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Test 9 Min Lesezeit 28 Kommentare

Samsung Galaxy A7 (2018) im Test: Triple-Kamera ... und was noch?

Samsung hat seine Strategie verändert, und präsentiert seine Innovationen zukünftig in der Mittelklasse. Das Galaxy A9 war das erste mit Quad-Kamera, das A7 (2018) hat immerhin eine Tripple-Kamera. Aber nur aus Marketing-Zwecken? Oder testet Samsung hier schon das Kamera-Setup für das Galaxy S10? Im Test muss sich zeigen, was das A7 (2018) im Stande ist zu leisten.

Bewertung

Pro

  • AMOLED-Display
  • Ultra-Wide-Kamera
  • Überzeugendes Design
  • Gute Akkulaufzeit

Contra

  • Kein USB-Typ-C-Anschluss
  • Kein OIS
  • Nur Android 8.0
  • Etwas langsame Performance

Samsung fordert Honor und Nokia heraus

Das Samsung Galaxy A7 kommt zum aggressiven Preis von 349 Euro auf den Markt – zudem die Smartphones der Koreaner üblicherweise recht schnell im Preis fallen, und sich das Gerät dann schnell irgendwo zwischen Honor Play, Nokia 7.1 und Konsorten einsortieren dürfte.

Das neue Smartphone ist in drei Farben erhältlich: Schwarz - unsere Test-Version -, Blau und Gold.

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Das brandneue Galaxy A7 (2018) / © AndroidPIT

Design aus Glas und Metall

Das Samsung Galaxy A7 (2018) folgt den bekannten Design-Merkmalen der A-Serie und will nicht für zu viel Aufmerksamkeit sorgen. Das Design ist trotzdem überzeugend und bringt viele Eigenschaften mit, die die Massen glücklich machen werden. Einzig der Rahmen besteht aus Kunststoff, fügt sich aber wunderbar ins Gesamtbild ein. Die Rückseite fällt am meisten auf und ist mit mittlerweile typischen Glas überzogen. Fingerabdrücke sind auch hier ein Problem, aber nicht so sehr wie bei manchem anderen Modell. Direkt ins Auge fällt natürlich die Triple-Kamera, aber mehr dazu später.

Es gibt aber auch Kritikpunkte: Der Mono-Lautsprecher kann schnell versehentlich abgedeckt werden. Auch fehlt eine IP67- oder -68-Zertifizierung, wasser- oder staubdicht ist das A7 (2018) also leider nicht.

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Vorsicht vor Wasser: Das Galaxy A7 bietet keine IP67-Zertifizierung. / © AndroidPIT

OLED-Display: krasse Farben

Das AMOLED-Display beim Galaxy A7 ist wohl der Kaufgrund schlechthin . Mit 6 Zoll und 19,5:9-Verhältnis schafft es Samsung, genügend Platz bereitzustellen, und gleichzeitig noch ein halbwegs kompaktes Smartphone anzubieten. So fühlt es sich in der Hand noch wirklich gut an, findet aber auch in der Hosentasche entspannt Platz. Samsung widersteht auch weiterhin dem Trend zur Notch, das Display bleibt davon verschont.

Zurück zur AMOLED-Technik: was für lebendige Farben, die vor allem beim Konsum von Multimedia-Inhalten erst so richtig zur Geltung kommen. Wer gerne seine Lieblingsserie unterwegs auf dem Smartphone verfolgt, wird dem A7 auf jeden Fall glücklich. In den Einstellungen kann die Darstellung weiterhin dem eigenen Geschmack etwas angepasst werden.

Mit einer Auflösung von 2.200 x 1.080 Pixeln und einer Pixeldichte von 411 ppi gehört das A7 (2018) erwartungsgemäß nicht zu den Top-Kandidaten, Inhalte sehen aber trotzdem durchweg gestochen scharf aus.

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Das Display ist mit FHD+-Auflösung ausreichend scharf und dank OLED-Technologie sehr farbenfroh. / © AndroidPIT

Fingerabdrucksensor im Power-Button

Für den Fingerabdrucksensor hat sich Samsung eine Besonderheit einfallen lassen , die wir in der Vergangenheit eher von Sony kannten: Der Fingerabdrucksensor ist im Ein/Aus-Taster untergebracht. Mit dem Daumen der rechten Hand lässt sich dieser bequem erreichen, ist für Linkshänder aber womöglich ungünstig platziert.

Auch ansonsten kann er leider nicht wirklich überzeugen. Der Sensor ist durch seine Platzierung schmaler als herkömmliche Sensoren, und erkennt daher leider nicht immer sofort die Berührung mit dem Finger. Und er gehört leider auch nicht zu den schnelleren Modellen am Markt. Ganz ehrlich, ich bevorzuge einen normalen Sensor auf der Rückseite.

Zusätzlich zum Fingerabdrucksensor stattet Samsung das A7 (2018) mit einer Gesichtserkennung aus. Leider ist die Performance auch hier wenig überzeugen, sie arbeitet weder schnell noch effektiv, und manchmal funktioniert sie einfach überhaupt nicht.

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Den Fingerabdrucksensor platziert Samsung nun im Power-Button. / © AndroidPIT

Altes Android 8.0 und Bixby

Das Galaxy A7 startet noch mit Android in Version 8.0 Oreo, zu einem Update auf Pie äußert sich Samsung bisher noch nicht. Drei Monate nach dem offiziellen Release von Android 9 Pie wäre es durchaus wünschenswert gewesen, die neue Version schon auf dem diesem Smartphone zu sehen. Dass Samsung nicht zu den schnellsten gehört, was Updates anbelangt, ist aber wohl mittlerweile hinlänglich bekannt.

So müssen wir also weiterhin mit Samsung Experience Vorlieb nehmen , und hier gibt es wahrlich keine Überraschungen: Es gibt keinerlei Veränderungen im Vergleich zu bisherigen Samsung-Smartphones.

Auf dem Galaxy A7 ist außerdem Bixby installiert, auf die dedizierte Taste verzichtet Samsung hier aber im Gegensatz zum Galaxy A9. Ihr müsst also zur Aktivierung auf dem Homescreen nach Links wischen.

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Eine eigene Taste gibt es zwar nicht, Samsungs Assistent Bixby ist aber dennoch an Bord. / © AndroidPIT

Kleiner Exynos als SoC

Im Inneren des Galaxy A7 (2018) werkelt der Exynos 7885 Prozessor, den wir schon vom Galaxy A8 und A8+ kennen. Es handelt sich dabei um einen Octacore-Prozessor mit sechs A53- und zwei A73-Kernen, die maximale Taktfrequenz liegt bei 2,2 GHz. Es ist das stärkste Modell der Exynos 7-Serie, mit den großen Prozessoren von Samsung kann er aber natürlich nicht ganz mithalten, diese sind der S- und Note-Serie vorbehalten. Letztlich zeigt sich das auch in der täglichen Performance, die Unterschiede zu den Top-Modellen sind deutlich sichtbar bzw. spürbar.

Die Performance ist daher eine der Schwächen des Galaxy A7 (2018) . Bei alltäglichen Aufgaben zeigt sich das nicht immer, insgesamt läuft das Smartphone wirklich rund. Leider habe ich aber eben auch immer wieder mal Abstürze und Überhitzung erlebt.

Das Smartphone verfügt über 4 GByte RAM und 64 GByte internen Speicher. Hier gibt es nichts zu beanstanden, auch teure Top-Smartphones wie das Pixel 3 weisen hier nicht mehr auf. Wem der interner Speicher aber nicht ausreicht, muss nicht verzagen, dank MicroSD-Kartenslot ist das nicht weiter ein Problem. So kann der Speicher um bis zu 256 GByte erweitert werden. Auch mit zwei SIM-Karten kann das A7 (2018) umgehen.

Samsung Galaxy A7 (2018): Benchmark-Ergebnisse

  Galaxy A7 (2018) HTC U12 Life Moto G6 Plus Galaxy A6+ Pocophone F1
Geekbench 4
Single core
1525 1335 870 754 2467
Geekbench 4
Multicore
4341 4892 4167 3893 9085
3D Mark
Sling Shot ES 3.0
972 1471 1351 803 3987
3D Mark
Sling Shot Vulkan
695 758 700 393 2717
3D Mark
Ice Storm Unlimited ES 2.0
15245 19692 16914 12724 53899
PassMark Memory
(RAM)
12861 10723 6280 6006 12112
PassMark Disk
(Storage)
30423 43227 58688 62768 65178

Durchschnittlicher Sound, aber immerhin Klinke

Beim Sound macht das Galaxy A7 (2018) eine durchschnittlich gute Figur . Die maximale Lautstärke ist bemerkenswert hoch und auch hier klingt der Ton nicht verzerrt. Das Smartphone hat jedoch nur einen Lautsprecher, der sich am unteren Rand befindet. Über Stereo-Lautsprecher in der Mittelklasse hätten wir uns wirklich sehr gefreut.

Aber es gibt auch eine gute Nachricht für Freunde klassischer Kopfhörer: Das Galaxy A7 (2018) ist weiterhin mit einem Klinkenanschluss ausgestattet. Auf einen nervigen Adapter kann man also verzichten. Die mitgelieferten Kopfhörer sind allerdings kein Genuss für die Ohren.

Dreifach-Kamera: nur Show?

Die Kamera soll das Highlight Samsung Galaxy A7 – hier sind auf der Rückseite nämlich gleich drei Module verbaut. Richtig cool finde ich die 120-Grad-Weitwinkel-Knipse mit 8 Megapixeln. Dazu kommt noch eine Hauptkamera mit 24 Megapixeln und eine Bokeh-Hilfskamera mit 5 Megapixeln. Über den Sinn von Letzterer lässt sich streiten, denn schließlich nutzt Samsung bei seinen Note-Geräten auch den Weitwinkel-Sensor, um die Tiefenkarte für Portrait-Fotos mit der Telekamera zu errechnen. Aber hey, drei Kameras sind schließlich besser als zwei – im Smartphone-Quartett auf dem Schulhof zumindest. Leider nutzt Samsung die dritte Linse nicht für einen optischen Zoom, wie es z.B. beim Huawei P20 Pro der Fall ist.

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Das neue A7 ist das erste Samsung-Modell mit Triple-Kamera. / © AndroidPIT

Die Frontkamera löst mit 24 Megapixeln auf und ist mit einer f/2.0-Blende versehen. Die Ergebnisse sind gut, auch Panorama-Selfies beherrscht das Galaxy A7 (2018). Wer gerne spielerisch unterwegs ist, wird sich über die AR Emoji von Samsung erfreuen.

Letztendlich machen die vielen Kameras des Galaxy A7 (2018) eine richtig gute Figur. Zwar wird es das Smartphone nicht auf die Liste der besten Kamera-Smartphones in diesem Jahr schaffen, aber es deckt praktisch alle Bedürfnisse in diesem Bereich ab. Vor allem bei guten Lichtverhältnissen schießt das Samsung-Smartphone hervorragende Bilder. Das Weitwinkel-Objektiv sorgt für beeindruckende Panoramas. Dass wir nun eine solche Kamera in einem Mittelklasse-Smartphone vorfinden, ist eine tolle Entwicklung.

Grundsätzlich zeigen die Bilder tolle Farben, aber Vorsicht bei der Verwendung des HDR-Modus, denn dieser verändert die Bilder manchmal etwas zu stark. Hier lohnt es sich ein weiteres Bild ohne HDR aufzunehmen, bei wechselnden Lichtverhältnissen zeigt er aber seine Stärken. Der Bokeh-Effekt macht sowohl bei der Haupt- als auch bei der Frontkamera Spaß.

Großer Akku, wenig Hightech

Mit 3.300 mAh fällt der Akku recht großzügig aus – über einen vollen Tag kommt man problemlos durch . Viel mehr sollte man aber nicht unbedingt erwarten. In unserem Benchmark-Test mit PCMark erreicht das Samsung Galaxy A7 (2018) eine Laufzeit von 9,5 Stunden.

Einzig bei der Aufladetechnik patzt Samsung. Immerhin kann das Smartphone recht schnell aufgeladen werden, kabelloses Laden sucht man allerdings vergeblich. Was aber noch viel mehr stört: Samsung verbaut weiterhin einen Micro-USB-Anschluss. Das ist im Jahr 2018 auch bei einem günstigeren Smartphone nicht mehr zeitgemäß.

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Ein USB Typ C Anschluss hätte dem Galaxy A7 (2018) gut gestanden. / © AndroidPIT

Samsung Galaxy A7 (2018): Technische Daten

Abmessungen: 159,8 x 76,8 x 7,5 mm
Gewicht: 168 g
Akkukapazität: 3300 mAh
Display-Größe: 6 Zoll
Display-Technologie: AMOLED
Bildschirm: 2220 x 1080 Pixel (411 ppi)
Kamera vorne: 24 Megapixel
Kamera hinten: 24 Megapixel
Blitz: LED
Android-Version: 8.0 - Oreo
RAM: 6 GB
4 GB
Interner Speicher: 128 GB
64 GB
Wechselspeicher: microSD
Anzahl Kerne: 8
Max. Taktung: 2,2 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Bluetooth 5.0

Fazit: Traut Euch doch!

Sind also drei Kameras besser als zwei oder nur eine? Nicht unbedingt, jede Linse konzentriert sich ja auch nur auf eine bestimmte Aufgabe. Dadurch wird aber die Liste der Möglichkeiten länger als bei anderen Mittelklasse-Smartphones. Die Top-Smartphones aus diesem Jahr kann das A7 (2018) dadurch nicht schlagen, aber in seiner Klasse kann es sich durchaus behaupten.

Seid Ihr auf der Suche nach einem leistungsstarken Smartphone, ist das A7 (2018) aber sicherlich nicht die erste Wahl. Gegenüber Konkurrenten wie dem Pocophone F1, das sogar günstiger ist, macht es hier keine wirklich gute Figur.

Wenn Ihr Samsung-Fan seid, aber nicht unbedingt viel Wert auf die bestmögliche Kamera legt, gibt es aber interessantere Alternativen. Das Samsung Galaxy A8 ist mit dem gleichen Prozessor und Speicher ausgestattet, kommt aber nur mit einer Kamera daher. Der Unterschied? Es ist IP68-zertifiziert und hat einen USB-Typ-C-Anschluss. Beides Eigenschaften, die wir beim A7 vermissen.

Insgesamt hat mich das Samsung Galaxy A7 (2018) aber überzeugt. Es ist ein elegantes Smartphone mit großen Bildschirm, kräftigen Farben und einer wirklich tollen Kamera. Mit diesem Smartphone macht man sicherlich nichts falsch.

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28 Kommentare

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  • Alle Jahre wieder.. Samsung kapieren es nicht, für sowas ist der Preis zu hoch angesetzt.


  • Warum soll ich einen A7 kaufen? Weil es 3 Glas Linsen hat? Da ist Pocophone weit überlegend und günstig. Kunststoff geht auch nicht schnell kaputt. Kann man auch Akku einfach wechseln/wechselnlassen.


  • Also ehrlich ein Mittelklassegerät für knapp 350€? Dass finde ich schon sehr happig, vor allem weil viele der specs des Telefons and meinem vor kurzem gekauften Redmi Note 5 von Xiaomi nicht rankommen. Das Xiaomi hat einen 4000mAh Akku der eine aktive Bildschirm an Zeit von bis zu 14 Stunden schaffen kann, es hat auch FullHD+ Auflösung (zwar kein Amoled sondern IPS Display, finde ich persönlich besser als Amoled, da bei IPS die Farben Natürlicher sind), Auch Bluetooth 5.0, auch knapp 6 Zoll und auch mit wahlweise 32/64GB Speicher und zwischen 3 - 6GB Ram, je nachdem und ach ja Android 8.1.0 ist drauf und Android 9.0 soll nächstes Jahr auch noch kommen und hat einen Fingerabdrucksensor der dass Telefon auf der Stelle ohne jede Verzögerung entsperrt. Und dass alles für unter 200€. Dass ist wirklich einer der Gründe weshalb ich in Deutschland keine Smartphones kaufe, die Hersteller denken man ist reich wenn man hier wohnen kann, obwohl dem gar nicht so ist. Und noch was, laut. Geekbench4 hat dass Redmi Note 5 im Single Core 1518 Punkte also ungefähr gleichwertig und im Multicore 5460 Punkte also über 1000 Punkte mehr, die CPU taktet zwar "nur" mit 1,8Ghz pro Kern, arbeitet aber anscheinend wesentlich effizienter.


    • Tim vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      Wenn Xiaomi hier in Deutschland verkaufen würde, also offiziell, wären die Geräte auch teurer...
      Werbung, Importkosten usw. kostet alles Geld und das wird natürlich auf die Gerätepreise draufgeschlagen. Nichts davon muss Xiaomi zahlen und dementsprechend sind die Geräte auf den ersten Blick auch günstiger...

      NilsD


      • Schön, dann würde ich die Geräte trotzdem weiterhin aus Spanien kommen lassen und nicht hier kaufen. Ist ja keine Hürde mehr. 350€ für ein Telefon sind echt zuviel für mich.


  • Bei dem Preis und der Ausstattung,bleibe ich dann doch lieber bei meinem Sony xz2 Compact.😁
    USB Typ c 3.1 sollte schon drin sein für solch Preis ,auch das es Wasser und Staub geschützt und selbst eine bessere CPU und Stereo Lautsprecher ,geht heutzutage schon.

    Android 9 pie und Q wird es auch noch bekommen ,das kleine Sony .

    Danach bin ich mal gespannt ,was Google mit dem Pixel 3 Lite so hin bastelt und was das neue Sony xz4 hergibt ...es wird ein spannendes Jahr 2019.🤗


    • Tim vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      USB-C 3.1 bieten nicht einmal alle Hersteller im High-End-Bereich... Gibt immer noch welche, die USB-C aber nur 2.0 einbauen.
      Aber als Anschluss USB-C hätte es schon sein sollen, das stimmt.

      Stereo-speaker und eine bessere CPU gibt es heutzutage auch, ja, aber nicht in dieser Preisklasse... Oder zumindest nur SEHR vereinzelt. Das Ding hat eine UVP von 349€ und in dieser Klasse findest du, wenn überhaupt, nur mit viel Glück ein Gerät mit Stereospeakern und / oder mehr CPU-Leistung...

      Das Pixel 3 Lite dürfte ja auch deutlich teurer werden. Das Ding geht eher Richtung 500 - 600€ und das XZ4 wird ebenfalls ein FLAGGSCHIFF - inkl. beim Preis.
      Beides kannst du nicht mit dem A7 vergleichen...


      • Für. Das Geld bekomme ich das Sony xz2 Compact,bessere CPU ,USB C 3.1 , aktuelles OS ,Stereo Speaker ,Full HD HDR Display,Staub Wasser geschützt,400GB erweiterbare SD ,Quick Charge .

        Das kann schon mal mithalten,locker .

        Aber wirklich nur als einziges .

        Sony wird auch wieder ein Compact Mittelklasse bringen und das war bisher recht günstig, für das was es leistet und verbaut hat .

        Das 3lite von Google ,500€ wären okay dafür ,kommt drauf an was es verbaut hat .


      • Mein Handy ist der beste beweis dass eine bessere CPU möglich ist und dass für weniger Geld. Samsung ist nur so teuer weil die einen Großen Namen hier haben. Habe mir schon immer lieber meine Smartphones Importieren lassen und werde es auch weiterhin tun, bei den wucherpreisen hier in Deutschland.


  • Neueste Android bei Samsung Mittelklassegeräten? Nö, ist aber aus meiner Erinnerng auch schon immer so gewesen, aber ist jetzt auch nicht tragisch bei der anversierten Käuferschicht .... Updates kommen dann meist, aber ehr spät, ich rechne mit Februar frühstens, spätestens dann wenn Android 10 vorgestellt wird .... Optisch ist es unauffällig, Preislich gut für ein Samsung, aber irgendwie so richtig überzeugen kann mich das Teil nicht, auch wenn es keine schlechte Wahl ist. Mirco-USB-Anschluß stört zwar, ist aber nicht so schlimm, aber dennoch unverständlich bei dem Preis.


  • Ansich fand ich das Gerät nicht schlecht, lag gut in der Hand und machte einen sehr wertigen Eindruck. Eigentlich ein gutes Gesamtpaket, nur die Frontkamera spielt meiner Meinung nach in einer viel schlechten Klasse als das Gerät ansich, taugt mir nicht das Teil.


  • Hallo tolles Handy, werde ich zusätzlich kaufen, kann das auch DEX und auch mit USB-HUB..gibt es hier mal mehr Info wie das geht und mit welchen Hub und was man beachten sollte und App, will doetwas machen auch mit meinem S9 plus..Vielen dank


  • Ist denn davon auszugehen, dass es wenigstens "Pie" bekommt, oder ist nicht mal das sicher?


    • Tim E.
      • Mod
      vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      Samsungs A-Serie hat in den letzten Jahren immer zwei Major Updates bekommen, also sollte auf jeden Fall Pie und Android Q gesetzt sein.


  • Wie funktioniert der Fingerabdrucksensor am Einschalter in Verbindungen mit einer Schutzhülle aus Silikon, hat da jemand Erfahrung?


  • Samsung kann schöne Handys bauen. Aber FW höchsten einmal danach Schluss nicht mehr für mich.


  • "Smartphone-VR-Freaks mit Bedürfnis nach mehr Pixeln, gibt es Euch?"
    Die dürften mit keinem einzigen Smartphone-Display glücklich werden. Für wirklich scharfes VR braucht es weit über 10K. Selbst die UHD von den Xperie Premium-Geräten reicht dafür bei weitem nicht aus...

    "Über den Sinn von letzterer lässt sich streiten, denn schließlich nutzt Samsung bei seinen Note-Geräten auch den Weitwinkel-Sensor, um die Tiefenkarte für Portrait-Fotos mit der Telekamera zu errechnen."
    Das liegt daran, dass Samsung beim Hauptsensor Dual-Pixel nutzt. So wie bspw. auch Google bei den Pixel 2 und 3... Mit so einem Sensor geht das, aber sowas bietet der 24MP-Sensor vom A7 garantiert nicht, dementsprechend funktioniert sowas darüber nicht ^^

    Und für die Abmessungen (fast 160 x 77 x 8mm...) finde ich auch die 3300 mAh nicht gerade großzügig bemessen. Eher hat Samsung da das Minimum verbaut...

    Aber in Anbetracht, dass wir hier von Samsung reden, sind 349€ UVP ja fast schon günstig bzw. ein halbes Wunder :D Keine Ahnung, was bei Samsung läuft, aber vor 1-2 Jahren hätte man für ein solches Smartphone wahrscheinlich noch locker 499€ verlangt. Dennoch finde ich 350€ zu teuer. Bei 250 - 280€ könnte man noch mal darüber reden, aber nicht 350€.

    Muss auch sagen, ich bin überhaupt kein Freund von der neuen Idee bei Samsung, die Lautstärke-Tasten auf die rechte Seite zu packen und beim A9 sogar den Powerbutton auf die linke Seite. Vor allem letzteres ist einfach nur schrecklich und extrem unhandlich.


  • Notch frei Das war’s dann aber auch schon.Ganz ehrlich würde ich mir für das Geld eher ein Nokia holen. Da kann man von ausgehen dass man auch ein Update erhält,Wenn Samsung beim A7 keine Angaben macht. Aber die Preise werden auch hier wieder schnell fallen. So macht es einen gemischten Eindruck eines Androiden unter vielen. Neuauflage vom K-ZOOM fehlt.

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