Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.

Galaxy S20: Militär-Edition kommt mit Nachtsicht und Verstohlenheitsmodus

Galaxy S20: Militär-Edition kommt mit Nachtsicht und Verstohlenheitsmodus

Eine etwas andere Version des Samsung Galaxy S20 kommt bald auf den Markt: Die Tactical Edition für militärische Operationen bietet Nachtsicht- und Verstohlenheitsmodus. Es ist bereits das zweite Militärhandy des südkoreanischen Herstellers.

Bereits mit dem Galaxy S9 hatte Samsung eine Tactical Edition auf den Markt gebracht, das dem US-amerikanischen Militär Missionsplanungen und Schulungen erleichtern soll. Mit dem neuen Galaxy S20 kommt eine neue Version des skurrilen Militär-Handys auf den Markt. 

Im Gegensatz zum Mainstream-S20 wurde die Tactical Edition um einige Software Features und ein klobiges Juggernaut-Case erweitert. So kommt ein Nachtsichtmodus zum Einsatz, der verhindert, dass beim Tragen einer Nachtsichtbrille das Display blendet. Der "Stealth"-Modus (Verstohlenheitsmodus) klingt wie ein aufgemotzter Flugzeugmodus, denn er unterbindet sämtliche Funkverbindungen, die vom S20 ausgehen. Außerdem lässt sich die Militär-Edition im Querformat entsperren.

Ansonsten ist die Tactical Edition des Galaxy S20 identisch ausgestattet wie die Basis-Version: Als Bildschirm dient ein 6,2-Zoll OLED-Panel und der für den US-Markt integrierte Snapdragon 865 ist auch an Bord. 12 GB Arbeitsspeicher mit 128 GB internem Speicher sowie 5G-Support und Triple-Kamera sind ebenfalls verbaut. 

samsung galaxy s20 tactical edition
Das Samsung Galaxy S20 als Militär-Edition. / © Samsung

Doch nicht nur "auf dem Feld" soll das Galaxy S20 bei militärischen Operationen unterstützen. Samsung macht beim Werbeauftritt auch auf den Desktop-Modus DeX aufmerksam, der sich besonders für "die Missionsplanung, Training und täglichen Gebrauch" eigne. Samsung Knox spielt ebenfalls eine übergeordnete Rolle, denn das duale Verschlüsselungssystem erfüllt die unterschiedlichen Sicherheitsstandards der US-Regierung. 

Galaxy s20 tactical edition
Das Galaxy S20 fürs US-Militär kommt mit robustem Juggernaut-Case. / © Samsung

Wie Ihr Euch sicher denken könnt, wird die Militär-Edition ausschließlich für die US-Regierung verfügbar sein. Außer der Entsperrfunktion im Querformat und vielleicht dem cooleren Namen für den Flugzeugmodus, bringt das Militär-Handy aber ohnehin keinen Mehrwert für Otto-Normalverbraucher.

Quelle: Samsung

Neueste Artikel

Empfohlene Artikel

Top-Kommentare der Community

  • K. Lauer vor 1 Woche

    Samsung wird schon seit Jahren beim US Militär verwendet.
    Es gibt auch keine Strafzölle für südkoreanische Produkte. Im Gegenteil, es gibt sehr gute wirtschaftliche und millitärische Beziehungen zwischen den beiden Ländern und es sind mehrere 10'000 US Soldaten im Land stationiert.
    China != Asien

  • Tenten vor 1 Woche

    Ich fürchte, Rentner sind nicht die Zielgruppe.

30 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • Hey Jungs, lasst uns heute Abend Spaß haben! Meine sexy Fotos und Kontakte hier >> dirtytinders.ml/liepephensa


  • Ich hoffe, der letzte Satz stimmt auch so, denn ich hab mich gerade gewundert: Stealth-Modus unterbindet sämtlichen Funkverkehr? Ist das nicht das gleiche, was der Flugzeug-Modus tun sollte? :D


  • Was soll das Gerät kosten....bestimmt an die 1500€ weil Special Edition.


  • Habe Zuhause ein Militärisches Gerät von Samsung . TV wurde mir durch den General (Frau ) erlaubt zukaufen. 😀😀


  • Und ich dachte nun kommt American first:) also wo bleibt das Apfel Militär Handy? :)


  • Wird für Rentner kaum bezahlbar sein.


  • Naja denke jedes Gerät wird im ganzen anders ausgestattet sein.

    Bloadware freu, passendes Case, vllt auch noch powerbanks, andere Lader und Kopfhörer. ( Würde mich nicht wundern )

    Könnten ja doch ein paar Sachen anders sein von denen man nicht weiss.

    Spricht für Samsungs Sicherheit, regierungshandys gibt es ja auch von Samsung.

    Mein Arbeitgeber akzeptiert auch nur Samsung, wegen Knox...

    Würde mich jedenfalls wundern wenn dieses Gerät KEINE Geheimnisse hat.

    Scheint ja gut abgesichert zu sein was Funkverbindungen nach außen betrifft.


  • Nachtsichtmodus😅...wann wird der deaktiviert, wie der Röntgenmodus beim Huawei?


  • schade, hab gehofft den TM abgeben können.


  • Verstohlenheitsmodus? WTF? Habt ihr Google Translate benutzt?


  • Stealth Mode = Tarnmodus


  • Trojanisches Pferd mit Strafzoll?
    Die US-Regierung wird ausgerechnet asiatische Elektronik beim (heiklen) Militär verwenden?
    Also mit Verlaub, ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen.


    • Samsung ist zwar aus Südkorea und nicht "dem Feind China", aber irgendwie habe ich da auch ein bisschen meine Zweifel... ^^


      • Samsung wird als westliche Firma angesehen.

        Samsung hat von allen Smartphone Herstellern auf der Welt die meisten eigenen Festen Mitarbeiter ( mehr als das doppelte von Apple. )und in Samsung Handys steckt tatsächlich weniger made in China als in fast allen anderen Smartphones.

        Schon lange gibt es Galaxy enterprise edition als rRegierungshandys.


    • Samsung wird schon seit Jahren beim US Militär verwendet.
      Es gibt auch keine Strafzölle für südkoreanische Produkte. Im Gegenteil, es gibt sehr gute wirtschaftliche und millitärische Beziehungen zwischen den beiden Ländern und es sind mehrere 10'000 US Soldaten im Land stationiert.
      China != Asien


    • Die Frage halt ich schon für berechtigt, aber weniger wegen des Herkunftlandes Südkorea. Militärs beschaffen ihr Equipment normalerweise nicht nur für zwei Jahre. Sie denken in weitaus längeren Zeiträumen. Anderseits legen sie höchsten Wert auf Abhör- und Infiltrationssicherheit. Bekommen diese Geräte länger als zwei Jahre Updates gegen zusätzliche Zahlungen? Und wenn das beim Mi!itär geht, warum kann man normalen Konsumenten keine längeren Upgrades gegen eine geringere Gebühr (die aufgrund sehr viel höherer Abnahmezahlen viel geringer sein könnte) anbieten?
      Ausserdem dürften für die Geräte im Ausland, wo für gewöhnlich die Einsätze stattfinden, die Einsatzmöglichkeiten sehr begrenzt sein, nicht nur wegen unterschiedlichster genutzter Frequenzbänder, sondern auch wegen der einfachen Möglichkeiten der einheimischen Provider, solche Geräte aus ihren Netzen auszusperren.
      Beidem könnte man damit begegnen, dass man eigene mobile Infrastruktur mitführt, aber auch die ließe sich dann mittels einfach aufgebauter "Jammer" stören, denn eben diese Geräte verwenden die Militärs selber, um die Zündung "unkonventioneller" Sprengsätze aus der Ferne mittels Handys als Funkzünder zu verhindern.
      Letztlich bleibt die Frage offen, warum das Militär solche Geräte beschafft, obgleich schon eine hoch entwickelte propritäre Kommunikationstechnik zur Verfügung steht, die genau die geschilderten Probleme verhindern soll.


      • Die Geräte sind insgesamt schon teuer genug, da sollten viele Jahre Updates immer Standard sein, nicht nur gegen noch zusätzlich eine Gebühr...


      • Da widerspreche ich nicht, dass die Updates aber nicht mal gegen eine Gebühr möglich sind wundert mich doch sehr. Denn dass der Hersteller das nicht mal bei den Militärs macht, wäre schon sehr erstaunlich und würde nur noch dadurch übertroffen, dass diese sich damit abfinden, und die Geräte nur zwei Jahre nutzen oder nach zwei Jahren sich der Gefahr der Kompromittierung aussetzen.


      • Werden 4 jahre+ geüpdatet.

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!