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Diese Geheimtipps für Android-Smartphones müsst Ihr kennen!

Diese Geheimtipps für Android-Smartphones müsst Ihr kennen!

In Eurem Smartphone steckt mehr, als Ihr glaubt. In dieser Liste aus Geheimtipps und Tricks werdet Ihr sicher eine Sache finden, von der Ihr bislang nichts gewusst habt. Denn in den hinteren Ecken der Android-Einstellungen und manchmal auch direkt vor uns liegen Funktionen verborgen, auf die man ohne Weiteres gar nicht gestoßen wäre.

Wie ändere ich die Icons in den Schnelleinstellungen?

Seit Android 6 könnt Ihr selbst bestimmen, welche Elemente in den Schnelleinstellungen angezeigt werden und wie sie sortiert werden sollen. Tippt Ihr also auf den Stift, kommen neue Elemente zum Vorschein, die vorher vielleicht verborgen waren. Besonders cool: Die ersten paar Elemente werden über Euren Benachrichtigungen angezeigt.

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Drückt Ihr auf den kleinen Stift, kommen neue Schnelleinstellungen zum Vorschein. Haltet die Elemente gedrückt, um sie beweglich zu machen. Die ersten Elemente sind schon vor dem Ausklappen sicht- und bedienbar. / © AndroidPIT

Kann ich mir Highspeed-Volumen aufheben?

In manchen Verträgen sind mobile Daten noch immer rar und teuer. Damit Ihr immer eine Reserve am Ende des Monats bereitliegen habt, könnt Ihr den Verbrauch in Android hart limitieren. Nach der festgelegten Menge schaltet Euer Smartphone dann die Datenverbindung ab. So könnt Ihr bis dahin unbekümmert surfen und danach im Ernstfall auf eine Reserve zurückgreifen.

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Limitiert das Datenvolumen hart für eine Notreserve. / © AndroidPIT

Die Schrift auf dem Smartphone ist mir zu klein!

Seit Android 7 könnt Ihr selbst festlegen, wie groß Schriften angezeigt werden. Auch die Größe aller Schaltflächen könnt Ihr ändern, falls der Standardwert Euch nicht zusagt.

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Platz oder Lesbarkeit: Seit Android 7 habt Ihr die freie Wahl. / © AndroidPIT

Gibt es mehr als einen Lautstärkeregler bei Android?

Der Lautstärkeregler in Android ist dreigeteilt. Beim Drücken der Lautstärkewippe seht Ihr aber nur einen der drei Regler. Wollt Ihr Videos oder Spiele auch ohne Ton oder leiser ansehen, müsst Ihr den Regler für Medien und nicht den für Klingeltöne finden.

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Bei Medienwiedergabe erscheint ein anderer Lautstärkeregler als sonst. / © AndroidPIT

Umgekehrt könnt Ihr die Klingelton-Lautstärke nicht mit der Laustärkewippe anpassen, während ein Spiel oder Video läuft. Dann müsst Ihr die drei Regler ausklappen und den Klingelton-Regler auf dem Display bedienen.

Wie lösche ich den Cache bei Android?

Um flott ein wenig Speicher freizuschaufeln, könnt Ihr mit einem Aufwasch den Cache aller installierten Apps leeren. Da sammeln sich im Laufe weniger Monate gerne mehrere hundert MByte, die dann schlagartig für Fotos, App-Updates und Musik zur Verfügung stehen. Aber Achtung: In manchen Fällen hat dies jedoch längere Ladezeiten und Daten-Verbrauch zu Folge.

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Leert den kompletten App-Cache. / © ANDROIDPIT

Wie viele Fotos kann ich bei Google Fotos speichern?

Apropos freier Speicher. Die Fotos-App von Google, die bei Euch wahrscheinlich schon vorinstalliert ist, bietet unendlichen Foto-Speicher. Meldet Euch dafür mit Eurem Google-Konto an und aktiviert die automatische Sicherung. Wenn alle Bilder in die Cloud gespeichert wurden, könnt Ihr im Hauptmenü der App Speicher freigeben. Das dauert manchmal ein wenig, und sorgt auch so im Handumdrehen für viele hundert freie MByte.

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Löscht Fotos vom Gerät, die schon in der Cloud liegen. / © ANDROIDPIT

Wie schicke ich Dateien von einem Smartphone zum anderen?

Im Teilen-Menü befindet sich ein Eintrag "Samsung Beam" oder "Huawei Beam" oder oft auch "Android Beam". Die Standards sind alle untereinander kompatibel, da es sich um ein recht altes, aber wenig propagiertes Android-Kernfeature handelt. Was es tut? Es nutzt den meistens vorhandenen NFC-Chip für schnelles Paaren von zwei Smartphones. Die verbinden sich dann per Bluetooth oder Ad-Hoc-WLAN, um die Datei schnellstmöglich drahtlos zu übertragen. Falls beide Smartphones schon 5-GHz-WLAN beherrschen, könnt Ihr so Daten mit mehreren hundert MBit/s übertragen.

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Sendet Dateien oder Kontakte einfach per Beam. / © ANDROIDPIT

Mit WLAN verbinden, ohne das Passwort zu kennen - geht das?

Wenn Ihr einen WLAN-Router vor Euch habt, könnt Ihr Euch oft auf Knopfdruck mit ihm verbinden. Das Eintippen oder erst Fragen nach dem Passwort entfällt. Im Menü Eures Smartphones gibt es dazu recht versteckt den Eintrag "WPS-Push-Taste"; der Wortlaut kann abweichen. Drückt Ihr dann die entsprechende Connect/WPS-Taste am Router, handeln die Geräte die Verschlüsselung aus und am Ende seid Ihr mit dem WLAN verbunden.

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Die Connect-Knöpfe sind auch im Android-Smartphone vorhanden. / © AndroidPIT

Kann ich mein verlorenes Smartphone laut klingeln lassen?

Auf Eurem Smartphone läuft im Hintergrund ein Diebstahlschutz. Mit diesem könnt Ihr Euer Smartphone aus der Ferne orten. Tippt dazu von irgend einem Rechner aus bei Google "Wo ist mein Smartphone?" ein und loggt Euch mit dem Google-Konto ein. Anschließend könnt Ihr das verbummelte Smartphone laut klingeln lassen, selbst wenn es im Vibrationsmodus war. So taucht es wieder in der Sofaritze auf.

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Der Geräte-Manager ist nicht nur nach Diebstahl praktisch. / © AndroidPIT

Kann ich Maus und Tastatur an ein Smartphone anschließen?

Der USB-Anschluss an Android-Geräten ist vielseitiger als man glaubt. Zwar lassen sich nur bei Huawei oder Samsung HDMI-Monitore für echten Desktop-Einsatz anschließen. Aber immerhin unterstützen die meisten Smartphones Mäuse, Tastaturen und USB-Sticks. Auch ein USB-Hub zum gleichzeitigen Anschließen all jener Peripherie wird unterstützt. Das hilft, wenn das Display gebrochen ist und der Touchscreen sich nicht bedienen lässt. Denn so könnt Ihr noch ein paar Bilder vom Handy herunter kopieren, bevor Ihr es in die Werkstatt gebt. Mit dem USB-C-Anschluss ist sowohl das Angebot an Adaptern und Hubs sowie die Flexibilität noch größer geworden, schließlich haben nun Smartphone und Laptop im Idealfall den selben Anschluss.

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Mit USB-C sind die Möglichkeiten noch vielfältiger geworden.  / © AndroidPIT

Wie finde ich Dateien unter Android?

Zum Sichern Eurer Fotos braucht Ihr keine Datei-Explorer-App mehr. Seit Android 6 ist eine simple Dateiverwaltungs-App vorinstalliert. Die befindet sich ganz unten in der Einstellung für den internen Speicher mit dem Eintrag Erkunden.

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Viele Wege führen letztlich zur Ansicht des Nutzerverzeichnisses für den internen Speicher. / © AndroidPIT

Dann wird Euch aber nicht alles angezeigt. Setzt im Menü oben rechts den Haken bei Internen Speicher anzeigen. Erst dann seht Ihr das für Nutzer zugängliche Verzeichnis mit seiner echten Struktur. Auch angeschlossene USB-Sticks und eventuell vorhandene MicroSD-Karten lassen sich dann durchsuchen. Verschiebt Dateien darin nach Belieben.

Welche Geheimcodes gibt es für Android?

Smartphone-Hersteller und Provider liefern gleichermaßen Codes, die Ihr ins Ziffernfeld Eurer Telefon-App eintippt. So könnt Ihr die Mailbox abschalten, die IMEI anzeigen oder in geheime Menüs gelangen. Eine Liste bekannter USSD- und GSM-Codes haben wir natürlich da.

Wie kann ich am schnellsten den Google-Übersetzer finden?

Der Google-Übersetzer ist enorm praktisch, um Texte in allen möglichen Sprachen zu verstehen. Ihr müsst nicht erst die spezielle App des Übersetzers starten, zumindest dann nicht, wenn Ihr die Google-Tastatur GBoard nutzt. Die hat Google Translate nämlich direkt eingebaut. Ihr erreicht den Übersetzer, indem Ihr auf das Google-Symbol in der linken oberen Ecke antippt. Dann den Übersetzer auswählen und es kann losgehen. Schneller geht es nicht!

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Drückt auf das Google-Symbol in GBoard, um neue Funktionen zu sehen. / © AndroidPIT

Es gibt sogar noch mehr versteckte Funktionen hinter dem Google-Symbol in GBoard. Suchfunktionen für Emoji und GIFs, den Einhandmodus, Designs für die Tastatur und ein bequemer Editor zur präzisen Textauswahl und Copy/Paste, das alles könnt Ihr schnell erreichen. Die Reihenfolge und Auswahl der Symbole könnt Ihr durch Ziehen selbst bestimmen.

Welche Android-Hacks nutzt Ihr im täglichen Gebrauch?

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Top-Kommentare der Community

  • Ingalena vor 4 Wochen

    Die Frage sollte lauten: wie viele Fotos sollte ich bei Google Fotos speichern?
    Antwort: gar keine!
    Man weiß nicht wo, auf welchen Servern und in welchen Ländern die Fotos gespeichert werden.
    Man weiß nicht, was mit den Bildern passiert, wenn sie einmal mit anderen geteilt wurden. Sobald sie nämlich geteilt wurden, sind sie nicht mehr privat.
    Man weiß nicht wie weit die Gesichter auf den Bildern von Algorithmen erkannt und zusammen mit der Ortsangabe analysiert werden.
    Man “verkauft“ nicht nur sein Gesicht selbst, sondern auch das der anderen Personen auf dem Foto.
    Alle! Wirklich alle! Fotos dürfen von Google zu Werbezwecken verwendet werden. Zwar bedarf es angeblich einer Zustimmung des Bildeigentümers, aber wenn nicht, merkt man das?
    Nur wenn der eine oder andere plötzlich das Bild seiner Frau in der Werbung für etwas sieht.
    Und wenn die Werbung in Paraguay läuft?
    Den Cloudspeicher gibt es nicht kostenlos oder umsonst. Jeder, der die Dienste nützt, bezahlt mit seiner und seiner Mitmenschen Privatsphäre.
    Mich wundert es echt, dass die Redakteure hier das Problem so auf die leichte Schulter nehmen.

  • Tim 29.12.2017

    "Seit Android 7", "Seit Android 6", ... und ich denke mir wieder nur, dass es das alles bei Samsung, LG und Co. schon seit spätestens Android 4.0 gab... Und das oft besser umgesetzt

    Nebenbei würde mir im Traum nicht einfallen, meine Bilder bei Google Hochzuladen, sie dann auf meinem Gerät zu löschen und dann bei schlechter Verbindung nicht einmal darauf Zugriff zu haben.

  • Karsten 🍩😋🥛 vor 11 Monaten

    Ich verzichte generell auf einen online Daten Speicher. Dann lieber überspiele ich meine Fotos auf eine Micro SD Karte oder aber auf meinem Laptop.

  • C. F.
    • Blogger
    vor 11 Monaten

    Oder den Cache gar nicht löschen und das Speichermanagement dem OS überlassen.

89 Kommentare

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  • "..."Samsung Beam" oder "Huawei Beam" oder oft auch "Android Beam". Die Standards sind alle untereinander kompatibel,...."

    Von wegen kompatibel! Die Beams verschiedener Hersteller finden sich oft nicht und warten stuhr auf ihr counterpart des selben Herstellers. Und noch nicht einmal das garantiert eine Verbindung.


  • Ihr solltet die Tipps mal überarbeiten. Die Hälfte davon funktioniert so seit Android 9 nicht mehr.


  • Wo bitte soll dieser WPS Push Knopf sein? Kann ihn nicht finden auf meinem Redmi Note 7.


  • Die Frage sollte lauten: wie viele Fotos sollte ich bei Google Fotos speichern?
    Antwort: gar keine!
    Man weiß nicht wo, auf welchen Servern und in welchen Ländern die Fotos gespeichert werden.
    Man weiß nicht, was mit den Bildern passiert, wenn sie einmal mit anderen geteilt wurden. Sobald sie nämlich geteilt wurden, sind sie nicht mehr privat.
    Man weiß nicht wie weit die Gesichter auf den Bildern von Algorithmen erkannt und zusammen mit der Ortsangabe analysiert werden.
    Man “verkauft“ nicht nur sein Gesicht selbst, sondern auch das der anderen Personen auf dem Foto.
    Alle! Wirklich alle! Fotos dürfen von Google zu Werbezwecken verwendet werden. Zwar bedarf es angeblich einer Zustimmung des Bildeigentümers, aber wenn nicht, merkt man das?
    Nur wenn der eine oder andere plötzlich das Bild seiner Frau in der Werbung für etwas sieht.
    Und wenn die Werbung in Paraguay läuft?
    Den Cloudspeicher gibt es nicht kostenlos oder umsonst. Jeder, der die Dienste nützt, bezahlt mit seiner und seiner Mitmenschen Privatsphäre.
    Mich wundert es echt, dass die Redakteure hier das Problem so auf die leichte Schulter nehmen.


    • 'Mich wundert es echt, dass die Redakteure hier das Problem so auf die leichte Schulter nehmen.'
      Nun, dass liegt daran, dass es nicht überall als Problem angesehen wird.
      Nicht jeder hat ein Problem damit, seine Fotos in einer Cloud zu speichern.


      • Mit dem Hintergrund, die Fotos so Unbekannten zu überlassen.


      • @ Frank A., als dieser Dienst vor ca 4 Jahren eingeführt wurde, war die Meinung hier auch eine ganz andere als jetzt.
        Woher der Sinneswandel...?
        Möchtest du, dass deine Fotos (und die deiner Liebsten) irgendwo auf einem Server landen und ggf. zu Zwecken (miß)braucht werden, auf die du gar keinen Einfluss hast???


      • @Ingalena:
        Dazu habe ich keine Einwilligung gegeben. Und bisher habe ich auch nichts negatives dazu zu berichten.

        Also, schieß los: Inwiefern kannst du diese Beschuldigung untermauern? Hast du schlechte Erfahrungen gemacht oder ist das nur Gerede?


      • Ich habe persönlich keine Erfahrungen, weil ich bisher einen großen Bogen um die Google Fotos mache!
        Aber für mich sind nicht die Erfahrungen eines Einzelnen maßgeblich, sondern das mitgeteilte Wissen der Fachleute.

        Ich muss nicht verdorbene Lebensmittel essen um zu wissen, dass ich davon krank werde

        Mir reicht wenn mich jemand davor warnt.
        Hier im Forum wurde eine Riesenwelle um Whatsapp gemacht.
        Inwiefern ist Google Fotos besser oder sicherer als Whatsapp?
        Und dass du keine Auswirkungen bemerkt hast,bedeutet nicht, dass deine Fotos nicht irgendwo, von irgendwem benutzt werden.


      • Aber es muss schon mal jemand verdorbene Lebensmittel gegessen hab, um dich davor zu warnen. Also wo bleibt der Nachweis deines Vorwurfs, dass Google mit deinen Fotos Schindluder treibt?


      • Mir reicht die Möglichkeit, dass so etwas geschehen kann.
        Wo gibt es den Nachweis, dass Whatsapp mit den Nachrichten Schindluder treibt?
        Trotzdem wurde hier massiv wegen MÖGLICHER Datenschutzverletzung gewarnt.

        Sarah


      • WhatsApp gehört zu Facebook. Die Datenskandale von FB kannst du nachlesen.

        Was befürchtest du, passiert mit deinen Fotos auf nem Google Server?


      • So sieht es aus und es gibt auch Menschen, die weiterhin gern Fotos bei der Einschulung ihrer Kids gemacht hätten. Langsam wird der Datenschutz echt zu nem running gag. Mache bald mein Namensschild von Klingel und Briefkasten ab, jeder der vorbei geht, weiß das ich da wohne - f***.. Holt euch nen 3210 und nen Tv ohne Wlan usw usw, sonst werdet ihr überall ausspioniert... Big brother is watching you, everywhere...


      • Vor 20 Jahren hat es auch noch keinen gestört, wenn die Bibliothekarin oder die Frau aus der Videothek genau wusste wer wann was ausgeliehen hat. Was die damit alles hätte anstellen können...

        "Frau Meier! Der Mann von Frau Müller war gestern Abend schon wieder in der Schmuddelfilmabteilung!!"


      • Google hat lange Zeit sogar die Bilder lokal auf dem Phone als deren Eigentum deklariert, sobald man die Galerie öffnete. Es gab bei diesem Popup nur die Möglichkeit seine Einwilligung per OK-Knopf zu geben, ABBRUCH gab es nicht.
        Ich bin sicher, daß ein derartiger Hinweis in den Nutzungsbedingungen der Googlecloud zu finden ist.


  • Tolle Tipps 👍


  • Mit Google-Translate fremde Sprachen verstehen? Oder doch besser mißverstehen?!
    Schon gemerkt? Neben anderen Schwächen zieht Google jedwede Sprache bzw. Sprachkombination (Ausgang-/Ziel-) über Englisch. Das zerschießt schon mal einen Großteil der Personalpronomen ( Only "you" oder "you" alle?) Ganz zu schweigen von Sprachen, die auch bei Mehrzahlpronomen, bei Verben und Adjektiven M/W unterscheiden. Habe gerade letztens wieder ein paar lustige Sätze und Begriffe gelesen, die offenbar mit Google übersetzt wurden.


    • Dennoch ist der Google Übersetzer eine tolle Hilfe. Er hat sich auch enorm verbessert, sicher nicht perfekt aber gut.


      • Was ich meine, ist, daß das Prinzip nicht funktioniert. Das, wenn man annimmt, das System solle selbst aus Usereingaben lernen. Es ist daher bestenfalls ein Papagei ohne Verstand. Alles was trotzdem stimmig ist bei vielen Übersetzungen, wurde von Hand justiert. Es wurden zB. erst neulich die Fehler bei der Übersetzung der Wörter, die 'übrig' bedeuten korrigiert. "Der Bäcker hat jetzt noch 3 Brötchen übrig" anstatt "links"(left)
        Sieh doch mal auf das Kauderwelsch in Beschreibungen, In Hotels etc: Alles wurde ganz offenbar von inkompetenten Übersetzungsmaschinen wie sicher und zumeist Google fabriziert.

        Nicht Perfekt aber gut?? Von Perfektion kann garnicht die Rede sein. Gut trifft auch nicht zu. Wer die Zielsprache selbst garnicht kennt und daher nicht abschätzen kann, ob das Ergebnis überhaupt annähernd verständlich ist, sollte lieber die Finger von Googletranslate lassen.

        Wer die Zielsprache kennt und nur mal ein Wort nachschlagen will, wird meistens entäuscht, da technische (grundlegende und alltäliche, ich meine keine fachspezifischen) , seltene oder gar idiomatische Begriffe von Google auch nicht gekannt werden. Bei Begriffen, die uA. verschiedene weit entfernte Bedeutungen haben, wird oft die falsche Variante gewählt.


      • Wenn man die Zielsprache so gut kennt braucht man ja zum Glück den Translator weniger ;-)

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