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Kommentar 6 Min Lesezeit 29 Kommentare

Smartphones der Zukunft: Brille, Chip-Implantat oder Gewohntes?

Neue Smartphones haben in den vergangenen zwei Jahren wenig Glanz versprüht: Ja, wir haben bessere Kameras gesehen. Dank mehr Display auf der Front gibt es jetzt größere Displays in immer noch vergleichsweise kompakten Gehäusen. Wer Gerüchte über kommende Smartphones ernst nimmt, muss einsehen: Auch 2018 wird es kaum über die skizzierten Eigenschaften hinaus gehen. Grund genug für uns, einmal in die weitere Zukunft zu blicken. Wie sehen Smartphones 2020 aus? Und wie 2025? Gibt es sie dann überhaupt noch?

Gut elf Jahre nach dem iPhone ist es an der Zeit, nach vorne zu blicken: Touchscreens haben unsere Lebenswirklichkeit erobert, Messenger sind zum zentralen Instrument unserer Kommunikation geworden und Smartphones sind Entertainment-Kraftpakete mit Kamera- und Shopping-Funktion.

Aber wie geht es mit den Smartphones weiter? Wir haben mal einige Thesen zur Zukunft der Smartphones aufgestellt.

Die Smartphone-Hardware ist ziemlich ausgereizt

Klar, es gibt Defizite: Langlebigkeit, Software-Updates, Akkulaufzeit - alles Themen, von denen die meisten User hoffen, dass sie dereinst gelöst werden. Zumindest für Software-Updates sieht es gar nicht ganz schlecht aus: Project Treble hilft den Herstellern, längere Update-Zyklen zu fahren, allein es scheitert in vielen Fällen eher am Geld: Im Kaufpreis ist zu wenig für den Software-Support eingeplant. Und die Akkulaufzeit? Wer wünscht sich nicht mehrere Tage Laufzeit? Die Hoffnung ruht hier vor allem auf neuen Akkutechnologien, über die alle halbe Jahr berichtet wird. In Aktion hat sie aber noch niemand erlebt, es bleibt also bei einer vagen Hoffnung auf die Zukunft.

Weitere Verbesserungen sind vorrangig bei der Kamera zu erwarten: Doch nicht so sehr in der Hardware, vielmehr sind die Software-Tricks künftig die Messlatte für gute Smartphone-Fotos, was schon zur zweiten These überleitet.

Machine Learning bringt völlig neue Anwendungsfelder

Machine Learning ist ein Begriff, der vor allem gebraucht wird, um Verwirrung zu stiften. Dabei ist es eigentlich ganz einfach: Machine Learning bezeichnet Software, die Muster in einer großen Datenmenge erkennen kann - der Prozess wird auch als auch als Training bezeichnet. Nach diesem Training können die Muster auf weitere Daten angewendet werden. Das ermöglicht gänzlich neue Funktionen und verbessert bestehende erheblich.

Die Kamera des Google Pixel 2 (XL) ist dafür ein Beispiel: Mit dem Feature RAISR sorgt die Kamera für bessere Resultate beim Zoomen. Dabei verwendet Google Machine Learning, um Details im Bild zu rekonstruieren. Oder nehmen wir Google Clips, eine experimentelle Kamera, die automatisch lächelnde Gesichter erkennen kann und dann ein Foto knipst. Es ist wohl nicht vermessen anzunehmen, dass künftige Smartphones selbständig erkennen, wann sie ein Bild aufzeichnen müssen.

Machine Learning wird für die Smartphone-Branche erhebliche Umbrüche bedeuten: Assistenz-Plattformen wie Alexa, Bixby oder Google Assistant stehen auf der einen Seite und sind letztlich für die meisten Hersteller verfügbar. Die Musik spielt aber in den Diensten, die abseits dieser Technologien exklusiv gehalten werden. Samsung, Google, Huawei und LG stehen hier recht gut da, denn die Entwicklung gut funktionierender Machine-Learning-Features erfordert einen großen Ressourcenaufwand, den nur große Konzerne stemmen können. Im Gegenzug wird die Luft für kleinere Hersteller nicht nur im Highend-Segment dünn: Höchste Preise erzielen bald nur noch Smartphones mit dem gewissen Etwas. Hohe Performance und gute Kameras gibt es schon heute in der Mittelklasse unter 500 Euro.

Und auch in günstigeren Marktsegmenten könnte es bald schwer werden, falls die großen Hersteller Ihre Machine-Learning-Funktionen in kostengünstigere Smartphones einfließen lassen.

Nach dem Smartphone

Machine Learning als Zugpferd für Smartphones in den kommenden Jahren ist unvermeidlich. Doch was kommt im Schlepptau? Schon heute basteln Visionäre an Ideen, wie ein künftiges Computing-Zeitalter aussehen soll. Da kommt schnell das Stichwort Augmented Reality gepaart mit Sprachsteuerung: Optische Systeme zeigen Informationen an, die Steuerung erfolgt über die Stimme. Klingt nach einem Konzept, das das Smartphone ablösen könnte.

The Verge hat über die Brille mit dem Namen Vaunt von Intel berichtet. Die kommt einer Vision einer erfolgreichen Datenbrille schon enorm nah: Sie sieht wie eine Brille aus und versteckt alle Technik so weit wie möglich. Mittels eines schwachen Lasers werden Bilder auf das Brillenglas und dann direkt ins Auge projiziert.

Das Video von The Verge verdeutlicht, worum es Intel geht: Benachrichtigungen auch dann komfortabel verarbeiten, wenn beide Hände anderes zu tun haben, (Navigations-) Anweisungen erhalten, ohne dass das Handy erst auf sich aufmerksam machen muss. Soziale Interaktion ist natürlich einfacher, wenn man sich während einer Unterhaltung unauffälliger ablenken kann - anstatt auf das Handy zu schauen. Die Vaunt macht so gesehen alles richtig: Weniger Technik und mehr Design.

Fitness-Tracker und Smartwatches sind heute die Wearables der Stunde, doch die Smartwatch hat schon fast aufgegeben: Benachrichtigungen am Handgelenk scheinen nicht so recht das Killer-Feature zu sein und auch das Telefonieren mit der schlauen Uhr hat seine Tücken. Wer sich die Entwicklung der Apple Watch ansieht, weiß, wohin die Reise geht: Die Apple Watch ist längst vorrangig ein digital-Health-Gerät, das noch ein zwei weitere Features hat.

Also doch? Das Smartphone bleibt uns erhalten

Ich behaupte: Trotz aller technischen Fortschritte dürfte es das Smartphone wie wir es heute kennen, noch eine ganze Weile geben. Aus meiner Sicht sprechen mehrere Dinge dafür. Allen voran lassen sich Smartphones ganz universell einsetzen. Ob im Zug spielen oder eine Nachricht schreiben, eine Webseite lesen oder ein Bild knipsen: All das sind Funktionen, die ein Smartphone löst. Kann eine AR-Brille diese Funktionen wirklich komplett übernehmen? Und wenn ja: Will das wirklich eine genügend große Menge an Käufern?

Gibt es eine Chance für radikal neue Formfaktoren - und damit sind keine klappbaren Smartphones gemeint? Rollbare Displays könnten stäbchenförmige Smartphones ermöglichen. Biegbare Komponenten könnten Smartphone und Smartwatch zusammenführen. Chips könnten sich mit unserem Nervensystem verbinden und externe Geräte gänzlich ablösen. Die nötige Technik für diese Konzepte ist bestimmt bald da, fragt sich nur, ob auch die Nachfrage der Kunden existiert.

In der Arbeitswelt werden wir einige Highend-Gadgets erleben, die dort die Produktivität, Qualität und Sicherheit erhöhen. AR-Brillen und ähnliche Technologien dürften daher im professionellen Umfeld schon bald unverzichtbar sein.

Wir Technik-Enthusiasten werden solche Gadgets wohl auch privat kaufen und nutzen - mich eingeschlossen. Aber es bleibt zu bezweifeln, dass diese Gadgets komplett ohne Smartphone auskommen (siehe die Vaunt von Intel). Außerdem bilden sie meist nur einen Teil der aktuellen Anwendungsszenarien von Smartphones ab. Spätestens beim Chip-Implantat fragt sich aber doch: Wird es eine genügend große Anzahl Käufer geben? 

Was erwartet Ihr von den Smartphones der Zukunft? Lasst uns Ideen austauschen!

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Top-Kommentare der Community

  • Anna-Christin vor 2 Monaten

    Wenn ich mir etwas implantieren lassen muss, steig ich aus. Spritzen sind ja schon schrecklich genug.

  • Tim vor 2 Monaten

    Ich glaube das Smartphone, wie es heute ist, wird nicht allzu schnell abgelöst. Vor allem nicht vom Brillen etc. Die Menschen wollen nicht in die Welt hinausbrüllen, was sie jemandem schreiben bzw. sagen wollen. Warum sind wohl Messenger so beliebt und immer weniger Leute telefonieren...
    Außerdem werden smartphones zum Videos schauen, Musik hören etc. genutzt und auch das ist nicht wirklich praktisch anders "verpackbar".
    Vielleicht kann man Smartphones irgendwann zusammenrollen etc., aber Das Konzept eines Bildschirms, auf dem man Tippen etc. kann wird so bleiben, da bin ich mir sicher.

    Die Stimme wird nie im Leben das Smartphone ablösen, völlig egal wie gut Spracherkennung auch funktioniert.

  • C. F.
    • Blogger
    vor 2 Monaten

    "... Chips könnten sich mit unserem Nervensystem verbinden und externe Geräte gänzlich ablösen."

    Und nach dem nächsten Brain-Update geht Pipi erst mal ne Weile in die Hose, bis sich die Synapsen wieder neu zentriert haben....

  • Reginald Barclay vor 2 Monaten

    "..... Steuerung erfolgt über die Stimme. Klingt nach einem Konzept, das das Smartphone ablösen könnte."
    Das wird nervig, wenn alle in Bus, Bahn etc. pausenlos die Umgebung zutexten. 📢☹️


    "... Chips könnten sich mit unserem Nervensystem verbinden und externe Geräte gänzlich ablösen."
    Und jedes Mal zum Hirnchirurgen wenn neue Hardware heraus kommt!🙉♻️

29 Kommentare

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  • J. G. vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    (Meine gewohnten Kommentare: überzeichnet und surreal, aber im Kern beleuchtet es die Dramatik der Tendenz):
    Wir werden bald gechipt sein wie die Milchkühe auf der Weide (Nein, nicht im Ohr... Fingerrücken!) und wir werden es "freiwillig" tun... Bereits jetzt lieben es Studenten in Schweden und den USA sich mittels Chips den vereinfachten Zugang zum Campus und den den Vorlesungsräumen (einschl. Anwesenheitseintrag, etc.) zu verschaffen und fühlen sich total hip... Irgendwann wird der Zugang zu irgendwelchen Örtlichkeiten und Ressourcen mittels "normaler" Mittel so aufwendig und nervig gestaltet (Ausweis vorzeigen, Quittungen, Schlange stehen), dass man sich letztendlich für die bequeme Variante entscheidet... Ich erinnere mich noch an die Zeiten, wo man Banküberweisungsaufträge maschinenlesbar ausfüllen musste und auf der Rückseite "Schriftproben" abgebildet waren, wie man sich den Fähigkeiten einer Maschine anzupassen hat. Und wer gehorcht nicht brav den Anweisungen am Leergutautomaten, dass er den Flaschenboden zuerst einführen soll oder das zu zerschreddernde "Gebinde" erstmal "entknittern" muss, um den Code lesbar zu machen. Wir sind brave Hundchen, nur dass wir (zumindest im Idealfall) nicht auf den Teppich kacken....
    Ein sehr großer Versicherungskonzern plant seine Tarifstruktur der Auskunftswilligkeit seiner Kunden anzupassen... Wer die App des Konzerns installiert und über Wearables seine Vitaldaten übermittelt und seine "gesunde Lebensweise" darlegt, wird mit Rabatten belohnt... Der datenschutz-orientierte Kunde hingegen wird den vollen Tarif fortzahlen müssen... Man muss nur hier und da an der Preisschraube drehen und mit Glasperlen und Feuerwasser locken und wir werden auch dort "schwach" werden...
    Das Smartphone wird vermutlich nur noch das mobile Serverblade (Client) für Implantate und Wearables sein... Wir sind Borg... bald! (Wenn ich so einige gebotoxte Promis sehe, weiß ich, die Borg sind schon unter uns!)


    •   20
      Karsten vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Irgendwann sind wir alle assimiliert und terminiert🙄


    • <<< Bereits jetzt lieben es Studenten ... >>>
      Nur sind diese Zugangs-Chips unter der Haut nicht mit dem Nervensystem verbunden.

      <<< nur noch das mobile Serverblade (Client) >>>
      Dann verzichtet man eben auf "Smartphone" und mobiles Internet. Es ist ja niemand verpflichtet jederzeit und überall mobil erreichbar zu sein und/oder ins Netz zu gehen.


      • Und auch von den Studenten, selbst unter Nerds, sind es die wenigsten, die sich für einen Cyborg halten, weil man ihnen per RFID eine Zahl auslesen kann.
        Solche Implantate werden übrigens auch gerne in der Landwirtschaft verwendet, um Rinder und Schweine zu identifizieren...


      • Ich könnte mir vorstellen dass es mal "Funkgeräte" geben wird die tatsächlich so klein sind wie die "Kommunikatoren" bei Star-Trek (eine kleine "Plakette" am Hemd). Nur die Stromversorgung macht es heute noch unmöglich.


  • Ich frage mich nur über Akku. Kriegt man endlich einen guten Akku oder nicht? So ist das die Frage. Und was ist mit heute? =D


  • norbie vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    wechselbare Akku's wie bei Samsung Galaxsy s5 sind auch 2018 immer noch ein Argument mein altes Smartphone NICHT zu tauschen - so was brauchen ALLE und zwar seit s6 !!!


  •   20
    Karsten vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Das Smartphone der Zukunft wird im Kopf implantiert😅👈. dann heißt es Augen zu und schon können wir videofonie machen weil die Displays in den Augenlidern implantiert sind


  • Philbo vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Sicherlich wird sich einiges verändern, aber das Smartphone an sich, wird wohl so schnell von keiner anderen Technologie abgelöst werden. Vermeintlichen "Innovationen" wie zum Beispiel einer Smart Brille stehe ich skeptisch gegenüber. Die Entwickler haben bis hier hin viel Arbeit in ihre Geräte gesteckt und ich denke, das wird man nich so einfach abschenken.Sicherlich muss auch neues hinzukommen und wird es auch, aber ich denke das werden meist Gadgets zur Erweiterung und zur erleichternden Bedienung werden... Deshalb sehe ich das Smartphone in der jetzigen Form weiterhin als Hauptgerät. Des Weiteren kann ich mir keinen sinvollen Nutzen von einem faltbaren Bildschirm vorstellen, aber mal abwarten was da in Zukunft alles kommt.


  • Andreas V.
    • Mod
    vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Meine Meinung:

    In der heutigen Form werden wir Smartphones noch einige Jahre erleben. Mit der zeit werden sie flexibler, was den Formfaktor angeht (Stichwort flexible Displays). Irgendwann, wahrscheinlich nicht schon 2020/2025, werden Displays dann obsolet sein, weil die Daten "in die Luft" projiziert werden können (ähnlich der letzten Science Fiction Filme). Datenbrillen werden nur ein Nischendasein fristen... wenn überhaupt.


    • Man kann nichts in die Luft projizieren. Das ist keine Frage der Technologie. Die Photonen sind da recht stur und unflexibel. Die drehen nicht um mitten in der Luft sondern sausen munter weiter, wenn da nichts ist, was reflektiert.


      • Andreas V.
        • Mod
        vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Heute nicht... aber wer weiß, was übermorgen ist? Es gab ja auch Zeiten, das hieß es, man könne nicht schneller als der Schall fliegen... oder überhaupt fliegen...


      • J. G. vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Im Frauenhofer-Institut (oder Max-Planck) haben Entwickler einen Fernseher entwickelt, der ähnlich gewölbt ist wie ein Samsung und mittels Ultraschall Atome/Moleküle im Schnittpunkt (ca. 40 cm VOR dem "Bildschirm") anregt und "Bilder" erzeugt. Die Bilder interagieren sogar mit einer hineingestreckten Hand: fallender Regen "spritzt" sscheinbar von der Hand und der Ultraschall sorgt für eine Simulation auf der Haut. Das habe ich schon vor Jahren zur Kenntnis genommen...
        http://www.trendsderzukunft.de/wie-beim-star-trek-holodeck-forscher-machen-3d-hologramme-fuehlbar/2014/12/03/
        http://www.spektrum.de/alias/bilder-der-woche/ein-3-d-druck-mit-licht/1535225


      •   20
        Karsten vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Auch hat man sich früher über den kommunikator von Kirk lustig gemacht..40 Jahr später war er Realität und Mode. Irgendwann wird das beamen auch möglich sein oder warp Antrieb zu den Sternen



      • Journalisten sind oft schnell begeistert und schmeißen so mit Schlagwörtern um sich. Man sollte solchen "Wußten Sie schon.." - Seiten ein wenig gesunden Argwohn entgegenstellen. Und: Es handelt sich um Schall, der durch Multi-Lautsprecher-Anordnungen Mikropartikel in einem Medium (!) anregt. Also können wir uns auf Wasserbottiche und Aquarien mit 132K-3D freuen.
        Und auch wenn man sagt das Schweine nicht fliegen können. Eher tun die das. Licht kann durch Objekte und in/an Medien reflektiert, absorbiert oder gebeugt werden. Es wird aber, einmal ausgesendet nicht mehr gesteuert werden können. Das ist keine Frage der Technik sondern Gesetz der Physik. Um Hologramme zu erzeugen braucht es deshalb immer ein Medium. Und genau das ist der Punkt, der uns leider einen Genuß à la StarTrek- Holodeck vermiesen wird.
        Obwohl es gibt ja schon reichlich Orte, an denen man dreidimensionale Szenerien mit dreidimensional echt wirkenden Meschen in einem lebensecht großen Kasten der vorne offen ist, bestaunen kann: Nennt sich Theater👾☹️😜


  • Die Technik wird sich bis dahin noch weiterentwickelt auch hardware mässig bis 2025 nur haben da glaub ich die arm prozessoren gute 4ghz octa core genauso wie man sie heutzutage in pcs findet


  • Wenn ich mir etwas implantieren lassen muss, steig ich aus. Spritzen sind ja schon schrecklich genug.

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