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Blick über den Tellerrand 2 Min Lesezeit 13 Kommentare

Künstliche Intelligenz nimmt es mit eSport Profis auf, Segway Drift W1 verspricht Spaß

Die Woche war mal wieder sehr lang und so gehen im Trubel um Smartphones und deren Betriebssysteme ein paar durchaus spannende Themen verloren. Während Segway dank Ninebot, einem Tochterunternehmen von Xiaomi, mit einem neuen Produkt sein Comeback plant, soll sich mit OpenAI Five eine künstliche Intelligenz bald mit einem eSport-Profiteam in Dota 2 messen. 

Technologie entwickelt sich rasant weiter und bisher relativ „dumme“ elektronische Gegenstände sollen uns durch Machine Learning und künstlicher Intelligenz den Alltag erleichtern. Auch wenn AI aktuell auch sehr häufig als Marketing-Buzzword genutzt wird, so gibt es doch Projekte, die durchaus für die Weiterentwicklung von echter künstlicher Intelligenz wichtig sind. Das OpenAI Projekt, dass auch von Elon Musk gefördert wird, hat sich zum Ziel gesetzt ein Open-Source-Plattform zu schaffen, die eine freie unabhängige Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Forschern erlaubt und die Patente und Forschungsergebnisse für die Öffentlichkeit zugänglich macht.

Die Entwicklung von OpenAI nimmt aktuell spielerische Züge an, denn nachdem eine Version aus 2017 im Duell gegen einen DOTA-2-Spieler einen Sieg verbuchen konnte, soll mit OpenAI Five ein 5er Team im Echtzeitstrategiespiel DOTA 2 besiegt werden. In dieser Woche gab es den ersten Wettkampf gegen ein erfahrendes Amateur-Team und OpenAI Five gewann. Später soll aber auch während des eSport-Turnier The International ein Profi-Team geschlagen werden.

eSport und AI ist für Euch noch nicht so greifbar? Wie wäre es mit einem Segway? Das Unternehmen steht dank Ninebot, einem Tochterunternehmen von Xiaomi, vor dem Launch eines neuen Ein-Personen-Transportmittels. Auf der IFA 2018 in Berlin wird Segway mit den ersten eSkates eine neue Produktkategorie einführen. Die auf den Namen Segway Drift W1 hörenden elektrischen einrädrigen Skates haben das Zeug einen neuen Trend auszulösen. Aber schaut Euch hier doch zunächst das Video zu den eSkates von Segway Ninebot an.

Was haltet Ihr von diesen elektrischen Skates? Wäre das etwas für Euch? Auf der IFA in Berlin werden wir uns die eSkates definitiv aus der Nähe anschauen und davon berichten. Was habt Ihr denn bereits an möglichen IFA-Highlights entdeckt? Lasst es uns wissen und wir berichten dann für Euch über dies.

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13 Kommentare

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  • Das ist nichts neues. Vor über 22 Jahren!, 1996 hat Deep Blue, ein Schachcomputer den damaligen Schachweltmeister Garri Kasparow geschlagen.


  • KI, keine Frage, die kommt. Erst ganz leise und später werden wir mit offenen Mündern dumm da stehen.

    Die Skates, technischer Konsumschnickschnack, welcher hilft den Elektroschrottberg schneller zu erhöhen. Und dazu beiträgt den eigenen Körper durch möglichst wenig Bewegung vergammeln zu lassen.


    • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Zumindest das letzte ist ziemlicher Quatsch... Du bewegst dich auf diesen Dingen vielleicht sogar mehr bzw. beanspruchst den Körper mehr, als beim normalen gehen/laufen...


      • Da die Dinger mit eigenem Antrieb rollen ist die Bewegungsintensität eine ander und deutlich geringer als beim Laufen oder Inlineskaten. Wenn sich die Bewegungsmuster zum Gleichgewicht halten erst einmal eingeprägt haben, sinkt der Energieverbrauch des Körpers weit unter dem eines gehenden Menschen.


  • Finde solche tragbaren Elektrofahrzeuge super. Wenn der Preis passt und das Fahren leicht zu erlernen ist, könnten sie die Innenstädte sehr entlasten. Leider stellt sich ja die deutsche Politik dem entgegen, statt ein sinnvolles Versicherungskonzept für Verkehrstaugliche 20km/h Elektrofahrzeuge zu entwickeln. Die Xiaomi Roller oder ähnliche Konzepte würden in Kombination mit günstigen öffentlichen Verkehrsmitteln viele Personen in die Innenstädte und zur Arbeit bringen.


    • Verkehrstauglich, genau darum geht es ! Und diese Dinger sind alles anderes als Verkehrstauglich .
      Wenn du so begeistert ist, Versuchs mal mit Inleiner ;-)


      • Es geht mir nicht um diese Inliner. Die sehe ich auch eher als Spaßprodukt ähnlich wie Hoverboards. Elektro-Cityroller lassen sich aber relativ einfach mit klingel, Licht oder anderen sicherheitsrelevanten Bauteilen ausrüsten und sollten bis zu einer vertretbaren Geschwindigkeit( Mind 12 / Max 20) auf Fahrradwegen und eventuell auch Gehwegen erlaubt werden.


      • Auf dem Gehweg haben die nichts verloren, genausowenig wie Fahrräder . Auf der Strasse sind sie zu langsam , ergo keine Daseinsberechtigung und zurecht .... Spielzeug !


      • So eine Einstellung ist genau der Grund warum sich so wenig ändert, sich aber alle über Abgaswerte, Parkplatznot und Staus in Innenstädten beschweren. Klar muss es Regeln geben aber warum sollte ich mit einem normalen Cityroller überall fahren dürfen aber mit der Elektrovariante, die genau so schnell ist nicht? Für mich ist das kein Spielzeug sondern eine saubere und intelligente Fortbewegungsart, solange Sicherheitsstandarts und gewisse Regeln bestehen und eingehalten werden.


      • Vielleicht sollte man mal anfangen, Autos aus den Innenstädten weitgehend auszusperren, dann ist da auch genug Platz für alternative Fortbewegung. Ich sehe nicht ein, warum große SUV in den kleinen Gassen einer Altstadt fahren müssen, aber kleine wendige und oftmals umweltfreundlichere Alternativen werden ausgeschlossen. Andere Länder sind da wesentlich weiter, aber in Deutschland ist man in vielem in den 1960er Jahren stehengeblieben.


  • die e-skates haben dass gleiche problem wie alle anderen elektrisch betriebenen"spielsachen", die werden keine straßenzulassung bekommen und somit eigentlich nutzlos sein.
    als fortbewegungsmittel fänd ich sie aber interessant. am ziel angekommen, sind sie schnell verstaut und zudem brauchen sie nicht viel platz.


    • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Das sind, wie du sagst, E-Skates. Wozu brauchst du da eine Straßenzulassung? Die brauchst du für normale Skates doch auch nicht.


      • war ein blick in die zukunft!

        mit hoverboards darf man im öffentlichen raum auch nicht fahren. weder auf dem gehsteig, noch auf der straße.

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