Test Verfasst von:

Parkour: Roof Riders - Jump Around

Verfasst von: Fabien Roehlinger — 21.09.2011

Laut Wikipedia ist „Parkour“ eine Sportart, bei der sich der Sportler in natürlichem oder urbanem Umfeld den „effizientesten“ Weg von Standpunkt A zu Zielpunkt B sucht, indem er alle gegebenen Hindernisse überwindet, die sich ihm in den Weg stellen.

Dabei überspringt er nicht nur Mülltonnen oder Straßenbänke, sondern (je nach Begabung) auch Zäune, Mauern und Teile von Hochhäusern.
Auf seinem Weg darf er die Hindernisse nicht verändern, da es das Ziel ist, sich in der gegebenen Umgebung zu Recht zu finden.

Wenn dir die körperlichen Vorraussetzungen zu dieser ausgefallenen Sportart fehlen, dann kannst du es ja mal mit dem Spiel „Parkour: Roof Riders“ versuchen, das ich hier für dich getestet habe…

 

Dieser Testbericht stammt von Paulina Gegenheimer...

Bewertung

Getestete Version Aktuelle Version
2.1 2.1.6

Funktionen & Nutzen

Testgerät: G1
Androidversion des Spiels: 2.0.5
Root: Nein
Verwendbar ab Version: 1.6

 

Im Spiel „Parkour: Roof Riders“ befindet man sich in der Stadt auf der Straße, auf Hausdächern oder auf gestapelten Containern. Nun gilt es, die vorgegebene Strecke, die man automatisch entlang rennt, möglichst sicher, aber auch möglichst elegant zu überbrücken.
Dies kann man schaffen, indem man den Spielcharakter dazu bringt über Gegenstände, aber auch über Abgründe zwischen Hausdächern zu springen und zwischendurch gewagte Stunts zu präsentieren.

Man lässt den Parkoursportler Sprünge machen, indem man mit dem Finger in unterschiedliche Richtungen über den Bildschirm wischt.
Es werden vier wesentliche Sprünge unterschieden, die es durchzuführen gilt, um zu überleben.

  1. Short Jump: Dieser Sprung dient zum überwinden kleiner Gegenstände. Man muss nur den Bildschirm kurz berühren, um ihn auszuführen.
  2. Long Jump: Wie der Name schon sagt geht dieser etwas weiter als der erste Sprung. Er wird verwendet, um über Abgründe zwischen Häusern zu springen und man führt ihn aus, indem man nach oben wischt.
  3. Frontal Jump: Erscheint ein Pfeil auf dem Bildschirm, der nach gerade aus zeigt, dann muss man den Finger auch in diese Richtung über den Bildschirm bewegen. Tut man das, dann führt der Sportler eine Art Flugrolle durch, um über längere, aber flache Gegenstände zu springen.
  4. Roll Down: Mit dieser Figur kann man sich unter einem Gegenstand durchrollen. Dazu muss man eine vertikale Linie nach unten ziehen.

Je länger man es schafft mit diesen vier „Tricks“ am Leben zu bleiben, desto mehr Punkte erhält man.
Doch zusätzlich dazu gibt es auch Sprungfiguren, welche einem zusätzliche Punkte bringen. Je ausgefallener und schwieriger, desto besser.

Die Anleitung zu diesen Figuren findet man in einem extra Menü kurz vor dem Spielstart, dort, wo auch die Spielanleitung angezeigt wird.

Zu Beginn werden nur zwei Tricks genau erklärt. Je mehr Punkte man hat, umso mehr neue Tricks werden beschrieben. Aber, im Vergleich zu anderen Spielen, sind keine Figuren gesperrt. Man kann durch ausprobieren auch selbst neue entdecken, welche dann automatisch im „Trickmenü“ erscheinen.

Es gibt fünf verschiedene Szenarios, durch die man rennen und springen kann. Das einfachste ist der Straßenmodus. Schwieriger wird es auf den Dächern der Stadt, oder am Hafen bei den Containern. Diese sind am Anfang allerdings noch nicht frei geschalten.

Interessant an diesem Spiel ist, finde ich, dass man auch selbst neue Figuren entdecken und damit seine Punktzahl verbessern kann.

Bildschirm & Bedienung

Die Bedienung von „Parkour: Roof Riders“ ist (wie oben beschrieben) relativ einfach. Zum springen braucht man nur die eingeübte Fingerbewegung auf dem Bildschirm ausführen und schon tut der Spielcharakter was man will.

Wenn man etwas vergessen hat oder sich noch einmal über die Spielregeln informieren will, dann kann man auf das Fragezeichenfeld im unteren, rechten Eck klicken und sich die Anleitung auf englisch genau durchlesen. Über besagtem Feld gibt es einen Button, über den man die unterschiedlichen Tricktypen erreicht und sie erklärt bekommt. Links hat man die Möglichkeit sich einen Charakter auszusuchen, mit dem man spielen will.

Darunter befindet sich ein „Knopf“ über den man entscheiden kann, ob man eine hohe oder weniger hohe Bildqualität möchte
Im Mittelpunkt des Bildschirms befindet sich die Levelauswahl und über Start kann man gleich loslegen.

Der eigentliche Spielbildschirm enthält nicht viel mehr als die Strecke, den Läufer und die Hindernisse, sowie eine Anzahl der Punkte im rechten, oberen Eck. Das ist recht angenehm, da man nicht von zu vielen, unnötigen Anzeigen abgelenkt wird.

Was die Berechtigungen angeht, die das Spiel verlangt, habe ich mich ein bisschen gewundert, dass es den „Telefonstatus lesen und identifizieren“ möchte, weil ich nicht denke, dass das für das Spiel von großer Bedeutung ist.

Wer sich seine eigenen Scores ansehen will, der kann das über „Scores“ im Hauptmenü tun und sich dort auch online mit anderen vergleichen.

 

Speed & Stabilität

Ich hatte bei meinem Test von "Parkour: Roof Riders" keine Probleme mit der Geschwindigkeit der Anwendung. Auch mit der Stabilität war ich sehr zufrieden.

 

Preis / Leistung

Man kann die Liteversion von „Parkour: Roof Riders“ kostenlos im Market herunterladen. Die Vollversion liegt bei 1,38 Euro.

Screenshots

Parkour: Roof Riders - Jump Around Parkour: Roof Riders - Jump Around Parkour: Roof Riders - Jump Around

33 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Felix 27.09.2011 Link zum Kommentar

    bellen ;)

  • Felix 27.09.2011 Link zum Kommentar

    @chiefmaster: bester mann du hast recht und halo 1 war mega Geil war zwar nicht mein erstes game das waren eher die lemminge aber egal. und an den Rest stellt sich mir die frage warum könnt ihr mit Kritik nicht umgehen? Naja Hunde die hellen beißen nicht.

  • Babsi 23.09.2011 Link zum Kommentar

    Ganz ehrlich manchmal lese ich die tests nur wegen der Kommentare. Nach so einem richtigen sch... tag in der praxis heitert mich das echt auf. ;-)

  • yilmaz 23.09.2011 Link zum Kommentar

    hahaha :D

  • Chiefmaster Christian Ef 23.09.2011 Link zum Kommentar

    @yilmaz: kleiner Troll, hmm?
    Wirst sicher noch erwachsen, auf dem Papier bist du es schon, jetzt nur noch mental und alles ist easy.

  • yilmaz 23.09.2011 Link zum Kommentar

    @chiefmaster *schnarch*

  • Chiefmaster Christian Ef 23.09.2011 Link zum Kommentar

    Hi Daniel,

    ich vermute du hast mich wohl falsch verstanden, mir gefällt es so wie es ist :).
    Die Jungs und Mädels leisten einen guten Job!

    Grüße!

  • Daniel H. 23.09.2011 Link zum Kommentar

    Chiefmaster schreib doch einfach mal selber einen Test über ne App die deiner Meinung nach einen Test wert ist ;-)

  • Chiefmaster Christian Ef 23.09.2011 Link zum Kommentar

    @tobias: *Taschentuchrüberreich*
    @chris: na dann klär mich mal auf

    @raik, teracon

    danke für eure Unterstützung! Schön zu sehen, dass es auch noch normale Menschen gibt die das Problem genauso sehen wie ich.

    btw @rest, calm down ;)

  • raik lippmann 23.09.2011 Link zum Kommentar

    ja chris dein name ist viel viel subtiler....

    der chief hat schon recht ausserdem ist er nicht direkt beleidigend geworden anders als manch ein anderer der sich hier erwachsen nennt... ein "ich finde das nicht gut was du geschrieben hast" reicht heutzutage wohl nicht mehr, nein man muss gleich ein "halts maul" posten um sich gehör zu schaffen weil man nicht besser artukilieren kann.
    schreibt besser garnichts bevor ihr sowas schreibt.

    der test ist gut gemacht dafür gibt es nen daumen hoch!
    das "nur noch" spiele getestet werden liegt evtl an der imensen Flut selbiger und da finde ich es echt gut das sie getestet werden vielleicht sollte man es mal festlegen das nur zwei tage in der woche spiele getestet werden, wäre zumindest ein Kompromiss

  • michael Brauer 23.09.2011 Link zum Kommentar

    Du lern erst einmal dich richtig zu artikulieren.

  • Teracon 23.09.2011 Link zum Kommentar

    Warum soll man ihn sperren? Er hat doch recht mit dem was ihr sagt. Und nur weil ihr nicht drauf klar kommt musst ihr nicht direkt so ausflippen. Und was der Nickname mit dem Alter zu tun hat wisst ihr wahrscheinlich selber noch nicht mal.

  • baronfac 22.09.2011 Link zum Kommentar

    chiefmaster +1... in allen belangen.

  • ©h®is 22.09.2011 Link zum Kommentar

    Nick: chiefmaster = da weiß man bescheid

    rofl

  • tobias l. 22.09.2011 Link zum Kommentar

    UPS vertippt ;-)

  • tobias l. 22.09.2011 Link zum Kommentar

    kann mal jemand den c.Mastercard sperren? der nervt!

    zum Test: nettes Gamer für zwischendurch.

  • 15
    Archangel 22.09.2011 Link zum Kommentar

    Vielleicht wäre es angebracht, dass ein Administrator hier mal drüber schaut ?

  • yilmaz 22.09.2011 Link zum Kommentar

    @chiefmaster zzzZZZZZZZzzzzz

  • Chiefmaster Christian Ef 22.09.2011 Link zum Kommentar

    bist du super, ...Sam...

    was ne bekloppte frage.

  • PeterShow 22.09.2011 Link zum Kommentar

    @Chiefmaster Christian Ef

    Kindergarten schon aus?? Und extra für dich: Warum werden hier noch noch Spiele getestet???

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