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sayHEY Messenger: Kostenlos, sicher und für alle Geräte

Dieses Advertorial wurde gesponsert von simyo.

Nachrichtendienste wie WhatsApp, Facebook Messenger und Hangouts ersetzen das klassische Telefonieren zunehmend. Doch gegen die großen Messenger regt sich auch viel Kritik, sodass Nutzer nach frischen Alternativen schreien. sayHEY von simyo ist genau das und bietet dabei Funktionen, die man teils selbst bei den Großen vergebens sucht.

sayhey smarter messenger teaser
© simyo

Plattformübergreifende Nutzung, Sicherheit durch Verschlüsselung und einfache Bedienung - Das sind ein paar der Merkmale, die sich sayHEY auf die Fahnen geschrieben hat. Wer bereits ein eifriger WhatsApper ist, findet ein vertrautes Interface vor, wer neu in das Messaging einsteigt, ein einfach zu bedienendes.

Einer für Alles

Was sayHEY im Gegensatz zu beispielsweise WhatsApp auszeichnet, ist die Tatsache, dass der Messenger auf verschiedenen Geräten gleichzeitig genutzt werden kann. Neben dem Smartphone kann man so auch über das Web auf Tablet und Computer chatten, sei es Android oder iOS, Windows oder Mac. Von wo aus auch immer, alle Aktivitäten werden mit der App auf dem Smartphone automatisch synchronisiert. 

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© simyo

Obwohl sayHEY aus dem Hause simyo stammt, kann jeder die App nutzen, ob simyo-Kunde oder nicht. Ähnlich wie Googles Dienst Hangouts kann sayHEY unter Android als Standard-SMS-Anwendung des Smartphones genutzt werden. Es erfüllt also eine Doppelfunktion als Chat-Dienst und als SMS-Service und fungiert, wenn der Nutzer es so wünscht, als zentrale Anlaufstelle für alle Nachrichten. SMS werden über den Provider abgerechnet, können aus der App heraus aber auch in Kontingenten gebucht werden.

Wer den Gutscheincode androidpit2014 angibt, erhält 10 SMS gratis. Groß-/Kleinschreibung ist egal, und der Code kann pro Nutzer nur einmal eingelöst werden.

Sicherheit geht vor

Das Thema Sicherheit nimmt simyo sehr ernst und verwendet eine 128-Bit-AES-Verschlüsselung, das heißt, End2End. Alle Daten werden auf deutschen Servern abgelegt und unterliegen deutschen Datenschutzgesetzen. An Dritte werden sie nicht weitergegeben, und Passwörter werden lokal auf den Geräten gespeichert, nicht auf externen Servern. Für Nutzer bedeutet das ein besonderes Maß an Sicherheit, denn Nachrichten können einzig und allein von Absender und Empfänger gelesen werden.

"Im Rahmen der Prüfung der Sicherheitsaspekte des Applikationsdesigns haben wir festgestellt, dass bei sayHEY von Anfang an IT-Sicherheitsaspekte und der Datenschutz eine wesentliche Rolle gespielt haben“, sagt Andreas Siegert, Principal Consultant bei der atsec information security GmbH. "Wir waren beeindruckt von der Sicherheitskompetenz der Entwickler. Sie haben es geschafft, ein hohes Datenschutz-Niveau bei gleichzeitig einfacher Bedienbarkeit für den Anwender zu erreichen."

say hey adver2
© simyo

sayHEY ist kostenlos im Google Play Store erhältlich. Wer eine frische App für SMS und Chat-Nachrichten will, hinter der keine milliardenschweren sozialen Netzwerke stehen, die ihre Wurzeln in Deutschland hat und somit in Sicherheitsfragen nachvollziehbarer ist als WhatsApp und Co., der wird mit sayHEY fündig.

sayHEY gratis Messenger & SMS Install on Google Play

Top-Kommentare der Community

  •   13
    Andreas 23.05.2014

    Grammatik = 6 setzen!

  • Grobi 23.05.2014

    Ei was wünsche ich mir einen Messenger der auf mehreren Geräten gleichzeitig läuft (inkl. PC) und dabei auch noch verschlüsselt. Ich fürchte Threema wird da am Ende auch keine großen Würfe mehr machen. :(
    Das Konzept von SayHey gefällt mir sehr gut aber jetzt nochmal ein Haurukwechsel von Threema dahin würde keiner aus meinem Bekanntenkreis mitmachen.

  • Volkan aus HH 23.05.2014

    egal, wie gut ein Messenger App sein wird, Whatsapp wird jeden Überholen

  • meiner einer 23.05.2014

    Naja bessere gibt's genug, das einzige worin sich wa in nächster Zeit nicht überholen lässt ist die nutzerzahl

30 Kommentare

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  • Ich bleibe bei meinen MultiMessenger bzw. Jabber/XMPP alternative und noch für einige Kollegen bei Threema. Aber was spricht dagegen seine Kommunikation über mehrere Messenger zu machen. Sind doch hinter den Kontakten verlinkt. Vorteil, den Dinesteanbietern fällt es auch unverschlüsselt schwerer ein komplettes Bild zu erhalten.

  • Gute Software-Entwicklung braacht Zeit. Das merkt man auch bei dem Hemlis-Messengerprojekt, was Das jetzt schon bald ein Jahr dauert. Mich ärgert bei der Berichterstattung über Sayhey und andere Messenger, dass immer einfach nur die Pressemitteilungen wiederholt werden. Es wird nichts hinterfragt, und wenn, dann nur, weil es auf anderen Portalen oder Blogs auch schon hinterfragt wurde. Getestet wird immer nur die grobe Funktionalität. Ich habe den Eindruck, dass sich kaum ein Autor noch wirklich Zeit nehmen kann / will, um sich mit der App und hier auch mit dem Thema Verschlüsselung und Sicherheit wirklich auseinander zu setzen. Statt dessen ese ich immer nur Wiederholungen der Pressemitteilungen der Hersteller...

    Hier also mal ein Vergleich mit Threema, welches für mich der beispielhaft in Sachen Verschlüsselung und Sicherheit ist. Auf deren Website werden auch Sicherheits-Konzepte erklärt. Es ist nämlich nicht damit getan, einfach nur End2End zu verschlüsseln und die Server in Deutschland stehen zu haben. Deutscher Datenschutz sowie unsere Behörden sind nämlich bei Weitem kein Musterbeispiel dafür, wie mit Kundendaten umgegangen wird. Siehe hier die Berichterstattung über den berliner Emailanbieter Posteo.de sowie das katastrophale Kriesenmanagement des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Anfang des Jahres, als 16 Milionen Emailaccounts gehackt wurden.
    Zurück zu Threema.

    Threema kann Gruppenchat und verschlüsselt mit 256kbit doppelt so hoch wie SayHey. Ausserdem werden nach der Übermittelung die Nachrichten vom Server gelöscht. Sollten also einmal per Gerichtsbeschluss oder Hackerangriff die Server von Threema gescannt werden, gibt es da nicht viel zu holen - und selbst das, was noch nicht an die Clients versendet werden konnte, ist verschlüsselt und nicht rekonstruierbar.
    Man kann auch den Verschlüsselungsprozess der Nachrichten überprüfen.
    Eine Anleitung dazu gibt es auf der Threema-Website:

    https://threema.ch/validation/

    Alles, was ich von Sayhey erfahre ist die Aussage, dass da ein paar Sicherheitsexperten da total beeindruckt waren von der Kompetenz der Entwicker. Der Nutzer selbst muss das glauben. Prüfen kann er garnichts. Damit SayHey auch auf anderen Geräten gleichzeitig genutzt werden kann, müssen alle Nachrichten dauerhaft auf dem Server/der Cloud gespeichert werden. Das ist ein NoGo für die Sicherheit. So sehr platform- oder geräteunabhängig ist Sayhey auch nicht. Auf meinem iPad läuft SayHey nur als iPhone-App. Eine native iPad-App gibt es nicht. Wer es also auf seinem Android/iOS Tablett nutzen will, der muss den Webbrowser nehmen, oder die für kleine Smartphonedisplays optimierte Standardapp.
    Im Webbrowser funktioniert die Einbindung in das jeweiliege Betriebssystem nicht. Soll heissen, ich muss immer ein Browserfenster offen halten, um über den Eingang neuer Nachrichten informiert zu werden.

    Das Sayhey anders sein will ist der krampfhafte Versuch des Simyo-Markentings, sich gegenüber dem Wettbewerb abzusetzen. Defacto ist es ein Messenger,der alternativ auch Nachrichten an Nicht-Mitglieder per SMS für 7Cent versenden kann. Dann natürlich völlig unverschlüsselt. So weit so unspektakulär. Die meisten Smartphone-Besitzer haben eh eine SMS-Flat oder ein freies SMS-Kontingent in ihrem Vertrag integriert. Wozu also für SMS trotzdem 7Cent bezahlen? Dafür braucht man SayHey nicht.

  • beim tablet musste auch nicht die app installieren , man nutzt dort den webclient....messanger ist top aber kaum einer lässt sich überzeugen, leider

  • nerds wie wir probieren ihn zumindest mal aus. weniger Technik begeisterte haben whatsapp und sind einfach nicht bereit sich auch nur mal einen anderen anzusehen.
    war damals bei icq genau so zu beobachten.
    eventuell würde aggressive Werbung im TV und Radio diese Menschen dazu bringen. denn hey : wenn die auf pro sieben und eins live dafür Werbung machen, dann kann das ja nur gut sein. -Ironie off

  • ??? Was soll das? Wird im Playstore gar nicht für Tablet angeboten! Samsung GALAXY TAB 2 UND GALAXY 10.1 2014., Beides WiFi Modelle! Auf jedem Gerät verfügbar sieht anders aus!

  • Es müsste einen messenger geben, der nichts weiter tut als alle messenger zu vereinen und jede Nachricht extern zu verschlüsseln
    zum Bleistift hätte ich besagten Messenger installiert könnte ich damit Nachrichten an meine WhatsApp oder Facebook oder SMS oder whatever Kontakte schicken, und der Messenger würde im Prinzip nur als Vernetzungs- und Verschlüsselungstool fungieren (wie das möglich sein sollte wenn der andere den Messenger nicht installiert hat weiß ich auch nicht xD)

    • Das ist ein sehr guter Ansatz. Wenn man mal auf Trillian für den PC schaut. Da wurden auch mehrere Messenger vereint. Vom Prinzip her ähnlich wie Outlook. Ein Deckel auf mehreren Töpfen. Ob das für Android umsetzbar ist, ist eine Frage die ich nicht beantworten kann weil ich keine Ahnung habe wie so etwas aufgebaut sein müsste.
      Aber ich denke hier gibt's bestimmt paar Jungs die Ahnung von solcher Materie haben und was dazu sagen können?

    • Für sowas gibt es MultiMessenger. Leider läßt dass aber WA und FB nicht zu. Aber Jabber/XMPP (also als Hangout Alternative) kann man diese dann benutzen. So habe ich das bis vor zwei Tagen gemacht. Entweder Xabber oder Jitsi mit dem Google Account benutzt. Vorteil, man kann auch weitere bestehende XMPP Server mit einhängen. Es geht Verschlüsselung über Google Hangout Dienst - und die Alternativen brauchen meist weniger Strom. Insbesondere Jitsi ist ein heißes Teil - leider ist dort die Entwicklung gerade auf Eis, da Ressourcen auf andere Plattformen verschoben wurden. Aber ich hoffe das es bald weiter geht.
      PS: Übrigens verwendet das in Sicherheitskreisen gelobte TextSecure ein solches Konzept:
      https://play.google.com/store/apps/details?id=org.thoughtcrime.securesms&hl=en

  • An sich finde ich die App gut bloß das Problem ist einfach, dass keiner meiner Freund diese APP nutzt/nutzten wird. :-\ Schade

  • Ein Galaxy S3 mit Softkeys... Alles klar....

    • Muss ich dir jetzt echt nen Beweis Screenshot mit tutorial schicken damit du siehst das es geht?
      Ps: ich kann bei dem einzigen S3 was gezeigt wird aber auch keine Softkeys entdecken

  • Alternativen zu WA gibt es ja nun eine ganze Menge..
    allerdings Frage ich mich immer, wie man seine Kontakte davon überzeugen soll, zu wechseln. Da alle meine Bekannten WA nutzen könnte dies schwierig werden. Und zeitgleich mehrere Messenger zu nutzen finde ich persönlich umständlich. Man muß sich ja quasi merken, welchen Kontakt man wie erreichen kann.
    Generell aber immer wieder interessant, was es noch alles gibt.

  •   11

    Alles SMS Ersatz App hat simyo jedenfalls Chancen, bei mir löst sayHey mysms ab, da ich bei mein Anbieter 19cent für eine SMS zahlen müsste und bei mysms 8Cent. Tja mit 7Cent hat simyo das bessere Angebot^^

  • in ihremI Land (talien - Südtirol) nicht verfügbar.

  • Ein Problem hab ich damit, ist in meinem Land nicht verfügbar! Ich brauche einen Messenger, der in jedem Land funktioniert!

  • Ein Problem...

  •   11

    Ja ja, die Messenger. Ich wurde gezwungen wieder auf WA zurückzugehen, weil sehr wenige bereit waren, trotz fusselig geredetem Mund, auch nur andere Messenger zu testen. Threema oder BBM usw.
    Die wenigen die bereit waren, haben Threema und BBM getestet und waren in der Gesamtheit unzufrieden. Zumal der Rest der Bekanntschaft von denen dann auch wieder nicht wechseln wollte. WA hat das Monopol und wird es solange halten, bis wirklich Bilder verkauft werden und evtl. Rechtsstreitigkeiten angestrengt werden.

    Frage zu diesem Simyo-Messnger: Gehen hier Gruppen und wenn ja, kann man in bestehenden Gruppen Mitglieder hinzufügen oder abmelden? Bei Threema gehen nämlich nur Gruppen die einmalig angelegt werden und bei Änderungen (Neumitglied) komplett neu angelegt werden müssen. Hinzu kommt, dass ich auf einem Xperia Z an manchen Tagen die Passphrase 3-4x eingeben muß :(

    •   58

      Das Problem von Messengern, wie BBM ist, dass sie in Bezug auf Registrierung, Einladung von Kontakte etc. viel zu umständlich/kompliziert sind. Auch ich habe versucht den BBM meinen Bekannten schmackhaft zu machen, aber keiner hatte nach dem Anmeldungsbrimborium und ein oder zwei Einladungsversuchen noch Lust, sich damit weiter zu beschäftigen.

  •   20

    Was nützen die vielen schönen Messenger, wenn ihn niemanden von den Kontakten die man hat benützt.
    Also was bleibt übrig? Whatsapp!! Das haben zu 90% die meisten.
    Und warum sollte man wechseln? Funktioniert doch alles Prima.
    Und zwecks Datensicherheit die anderen sind doch auch nicht besser.
    Und sooo wichtige und geheime Informationen werden wohl die wenigsten austauschen.
    Wenn doch dann sind sie selber schuld wenn sie es über Whatsapp und Co. senden.

  • WhatsApp ist der King of Messenger und wird das auch sehr lange bleiben!

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