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San Francisco verbietet Gesichtserkennung
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San Francisco verbietet Gesichtserkennung

Die Gesichtserkennung ist eine der umstrittensten Technologien, die in verschiedenen Ländern noch relativ neu ist. San Francisco ist nun die erste US-Stadt, die gegen den Einsatz dieser Technologie zur Überwachung des öffentlichen Raumes ein Veto einlegt.

In einem beispiellosen Fall in der Geschichte der USA, hat die Stadt San Francisco gegen den Einsatz von Gesichtserkennung durch Regierungsbehörden, zur Überwachung der Bevölkerung, gestimmt. Der Stadtrat hat acht zu eins gegen die Maßnahme gestimmt.

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Die Gesichtserkennung könnte bald staatlich reguliert werden. / © Orhan Cam/Shutterstock

Vor der Abstimmung stellte ein Vorstandsmitglied namens Aaron Peskin klar, dass "dies keine Maßnahme gegen die Technologie ist", und betonte, dass viele der von den Behörden verwendeten Instrumente immer noch wichtig für die Sicherheit der Stadt sind. Das Ratsmitglied stellte jedoch fest, dass die Gesichtserkennung ein "besonders gefährliches und bedrückendes" Instrument ist.

Der Fall San Francisco wird definitiv ein Präzedenzfall für andere Städte sein, die sich entscheiden könnten, eine Regelung für die umstrittene Technologie umzusetzen. Verschiedene Interessengruppen unterstützen die Entscheidung der Stadt, während die lokale Polizei versucht, die Gesichtserkennung durchzusetzen.

Was meint Ihr? Glaubt Ihr, dass es Regeln für eine solche Technik geben sollte oder denkt Ihr, dass die Gesichtserkennung im öffentlichen Raum die Sicherheit erhöhen kann? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Quelle: The Verge

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