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Project Tango: Tablet mit 3D-Wahrnehmung könnte auf Google I/O vorgestellt werden

Hinter Project Tango verbirgt sich Googles Versuch, mobile Geräte mit menschlicher räumlicher Wahrnehmung auszustatten. Was futuristisch klingt, könnte bereits im Juni gegenwärtig werden.

project tango teaser
Der Prototyp der Smartphone-Version Project Tangos. / © Google

Im Februar berichteten wir das erste Mal über Project Tango. Damals ging es um ein Smartphone mit fortgeschrittener 3D-Wahrnehmung, das derzeit in den ATAP-Laboratorien (Advanced-Technology-and-Projects) entwickelt wird. Mit einer Viertelmillion räumlicher Messungen pro Sekunde erkennt das Gerät seine Umgebung auf fast menschliche Art und Weise und erreicht so die nächste Stufe kontextuellen Bewusstseins.

Das 7-Zoll-Tablet, um das es jetzt geht, soll zwei Rückkameras mit Infrarot-Tiefensensoren haben, die es dem Gerät ermöglichen, präzise 3D-Modelle seiner Umgebung zu erstellen. Laut Wall Street Journal plant Google, zunächst 4.000 Prototypen zu bauen, die an Entwickler ausgegeben werden. Das Problem hinter Project Tango ist nicht die Hardware, sondern, dass es der Software voraus ist.

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Das soll sich dank der lebendigen Entwicklergemeinschaft ändern, die mit der Entwicklerkonferenz I/O im Juni die ersten Tango-Tablets in die Hände bekommen könnten, um dann mit ihnen zu experimentieren und Software dafür zu entwickeln. Google lotet auf diese für den Konzern typische Art und Weise aus, wozu die Technologie schlussendlich eingesetzt werden könnte. Ich muss wohl nicht erwähnen, wie gespannt wir sind.

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