habe immer versucht das was ich nutze/lebe wenigstens ein kleines bisschen zu verstehen.


      • Recht hast Du.
        Es findet eine Verschlechterung in allen Bereichen statt.
        Mittlerweile habe ich das Gefühl ich gehöre einer Minderheit an.
        Warum?
        Ich kann mir meine Leuchtmittel ohne fremde Hilfe kaufen.
        Motoröl oder neue Scheibenwischer, na und.

        Das Bild muss an die Wand. Kein Thema, denn ich benutze Bohrer und keine Aufsätze. Aufsätze waren in der Schule schon ein Thema für sich.

        Und ein Fachmann zum Reifenaufpumpen oder Wäsche waschen wird ebenso wenig gebraucht.

        In politischen Diskusionen taucht die Frage warum und wo ist die grundsätzliche Ursache nicht mehr auf.

        Mein Fazit lautet:
        Eine Konsum und Servicegesellschaft ist das schlechteste was dem Menschen passieren kann.
        Sie erzeugt nur Passivkonsumenten und Konsumterroristen.

        Und wenn ihr es nicht glaubt, schaut euch in der Welt um.
        Ihr werdet krasse Sachen sehen, deren Ursprung im maßlosen Konsum und Gewinnstreben zu finden sind.

        Und zum Ursprung des Artikels zurück:
        Erst einmal deinstalieren was man nicht braucht.
        Verringert die Anzahl der Updates.
        Lernen wie Hefter und die dazugehörigen Strukturen funktionieren.
        Übrigens genauso wie auf einem PC.

        Und ein letzter Satz zum Schluß.
        Lesen und Leseverständniss sind zwei paar Schuhe.


      • Vielleicht ist es nicht Dummheit, Ignoranz und Faulheit ist aber aus meiner Sicht gegeben. Merkt man auch bei Foren, wo oft jeder Mist gefragt wird, auch der, bei dem man mit einem einfachen google Suchbegriff sofort die Lösung hat. Besonders auffälllig ist das auch bei Facebook, bei Fangruppen von bestimmten Herstellern, man fragt sich, wie es möglich war dass sie sich dort anmelden konnten aber einfachste Dinge in Netz nicht suchen können... klare Antwort: Faulheit und Ignoranz.


      • David vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Da gebe ich dir uneingeschränkt recht. Leider ertappe ich mich selber oft dabei genervt im Internet nach Lösungen zu suchen.


      • Leute die Technik nicht interessiert haben kein Phone oder nutzen es nur zum telefonieren und SMSn - kenne einige davon


  • Mr. N vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Bei HUAWEI Datensicherung / Backup ist das ein Kinderspiel, alle Apps plus Lesezeichen sogar Passwörter. Ich war richtig überrascht wie schnell und einfach das war


    • Tim vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Klappt aber auch nur von Huawei zu Huawei so. Bei Samsung (von Samsung zu samsung) klappt das auch super... aber eben nicht zu anderen Herstellern...


      • Mr. N vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Nein da muss ich dir widersprechen, am pc mit huawei hisuite habe ich von htc auf huawei gemacht, zwar hat es nicht mit allen Apps geklappt aber die Google Sachen schon und apps von 2 Anbieter (ausser kaspersky) auch


      • Tim vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Sag ich doch. ^^ Natürlich klappt es teilweise, aber eben bei weitem nicht alles bzw. das, was du oben beschrieben hast...
        Die Google-Apps kriegst du immer aufs neue Handy, das ist kein Ding, egal von welchem Handy und auf welches. Mit den dedizierten Backup-Lösungen der Hersteller klappt es aber wirklich nur zu 100%, wenn man beim gleichen Hersteller bleibt.

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