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Smartphones damals und heute - War früher wirklich alles besser?

Früher haben wir unser Federmäppchen oder Poesiealbum verschönert, heute werden Smartphones mit Launcher und Icon-Packs dem persönlichen Geschmack angepasst. Früher musste man für Gruppenfotos fremde Passanten ansprechen, heute ist Dank Selfie-Modus nur ein langer Arm vonnöten. Kinder spielen jetzt Candy Crush statt Fußball und anstatt zu sprechen kommunizieren wir über Dienste wie WhatsApp. War früher alles besser? Ist unser Leben durch moderne Technik jetzt leichter? Lasst uns einen Blick zurück in die Zeit machen, in der das McDonalds-Logo noch einen roten Hintergrund hatte und MP3-Player (damals noch MP3-Sticks) mit 128 MB auskamen.

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 © AndroidPIT

Bauweise

Ich konnte damals mein Nokia 3210 ohne Probleme in die Tasche, aufs Bett oder vom Garagendach meiner Oma werfen, ohne dass der Bildschirm auch nur einen Kratzer abbekommen hätte. Bei Smartphones reichen schon ein Schlüsselbund oder eine Fallhöhe von 20 Zentimetern, um das Display nachhaltig zu zerstören. Moderne Screens sind zwar eine großartige Sache und machen das Schauen von Filmen auf dem Smartphones zu einem Augenschmaus, jedoch sollten Smartphone-Hersteller dazu in der Lage sein, Bildschirme zu integrieren, die man getrost ein oder zwei Treppen herunterschmeißen kann.

Kamera

Die Zeit, in der dickbäuchige Touristen und trendige Blogger-Mädchen mit riesigen Spiegelreflex-Kameras um den Hals durch die Gegend gelaufen sind, ist vorbei. Wenn man nicht gerade angeben möchte, reichen die großartigen Kameras, die mittlerweile in Smartphones verbaut sind, für die meisten Hobby-Fotografen aus. Die rasante Digitalisierung ist ein Zeichen von Demokratisierung. Menschen auf der ganzen Welt können nun in Sekundenschnelle Missstände dokumentieren und mit der Welt teilen. Man erinnere sich an die Proteste in Ägypten oder am Taksim-Platz in der Türkei.

Natürlich ist das konstante Filmen und Fotografieren für viele auch ein Ärgernis, was die Diskussionen um Google Glass und von Internetdiensten implementierte Gesichtserkennung bestätigt. Gefährden hochaufgelöste Kameras in Smartphones, Tablets, Datenbrillen und Co. unsere Privatsphäre? Werden wir zum gläsernden Menschen?

Größe

Dass es für viele Nutzer auf die Größe ankommt, berichteten wir in diesem Artikel. Ein Motorola RAZR V3i passte problemlos in jede Tasche, Phablets wie das Oppo N1 eignen sich für Nutzer mit kleinen Händen eher zum Gemüseschneiden als zum Telefonieren.

Karten

Wie haben die Seefahrer im 15. Jahrhundert ohne Google Maps neue Kontinente entdeckt? Wie haben Rucksacktouristen ohne GPS ihre Wege gefunden? Es gab eine Zeit, in der man in seiner Freizeit neue Wege und Stadtteile entdeckte und es in Kauf nahm, sich zu verirren - das war schließlich Teil des Abenteuers. Im Zeitalter von digitalen Karten gleicht eine Verirrung menschlichem Totalversagen.

Spiele

Spiele auf dem Smartphone sind großartig. Die Grafik ist überdurchschnittlich und reicht an Konsole und Computer heran, die Steuerung ist vereinfacht und es gibt für jeden Geschmack eine große Auswahl an passenden Games. Wir tragen mit unseren Handys eine ganze Mediathek mit uns herum. In der siebten Klasse hatte ich lediglich Snake auf meinem Nokia-Telefon. Das Spiel war zwar stumpfsinnig und repetitiv, hatte jedoch einen hohen Schwierigkeitsgrad. Anders als heute konnte man damals nicht durch In-App-Käufe Level-Ups oder Boosts kaufen. Ein hoher Level in Snake war schon ein Zeichen großer Kunst und starker Willenskraft.

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Was bevorzugt Ihr: Snake oder Smartphone-Spiel wie Candy Crush und co? / © AndroidPIT

Beziehungen

Im vorherigen Jahrtausend reichten wir uns Zettel mit “Willst Du mit mir gehen, kreuze an: ja, nein, vielleicht” unter dem Tisch oder gewannen unseren Schwarm mit geflügelten Worten und Liebesbriefen für uns. Heute reicht schon ein sich selbst zerstörendes Foto von schlaffen Genitalien in amerikanischen Chat-Apps, um dem Gegenüber sein Interesse zu zeigen. Natürlich geht dabei schnell die Romantik verloren. Aber seien wir ehrlich: Es gibt als Teenager nichts Schlimmeres, als einen Korb zu bekommen. Smartphones mögen aus Heranwachsenden keine neuen Shakespeares machen, Scham, soziale Unsicherheit und Schüchternheit werden so jedoch ein bisschen gedämpft.

Fazit

Was wären wir alle ohne Smartphones? Wahrscheinlich die selben wie jetzt auch, nur mit nervigerer Wartezeit, weniger Fotos und Faltkarten. Die fortschreitende Digitalisierung wird weiterhin Großartiges erschaffen, was unser Alltags- und Privatleben fortwährend vereinfachen wird. Jedoch sollten wir dabei nicht den Blick für das Zwischenmenschliche verlieren. Was haltet Ihr von dem Thema?

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Top-Kommentare der Community

  • Bastian Oppermann 02.07.2014

    "Heute reicht schon ein sich selbst zerstörendes Foto von schlaffen Genitalien in amerikanischen Chat-Apps, um dem Gegenüber sein Interesse zu zeigen. "

    Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

  •   51
    XXL 02.07.2014

    Man kann es relativ einfach auf den Punkt bringen. Mit dem Smartphone haben wir es in gewissen Situationen bequemer, aber lebenswerter oder besser wird das Leben dadurch kein bisschen mehr, wahrscheinlich eher das Gegenteil.
    Davon abgesehen finde ich den Beitrag ziemlich oberflächlich, pauschal und inhaltslos. Für eine gute Grundsatzdiskussion gibt der Beitrag zuwenig her. Was ich da lese, weiss ich alles selbst. Nur weil einige Teenies keinen Wert auf qualitativ gute Bilder legen, ist der ambitionierte Hobbyfotograf ein Angeber mit der Spiegelreflex?

  • DiDaDo 02.07.2014

    Früher saßen die Menschen in der Bahn nebeneinander und haben in ihre Zeitung gestarrt.

  • Frank K. 02.07.2014

    Bin echt nicht der Typ, der immer über die ganzen Trends und Entwicklungen meckert, aber eine Sache stört mich richtig: das permanente Fotografieren im Hochformat! Zu oft sehe ich Party Fotos, Urlaubs- oder Konzertbilder bei einigen Bekannten ausschließlich im Hochformat. Sieht scheiße aus, links und rechts fehlt alles und die Leute merken es nicht einmal... Da graust es mir echt immer.

  • Simeon S. 02.07.2014

    Ich weiß selber wie es ohne Smartphone war und bin nicht alt.

    Das Smartphone vereinfacht viele Sachen und Situationen. Es ist praktisch und das ist gut. Nur einige fassen das falsch auf. 10 Jährige die schon ein Smartphone haben. Ich hatte in der Zeit kein Smartphone. Erst mit 13 oder 14 hatte ich ein altes Nokia mit dem man nicht viel mehr als Telefonieren konnte. Also wie das oben nur kein Klapphandy. Ich finde das sollte immer noch so sein aber leider fassen viele Modernisierung falsch auf.
    Smartphones sind nicht der Grund dafür dass Menschlichkeit verloren geht. Sondern wir sind der Grund.

106 Kommentare

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  • Tut mir leid, aber bei dem Satz das die Handy Kamera die Demokratisierung födert muss man sich ja fremd schämen. Demokratie bezieht sich auf die Politikart und hat nichts mit Meinungsfreiheit oder ähnliches zutun.
    Entweder bewusste Manipulation(Demokratie mit Freiheit und Revolution zu verbinden) oder einfach totale Inkompetenz, selbst mein 10 jähriger Bruder kann den Begriff besser verwenden. Zuletzt Frage ich mich was politische Statements bei nen Android Magazin verloren haben, aber gut zu wissen.. ;)

  • Smartphones sind eine super Sache, ohne Frage. Meinen PC benutze ich meist nur noch zum Zocken, vieles was an Arbeit ansteht erledige ich einfach on the fly mit Smartphone und Tablet. Das ist ein Segen - und Fluch zugleich.

    Sicher ist, wir können mittlerweile fast alles mit dem kleinen Helfer erledigen - E-Mails schreiben alle mal. Da fängt ein entscheidendes Problem aber an: Wenn du selbstständig bist, reduziert sich der wohl verdiente Urlaub erheblich - zumindest der, den dir Kunden tatsächlich zugestehen. Denn "du kannst doch auch im Hotel mal kurz deine Mails checken und mir kurz antworten, damit... " Tolle Sache. Beim Feierabend ist es ähnlich, bisweilen sogar bei Angestellten.

    Es wird also per se erwartet, dass man nicht nur ein Smartphone besitzt, sondern dass man es auch überall benutzt. Im privaten ist das nicht anders. Ein Telefonat oder eine E-Mail nicht beantworten, weil man gar nicht daheim war? Das kauft einem keiner mehr ab und man darf sich für so etwas selbstverständliches wie "Zeit für sich selbst" rechtfertigen.

    Natürlich erfreue ich mich an den Neuerungen und Möglichkeiten durch Smartphones. Ich sehe es aber dennoch kritisch, dass damit ein gewisser Egoismus wächst, der besagt: "Ich will jetzt sofort eine Antwort / Lösung / Aufmerksamkeit, ganz gleich, ob es gerade passt."

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      Früher besser als heute war handy noch größer.
      /Logik an /Logik aus

  • @pwoog Wahrscheinlich war das nicht so gemeint. In der tat ist es mitlerweile so das Leuten die keine Ahnung haben es leichter haben ein schönes bild zu machen als mit einer High End Cam.

    Ich habe Respekt vor toll gemachten Bildern wie man sie natürlich nicht mit einem Smartphone hin bekommt. Du wirst dich aber wahrscheinlich auch hinsetzten alles perfekt einstellen usw.

    Es brauch Zeit bis man das Optimum aus solchbeiner Kamera heraus holen kann.

    Für meine mittelklasse Eos habe ich auch schon ein dickes Buch und nicht alles ist Easy.

    Für viele Fotos kann man aber tatsächlich auf die Spiegelreflex verzichten es sei denn man will etwas spezielles machen, Fallender Wassertropfen, Lichteffekte im dunklen. Oder ein Motorrad bei 100Kmh so knipsen das man die Reifenbeschriftung scharf sehen kann.

    Aber bei ganz normalen Fotos sind gute Handy Cams schon eine tolle alternative. Gerade für schlechte Filmer. Ist beeindruckend was die kleinen objektive können. Gegen die Physikalische unterlegenheit wird so aber so schnell kein Kraut wachsen, sind also noch weit entfernt von einem Modell Shoting in dem der Star Fotograf sein Smartphone benutzt.

  • Genau so sieht es aus, das zwischenmenschliche sollte man nicht vergessen. Das finde ich wichtig. Super Artikel, dickes Lob! :)

  • Also ich habe für meine Spiegelreflexkamera und weiterem Zubehör ein Vermögen ausgegeben. Kein Smartphone kann mit der Kamera mithalten, ich habe selber ein Experia Z1und kenne sehr wohl den Unterschied.
    Das hier richtig unprofessionell über Menschen mit einer Spiegelreflexkamera geurteilt wird finde ich eine bodenlose Frechheit, es betrifft sehr viele Menschen die hier ganz frech als Angeber abgestempelt werden. Wer von Spiegelreflexkameras und den Ambitionen der vielen Anwender keine Ahnung hat sollte sich besser mit gewissen Äußerungen zurückhalten.

    Mfg. Ein beleidigter Spiegelreflex Hobby Fotograf.

  • In oberster Klasse geschrieben!

  • Ich hab mich schon riesig gefreut, als Handys endlich polyphone Klingeltöne abspielen konnten und in meinen Nokia Communicator war ich wahnsinnig verschossen. Der hatte noch kein Farbdisplay (war der erste). Das Folgemodell hatte eins. Hatte ich aber nicht.

  • Stellt euch mal vor die Neandertaler hätten Smartphones? Oder Jesus? ^^

  • Achso, sagt nicht immer" ich muss ja zu Facebook und whatsapp da dort meine Freunde sind".! Sag dazu nur. Müsst ja nicht, ruft sie einfach an, Sie haben ein smart-PHONE.

  • Charlotte Thanks

  • Charlotte wäre es nicht besser die aktuellen Kommentare an erster Stelle zu setzen wo wir gerade von damals und heute sprechen?

    Wäre auch noch schön wenn ich aus der Android App direkt eine Neuigkeit an das pit Team schreiben könnte und nicht nur Kommentare zu den Berichten!
    Wie z. B. Das ich letzte Woche auf mein 10.1 samsung Tap n8000 "Kit Kate" update bekommen habe! Wie soll man das teilen? Kein Vorwurf nur eine Überlegung!

    • Hallo René,

      danke für deinen Kommentar. Da ich als Redakteurin darauf leider keinen Einfluss habe, habe ich deine Vorschläge intern weitergeleitet.

      VG
      Charlotte

    • Hi Rene,

      Vorteil von der aktuellen Sortierung, ist, dass die Kommentare chronologisch sind. Eine Umkehrung ist selbstverständlich denkbar, sollte dann durch den Nutzer einstellbar sein. Hier muss dann das Kosten-Nutzen-Verhältnis der Umsetzung stimmen :-)

      Zum zweiten Punkt: das kommt demnächst!

      VG Caspar

  • Danke Charlotte für die schöne Zeitreise und der herrlichen Diskussionsrunde!

    Früher war alles besser! Den Spruch bringt jede neue Generation!
    Das sind meist unzufriedene Menschen oder Leute die einfach mit dem Fortschritt nicht mithalten können!
    Früher ohne Handy! Erika macht den ganzen Tag Haushalt und die kinder Manfred liest morgens Zeit und Arbeitet 12-15 Stunden. Abends kurz über den Tag reden, Kinder fertigmachen. TV oder Radio hören fertig. Neuertag !
    Wochenende Kino, Konzert, tanzen, mit dem Nachbardorf eine Schlägerei anzetteln. Fertig.

    Meine Jugend von 14+ schule, mit Kumpels, abhängen und spielekonsolen bzw. Gameboy Zocken!

    Mit 17j kamen die ersten kleinen Handys! Bei mir ein Nokia!

    Mann konnte damit telefonieren, SMS schreiben und snake spielen. Fertig!
    Da telefonieren zu teuer war! Schrieben wir uns SMS Nachrichten 200-1000!
    Eltern striten sich jedes mal im Auto auf dem weg in den Urlaub, da Mama die Karte nicht lesen konnte und Papa nicht die Straße sah! Der Weltatlas von Mama verdeckte die gesamte Frontscheibe! Ernst guckt.

    Ich starrte aus dem Fenster und zählte vorbeifahrende Autos, war angepisst das ich nicht meine Moderne Musik, die aus meiner Eltern Sicht natürlich früher besser war! Hören konnte! Genau!
    Also Handy raus und Nachrichten über die Urlaubsfahrt geteilt. Was sonst! Furchtbarer junge!
    Discman raus und eigende Musik gehört! Schrecklich aus dem wird nie etwas!
    Vom Urlaub gab es nur Bilder die Papa machte, davon waren die meisten nach 4 Wochen langer Entwicklung im fotostudio uhhhaaa zur Hälfte brauchbar! Danke dafür!

    Man lud die Verwandten ein und zeigte die 15 brauchbaren Papierbilder! Super

    Allen Freunden per SMS mitgeteilt das man wieder home ist und sich auf diesem Weg verabredet. Coole Fotos zeigen von der Urlaubsliebe oder den coolen Wasserbomben im Pool ging ja nicht, Papa hatte den Backstein alias Kamera.

    Kind mal weg.... Suchen... Polizei.. Und hoffen.! Hatte keine Ahnung wie wo das Hostel ist... Lag am Strand ohne Freundin aber besoffen von der nächtlichen Party

    Heute:
    Wir fahren entspannt in den Urlaub das Navi kennt den Weg, man plant ein Teil des Urlaubes im voraus alles online.
    Jeder kann die Bilder machen die er mag.
    Man findet über die App die nächste Bank, wo die Partys abgehen oder meinetwegen auch Schöne Ausflüge.

    Kann seine eigenen Bilder machen, die Arsch Bombe den besten freuden als Video in slowmotion über whatsapp schicken.

    Sich mit der Urlaubsliebe aus dem anderen Hotel natürlich zufällig verabreden und am Strand treffen.
    Schön seine eigende Mucke hören.

    Kind weg.... Anrufen.. Kind wieder da... Beim Sonnenuntergang und etwas zu viel Alkohol eingeschlafen.
    Also was hat es früher nicht gegeben. A.. Ja.. ..
    Hotelzimmer gegoogelt Strand war aber schöner! Und dank wetter App schön warm! He.. He..

    Urlaub zu ende kein Streit auf der Rückfahrt,

    Zuhause verwandte eingeladen die Bilder und videos auf TV oder oder Smartphone gezeigt.
    Darüber geredet!

    Abschließend sag ich nur! Danke schöne neue Welt.

    Man muss halt nur anders mit ihr umgehen!
    Nicht alles Teilen, zu allem sein Kommentar abgeben und ein gewissen Teil Privat lassen.

    DANKE

    • Danke für deinen ausführlichen Kommentar :) Ich kann dir nur zustimmen, jede Generation hat ihr eigenes "früher war alles besser"-Gerede. Wahrscheinlich, weil man sich immer nur an die positiven Dinge erinnert.

    • Wobei die Motive der Fotos ja schon ausgewählt werden mussten, bei begrenzter Anzahl von Filmrollen. Ob die wahllosen Schnappschüsse heute ein Fortschritt sind (vor allem in Anbetracht der Datenmengen, die übers Netz laufen), sei mal dahingestellt. Ebenso all die wichtigen Videos und Kurznachrichten (Typ fällt vom Hocker etc. und "Was geht?" - "Nix" - "Yo"...)

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