Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. OK
15 mal geteilt 37 Kommentare

Samsung zeigt auf der IFA Neues für Euer smartes Home

Samsung hat auf der IFA seine Vorstellungen zum Thema Smart Home vorgestellt. Zum Beispiel gibt es einen intelligenten Kühlschrank, der Euch beim Einkaufen ein Bild seiner Inhalte schicken kann. Oder einen automatischen Staubsauger. Erst wurden unsere Handys smart, jetzt ist der Haushalt dran.

Hello Motorola oder Hello Moto?

Wähle Motorola Flipout oder Moto Z mit JBL Mod.

VS
  • 1184
    Stimmen
    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    Motorola Flipout
  • 1074
    Stimmen
    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    Moto Z mit JBL Mod

So beginnt das Smart Home

Samsung hat zur IFA eine ganze Reihe Smart-Home-Produkte mitgebracht. Ist die Zeit nun reif für die Revolution im Haushalt? Wenn es nach Samsung geht: Ja. Ob für das Wohnzimmer, die Küche oder für das Fahrrad: Smart-Home-Lösungen stehen bei Samsung hoch im Kurs.

Das Handy wurde smart, jetzt sind Eure Haushaltsgeräte dran
AndroidPIT IFA 2016 Samsung 9319
Der smarte Kühlschrank von Samsung hat ein 21,5-Zoll-großes Tablet integriert. / © AndroidPIT

Zum Beispiel gibt es einen smarten Kühlschrank. Dieser ist ein klassischer Kühlschrank, hat aber in der Tür ein 21,5 Zoll großes Full-HD-Tablet integriert. Und das hat eine ganze Menge Funktionen: Ihr könnt darauf Notizen für Eure Familie oder Mitbewohner hinterlassen, im Internet surfen oder Videos ansehen. Auf der Kühlschranktür könnte also außen Euer aktuelles Rezept angezeigt werden oder Ihr könnt AndroidPIT lesen oder ein Video ansehen.

Das Highlight sind aber die Kameras im Inneren des Kühlschranks: Drei Kameras nehmen ein Foto des Inneren auf, so dass Ihr in den Kühlschrank schauen könnt, ohne dass Ihr ihn öffnen müsst. Und noch besser: Ihr könnt kleine digitale Notizen auf dem Bild platzieren, die beispielsweise Informationen zur Haltbarkeit anzeigen. Und weil der Kühlschrank ans Internet angeschlossen ist, könnt Ihr das aktuelle Bild anfordern, wenn Ihr beim Einkaufen seid. Dann seht Ihr, ob Ihr beispielsweise noch Jogurt kaufen müsst oder nicht.

Ein günstiges Vergnügen ist der Kühlschrank übrigens nicht: Rund 4.000 Euro solltet Ihr schon einplanen.

Jetzt kommt das Smart-Bike

AndroidPIT IFA 2016 Samsung 9371
Mit speziellen Sensoren verwandelt Samsung Euer Fahrrad in ein Smart Bike / © AndroidPIT

Ein ganz anderes Beispiel sind die Fahrradsensoren, die auf dem auf den drei Bildern oben zu sehen snd. Zusammen mit S Health verwandeln sie Euer klassisches Fahrrad in ein Smart-Bike. Die Sensoren ermitteln die Geschwindigkeit und andere Daten, wie zum Beispiel die Umdrehungen pro Minute. Euer Smartphone ist via Bluetooth mit den Sensoren verbunden und zeigt Euch verschiedene Informationen über Euren Kalorienverbrauch und anderes an.

Der Saugroboter von Samsung

Der PowerBot Vr 9300 wiederum ist Samsungs neuer Staubsaugerroboter. Ihr könnt den automatischen Staubsauger mit Eurem Smartphone oder Tablet steuern - ganz gleich, ob Ihr Android oder iOS verwendet. Der Roboter sieht gar nicht übel aus und kann nach einem Zeitplan Eure Wohnung sauber halten. 

Aber der PowerBot ist nicht ganz billig. Er kostet 1.199 Euro.

AndroidPIT IFA 2016 Samsung 9304
Ein teurer Spaß: Samsungs Staubsauger-Roboter / © AndroidPIT

Ein billiges Vergnügen sind Samsungs intelligente Haushaltshilfen also nicht. Smart-Home müssen wir uns gewissermaßen leisten können. Dafür nehmen uns Smart-Home-Gadgets unbeliebte Aufgaben ab. Und praktische Funktionen wie ein Blick in den Kühlschrank aus der Ferne erleichtern uns den Alltag. Aber zu welchem Preis?

AndroidPIT IFA 2016 Samsung 9293
Den Staubsauger zu steuern ist so leicht wie eine E-Mail versenden. / © AndroidPIT

Seid Ihr schon gespannt darauf, was die Smart-Home-Zukunft so alles mit sich bringen wird? Würdet Ihr Euren Haushalt mit diesen Hilfen ausstatten? Verratet es uns in den Kommentaren!

Top-Kommentare der Community

  • Michael K. vor 3 Monaten

    Interessant wäre mal zu erfahren, wie lange Samsung gedenkt, das vermutlich nicht wechselbare Tablet mit Updates zu versorgen.
    Immerhin hält ein guter Kühlschrank locker 10 bis 15 Jahre.
    Wird der nicht upgedatede Kühlschrank dann nach zwei bis drei Jahren zum Einfallstor für "den Spion, der aus der Kälte kam"[1]?
    Ein Tablet in der Küche mag ja praktisch sein, aber fest verbunden mit dem Kühlschrank eher nicht. Kochrezepte sind viel praktischer neben dem Herd. Alles andere lässt sich ebenso mit einem frei beweglichem Tablet erledigen. Den Inhalt des Kühlschranks kann man mit so einem Tablet dann auch von Hand fotografieren bevor man losgeht, und die Bilder dann in die Cloud laden, um sie unterwegs abzurufen.
    Damit hat man dann vermutlich die selben Probleme wie mit dem Internetkühlschrank: Details sind nur schwer zu erkennen, wenn bestimmtes Kühlgut anderes verdeckt.
    Der Kühlschrank steht meiner Meinung nach stellvertretend für viele Smarthomelösungen: Sie lösen Probleme, die man in der Regel gar nicht hat, für viel Geld, das wenn man es hat, sinnvoller ausgeben kann.
    Rolladen automatisch bewegen, das Licht automatisch einschalten, vielleicht ein Gewinn für gebrechliche Personen, aber macht es mein Leben komfortabler, das in fünf Minuten nicht selber machen zu müssen?
    Statt 4000 € für einen Internetkühlschrank auszugeben, würde ich lieber für 600 € einen ganz Normalen kaufen, und für 400 € ein 10 Zoll Tablet.
    Mit den eingesparten 3000 € würde ich eine ganze Weile dafür sorgen, mir keine Bilder von einem leeren Kühlschrank ansehen zu müssen.

    Quelle: [1] Romantitel "Der Spion, der aus der Kälte kam"
    John le Carre, 1963, Originaltitel in Englisch

  • Tenten vor 3 Monaten

    Eigentlich sieht man an dem Kühlschrank recht schön, wie ideenarm die Hersteller doch sind und dass es an großen Visionen mangelt. Der smarte Kühlschrank ist nicht neu, seit bald 20 Jahren geistert er regelmäßig alle zwei bis drei Jahre durch die Sommerlöcher. Mal als intelligenter Einkaufshelfer, der selbstständig Nachschub bestellt, wenn etwas leer ist, mal so wie im Artikel beschrieben. Durchsetzen wird sich das nicht, hier wird auf Biegen und Brechen etwas smart gemacht, das niemand smart braucht. Vielleicht ist es irgendwann mal so günstig, dass man es als Feature gratis obendrauf gepackt bekommt, aber viel Geld für solche Spielereien ausgeben werden die wenigsten.

  • Jörg W. vor 3 Monaten

    Brauch ich alles nicht habe ich schon. Wußte ja schon immer das meine Frau smart ist .Wenn was im Kühlschrank fehlt kauft sie ein , wenn die Wohnung dreckig ist macht sie sauber und die Berührungsfläche ist bei ihr sogar größer als 21,5 cm und all dieses funktioniert sogar mit Sprachsteuerung. Ach so ja ein Fahrrad habe ich nicht.😁😁😀

37 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Aber die Kameralösung finde ich schon gut, es spart schon Energie wenn man manchmal nicht öffnen muss. Vielleicht kommt so etwas ja mal einfach nur mit einem günstigen kleinen Bildschirm.

    Man kann auch rein gucken und dabei überlegen was man nehmen möchte ohne ihn zu öffnen und die ganze Zeit vorm offenen Kühlschrank zu stehen.

    Finde das macht schon Sinn.

  • Bodo P. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Na, dass ist doch was.

    Bekanntlich sitzen die meisten von uns viel zu viel und so tun wir nun unserem Körper etwas Gutes und stehen bei der Beschäftigung mit unserem Tablet ab sofort am Kühlschrank.

  • Ich habe einen Zettel am Kühlschrank und alles was dann am Wochenendeinkauf zu holen ist, steht dort drauf. Ist ja auch irgendwie smart: so völlig oldschool zu sein.
    Bei manchen "Neuerungen" greift man sich an das noch vorhandene Hirn: denken die in ihren Laboren wirklich, dass dort draussen nur Zombies wandeln?
    SmarteHome soll Komfort bedeuten. Über sinnlose Spielerei kommen einige Hersteller nicht hinaus.
    Diese Woche hörte ich von dem "DashButton" von amazon! Die EU beschließt Staubsauger mit Maximalleistung, Kaffeemaschinen ohne Warmhalteplatte und kümmert sich um die Maximalkrümmung der Gurke. Kann man nicht mal endlich was gegen steigende Idiotie der Hersteller und Anbieter tun???
    Dort wird die ökologische Sau gespielt, was die Kiste hergibt...

    • DiDaDo vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      "Die EU beschließt Staubsauger mit Maximalleistung, "

      Leistungsbeschränkungen sind immer sinnvoll. Meinen 20 Gigawatt Staubsauger konnte ich zwar immer nur in die Mitte des Hauses halten und alles verschwand darin, aber nach dem Umzug in eine kleinere Wohnung (die Stromrechnung war in der alten aus irgendwelchen Gründen zu hoch), fällt immer der Strom in der ganzen Siedlung aus, wenn ich den Staubsauger anschalte :(

      • jeroME vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        .. das erklärt naturellement die steigende Anzahl der schwarzen Masse proportional zum Energiebedarf der deutschen Gesellschaft. Ansich wäre dies doch seitens der Energieunternehmen eine Verdienst eeehm Verbrauchsmedaille wert und die Atsronomen können sich auf die Miniblackholes stürzen und deren Ursprungstheorie verfolgen ( ironie Off )

        ganz ehrlich ? Viel sinnvoller wäre es doch, wenn ggf bestehendes Tablet oder Handy mittels einer App oder wie auch immer..sensors connected werden könnte, falls man SO ETWAS überhaupt benötigte. Mein kühlschrank oder meine Waschmaschine müssen nicht die Waschmittelmenge vorbestellen, den dies erledigen unsere Hausfrauen ja bereits aufgrund ihres Couponingwahns. Und seitdem muss mein Auto vor und nimmer IN der Garage stehen, da dort noch circa 10 neue Gestelle hingebastelt warden mussten, damit des Couponsgedöns auch sicher platzfindet und wir für geschätzte 534 Jahre kein Waschmittel, Dosensuppe und klopapier mehr benötigen


        ... soviel zum Unfug mit den Haushaltsgeräten.

      • So verkehrt mit den Staubsaugern war das Gesezt aber nicht. Nachweisslich haben nun 600 Watt Geräte die selbe Saugleistung wie 1800 Watt Geräte. Ist doch schön das durch dieses Gesezt der Wirkungsgrad durch eine bessere Bauweise und besseren Motoren gesteigert wurde.

        Wo wären wir jetzt wenn alle Geräte das verbrauchen würden was vor 15 Jahren mal Standart war.

  • Ob das für unsere Evolution alles ein Schritt nach vorne ist, wage ich manchmal zu bezweifeln. Wir sind kaum noch in der Lage ein paar Zahlen im Kopf zu addieren, wir müssen uns keinen Termin mehr merken, nein wir müssen nicht mal mehr wissen was wir im Supermarkt eigentlich wollen. Wir haben seit Jahren keinen Weg mehr gesucht, weil Hnady und Navi führen uns vom Wohnzimmer zum Klo.

    Ich muss ganz ehrlich sagen : "Nein, so sehr ich die Technik liebe, aber ich lasse nicht mein Gehirn von einpaar Schaltkreisen und Speicherchips in Rente schicken!" Da fürchtet der Mensch sich vor Krankheiten wie Alzheimer und erlaubt es seiner Wohnung für viel Geld Ihn so zu behandeln.

    Ich habe in den IFA Berichten so einiges gesehen, allem vorweg dieses coole Tablet von Lenovo mit dem Digitizer, welches ganz oben auf meiner Wunschliste steht, da ich andauernd Notizen und Skizzen für Projekte mache und viele dieser Zettel irgendwie auf geheimnisvolle weise verschwinden. Technik darf uns ja ruhig helfen, auch solchen Menschen wie mir die ein massives Ordnungsproblem haben, aber ob man sich die Notwendigkeit sich auch selbst Dinge merken zu können aberziehen sollte bezweifle ich.

  • Interessant wäre mal zu erfahren, wie lange Samsung gedenkt, das vermutlich nicht wechselbare Tablet mit Updates zu versorgen.
    Immerhin hält ein guter Kühlschrank locker 10 bis 15 Jahre.
    Wird der nicht upgedatede Kühlschrank dann nach zwei bis drei Jahren zum Einfallstor für "den Spion, der aus der Kälte kam"[1]?
    Ein Tablet in der Küche mag ja praktisch sein, aber fest verbunden mit dem Kühlschrank eher nicht. Kochrezepte sind viel praktischer neben dem Herd. Alles andere lässt sich ebenso mit einem frei beweglichem Tablet erledigen. Den Inhalt des Kühlschranks kann man mit so einem Tablet dann auch von Hand fotografieren bevor man losgeht, und die Bilder dann in die Cloud laden, um sie unterwegs abzurufen.
    Damit hat man dann vermutlich die selben Probleme wie mit dem Internetkühlschrank: Details sind nur schwer zu erkennen, wenn bestimmtes Kühlgut anderes verdeckt.
    Der Kühlschrank steht meiner Meinung nach stellvertretend für viele Smarthomelösungen: Sie lösen Probleme, die man in der Regel gar nicht hat, für viel Geld, das wenn man es hat, sinnvoller ausgeben kann.
    Rolladen automatisch bewegen, das Licht automatisch einschalten, vielleicht ein Gewinn für gebrechliche Personen, aber macht es mein Leben komfortabler, das in fünf Minuten nicht selber machen zu müssen?
    Statt 4000 € für einen Internetkühlschrank auszugeben, würde ich lieber für 600 € einen ganz Normalen kaufen, und für 400 € ein 10 Zoll Tablet.
    Mit den eingesparten 3000 € würde ich eine ganze Weile dafür sorgen, mir keine Bilder von einem leeren Kühlschrank ansehen zu müssen.

    Quelle: [1] Romantitel "Der Spion, der aus der Kälte kam"
    John le Carre, 1963, Originaltitel in Englisch

    • Das Licht automatisch ein oder ausschalten oded per App ausschalten zu können wäre für mich praktisch.
      Denn um schlsfen zu gehen muss ich erst zur Tür und das Licht ausschalten um dann anschließend ins Bett zu stolpern.

      • Zum Teil mit dem Foto vom Kühlschrank finde ich es bedingt auch praktisch:
        Ich komme von der Arbeit oder irgendwo anders und weiß, ich muss noch einkaufen. Leider habe ich morgen vergessen, hinein zu gucken.
        Wenn ich dann unterwegs abrufen kann, was denn eigentlicj im Kühlschrank ist, dann muss ich nicht erst nach Hause rennen. ( vorallem wenn der nächste Laden etwas weiter entfern ist )

      • Taschenlampen-App, oder eine Nachttischlampe?

      • jeroME vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        .. dann sei dir hiermit die Philips HUE-Led Technik mit Ambient Light empfohlen. Dies kannste mittels APP in dutzenden Zimmern und Leuchten mittels App und ZusatzWLAN ganz bequem vom Bett aus steuern. Wenn Du sogar eine statische IP hast, könntest gar auf deinen Homeserver zugreifenund deiner Frau das Ambilight schon vor Ihrem Eintreffen gemütlich schumrigromantisch herdimmen... und wenns dann zur Sache geht, flups die App auf OFF und duster ists ;)


        ( Achtung ironie ;) ) aber die Philips HUE ist dennoch durchaus sinnvoll

    • @Michael: eigentlich möchte ich dir die 3000 gesparten Euros in "Likes" geben! :)

  • Brauch ich alles nicht habe ich schon. Wußte ja schon immer das meine Frau smart ist .Wenn was im Kühlschrank fehlt kauft sie ein , wenn die Wohnung dreckig ist macht sie sauber und die Berührungsfläche ist bei ihr sogar größer als 21,5 cm und all dieses funktioniert sogar mit Sprachsteuerung. Ach so ja ein Fahrrad habe ich nicht.😁😁😀

  • Takeda vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Ein fahrradtacho gab es schon in den 80er also nix neues mehr wird nur als Neuheit dargestellt weil es durch eine andere Technik angegeben wird. Solange keine Daten abgefangen werden ist es eine schöne Sache

  • Detlev vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Mal ehrlich, wer etwas Technik begeistert ist und noch etwas Fantasie hat, sind doch hier schon einige Beispiele für die Zukunft. Einkaufsliste...noch gar nicht so lange her, hat man auf einem Zettel geschrieben, jetzt zb. BuyMeaPie, überall vernetzt! Jetzt eine Stufe weiter...ich entnehme die letzte Margarine... Dash ;) ne noch nicht, aber automatisch auf mein Einkaufszettel! Wo ist das Problem? Nur wir werden immer fauler, das ist der Nachteil.

Zeige alle Kommentare

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. Mehr dazu

Alles klar!