Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.
SEAT und IBM: Mit Hilfe der KI bequem durch die Stadt
Mobilität AI MWC 2 Min Lesezeit Keine Kommentare

SEAT und IBM: Mit Hilfe der KI bequem durch die Stadt

SEAT und IBM gaben auf dem Mobile World Congress in Barcelona die Entwicklung einer neuen Technik bekannt, die das Fahren in der Stadt völlig verändern soll. Der "Mobility Advisor" ist eine Anwendung, mit der Fahrer ihre Routen planen und optimieren können.

Der Mobility Advisor, den SEAT im Nachgang der Vorstellung des Connected Concept Cars Minimó zeigt, nutzt die künstliche Intelligenz von IBMs Watson. Die soll Fahrern bei der Entscheidung helfen, die beste Strecke mit einem bestimmten Fahrzeug zu finden. Egal ob Auto, Motorrad, Fahrrad, Sharing-Dienst oder öffentliche Verkehrsmittel.

"Staus und Umweltprobleme erzeugen einen großen Veränderungsdruck in den Städten", sagt Jordi Caus, Leiter der New Urban Mobility Concepts von SEAT. Daher ist das spanische Unternehmen führend in der Zusammenarbeit mit Städten und Technologieunternehmen, um "Lösungen zu entwickeln, die Mobilität zu erleichtern und effizienter zu machen".

SEAT Minimo the concept set to revolutionise mobility 01 HQ
SEAT Minimó bei seiner Präsentation auf der MWC 2019. / © SEAT

Der Mobility Advisor, der sich derzeit in der Entwicklung befindet und als mobile App über das 4G/5G-Netz funkt, lernt dank Machine Learning aus den Gewohnheiten und Vorlieben der Nutzer. Die Lösung verbindet sich mit der IBM-Cloud und passt sich dynamisch an die sich verändernde Umgebung an. Dafür greift sie auf Informationen zu Wetter, Verkehr und möglichen Ereignissen in der Stadt zurück.

Darüber hinaus analysiert das System das digitale Fahrtenbuch, wo Infos zu früheren Fahrten verzeichnet sind. Nutzer können so jedes Mal die beste Option wählen, um zur Arbeit, einem Termin oder einem anderen Ziel zu kommen. Das System schlägt auch vor, ob der Nutzer das Auto lieber stehen lassen sollte und stattdessen zu Fuß, mit Öffis oder einem anderen Transportmittel schneller wäre.

Und hier kommt auch das 5G-Netz ins Spiel. "Mit dem Ausbau von 5G-Netzen in Städten in den nächsten Jahren sind die Möglichkeiten, das Fahrerlebnis zu optimieren, grenzenlos", sagt Juan Ramón Gutiérrez Villar, Director of Industrial Solutions bei IBM.

Facebook Twitter 8 mal geteilt
Dank ist diese Seite frei von Werbebannern

Keine Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
Dank ist diese Seite frei von Werbebannern