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Smart-TV-Revolution: Ein Nexus-Fernseher wäre die Lösung

Verfasst von: Andreas Seeger — 03.01.2013

Ich habe mir einen Smart TV mit Internet-Anschluss gekauft und bin beeindruckt. Wenn mein Smartphone das Fenster in die digitale Welt darstellt, dann ist der 40-Zöller ein riesiges Tor. Trotzdem bleibt er weit unter seinen Möglichkeiten. Warum eigentlich?

Das nächste große Ding

Vor anderthalb Jahren habe ich im Rahmen der Kampagne "Media Entrepreneurs" ein paar Interviews mit Gründern von Startups wie tape.tv geführt, aber auch leitende Verantwortliche der Axel Springer AG waren darunter. Springer – genau, das sind die mit der BILD, aber sie machen auch die WELT und andere spannende Publikationen. Sie sind der einzige große Medienkonzern in Deutschland, der im digitalen Bereich nennenswerte Umsätze erwirtschaftet.

Wir haben logischerweise viel über Smartphones und Tablets gesprochen und darüber, wie sie unsere Mediennutzung verändern. Doch das Thema, das sich als roter Faden durch alle Interviews zog, war die Frage nach der Zukunft der Medien, nach dem nächsten "großen Ding". Und die meisten Personen hatten ein Gerät im Auge, das ich schon längst auf das Abstellgleis geschoben hatte, weil ich es kaum noch benutzt habe: den Fernseher. Damals habe ich das, was mich interessiert hat, auf den Computer gestreamt. So sah meine Zukunft aus.

Umso mehr haben mich die Antworten überrascht. Denn der Tenor der Medienprofis lautete: "Der Fernseher ist der größte Bildschirm im Haushalt. Und die Herausforderung besteht darin, den zu bespielen."


Der vernetzte Fernseher ist das nächste "große Ding". / (c) Samsung

Vor zwei Wochen habe ich mir einen Smart TV gekauft und verstehe erst jetzt, wovon diese Leute damals geredet haben. Denn es besteht ein Riesenunterschied darin, ob man den Rechner hochfährt, den Bildschirm anschaltet, den Browser öffnet, einen Stream sucht und schaut, oder ob man einfach einmal auf den Knopf drückt und sich auf‘s Sofa setzt.

Wenn man so einen Fernseher hat und die richtige Software darauf läuft, inklusive der richtigen Benutzeroberfläche (Bewegungssteuerung, zum Beispiel Kinect, Move) dann könnte man fast ALLES damit erledigen: Internet, Skype, Apps, Musik, E-Mail, Filme, Spiele. Fast ALLES!

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum der Smart TV noch nicht zur universellen digitalen Schnittstelle geworden ist, warum er deutlich unter seinen Möglichkeiten bleibt.

Der Kampf um den Bildschirm

Die Hauptschuld daran trägt der harte Wettbewerb. Ja, Ihr habt richtig gehört. Die Konkurrenz zwischen den in diesem Markt aktiven Unternehmen sorgt auf der einen Seite für Fernseher, die immer billiger werden und bessere Bilder liefern, auf der anderen Seite verhindert er offene Standards, die dem Endkunden die freie Auswahl aus digitalen Diensten ermöglichen würden. Anders gesagt: Der Wettbewerb macht die Fernseher dünner, aber nicht schlauer.

Mit einem Smart TV von Samsung kann ich keine Gmail-App installieren, wofür nur auf den ersten Blick Google verantwortlich ist. Denn Samsung stellt zwar alle Schnittstellen und ein SDK zur Verfügung, aber LG hat auch ein SDK und Sony auch. Alle haben haben eines und wenn man als Entwickler alle Plattformen bedienen will, dann ist der Entwicklungsaufwand enorm, also: sehr teuer. 


Samsung fördert Entwickler von TV-Apps, aber das machen alle anderen Hersteller auch. Und jeder hat seine eigene spezielle Fernbedienung und Bedienlogik. Die Fragmentierung ist momentan ein Riesenproblem. / (c) Samsung

Jeder Hersteller kocht sein eigenes Süppchen, weil jeder den Zugang zum Kunden kontrollieren will. Und sie wollen sich nicht schon wieder so übers Ohr hauen lassen wie damals mit Android. Googles mobiles Betriebssystem kennt nur wenige Gewinner und ganz viele Verlierer, weil Google das System und die angebundenen Dienste kontrolliert. Google kontrolliert das, was auf den Bildschirmen läuft und lässt diese von anderen bauen. Die anderen, das sind die Dummen, weil sie damit nur ein paar Cent verdienen.

Beim Thema Smart TV wollen die Hersteller die Kontrolle nicht abgeben und blockieren damit eine Standardisierung der Plattformen und Oberflächen. Der Google-Fernseher wird daher noch eine ganze Weile ein Exot bleiben, es sei denn, Google gibt selbst einen in Auftrag. Die leitenden Manager bei LG oder Sony bekommen wahrscheinlich schon beim Gedanken daran einen Herzinfarkt – aber ich würde den Nexus-Fernseher sofort kaufen.

Das Beispiel Smart TV zeigt in meinen Augen jedenfalls ganz gut, wie ambivalent die Mechanismen des freien Wettbewerbs wirken. Sie fördern Innovationen und blockieren sie gleichzeitig.

Die Macht der Hardware-Hersteller brechen

Ich kann mich noch gut an den Wirbel um Springer-Vorstand Mathias Döpfner erinnern, als er im April 2010 in einem Interview sagte: "Jeder Verleger der Welt sollte sich einmal am Tag hinsetzen, um zu beten und Steve Jobs dafür zu danken, dass er die Verlagsbranche rettet. Das iPad bringt das, auf das wir alle gewartet haben." 

Was haben sich damals alle aufgeregt! Aber der Mann hat aus seiner Perspektive völlig recht! Denn die Medienmacher, also die Inhalteproduzenten, wollen nichts anderes als ihre Inhalte verkaufen. Und sie wollen es nicht selbst machen, das ist nicht ihr Geschäftsmodell, damit können andere gerne Geld verdienen. Aber was, wenn sich die anderen einfach zu blöd anstellen? Man verzweifelt und betet irgendwann Steve Jobs an.


LG auf der CES 2012: Jeder kocht seine eigene Suppe. / (c) LG

Apple hat den Inhalteproduzenten und der ganzen Welt mit dem App Store gezeigt, dass es möglich ist, mit digitalen Inhalten Geld zu verdienen. Und zwar nicht mit Hilfe irgendwelcher gesetzlicher Restriktionen, sondern mit innovativen Produkten. Gerade im Hinblick auf die aktuelle Diskussion um das Leistungsschutzrecht ist diese Tatsache mehr als nur eine Fußnote wert.

Die jetzige Situation ist durchaus vergleichbar mit den Anfängen der Smartphone-Revolution vor ein paar Jahren. Und auch in diesem Fall wird die Revolution wohl nicht von den Hardware-Produzenten losgetreten, sondern von den Inhalteanbietern, also von den Apples und Googles dieser Welt. Denn im Gegensatz zu einer LG ist für Google der einfache Zugang zu Inhalten ein elementarer Bestandteil des Geschäftsmodells. Es kann doch kein Zufall sein, dass Smartphones erst sexy wurden, nachdem Apple und später Google den Markt grundlegend umkrempelten.

Das Vorbild HbbTV

Der interaktive TV-Standard HbbTV (Hybrid broadcast broadband TV) zeigt, was möglich ist, wenn keine kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen von einigen wenigen Unternehmen zwischen den Kunden und den Inhalten stehen. Es handelt sich um einen offenen Standard, der 2009 von öffentlichen und privaten Unternehmen ins Leben gerufen wurde. Ich möchte es hier noch mal betonen: Er wurde auf Initiative der Inhalteanbieter und -produzenten entwickelt.

In Deutschland unterstützen mittlerweile alle namhaften Sender HbbTV und es funktioniert reibungslos. Nachdem ich meinen Samsung Smart TV mit einem WLAN-Stick aufgrüstet hatte, war ich baff. Einmal auf den roten Knopf drücken, dann nach rechts, dann OK und zack bin ich in der ARD Mediathek und kann mir den Tatort von vorgestern in einwandfreier Qualität anschauen.


Android für Fernseher gibt es bisher vor allem in Form einer Settop-Box, hier ein aktuelles Beispiel von Sony. / (c) Sony 

Apple und Google: Bitte übernehmen Sie!

Der smarte Fernseher, der alles weiß, der auf Bewegung reagiert, der Skype-Telefonate drauf hat und der auf Zuruf Pizza bestellt, dieser smarte Fernseher steht schon in vielen Wohnzimmern. Technisch ist das alles kein Problem mehr, nur die im klein-klein gefangenen Unternehmen blockieren es. Ich glaube, es ist an den Großen, dieses Tor ganz weit aufzustoßen. Klar werden die damit noch mächtiger und das muss man durchaus kritisch beobachten. Aber die Internet-Pioniere Google (oder sogar Apple) sind mir als Torwächter am Ende doch lieber als der Leiterplatten-Produzent LG. Zumal die anderen ja in der Vergangenheit immer wieder gezeigt haben, dass sie es einfach nicht drauf haben.

Es wird wirklich Zeit für einen Nexus-Fernseher. Oder dass jemand Android auf meinen Smart TV hackt. Der hat es einfach nicht anders verdient.

Titelfoto: nh/AndroidPIT, mit Material von Samsung und Google

Der studierte Historiker hat schon für viele verschiedene Publikationen im Mobilfunkbereich gearbeitet, unter anderem für Europas größtes Telekommunikationsmagazin CONNECT. Er ist an der Ostsee aufgewachsen, lebt aber schon seit mehr als 12 Jahren in Berlin. Das Meer vermisst er immer noch.

47 Kommentare

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  • Patryk Jan P. 09.01.2013 Link zum Kommentar

    Die Art und Weise, wie du mit Kommentaren umgehst, sei natürlich dir überlassen. Einige Kommentare zuvor anderen aber vorschreiben, sie sollen Erwachsen werden, weil sie nicht in deiner Realität leben (von der du laut deinem letzten Kommentar offenbar nicht so überzeugt bist, was?). Sehr weise, sehr weise.

    Ich denke eine Diskussion mit dir erübrigt sich.

    Grüße aus der richtigen Realität.

  • Andreas Seeger 09.01.2013 Link zum Kommentar

    @Patryyk, Ich denke, wir beide leben in ganz unterschiedlichen Realitäten. Von Deiner weiß ich, dass Du sehr überzeugt davon bist, dass es die richtige ist. :-)

    Das ist auch kein Problem, aber wie ich hier mit Kommentaren umgehe, die mich und meinen Text betreffen, das überlass doch bitte lieber mir.

    Davon abgesehen wäre es natürlich klasse, wenn Du noch etwas zum eigentlichen Thema sagen könntest! ;-)

  • Patryk Jan P. 09.01.2013 Link zum Kommentar

    @ Andreas Seeger:

    " Springer – genau, das sind die mit der BILD, aber sie machen auch die WELT und andere spannende Publikationen."

    "Ich selbst lese keine Springer-Produkte"

    Kann da Cem B. nur zustimmen. Du verschließt die Augen vor der Realität und leckst mit solchen Äußerungen auch noch den Allerwertesten der Axel Springer AG. "Nur Schuldige rechtfertigen sich." Kennst du das Sprichwort? Das tust du, in dem Du auf die Kommentare eingehst und deine Äußerung verteidigst (nicht ohne die gleichzeitig von den spannenden Produkten der Axel Springer AG zu distanzieren). Nimm dir ein Beispiel an dem Spannenden Verlag und ignoriere die Kommentare, oder -sollte es ausufern- lösche sie einfach. So kommt die Axel Springer AG gut durchs Leben, dass sie etwas verpasst ist ihr egal. ;)

  • Cem B. 05.01.2013 Link zum Kommentar

    @yamal wie genau funktioniert das bitte?

    also adapter einstecken, phone per wlan verbinden und los gehts oder was?

    @andreas: einfach durchs leben kommt man, wenn man deren lügen ohne kritische beäugung schluckt. dann hat man hier seine heile gute welt und die anderen sind die bösen :-)

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/

  • Kur.Dos 05.01.2013 Link zum Kommentar

    Hab auch einen Smart Tv von diesem Jahr, weil mein alter Fernseher den Geist aufgegeben hat und ich somit einen neuen gebraucht habe. Hab mir den Samsung Smart TV nicht wegen der "Internet-Funktion" gekauft, sondern weil mir das Design und auch die Technik (400hz, Wlan Built-in, 3D, Triple-Turner, DNLA etc.) gefallen hat.. Die Smart Funktion wird halt einen aufgezwungen ;)

    Hab die Serie 6, also eher Mittelklasse, aber dennoch funktionieren die Apps ganz gut, zwar brauch ich nie den Browser (für was den auch, wenn man Smartphone/Tablet immer in der nähe hat, ganz besonders wenn man auf dem Sofa hockt), aber Apps wie Youtube, Putpat oder Picasa finde ich afu dem Smart-TV richtig gut...

    Schon mal Putpat probiert? Also auf dem Tablet schon ne richtig geile App, aber auf dem TV läuft die auch super. Und Picasa kennt hier wohl jeder, gerade wenn man schon einige Alben auf Picasa hat, macht es richtig Spass die Diashow am TV anzuschauen ;)

    Die beste Funktion der neuen TVs (auch ältere) ist die DNLA funktion, auch wenn DNLA nicht Perfekt ist. Hab dank meinem NAS-SERVER alle meine Medien-Inhalte (Bilder, Filme, Musik) zentral immer zum abruf parat, und 1080p MKV-Filme lassen sich ohne Probleme auf dem TV streamen, ohne Probleme oder nerviges "buffering"...

    Eine App empfehele ich euch allen, die schon einen Smart-TV haben:

    iMediashare (Für Android und IOS) kann man seine Bilder, Videos, Musik vom Handy auf den TV streamen, das geht zwar auch so, aber die App bietet eine sehr coole ergänzung. Man kann mit der App Youtube-Videos (auch andere Portale werden unterstützt) vidoes direkt an den TV wiedergeben, was auch super funktioniert :)

    Freue mich aufjedenfall auf die neuen Techniken die ja jetzt am Montag hoffentlich vorgestellt werden ;)
    brauche bald einen min. 60-Zoller-TV ;)

  • mapatace 04.01.2013 Link zum Kommentar

    Da kann ich dir voll zustimmen. Verstehe auch nicht, warum die Schrift Größe nicht einzustellen ist. Stellt man den Fernseher nach der 3. 5 Regel auf, so kann man kein Wort lesen.

  • Evelyn C. 04.01.2013 Link zum Kommentar

    Bilder, Videos oder Musik mag ein sinnvoller Content für Internet-TV sein. Alles andere ist witzlos.
    Wir haben seit einigen Tagen all das auf unserem XXL-Zoll-Fernseher am Laufen und Testen. Allein durch die Tatsache, dass man bei so einem Fernseher die Sitzgelegenheit(en) entsprechend weit wegstellt, erübrigt sich das Lesen redaktioneller Inhalte von selbst. Es sei denn, man robbt mitsamt dem Sofa auf einen "lesbaren Abstand" an den Fernseher heran... ;-)

  • Mark Eisel 04.01.2013 Link zum Kommentar

    Der Erste is meiner :D

    Schade das die offizelle Samsung TV-App nicht auf dem Galaxy Nexus läuft :/
    Die Portierung für andere Geräte zeigt nur ein kleines Fenster -.-'
    Sonst ein Super Gerät ;)

  • Andreas Seeger 04.01.2013 Link zum Kommentar

    An alle, die sich über Springer aufregen: Werdet erwachsen! Falls es Euch noch nicht aufgefallen ist: Wir leben im Jahr 2013 und nicht in den FlowerPower-Zeiten des letzten Jahrhunderts, wo die Welt so schön schwarz-weiß war. Sie ist mittlerweile grau geworden, komplizierter halt.

    Ich selbst lese keine Springer-Produkte, aber ich war wegen der Interviews mehrfach in der Zentrale in der Berlin und habe dort viele kluge und interessante Menschen getroffen.

    Mit Euren pauschalen Verurteilungen macht Ihr es Euch verdammt einfach. Natürlich kommt man so gut durchs Leben, aber glaubt mir: man verpasst auch viel. ;-)

    Viele Grüße
    Andreas

  • Ti Mo 04.01.2013 Link zum Kommentar

    " Springer – genau, das sind die mit der BILD, aber sie machen auch die WELT und andere spannende Publikationen."

    Hab aufgehört den Artikel nach diesem Zitat zu lesen...

  • yamal 04.01.2013 Link zum Kommentar

    Guter Artikel.

    Auch, wenn das Thema nur leicht tangiert, ich war anfangs nicht willig 80,- € extra für einen USB-Wlan-Adapter von Sony auszugeben, nur um die Smart-TV-Funktion nutzen zu können. Zudem würde mir der den einzigen USB-Anschluss besetzen. Ich habe dann beim Händler meines Vertrauens mal nachgefragt. Die haben mit gesagt, dass ich genauso gut ein Netgear WNCE2001 WLAN-Client für 40,- € holen kann, dass in den Fernseher ein LAN-KAbel vorgauckelt. Hat super unkopliziert geklappt. Kann ich nur empfehlen!

    @Thimo K: Die Smart-Tvs kosten eigentlich nicht viel mehr als Normale Falchbildfernseher. Habe mir vor 1,5 Jahren einen Sony Bravia gekauft. Der streamt 1080p-HD-Filme über z. B. Lovefilm sogar bei meiner 6.000er-Leitung. Hab damals schon "nur" 500,- € bezahlt.

  • Cem B. 04.01.2013 Link zum Kommentar

    guter artikel

    eine aktuelle möglichkeit wie man den bildschirminhalt per miracast vom nexus 4 auf den tv zaubert fände ich toll

    @meiner einer: +1

    springer und spannende publikationen ist sehr gegensätzlich! :-)

  • Dino 04.01.2013 Link zum Kommentar

    Die Probleme hab ich alle nicht mehr, wenn im März meine OUYA zu mir kommt ;)

  • Andreas Seeger 04.01.2013 Link zum Kommentar

    Eigentlich wollen alle gerade den TV erobern. Ich bin gespannt, wer am Ende das Rennen macht. Denn eine Standardisierung wird kommen, siehe Blu-ray.

  • hänschenklein 04.01.2013 Link zum Kommentar

    Verständlich, dass Springer den TV erobern will, nachdem die Übernahm von Sat1ProSieben geblockt wurde. Zweite Chance, ihr Medien Monopol zu errichten

  • manu k 04.01.2013 Link zum Kommentar

    "Am Ende hat man mehrere Informationsquellen gebündelt (NAS, Internet, cloud, hbbtv, webradio usw. usw.), diese ruft man mittels Tab, Gestensteuerung oder Handy oder PC auf (jedes System kann mit jedem) und wirft die Inhalte auf ein gerät seiner Wahl"

    erzähl das mal apple hahaha, vor allem das "jedes system kann mit jedem",
    die können/wollen ja nichtmal per bluetooth mit nicht-obst kommunizieren :P

  • Dennis 04.01.2013 Link zum Kommentar

    Vielleicht bekommen manche hier auch noch die deutsche Sprache vom SmartTV beigebracht. Das wär ja schon ein Fortschritt...

  • nox 03.01.2013 Link zum Kommentar

    Bau im den TV ein NFC-Chip an den man Handy oder Tablet dann hält ohne zu überlegen ob WLAN Blue Tooth oder was auch immer baut sich selbständig eine Verbindung auf und ich kann Internetseiten, Bilder, Videos, Musik und weiß der Geier was streamen und muss mir keine Gedanken um das wie machen. Alle Geeks und Ingenieure denken meist zu kompliziert. Otto Normal will nicht wissen wie es funktioniert und möchte auch nicht viel dafür tun.
    Am besten anschalten und fertig.

  • 9
    Thimo K. 03.01.2013 Link zum Kommentar

    Diese ganzen SmartTVs sind doch alle überteuerter Schei....

    Für die hälfte des Preises eines 32" SmartTVs bekomme ich nen 46" LED 3D blabla FullHD Flatscreen. Android-Stick dann, passende Bluetooth-Fernbedinung dran, ext. Festplatte anschließen und loslegen. Läuft alles sauber und besser als jeder "SmartTV". Und vernünftige Apps aus dem PlayStore (z.b. Zattoo oder "Schoener Fernsehen") laufen auch drauf.

  • 8
    Saudrawig 03.01.2013 Link zum Kommentar

    ..für mich wirds dann interessant wenn mir mein smarter sony tv meldet dass gerade die butter im kühlschrank abgelaufen ist und mein auto nur mehr 4% tankinhalt besitzt, bzw dann auf knopfdruck auch schon der nette herr vom lidl vor der tür steht und meine butter vorbei bringt :)

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