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Roborock S6 MaxV: Saugroboter der Extraklasse endlich erhältlich

Roborock S6 MaxV: Saugroboter der Extraklasse endlich erhältlich

Der bekannte Saugroboter-Hersteller Roborock schickt einen neuen Haushaltsgehilfen aus der S-Serie in die deutschen Haushalte. Neu ist an dem Roborock S6 MaxV die intelligente Hinderniserkennung mit Hilfe von Kameras und Künstlicher Intelligenz. Ganz besonders Haustierbesitzer dürften vom neuen S6 MaxV fasziniert sein – denn der Saugroboter erkennt und umfährt selbst unliebsame Objekte bereits vor einer Kollision. 

Was passiert, wenn ein Saugroboter auf einen frischen Hundehaufen trifft? Wer es sich nicht vorstellen kann, findet bei YouTube zahlreiche Videos, die dieses Horror-Szenario eindrücklich wiedergeben. Für Haustierbesitzer ist ein Saugroboter oft ein Risiko, wenn das Gerät auch bei Abwesenheit des Besitzers saugt. Zwei Kameras im Roborock S6 MaxV eliminieren dieses Problem.

Stereo-Kameras und LiDAR-Navigation

Normalerweise tastet sich ein Saugroboter mithilfe einer Stoßlippe durch die Wohnung und erkennt so Hindernisse, die umfahren werden müssen. Der neue Roborock S6 MaxV soll schon vor einer Kollision dem Objekt ausweichen können. Denn das neue Premium-Modell verfügt über eine Doppelkamera mit Laser-Navigation. Softwareseitig hat der Hersteller die neue Technologie "ReactiveAI" aufgespielt, die auf Deep-Learning basiert. Möglich macht’s der neue Qualcomm® APQ8053-Prozessor. 

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In der Front schauen zwei Kameras, ob sich in Fahrtrichtung Hindernisse befinden. / © Roborock

So wird sich der neue Saugroboter nicht mehr wie ein blinder Maulwurf per Stoßlippe durch die Wohnung tasten – das dürfte zu einer deutlich angenehmeren Geräuschkulisse führen. Richard Chang, CEO von Roborock ist besonders stolz auf den neuesten Spross der Roborock Familie und sagt: 

Die nahtlose Integration von "ReactiveAI" mit unserer fortschrittlichen Laser-Navigationstechnologie ermöglicht es dem S6 MaxV, gängige Hindernisse sowie dessen Größe und die Position im Raum einzuschätzen und daraufhin seine Reinigungsstrategie anzupassen. Damit setzt er einen neuen Maßstab im Bereich innovativer Navigation bei unseren Saug- und Wischrobotern.

Die zwei Kameras an der Front des Saugroboters nehmen Bilder mit 30 fps auf und verarbeiten diese in Echtzeit, um nicht nur Hundekot, sondern auch Schuhe oder Steckerleisten zu erkennen. Wer der neuen Haushaltshilfe aufgrund der Kameras zurecht skeptisch gegenübersteht, muss sich laut Roborock keine Sorgen machen. Das Unternehmen sagt: "Wenn es um eine Kamera in der Wohnung geht, sind Privatsphäre und Sicherheit entscheidend. Deshalb werden alle Bilder, die für die Objekterkennung- und Vermeidung gemacht werden, auf dem Gerät selber verarbeitet und wieder gelöscht." 

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Hindernisse werden frühzeitig erkannt und geschickt umschifft.  / © Roborock

Neben der neuen Kamera-Laser-Einheit besitzt der Roborock S6 MaxV eine um 25 Prozent gesteigerte Saugleistung (2500Pa) im Vergleich zum Vorgänger, dem Roborock S6. Der 5.200-mAh-Akku soll eine Laufzeit von bis zu drei Stunden im leisen Modus ermöglichen. Neu ist außerdem die Multi-Etagen-Kartierungstechnologie, die es dem Roboter erlaubt, automatisch verschiedene Ebenen eines Hauses oder einer Wohnung zu erkennen. Hier können Besitzer für jede Ebene virtuelle verbotene Zonen einrichten, in die der Roboter nicht eindringen soll. Die automatische Raumerkennung kann mit dem S6 MaxV auf mehrere Etagen ausgedehnt werden. 

Preis und Verfügbarkeit

Ab sofort ist der Roborock S6 MaxV in Deutschland erhältlich. Für 649,99 Euro gibt es den neusten Saugroboter von Roborock nun bei Amazon zukaufen. 


Wir haben mit der hier besprochenen Firma eine Kooperation. Dieser Artikel wurde ohne jeglichen Einfluss erstellt und gibt die Meinung des Autors wieder.

Gesponsert Hardware Roborock

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10 Kommentare

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  • Bin mit meinem S5Max vollends zufrieden. Auch mit Hund (Kurzhaar).
    Als tägliche Grundreinigung nicht zu verachten und es wird nur mehr 1x die Woche mit dem großen Staubsauger gesaugt und da auch nur partiell.
    Der Aufwand zum entleeren ist nicht der Rede wert. (Deckel aufklappen, Behälter entnehmen und ausleeren).


  • Stereo-Kameras und LiDAR-Navigation

    Welch unglaublicher Afwand um etwas Staub aufzunehmen!
    Die Dinger taugen doch eh nur zur Vorreinigung.


    • Für die nächste Generation ist noch ein kleines On Board Labor geplant, in dem gleich der Schmutz analysiert werden kann und der Nutzer gegebenenfalls vor gefährlichen Keimen und Bakterien gewarnt wird.


  • Hundehaare sind für jeden Staubsauger eine Herausforderung. Egal ob ein Saugroboter oder eine rotierende Saugbürste an einem konventionellen Staubsauger.
    Bis hier ein alltagstaugliches System kommt, vergeht noch viel Zeit.


  • Mein Electrolux weicht auch Hindernissen aus. Einen Hund lege ich mir nicht extra zu um das mit dem Haufen zu testen.


    • Merkwürdiger Kommentar. Der Artikel handelte meines Wissens nicht nur von Hundehaufen. Aber egal, wer ihn nicht braucht, Überraschung, muss ihn auch nicht kaufen. Aber für den, der ihn braucht, kann es ein interessanter Artikel sein.


  • Lucy (Zwergpinscher) würde sich drauf setzen und mit rum fahren😅💦


  • Einmal einen Saugroboter und nie wieder.
    Hundehaare haben sich ständig um die Bürsten und deren Achsen gewickelt, dass letztere so heiß wurden, dass ich mich beim Reinigen verbrannt habe. Das Reinigen und entleeren hat im Endeffekt länger gedauert als selber durchzusaugen.


  • Hört sich auf dem Papier nach einer vielversprechenden Technologie an. Jetzt muss man nur noch sehen, ob sie auch alltagstauglich ist.


    • Richtig. ist ja hilfreich, wenn er Hundehaufen oder andere, kleine Hindernisse umfährt. Wichtiger ist aber, dass die Bude sauber wird. Und da habe ich bei allen Robotern so meine Zweifel. Für ein bisschen Vorreinigung gebe ich keine 600 Ocken aus.

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