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2 Min Lesezeit 74 Kommentare

Deshalb fehlt dem Razer Phone der 3,5 mm Klinkenanschluss

Es ist gar nicht so einfach wie es aussieht. Beim designen und entwickeln eines Smartphones muss man vieles beachten und häufig auch zwischen zwei Features entscheiden. Auch Razer stand vor solch einer Entscheidung. Min-Liang Tan, CEO von Razer, erklärt warum das erste Razer Phone keinen analogen 3,5-mm-Klinkenanschluss hat. 

Das Smartphone an sich besteht aus hunderten von Komponenten. Display, Platinen mit Hauptprozessor, Arbeitsspeicher und internem Speicher, Kameramodulen, Lautsprechern und Anschlüssen, einem Akku und die dazugehörigen Verbindungen zwischen den Komponenten müssen in einem Smartphone auf engstem Raum untergebracht werden. Leider ist in modernen Smartphones, die mittlerweile unter 10 mm dünn sind, dieser Platz gering, so dass sich häufig die internen Komponenten gegenseitig im Wege stehen. Apple musste aus Platzgründen die Hauptkamera vertikal im iPhone X einbauen. Für eine horizontale Bauweise gab es wegen der platzraubenden True Depth Frontkamera für Face ID kein Platz mehr.

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Der Kopfhörer-Anschluss musste dem 4.000 mAh Akku weichen. / © AndroidPIT

Von Außen betrachtet könnte man denken, dass das Razer Phone im Inneren Platz ohne Ende hat, aber das ist laut Aussage von Min-Liang Tan, CEO von Razer, nicht der Fall. Es musste eine Entscheidung bei der Entwicklung und beim Design des Razer Phones zwischen Kopfhörer-Anschluss und dem 4.000 mAh Akku getroffen werden. Hätte man sich für den Kopfhöreranschluss entschieden, dann wäre der Akku des Razer Phones nur 3.500 mAh groß geworden.

Der 3,5-mm-Klinkenanschluss lässt sich aber mit Hilfe eines USB-Typ-C-Dongle mehr als adäquat ersetzen. Zusätzlich verpasste Razer dem Typ-C-Audiodongle noch einen 24bit DAC, der THX zertifiziert ist. Wer keinen Adapter verwenden will, dem empfiehlt der Razer CEO die Umrüstung auf entsprechende Typ-C-Kopfhörer oder den Wechsel auf Bluetooth-Kopfhörer.

Wie steht Ihr dem Audio-Anschluss gegenüber? Braucht Ihr einen 3,5-mm-Klinkenanschluss an Eurem Smartphone tagtäglich? Oder nutzt Ihr eh schon ein Bluetooth-Headset? 

Quelle: Facebook

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Top-Kommentare der Community

  • Peter 28.11.2017

    Die Lösung ist so einfach : Das Smartphone einfach etwas dicker bauen. So haben alle Komponenten Platz, plus einem dicken ordentlichen Akku.
    Kanns nicht oft wiederholen, das Asus zenfone zoom s ist 7,9 mm dick, hat einen 5000 mAh Akku und einen Kopfhöreranschluss. Das bei einem 5,5 Zoll großen Display. Vielleicht sollte sich Razor mal ein solches Asus genauer anschauen wie das mit der Einteilung geht.
    Für mich gibt es nichts besseres zur Zeit wie den Klinkenanschluss. Einfach weil der sehr robust ist, was bei einem Kabel auch nötig ist wenn immer wieder mal drann gezogen wird. Die anderen Nachteile von leeren Bluetooth Kopfhörerakkus und Adapterlösungen wurden schon oft aufgezählt.

  • Diana Lange 28.11.2017

    Heutzutage suchen die Hersteller sich doch nur faule Ausreden, weswegen beides nicht geht.

    Dann können sie das nächste Jahr in dem Nachfolge-Smartphone beides gleichzeitig verbaut als große Innovation vorstellen.

  • Un Gern 28.11.2017

    Keine Klinke, kein Kauf. So einfach ist das.

    Ich brauche den Anschluss für zusätzliche Hardware.

    Jedes Handy ohne SD Karten Einschub und ohne Klinke fliegt sofort aus meinem Beuteschema. Häufig lese ich nicht einmal mehr die Testberichte zu Ende.

    Adapter? Ja klar doch! Der Kofferraum beim 40.000 Euro Pkw ist zu klein und mies zu nutzen? Macht nix, denn man kann sich eine Anhängerkupplung kaufen. Und Gepäck könnte man ja auch ins Hotel vorschicken. Dass ich als doofer Kunde da noch nicht selbst drauf gekommen bin 😂

    PS: Sony Xperia Ultra mit Klinke... 6,5mm

  • Tim 28.11.2017

    Oh, dich gibt's noch?
    Tut mir leid für dich, aber ich sehe das Wegrationalisieren einer mehr als hervoragend funktionierenden Technologie und Ersetzen durch eine mehr als Anfällige nicht als "Fortschritt" an. Das einzige Wort, dass mir passend dazu einfällt ist: Dumm.

    Aber es ist toll zu sehen, dass du dich genauso leicht verarschen lässt.
    Musik kommt am Ohr IMMER Analog an. Somit bringt die Tatsache, dass Lightning und USB-C digital sind, rein gar nichts.
    Das eine Webseite, die sich "iphone-news" nennt, natürlich Pro-Lightning ist, ist natürlich auch reiner Zufall, ne?

    Der einzige Vorteil von USB-C und Lightning gegenüber der Klinke ist die höhere Stromzufuhr. Für Aktive Geräuschunterdrückung braucht es keinen dedizierten Akku im Kopfhörer mehr.
    Doof nur, dass das den Kopfhörer-Herstellern völlig schnuppe ist. Jeder Hersteller liefert einen Adapter mit, also warum sollten die Hersteller jetzt ein Risiko eingehen und USB-C verbauen, womit man die Kopfhörer nicht mehr am iPhone verwenden könnte oder umgekehrt mit Lightning? Zudem verbaut jeder Hersteller gefühlt seinen eigenen USB-C-"Standard". Kopfhörer, die an dem einen Kopfhörer funktionieren, machen an einem anderen genau: Nichts.

    Kopfhörer sind nicht nur für den Einsatz am Smartphone konzipiert, also wieso sollten die Hersteller damit anfangen, wenn 95% der Wiedergabegeräte die gut funktionierende Klinke verwenden? Und das wird sich in naher Zukunft ganz sicher nicht ändern. Daran ändert auch Apple nichts. Die bisher von Apple wegrationalisierten Anschlüsse stehen nicht im gleichen Verhältnis zur Klinke, die in jedem Medien-Wiedergabegerät zu finden ist. Und da Apple auf Lightning setzt, verbessert es diesen Zustand ebenfalls nicht. Bringt ein Hersteller nun Lightning-Kopfhörer, funktionieren die ausschließlich an iPads und iPhones. Ja nicht einmal an den eigenen Macbooks und iMacs funktionieren sie. Und USB-C-Kopfhörer funktionieren nur an ein paar aktuellen Smartphones und Laptops. Am iPhone oder iPad? Nope. An vermutlich 98% aller PCs? nope. An Soundanlagen und Co.? Nope. Die laufen alle mit Klinke. Sogar die Macs.

    Das Zitat steht auch nicht wirklich in einem guten Zusammenhang zum Thema.

    Aber gut, dass ich dir nichts zu sagen habe, da ich ja jünger bin als du und somit natürlich immer falsch liege, wissen wir ja.
    Viel Spaß mit deinem "Fachwissen".

  • Takeda 29.11.2017

    Andere schaffen es ja auch, mit Klinke große Akkus einzubauen. Es ging ja auch jahre lange und war kein Probleme, das mit dem Platz ist nur eine faule ausrede, die man von jeden hört. Die sollen doch mal zugeben, dass es so einfacher ist seine eigenen Kopfhörer anzubieten für viele Geld, dass man so noch mal viel Geld verdienen kann. Ich sehe in mein Umfeld wie so ein Adapter stört und viele unzufrieden sind.

74 Kommentare

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  • So, dann plappere ich mal aus dem Nähkästchen. Meine Brötchen verdiene ich mit dem Verkauf von Smartphones und in der bitterbösen Realität sieht es so aus:
    Kunde möchte ein Smartphone haben. großer Akku, am Besten zum wechseln.
    So, man zeigt dem Kunden die passenden Geräte und es kommt i.d.R.: "Das sieht nicht toll aus. So dick.Boah das mit der abnehmbaren Rückseite. hätte gern Was, das so aussieht ... Und zeigt Meist auf Samsung oder Apple Flaggship...
    Ende vom Lied: Kunde kauft statt 4000mAh lieber 2500 und fest verbaut weil schöööön....
    Mal davon abgesehen, dass jeder 3. Kunde alles haben will und mag. 200 € ausgeben will, sowieso ^^


  • klinke bringt einfach mehr qualität beim musik hören. ich empfinde in-ear per klinke auch lauter, was für mich wichtig ist!
    gut beim s8 hätte ein 3750mAh akku auch nicht geschadet. da hätte ich sogar nen usb-c adapter verwendet!


  • klinkenanschluss= unnötig


  • Zunächst mal, manche Dinge sind so perfekt, dass sie keiner Verbesserung bedürfen. Den E27-Sockel bei Glühbirnen gibt es bestimnt schon seit 100 Jahren. Bei aktuellen LED-Leuchtmitteln ist er immer noch vertreten, weil er seinen Zweck perfekt erfüllte.
    Entgegen den Prognosen vieler sog. Experten, die Lampen mit festverbauten Leuchtmitteln vorhergesagt hatten, sieht es ganz danach aus, als würde sich die "altmodische" Retrofit-Technik durchsetzen.
    Ein grundsätzlicher Denkfehler ist anzunehmen, dass etwas fortschrittlich sei, nur weil es neu ist.
    Etwas ist fortschrittlich, weil es die vorgesehene Funktion besser erfüllt als Vorgängerlösungen. Das sehe ich bei der digitalen Audioauskopplung überhaupt nicht, denn ohne zwingenden Vorteil, brauche ich einen externen DAC, der mitnichten zwingend besser ist, als der intern verbaute. Wie gut der ist, hängt vom Gerätehersteller ab, aber LG beispielsweise verbaut überragende interne DACs, jedenfalls in Geräten wie V20 und V30 von denen ich noch nie in Adaptern oder Kopfhörern gehört habe.

    Bei Apple zum Beispiel war der erste mitgelieferte DAC-Adapter schlechter als die in den Vorgängermodellen verbauten DACs:

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/iPhone-7-gemessen-Audio-Adapter-liefert-schlechteren-Sound-3325971.html

    Damit sollte die These widerlegt sein, dass externe DACs zwingend einen besseren Klang liefern.
    Freilich können sie dass, das hängt eben davon ab, was der Hersteller intern verbaut, das können durchaus nur 16 Bit/48 kHz sein, aber das weiss man ja beim Kauf.
    Aber wenn ein Audiophiler unbedingt einen DAC mit 24 Bit/192 kHz will, dann kann er den am günstigsten Einsteigergerät anschliessen, daran hindert ihn auch eine vorhandene Klinkenbuchse nicht.
    Nur, wenn die Klinke fehlt, dann kann ich eben ohne speziellen Hörer, oder einen anfälligen, leicht verlorenen Adapter gar nichts machen.
    Und einen Hörer mit eingebautem DAC kann ich eben nur an einem Smartphone, vielleicht mit Adapter noch am PC, aber eben nicht mehr am Fernseher, der HiFi-Anlage, dem Henkelmann oder was auch immer betreiben.
    Geht der Hörer kaputt, zahle ich den DAC beim neuen Hörer wieder mit, der im Smartphone etliche Hörer überleben kann.

    Auch kann es in vielen Situationen, in denen man vielleicht etwas Musikberieselung will, aber keinen High-End-Sound, z.B. beim Sport, durchaus wünschenswert sein, einen günstigeren Hörer zu verwenden, dessen Verlust nicht so schwer wiegt.

    Auch ist die Klinke weder digital noch analog, sondern einfach ein Konnektorformat. Man könnte genausogut digitale Signale darüber schicken. Und die Musik aus dem Smartphone wird nicht nur deshalb analog, weil sie bereits im Gerät die zwingend erforderliche DA-Wandlung durchläuft, statt 10 cm (Adapter) oder 50 cm (Hörer) ausserhalb davon.
    Zwar benötigt die Klinkenbuchse etwas Platz im Gerät, wie Tim aber an konkreten Beispielen gezeigt hat, muss das keinen Hersteller daran hindern, größere Akkus zu verbauen.
    Wenn man seine Gedanken also weniger daran ausrichtet, was Fortschrittsprediger einem als Fortschritt verkaufen wollen, sondern Fortschritt an den Vorteilen in der Alltagsnutzung, der Universalität, den entstehenden Kosten u.s.w. misst, so spricht nichts gegen, sondern alles für die Klinke.

    Fazit:

    - ein externer DAC bedeutet mitnichten zwingend eine höhere Audioqualität (siehe verlinktes Beispiel), eine verbaute Klinke hindert aber niemanden, dennoch einen beliebig hochwertigen externen DAC zu verwenden.

    - eine Klinke hindert auch niemanden "die Vorteile digitaler Hörer" sofern vorhanden zu nutzen, eine fehlende Klinke dagegen bedeutet eine erhebliche Einschränkung bezüglich der Nutzung vorhandener Hörer, die bei gleichem Preis eine höhere Qualität haben können, da man den DAC (und Verstärker) nicht mitbezahlen muss.

    - Ob Musik digital oder analog ist, hängt davon ab, wie sie gespeichert und verarbeitet wird, nicht wo die unvermeidliche DA-Wandlung stattfindet.

    - Fortschritt misst sich an praktischen Vorteilen, nicht am Alter


  • Hm... Und ich habe vor kurzem für meinen Vater, der sehr viel Wert auf Alles in Bezug auf Audio legt, ein HTC U Ultra ohne Klinke als Weihnachtsgeschenk gekauft. Hab ich damit die "A-Karte" gezogen und sollte es wieder zurückgeben, da er eventuell über die fehlende Klinke meckern wird oder sollte ich auf die Qualität der Audiowiedergabe (laut Test nicht die Schlechteste) und die sehr guten mitgelieferten Kopfhörer bauen?


    • "Einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul", vor allem wenn es so ein teurer Gaul ist. Ich würde mich über so ein Geschenk vermutlich trotz fehlender Klinke freuen, eben weil es geschenkt wäre. Kaufen würde ich es mir allerdings wegen der fehlenden Klinke nicht.


    • Moin. Ich sehe mich auch als relativ audio begeistert und habe bisher kein Smartphone gehört, welches meinen mobilen Musikspieler ersetzen könnte. Verstehe deinen Papa also, wenn er mit dem HTC in Sachen Musik nichts anfangen kann/könnte. Gibt aber auch genug gute Anbieter für Musikspieler (Fiio, Astell und Kern, iBasso...). Vielleicht ist das ja n schönes Geschenk für ihn! Mitgelieferte Kopfhörer gibt es hier aber nicht... Taugen aber auch nie was! ;)


  • Ich finde es auch sehr schwach wie man einfach Standards fallen lässt.

    Deswegen nutze ich auch noch meinen PC aus den 90ern. All diese neuen Geräte ohne Disketten Laufwerk sind nutzlos und nicht zu gebrauchen. Man könnte diese Ultrabooks ja einfach dicker bauen und dadurch mühelos ein 8" Laufwerk verbauen. Diese ganzen USB Erweiterungen sind ja auch keine Lösung...

    Richtige Smartphones betreibt man übrigens mit Compact Flash Karten. Wer will schon so ein Micro SD gefummel. Das ist ja was für Kinder.


    • Sehr witzig bist du. Dein Kommentar strotzt vor Dummheit nur so, alle von dir genannten Beispiele haben einen Nachfolger der im Grunde genommen nur kleiner bzw. leistungsfähiger ist. MicroUSB-C als Klinken-Nachfolger ist aber was völlig anderes, es hat eigentlich ein komplett anderes Einsatzgebiet als die Klinke. Darauf umzusteigen ist sinnlos da man nicht in jedem Gerät MicroUSB-C verbauen wird. Wenn man schon auf Spaßvogel machen will dann wenigstens mit halbwegs sinnvollen Vergleichen wenn ich bitten darf.


  • Was noch dazu kommt ist ein gewisser Zwang zum Trend. Egal was in den letzten Jahren irgendwie eingeführt wurde, es wurde nach und nach von den Herstellern nachgemacht. Sei es der fest verbaute Akku, oder die immer dünner werdenden Gehäuse. Die Dual Kamera oder jetzt das fast randlose Display. Die Rückseite aus Glas.. oder das 18:9 Display und die IP Zertifizierung und die hohe Displayauflösung. Teilweise auch das Fehlen der SD Karte....
    Einige Hersteller verzichten auch auf den Kopfhöreranschluss und da ziehen manche Herstellern leider mit.


  • Andere schaffen es ja auch, mit Klinke große Akkus einzubauen. Es ging ja auch jahre lange und war kein Probleme, das mit dem Platz ist nur eine faule ausrede, die man von jeden hört. Die sollen doch mal zugeben, dass es so einfacher ist seine eigenen Kopfhörer anzubieten für viele Geld, dass man so noch mal viel Geld verdienen kann. Ich sehe in mein Umfeld wie so ein Adapter stört und viele unzufrieden sind.


    • Dumm nur: Razer bietet keine USB-C- oder Bluetooth-Kopfhörer an... die zeigen auf ihren eigenen Werbebildern sogar, dass man die EIGENEN Razer-Kopfhörer nur mit dem Adapter nutzen kann, da es die einfach nur mit Klinke oder eben normalem USB gibt.
      Das ist einfach ein ganz klarer Fall von "Oh, Apple macht das, das müssen wir auch machen". Das Apple das macht, um seine eigenen Kopfhörer zu verkaufen, soweit können Google, Razer und Co. anscheinend nicht denken...


  • Galaxy s8 hat auch Kopfhörer anschluss


  • Nie im leben würde ich auf den 3,5mm klingen Anschluss verzichten kauf mir auch keine smartphones wo dieser fehlt weil es ist ein muss die gerne musik hören weil es hat sicher keiner bock darauf zusätzliche geräte zu laden


  • Ich brauche bei einem Smartphone viele Komponenten. Darunter zählen der Fingerabdruck-Scanner, Austauschbaren Akku, Wasserdichtigkeit, MHL, OTG, Pulsmesser, Wireless Charging, Infrarot, USB 3.0, NFC und natürlich auch eine 3,5mm Buchse. Und das hat entweder nur das Galaxy S5 oder das Galaxy S5 LTE+ worauf ich das letztere besitze.

    PS: Alle diese Komponenten verwende ich auch.


  •   28
    Gelöschter Account 28.11.2017 Link zum Kommentar

    Ich bin ja auch für Weiterentwicklung und Verbesserung aber bitte dort, wo es auch Sinn macht (z.B. Akku, Glasfaserkabel, Carbongehäuse usw.). Aber der 3,5mm Klinkenanschluss ist einfach das Optimum für portablen Musikgenuss (XLR ist hier halt doch zu groß) und den weg zu rationalisieren einfach ein Rückschritt.


    •   28
      Gelöschter Account 28.11.2017 Link zum Kommentar

      Themenverfehlung:
      Übrigens bei der Sicherheit in Kombination mit Biometrie sehe ich das auch so. Passwörter und Pincodes lassen sich schnell mal ändern aber versucht mal euer Gesicht zurück zu setzen, wenn es jemand entwendet hat.


      • Dafür müsste man einfach an die Sicherheit von iOS rankommen ^^ Bei iOS bringt dir der Fingerabdruck oder das Gesicht allein nicht allzu viel.
        Spätestens wenn du das Gerät zurücksetzen willst, wird der Pin zwingend gefordert. Bei Android kannst du auch ohne dieses einfach eine neue Software aufspielen und jegliche Sicherheits-Vorkehrungen sind für die Tonne. Das funktioniert bei iOS nicht. Das ist etwas, woran Google mMn mal arbeiten sollte...


  • So ne faule Ausrede! Es geht beides, einfach etwas dicker machen dann hätte auch ein 4500er Akku reingepasst und der 3.5 mm Anschluss auch 📱

    Easy! Bewerbe mich gern als Ingenieur für Apple und Razer an dieser Stelle!

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