Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.

Schaltzentrale WLAN: Immer mehr Geräte bilden das Smart Home

Schaltzentrale WLAN: Immer mehr Geräte bilden das Smart Home

Technologie hält auf allen Ebenen immer stärker Einzug in das tägliche Leben, und daran ist in den eigenen vier Wänden vor allem der Smart-Home-Boom schuld. Damit aber alles jederzeit gut funktioniert und die vielen Geräte zusammenarbeiten, ist eine Sache unverzichtbar: WLAN.

Internet, das war noch vor gar nicht allzu langer Zeit etwas, das man extra einschalten musste, für das man Kabel in Buchsen gesteckt hat, damit der Computer online gehen konnte. Doch die Zeiten haben sich rapide geändert. Das Netz hat für die meisten Endgeräte längst die Fesseln des Kabels abgelegt, WLAN gibt es in fast jedem Haushalt. Und es ist längst nicht mehr nur dafür nötig, mit dem Laptop, Tablet oder Smartphone im Internet zu surfen. Schritt für Schritt bauen die Menschen ihr Smart Home zusammen, teilweise sogar, ohne es so richtig zu bemerken.

Alexa und Co. brauchen das Netz

Dabei stehen vor allem das Entertainment und der Komfort im Vordergrund. Interessant ist neben vernetzten Lampen und Lautsprechern, wie schnell sich Sprachassistenten in den deutschen Haushalten durchgesetzt haben. Damit die funktionieren können, müssen sie jedoch einen Internetzugang haben. Und weil niemand ständig neue Kabel durch die eigenen vier Wände ziehen möchte, gibt es dafür nur einen Weg: genau, WLAN.

infografik 13058 smarte technik im haushalt n
Smarte Beleuchtung gehört für viele Menschen mittlerweile zum Alltag. / © Statista

Immer mehr Geräte brauchen WLAN

Vor allem die Anzahl an Geräten, die im WLAN hängen, steigt rasant. Immer mehr Dinge des täglichen Gebrauchs werden smart und lassen sich über Apps und separate Steuersysteme kontrollieren. Zu den vernetzten Geräten gehören heutzutage auch Dinge wie diese:

  • Fernseher
  • Lautsprecher
  • Lampen und Leuchtmittel
  • Alarmanlagen
  • Thermostate
  • Waschmaschinen
  • Regensensoren
  • Kameras
  • Bewegungsmelder
  • Rauchwarngeräte
  • Steckdosen
  • Fitnessgeräte
  • Waagen
  • Thermometer
  • Küchenmaschinen

Die Liste ließe sich noch weiter fortführen, und in Zukunft wird sie noch länger werden. Selbstredend gibt es derzeit nur wenige Haushalte, die tatsächlich vernetzte Geräte aus allen diesen Kategorien besitzen. Doch der Trend kennt nur eine Richtung: nach oben. Das zeigt auch die aktuelle Erhebung von Statista. Die Marktforscher erwarten eine weiter steigende Verbreitung von Smart-Home-Geräten in Deutschland.

infografik 3105 anzahl der smart home haushalte in deutschland n
Smart Home wird immer beliebter. / © Statista

Wer mag, kann gerne einmal durchzählen: Wie viele Geräte hängen zuhause im WLAN und werden täglich oder zumindest regelmäßig genutzt? Da kommen schnell zweistellige Zahlen zusammen, sogar bei Haushalten, die sich nicht unbedingt im Bereich "High Tech" verorten würden. Grund genug, dabei das WLAN immer im Blick zu behalten.

Übrigens: Wenn Ihr ein neues Gerät in Euer WLAN integrieren wollt, findet Ihr bei unserem Partner 1&1 dazu ein paar nützliche Hinweise. Schaut doch mal rein!

Welche Smart-Home-Geräte benutzt Ihr, und wie viele? Verratet es uns in den Kommentaren!

Quelle: Statista

Empfohlene Artikel

20 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • Wenn ich von zu Hause aus meinen Avatar zur Arbeit schicken kann, bin ich mit an Bord.
    Ansonsten, nein danke.

    ......bei mir zu Hause 7 Geräte mit Netzzugang, wird auch nicht mehr.......


  • Bin ick froh das ick all diesen neumodischen Kram nicht habe. Kein Alexa, keine Smarten Leuchten ja noch nicht mal Wlan. Ick hab auch gegen den Funk-Rauchmelder protestiert den meine Wohnungsverwaltung installieren lies.
    Wieso braucht so nen Ding Funk in ner Mietwohnung, will mir bis heute nicht in denn Sinn.


  • Bei mir sind es nur Smartphones, Laptops und Fernseher. Sonst nix


  • Uta vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    WLAN ist daheim gar nicht mehr wegzudenken. Besonders wenn man seine Philips- und IKEA-Lampen mit Alexa steuert.

    Es würde mich nicht wundern, wenn in einigen Jahrzehnten neue Wohungen bereits mit einem integrierten Sprachassistenten vermietet werden. Vielleicht wird es dann schon papierdünne OLED-Tapeten geben, die man nach seinen Wünschen gestalten kann. Ich befürworte diese technologische Weiterentwicklung - vorrausgesetzt, dass die persönlichen Daten geschützt werden. Alle anderen die die Technik verteufeln, sollen doch bitte wieder in ihre Höhle gehen und mit einem Kantholz spielen - böse gesagt.


  • Ich find es persönlich auch gut, dass mittlerweile die Smart-Features zu Hause einzug halten (Smart Leuchten/Lampen, Heizungsregler, Boxen, von mir aus auch WC Sitze ;-) et cetera et cetera).

    Die Sache ist die, ob es langfristig gesehen (10-15 Jahre) keine oder kaum gesundheitliche Bedenken gibt bei dem ganzen Elektrosmog - nun auch zu Hause?


  • Anton vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Bei mir wird alles über AVM Dect gesteuert! Das funktioniert einwandfrei, auch auf Distanzen von ca. 20m.


  • bei uns ist die komplette Wohnung mit Philips Hue ausgestattet. Das sind inzwischen sicher auch die 60 Lampen. Als nächstes kommen die Heizkörper dran.


  • Viele sog. Smart Home Geräte kämen aber auch mit Bluetooth statt Wifi aus. Die Übertragungsrate zum Schalten einer Lampe muss nicht derart hoch sein, während IoT-Geräte wie Amazon Echo doch eher auf hohen Datendurchsatz ausgelegt sind.
    Nachteile bei BT: eventuell keine so hohe Reichweite und Repeater stehen nicht in jedem Regal wie bspw. WLAN-Repeater.
    Seien wir doch mal ehrlich: eine Lampe zu schalten mittels Wifi ist doch wie mit Kanonen auf Spatzens zu schießen.


    • Stark verbreitet bei Lampen ist auch ZigBee. Dass Lampen zum Schalten, Dimmen und Farbeinstellen nur wenig Bandbreite benötigen, hat einen entscheidenden Vorteil: Man kann ein "robusteres" Modulationsverfahren wählen, das z.B. nur 2 oder 4 Bit pro Symbol überträgt, statt 8. Der größere Störabstand macht sich in größerer Reichweite bezahlt, ohne dass die eingeschränkte Bandbreite ein Nachteil ist.
      Für solche Geräte einen eigenen Funkstandard zu verwenden, der dann halt eine Bridge erforderlich macht, ist also, zumindest in großen Wohnungen und Häusern, durchaus sinnvoll.
      In eigenen Versuchen konnte ich eine ZigBee-Lampe problemlos durch zwei Betondecken durch steuern, während das Streamen von Filmen über WLAN, natürlich bei dramatisch höherem Bandbreitenbedarf, manchmal schon über 10 m und durch eine Ziegelmauer Probleme bereitet.


  • Drei Leuchtmittel aus dem Yeelight Programm... das war´s auch schon. Mir fällt irgendwie nix mehr ein verdammt!
    Zumindest was Smart Home angeht, zwei Handys, ein Tablet und manchmal ein Läptopf natürlich auch.


  • 9 Geräte, die Zweistelligkeit knapp unterboten 💪 😄


  • Das wird die Zukunft sein. Toller Bericht 👍. Aber bis jeder soweit ist wird noch Zeit vergehen. Bei mir ist es momentan das Smartphone was zu Hause ans WLAN geht, mein New 2DS und Notebook. Demnächst noch meine Klobrille von Xiaomi mit WLAN die ich mir bestellt hab aus China😄. Xiaomi Smart Mi Toilettensitz mit Reinigungsfunktion . Für den heiligen Thron nur das beste🤴🏻🚽. Wenn nicht so toll, geht es wieder zurück.

    www.china-gadgets.de/xiaomi-smart-mi-toilettensitz/

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!