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Diese Smartphones können als Powerbank genutzt werden

Die Nexus-Fan-Gemeinde war in heller Aufregung, als bekannt wurde, dass das Nexus 5X und auch das Nexus 6P als Akkupack genutzt werden können. Damit ist es möglich, andere Smartphones und Gadgets mit Strom zu versorgen. Aber die Funktion steckt schon in zahlreichen anderen Smartphones. Wir zeigen Euch hier welche Smartphones Ihr als Powerbank nutzen könnt.

Manche Features werden nicht an die große Glocke gehangen, weil diese aus Marketing-Sicht einfach total unsexy sind. Oder weil ein Feature selbst dem Hersteller nicht wirklich bewusst war. Eines dieser Features ist mit Sicherheit die Nutzung des Smartphones als Akkupack. Ein Smartphone als Akkupack? Ja, das gibt es wirklich. Wir stellen Euch hier im folgenden Smartphones vor, die Euren Gadgets Strom spenden können. Wie das geht, könnt Ihr im Folgenden nachlesen und auch im Video anschauen.

Elephone P5000 - Das Smartphone mit Powerbank-Ambitionen

Das China-Smartphone zeigte schon im Juni 2015 in unserem Test, dass sein gewaltiger 5.350 mAh Akku auch als Powerbank für andere Gadgets genutzt werden konnte. Bei solch einem gewaltigen Akku ist es prädestiniert dafür, der eigenen Smartwatch, einer Actioncam oder auch einem Bluetooth-Lautsprecher vorübergehend Strom zu spenden. Bis auf diese Funktion war das Elephone nur Mittelklasse-Ware mit veraltetem Android-OS. Aber als Zweit-Telefone oder für den Urlaub ist es vielleicht eine gute Wahl. 

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Hinter der unscheinbaren Hülle steckt ein Akkumonster mit Spendierhosen. / © ANDROIDPIT

Huawei P8

Das Huawei P8 ist nicht nur ein elegantes und schickes Smartphone, sondern es ist auch ziemlich flott. In unserem Test schnitt das Designer-Smartphone von Huawei sehr gut ab. Die Kamera überzeugte uns im Test, genauso wie die schicke Optik und die edle Haptik. Der 2.680 mAh sorgt dafür, dass das Huawei P8 für sich alleine locker über den Tag kommt. Also kann es bei moderater Nutzung gut als Stromspender für eine Actioncam oder Smartwatch dienen. Mit Hilfe eines USB-OTG-Kabel oder Adapter könnt ihr diese Gadgets in der Not mit Strom versorgen. 

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Kaum zu glauben, dass in dem schicken und schlankem Huawei P8 auch ein kleiner Akkupack steckt. / © ANDROIDPIT

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Bester Preis

Huawei Ascend Mate 7

Im vergangenen Jahr präsentierte Huawei mit dem Mate 7 ein gewaltiges 6-Zoll-Phablet, dass sich in unserem Test als wahrer Dauerläufer mit sehr guter Performance erwies. Ebenfalls überzeugt hat der Fingerabdrucksensor, den Huawei erstmalig in eines seiner Smartphones verbaut hatte. Belächelt wurde die Platzierung des Sensors auf der Rückseite, aber schnell stellte sich heraus, dass das ein hervorragender Platz ist. In puncto Akkupack schließt man das Huawei Ascend Mate 7 per OTG-Kabel an ein anderes Gadget an, dann verwandelt es sich ebenfalls in eine Powerbank mit Telefonfunktion.

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Mit seinem 4.100 mAh Akk kann das Huawei Ascend Mate 7 locker ein Galaxy S6 aufladen und trotzdem über den Tag kommen. / © ANDROIDPIT

Huawei Mate S

Auf der IFA 2015 hatten wir alle von Huawei erwartet, dass diese den Nachfolger vom Ascend Mate 7 präsentieren werden. Aber statt eines Mate 8 wurde das schicke Mate S vorgestellt. Huaweis aktuelles Flaggschiff ist kein Schnäppchen und kostet in der Basis-Version 649 Euro. Das Mate S mit 128 GB und Force Touch ist zwar für dieses Jahr noch angekündigt, aber ein Preis ist aktuell nicht bekannt. Wie auch schon die Schwestermodelle, verfügt das Mate S über die Akkupack-Funktion. Der interne Energiespeicher ist zwar mit 2.680 mAh nicht unbedingt geeignet, um ein anderes Smartphone mit Strom zu versorgen, aber für eine Smartwatch reicht der Akku des Mate S locker aus. 

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Das Mate S von Huawei ist ein schickes, aber teures Smartphone, dass man ungern als Ladestation verwendet.  / © ANROIDPIT

Honor 7

Auch unser Preis-Leistungs-Wunder, das Honor 7, kann als Powerbank genutzt werden. Technisch ist es nahezu identisch mit dem Huawei Mate S, aber es verfügt nicht über das große und brillante AMOLED-Display und die edle Hülle. Dafür ist das Honor 7 aber mit einem Preis von nur 349 Euro sehr günstig. Kein Wunder also, dass es bei uns im Test als Preis-Leistungs-Wunder hervorging. Der Akku mit 3.100 mAh ist größer dimensioniert, als beim Mate S und kann gut und gerne dafür verwendet werden, die Smartwatch, einen Fitnesstracker oder eine Actioncam mit Strom zu versorgen. 

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Honor 7: So günstig kann ein gutes Smartphone mit Akkupack-Feature sein.  / © ANDROIDPIT

Günstigstes Angebot: Honor 7

Bester Preis

Die oben gelisteten Smartphones sind diejenigen, deren Akkupack-Feature wir in der Redaktion überprüft haben. Künftig werden wir die Liste um weitere Smartphones mit diesem Feature erweitern, unter anderem um das für dieses Jahr angekündigte Zenfone Max von Asus. Wenn Ihr noch Smartphones kennt, die als Akkupack genutzt werden können, dann postet uns diese in die Kommentare und wir werden diese in der Liste mit aufnehmen. 

28 Kommentare

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  • Blackview bv5000 ist z.b gut geeignet, 5000mAh halten schon bisschen

  • Ich habe gestern eine für mich unerklärliche Sache festgestellt. Mein Schwager hat von mir ein Bild über Whatsapp bekommen obwohl ich das Bild gar nicht abgeschickt habe. Es war auch nicht bei mir dokumentiert wann es geschickt wurde, nur beim Schwager stand das Datum. Wie ist denn so was möglich??
    Mfg
    Clemens Schacht

  • Huawei Mediapad X1 nicht zu vergessen, da macht das mit 5000mah auch echt Sinn.

  • Elephone p8000

    • Ludy
      • Mod
      • Blogger
      26.10.2015 Link zum Kommentar

      Dort steht P5000 nicht P8000, oder hast du vergessen was du schreiben wolltest ;-)

  • Es geht mit jedem Handy das Otg unterstützt
    So hätte man den Artikel kurzfassen können
    Mein altes S3 mit Displayschaden darf oft genug mein Lg G2 bestromen
    Auf gut Deutsch:
    Altes Handy genommen
    OTG Kabel rein
    Usb kabel eingesteckt und freuen

    Klasse verwendungszweck für alte oder kaputte Smartphones

  • Kann man beim Ascend Mate 7 vergessen... ist nicht besser als die des IPhone 6s plus

  • zenfone max glaube auch

  • Dachte zuerst es könnte sich hierbei um einen "advertorial" Artikel handeln, da praktisch nur Huawei aufgezählt wurde.

  • Wieder mal ein unnötiger Artikel...
    Jedes hostfähige Smartphone kann das, wo bitte sonst sollte bspw. ein per USB OTG Adapter angeschlossener USB Stick Strom herbekommen wenn nicht vom Smartphone. Es bedarf nun wirklich keines Doktortitels um daraus abzuleiten, dass man das dazu nutzen kann um auch andere Geräte so mit Strom zu versorgen...

  • Unnötiger Artikel, wer sieht diese Eigenschaft bitte als Kaufgrund?

  •   18

    Echt unnötig diese Funktion... könnte mir jedenfalls keine Situation ausdenken in der ich eher den Akku meiner Smartwatch benötigen werde als den Akku meines Smartphones... geschweige denn irgendeine Bluetooth Box... die nutzt mir schließlich in der Regel nichts wenn das Smartphone nachher ausgeht. Klar brauch nicht so viel laden aber letzten Endes bin ich über jeden Prozentpunkt glücklich den mein Smartphone behält/hat. Ich liebe euch alle und würde gerne noch erwähnen das ich mir eine elektrische Zahnbürste gekauft habe und gerade auf dem Sofa liege.

  • Ich komme mit dem Mate 7 teilweise ganz gut über 2 Tage bei sehr häufiger Nutzung 👍

    • Mein Vater kommt mit seinem LG G4 auch über 2 Tage hinweg und der benutzt es auch schon recht häufig. Er benützt es übrigens seit Mittwoch oder Donnerstag. Und ich werde meines, falls alles gut geht und ich meine Sim-Karte aus meinem alten Nokia raus mache und für das wiederum im November eine neue Sim-Karte ordere, damit ich es weiterhin als "Zweit-Telefon" nützen kann; diese Sim-Karte dann vorsichtig zu einer Mikro-Sim-Abbrechen, anschließend auch "kennen lernen".

      • @ Cenexxis

        Nagelpfeilen sind ein super Werkzeug um deine Sim-Karte in Form zu bringen ;)

      • Warum sollte man an Simkarten rumfeilen?

      •   33

        Weil es unterschiedliche Formate gibt und eine zweite /Ersatzkarte nicht bei jedem Anbieter kostenlos ist.

      • Laut der Anweisung meiner neuen Sim-Karte tut man deren Ränder vorsichtig abbrechen und dann stecke ich sie in mein neues Telefon rein.
        Und im November kommt dann die zweite "normal große" Sim-Karte in mein altes Telefon rein, das ja immer noch als "Ersatztelefon" dient, sollte mein neues Telefon verschwinden, gestohlen werden oder irgendwie kaputt gehen.

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