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4 Min Lesezeit 39 Kommentare

RAW-Fotos bei Smartphones: Lohnt sich der Aufwand?

Hobby- wie Profifotografen können kaum ohne leben, und auch die meisten Smartphone-Fans dürften schon in den vergangenen Monaten verstärkt davon gehört haben: Die Rede ist vom RAW-Format. Ich möchte Euch in diesem Artikel den Unterschied zu normalen JPEG-Bildern erklären – und demonstrieren, in welchen Fällen sich die Mühe lohnt.

JPEG-Fotos speichern die Werte für die drei Farbkanäle mit einer Genauigkeit von 8 Bit. Das entspricht 256 Werten von ganz dunkel bis ganz hell. Für die drei Farbkanäle hoch drei gerechnet, ergibt das 16,78 Millionen Farben. Nachdem das menschliche Auge (Quelle: Uni Mannheim) etwa 20 Millionen Farben unterscheiden kann, reichen 8 Bit für die Darstellung von Fotos also eigentlich aus. Eigentlich.

Vorteile vom RAW-Format

Denn häufig wollen wir die Fotos nachträglich noch bearbeiten, und beispielsweise eine dunkle Stelle im Bild aufhellen. Sobald wir per Bildbearbeitung nun einen bestimmten Bereich im Helligkeitsspektrum in die Länge ziehen, gibt es Lücken in der Darstellung. Diese äußern sich dann in sogenannten Color-Banding-Effekten in Farbverläufen, bei Fotos beispielsweise gerne im Himmel sichtbar. 

RAW-Fotos werden nun mit 10, 12 oder 14 Bit pro Farbkanal abgespeichert, was statt 256 nun 1024, 4096 oder sogar 16384 Abstufungen entspricht. Hoch drei gerechnet ergibt das zwischen einer Millarde und vier Billionen verschiedenen Farben – und deutlich mehr Platz für eine nachträgliche Bearbeitung. Eine wichtige Rolle spielen hier auch die ganz hellen und ganz dunklen Bildbereiche, in denen beim JPEG-Format oft schlicht keine Details mehr vorhanden sind.

raw jpeg banding
Hierbei handelt es sich um das gleiche Foto – links ist das JPEG zu sehen, rechts die RAW-Aufnahme. Bei beiden Bildern wurde lediglich die gleiche Tonwertkorrektur angewendet. Während das beim JPEG-Bild für deutliche Color-Banding-Effekte im Himmel sorgt, überzeugt die RAW-Version noch mit einem sanften Farbverlauf. / © AndroidPIT

Ein weiterer großer Vorteil des RAW-Formats besteht darin, dass beim Speichern der Bildinformationen noch keine Effekte auf das Bild angewandt werden, also beispielsweise Nachschärfung, Rauschunterdrückung, Weißabgleich, Kontrast und so weiter. Bei JPEG-Bildern sind all diese Korrekturen bereits fest ins Bild eingebrannt – und wenn sich die Kamera dann beispielsweise bei der Aufnahme beim Weißabgleich verschätzt hat, ist dieser nachträglich schwieriger zu korrigieren.

raw jpeg histogram
Das Histogramm zeigt die Verteilung der Pixel von dunkel nach hell. Bei der JPEG-Aufnahme, hier rechts im Bild, sind regelrechte Löcher im Helligkeitsverlauf zu sehen. Hier fehlen Bildinformationen, die dann in Color-Banding-Effekten resultieren. / © AndroidPIT

Nachteile vom RAW-Format

Diese mit RAW-Aufnahmen einhergehende Freiheit kann gleichzeitig aber auch ein Nachteil sein: Einfach mal schnell auf Instagram schießen oder an den Drucker schicken lassen sich diese Bilder nämlich nicht. Stattdessen wollen sie erst mit einem sogenannten RAW-Konverter bearbeitet werden. Man spricht hierbei auch vom „entwickeln“, und RAW-Fotos werden gerne auch mal als „digitales Negativ“ betitelt – in Analogie zur Fotografie mit Film.

raw jpeg noise
Bei ISO 1600 wird deutlich, wie viel die Rauschunterdrückung bei den JPEG-Fotos (links) leistet. Ohne Noise Reduction sieht das RAW-Foto nach Streuselkuchen aus (Mitte) – wer das verhindern möchte, muss selbst aktiv werden (rechts). / © AndroidPIT

Bis hier Bildrauschen oder Objektiv-Abbildungsfehler wie Verzeichnung und chromatische Aberrationen korrigiert sind, kann das durchaus auch einmal in Arbeit ausarten. Dessen sollte man sich zumindest bewusst sein. Nun gibt es üblicherweise immer auch die Möglichkeit, zusätzlich zum RAW-Format auch weiterhin JPEG-Bilder aufzunehmen. Wer keine oder nur kleine Korrekturen machen möchte, kann dann unkompliziert einfach die JPEG-Fotos verwenden – und für aufwändige Bearbeitungen steht das RAW-Foto quasi als Backup bereit. 

raw jpeg cas
Wer genau hinsieht, kann auf dem RAW-Bild links einen leichten, violetten Farbsaum am Übergang zwischen hell und dunkel entdecken. Diese Abbildungsfehler heißen chromatische Aberrationen und werden von den JPEG-Verarbeitungsalgorithmen in Kameras häufig korrigiert. / © AndroidPIT

Das einzig verbleibende Problem ist dann der Platz. Während sich JPEG-Fotos aus dem Huawei Mate 9 typischerweise zwischen 2 und 6 MByte bewegen, kommen die RAW-Dateien auf rund 24 MByte. 1000 Fotos belegen dann statt 4 GByte auf einmal 30 GByte im RAW+JPEG-Betrieb. Ein weiterer Punkt ist die Geschwindigkeit beim Wegspeichern – der eine oder andere Serienbildmodus kann im RAW-Modus nämlich nicht jene Bildraten aufrechterhalten, die im JPEG-Modus zur Verfügung stehen.

Fazit

Unterm Strich müsst Ihr natürlich für Euch selbst entscheiden, ob Ihr Euch die Mühe machen wollt oder nicht. Aus meinen eigenen Erfahrungen kann ich nur sagen: Das RAW-Format lohnt sich immer dann, wenn Speicherplatz kein Problem darstellt und das letzte Bisschen an Geschwindigkeit keine Rolle spielt. Denn die Möglichkeiten bei der Bearbeitung sind einfach ungleich größer.

Ich konnte jedenfalls schon das eine oder andere belichtungstechnisch misslungene Foto von einem tollen Motiv durch die Verwendung des RAW-Formats retten – und damit hat sich für mich unterm Strich der zusätzliche Speicherplatz-Bedarf definitiv gelohnt.

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Top-Kommentare der Community

  • Tim 06.02.2017

    Dass das menschl. Aige 20 mio. Farben unterscheiden können soll, ist eig. totaler Quark...

    Zum Thema RAW-Bilder:
    Auf einem Smartphone meiner Meinung nach sinnlos. Smartphones sind Gelegenheitsknipsen, keine professionellen Kameras. Aber nur bei letzterem machen RAW-Bilder Sinn

39 Kommentare

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  •   40
    Gelöschter Account 09.02.2017 Link zum Kommentar

    " Das RAW-Format lohnt sich immer dann, wenn Speicherplatz kein Problem darstellt und das letzte Bisschen an Geschwindigkeit keine Rolle spielt. Denn die Möglichkeiten bei der Bearbeitung sind einfach ungleich größer."

    Falscher Ansatz. Das RAW-Format lohnt immer dann, wenn das Motiv es wert ist, und der Fotograf sich zutraut mittels RAW-Entwicklung ein besseres Ergebnis zu erzielen als mit der JPG-Engine der Kamera.

    Die oben gezeigten Beispiel-Fotos sind allesamt untauglich die Vorteile der RAW-Entwicklung zu zeigen.

    Einzig diesem Halbsatz würde ich zustimmen:
    ".... belichtungstechnisch misslungene Foto von einem tollen Motiv durch die Verwendung des RAW-Formats retten...."

    Machbar ist allerdings sehr viel mehr, allerdings sehr davon abhängig wieviel zusätzliche Informationen das RAW tatsächlich enthält.
    Bei Handykameras lohnt sich meiner Meinung der Aufwand nur bei absolut hochwertigen Kameras a la S7 oder Iphone.
    Und selbst da ist es zweifelhaft ob man am Ende ein besseres Ergebnis erzielt als mit der voreingestellten JPG-Engine.


  • Was mir aufgefallen ist: dadurch , dass die Sensoren auf Grund ihrer Grösse und die winzige Optik bei Smartphones einer SLR z B unterlegen sind ,macht dafür die Software hier grössere Schritte um das auszugleichen.Beispielsweise der Autofocus bei Foto u Video. Wird bei einem Galaxy S7 jedes Pixel auf dem Chip für die Focusmessung benutzt, so werden es bei SLR auch nur Teilbereiche. Die Autofocus Videosektionen der SLR sind oft schlechter als die der Smartphones. Meine Nikon 5500 ist im Video/Autofokus meinem HTC oder dem Galaxy deutlich unterlegen und pumpt munter vor sich hin. Auch 4K und HDR ist bei Smartphones meines Wissens eher etabliert gewesen. Würde diese Technik bei SLR auch früher etablierter sein,dann wären die SLR noch besser. Wenn der Qualcomm 835 kommt wird die Kameraunterstützung für Smartphones auch wieder einen neuen Fortschritt machen vermute ich. Ein spannendes Thema. Die Smartphones machen aus der Not schonmal eine Tugend.


  • Ich selbst bin auch sehr skeptisch was Handys und wertvolle Fotos betrifft. Aber ich muss natürlich auch sagen, dass meine erste Digicam (2001) 1MP war und deutlich schlechte Bilder gemacht hat als mein Handy heute. Und ja, es ist klar mit einem so kleinen Sensor (nicht MP, Größe) ist man in der Gestaltung extrem eingeschränkt. Aber wenn man um die Grenzen weiß und entsprechend darauf eingeht macht man bestimmt genauso gute Fotos mit einem Handy wie ein Möchtegern der Geld hat und sich eine dicke Canon, Nikon oder was auch immer leistet und die Automatik der Kamera verwendet.

    Und wenn ich jetzt die Grenzen der Kamera kenne und entsprechend damit fotografiere macht auch RAW Sinn, weil man halt doch einiges damit kann.
    Beispiel:

    oteske.wordpress.com/2016/06/03/foto-des-monats-mai-2016-the-observer/

    Das Bild habe ich mit einem LG G5 aufgenommen und auch das RAW auf der Kamera entwickelt und bearbeitet (Steckdosen verschwinden lassen). Das RAW Format hat es mir dann ermöglicht die Tonwerte so anzupassen dass das diese schwebe Stimmung entstanden ist.
    Besser hätte ich es auch mit meiner Spiegelreflex nicht hinbekommen (die Sensorgröße spielt hier keine gestalterische Rolle).
    Gruß
    Oli


  • Guter und informativer Artikel, danke sehr Apit! Irgendwann werden die Kameras im Handy so leistungsstark sein, wie echte Kompaktkameras dann bringt RAW wirklich viel.

    Schmerzlich vermisse ich ein Galaxy K Zoom Nachfolger... Baut bitte ein weiteres Zoom Smartphone Samsung und ich kaufe es sofort!!!! 😎

    Die Bilder der Optik waren einfach genial mit den richtigen Einstellungen 😍


    • Es gab schon Mobiltelefone mit integrierter Kompaktkamera. Wurde aber von der Mehrheit nicht angenommen. Und ohne vernünftiges Objektiv werden Mobiltelefone nie das Potential einer Kompaktkamera erreichen.


  • Eine Handy-Kamera sollte für das genutzt werden, was schon seit jeher Sinn und Zweck der ganzen Sache war: Ein schneller Schnappschuss für Zwischendurch (seien es nun Selfies, Fotobuch-Schnappschüsse, zum Selbstausdrucken etc.)

    Nur bitte nicht eine Handykamera als Profi Tool sehen. Das ist m.M.n. etwas sehr überzogen.


    • Aber auch der schnelle Schnappschuss zwischendurch sollte eine gute Qualität haben. Die Zeiten von 0,3 MP und Fotos in maximal Briefmarkengröße sind zum Glück längst vorbei.


  • Für Schnappschüsse genügen bei brauchbarer Optik und brauchbarem Bildsensor die meisten Smartphone-Kameras – darüber sind wir uns glaub ich alle einig. Leider taugen einige Automatik-Modi zur Erstellung der JPEGs nicht viel. Ich erinnere mich gut an die Zeit vor etwa drei Jahren, als die Sony-Smartphones trotz gleichen Kamera-Moduls (aus der eigenen Firma!) wesentlich schlechtere Bilder in Sachen Schärfentiefe und Kontrast lieferten als die z.B. von Samsung.

    Heute kann man aus RAW-Bildern schon tolle Bilder entwickeln, die auch in vergrößerter Form ausgedruckt einen festen Platz an der Wohnzimmerwand verdienen. Allerdings benötigt man dafür IMO auch das nötige Equipment. So wie Stefan es an seinem Mac mit Photoshop zeigt.


  • Bei meinem S7 benutze ich das RAW-Format auch nicht. Selbst bei meiner Kamera verzichte ich hin und wieder darauf. Nur bei Bildern, bei denen ich mir sicher bin, dass ich sie nachher bearbeiten werde, wie zum Beispiel Porträts oder Aufnahmen die ich mit Stativ mache, verwende ich RAW.
    Mein Smartphone brauche ich für Schnappschüsse, wenn ich beispielsweise mit meinen Freunden unterwegs bin. Und da ist die hervorragende Kamera des S7 auch im JPEG-Format sehr geeignet für.


  • Die Smartphones haben intern meist einen sehr guten Automatikmodus, wo Jpeg Fotos in Sachen Belichtung, Weißabgleich, Kontrast und Dynamik schon sehr gute (für ein Smartphone) Ergebnisse liefern. Auch moderne Kameras sind mit so einem Feature bei Aufnahmen im Jpeg Format ausgerüstet. Ich fotografiere eigentlich fast nur im Jpeg Format, da ich mich eigentlich immer auf die Unterstützung der Technik verlassen konnte. Das wichtigste ist ja der Fotograf selbst, der sich Motiv, Hintergrund und das passende Licht selbst aussuchen kann.
    RAW im Smartphone macht natürlich schon Sinn für diejenigen die es zuhause am PC noch extra bearbeiten möchten. Zumal Snapseed auch am Smartphone RAW entwickeln kann.
    Das bei Jpegs so viele Details verloren gehen gegenüber RAW wusste ich nicht, oder ist mir nie aufgefallen. Das liegt wohl auch daran das das menschliche Auge nicht so viel erkennen kann, oder ich die Bilder nie groß Ausgedruckt verglichen habe.


    • Das liegt eher daran, dass du es nicht verglichen hast. Wenn das menschliche Auge den Unterschied nicht sehe könnte, würde es überhaupt keinen Sinn machen RAW zu verwenden ;-)


  • ich will ein Bild machen und das soll möglichst perfekt sein. Hinterher noch rummachen will ich nicht. Wenn dann muß das automatisch gehen. Oder es werden 2 gespeichert, ein RAW und ein JPEG. Das RAW in einem separaten Ordner. Wenn ich dann doch mal an einem was nachbearbeiten will, kann ich es mir dort holen. Dieser Ordner wird dann regelmäßig geleert und evtl. vorher extern gesichert. Kann ja alles automatisch geschehen.


  • Lohnt sich der Aufwand? Definitiv: nein


    • Das stellt aber nur Deine persönliche Meinung dar und ist nicht zu Verallgemeinern ;-)


    •   40
      Gelöschter Account 09.02.2017 Link zum Kommentar

      lohnt schon - aber in der Regel nicht mit Handy-Knipsen ;-)


  • Dass das menschl. Aige 20 mio. Farben unterscheiden können soll, ist eig. totaler Quark...

    Zum Thema RAW-Bilder:
    Auf einem Smartphone meiner Meinung nach sinnlos. Smartphones sind Gelegenheitsknipsen, keine professionellen Kameras. Aber nur bei letzterem machen RAW-Bilder Sinn


    • Jup gebe Dir Recht. RAW im Smartphone bei dem kleinen Sensor ist der größte Quatsch den es gibt. Aber alle schreien danach, und wenn Sie dann sehen wie lange ein Bild zum speichern braucht (seien es nur 2-4s) schreien sie auch schon wieder rum. Smartphone für ein Bild zwischendurch durchaus zu gebrauchen willst du mehr, dann nimm auch mehr.

      Tim


      • wobei das bei Samsung anscheinend gar kein Problem ist. die Bilder werden genauso schnell gespeichert, wie alles andere. Aber Samsung kriegt es auch fast als einziger hin, HDR-Bilder schnell zu speichern ^^
        Das Problem ist halt, dass man die Bilder definitiv bearbeiten muss, aber das ist bei solchen Knipsen echt sinnlos

        GNote


    • Die 20 Mio. Farben kommen schon hin. Der Autor hat doch eine seriöse Quelle für diese Aussage herangezogen, nämlich die Uni Mannheim. Hier ist sie nochmal verlinkt.

      http://irtel.uni-mannheim.de/lehre/seminararbeiten/w96/Farbe/seminar.htm

      Ein Schnappschuss, wenn misslungen, kann ja durchaus rettenswert sein. Solche Fotos zeichnen sich ja gerade dadurch aus, dass sie einmalige, nicht wiederkehrende Situationen festhalten. Bei gestellten Landschafts- oder Porträtfotos kann man ja Unmemgen schiessen, am Besten mit verschiedenen Einstellungen, und dann die Besten verwenden.
      Das "Teuerste" an der Nachbearbeitung ist die zu investierende Zeit.
      Wenn das Smartphone eine vergleichsweise gute Kamera hat, wie z.B. das S7, HTC 10 oder die Pixelphones, dürfte sich die zu investieren eher lohnen, als bei "verhunztem" Ausgangsmaterial von Billigknipsen, wobei bei denen oft ohnehin keine RAW-Unterstützung vorliegt.

      Quelle: Uni Mannheim


    • Also, wenn irgendetwas Sinn machen würde, dann nur ein bisschen grösseres Objektiv.
      "20 mio. Farben" und RAW ist sinnloses MöchtergernIchBinJaProfiGelabere.
      SCHARF muss ein Bild sein!

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