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OnePlus 7 Pro im Test: Ein kaum schlagbares Gesamtpaket
OnePlus 7 Pro Hardware Smartphone Test 15 Min Lesezeit 80 Kommentare

OnePlus 7 Pro im Test: Ein kaum schlagbares Gesamtpaket

Update: Finaler Test

Jetzt wird ernst gemacht. Mit dem OnePlus 7 Pro will der chinesische Hersteller anscheinend aus der gewohnten Position des Underdogs heraus. Das OnePlus 7 Pro schreit danach, in einem Atemzug mit dem Galaxy S10+, P30 Pro und Apple iPhone XS Max genannt zu werden. Ob sich das OnePlus direkt aus dem Stand in der Champions League der Smartphones etablieren kann, zeigen wir Euch in unserem Test zum OnePlus 7 Pro.

Bewertung

Pro

  • Hervorragendes Display mit 90 Hertz
  • Rasante Leistung
  • Top verarbeitet
  • Sehr schnelle Ladetechnik
  • Attraktiver Preis
  • Schnelles Betriebssystem

Contra

  • Face Unlock langsamer
  • Sehr großes und schweres Smartphone
  • Keine IP-Zertifizierung

OnePlus 7 Pro: Preis und Verfügbarkeit

Pünktlich im Mai präsentiert Pete Lau, CEO und Gründer von OnePlus, in London die neue OnePlus-7-Serie. Anders als aber noch in den Jahren zuvor, liegt der Fokus nicht auf einem Smartphone, sondern auf gleich dreien: dem OnePlus 7, dem OnePlus 7 Pro und dem OnePlus 7 Pro 5G. Das 5G-Modell wird dabei erstmal nur in den Ländern Großbritannien und Finnland gelauncht, während die zwei anderen Modelle einen weltweiten Auftritt genießen werden. 

Falls Ihr Euch für das OnePlus 7 interessieren solltet, dann schaut Euch einfach den Hands-on-Test zum entsprechenden Gerät an. Dort erfahrt Ihr auch mehr über die Varianten und den Preis. In diesem Artikel konzentrieren wir uns aber hauptsächlich auf das OnePlus 7 Pro.

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Das OnePlus 7 Pro in drei Farbvarianten / © AndroidPIT

Das neue Pro-Model gibt es in den drei Farben Mirror Grey, Almond und Nebula Blue. Während es alle drei Farbvarianten auch in der Speicherkombination 8 GByte RAM und 256 GByte Speicher gibt, wird die Version mit 6 GByte RAM und 128 GByte Speicher nur in Mirror Grey angeboten. Die maximale Speicherkonfiguration aus 12 GByte RAM und 256 GByte Speicher hingegen bietet OnePlus nur in Nebula Blue anbieten. Das OnePlus 7 Pro ist ab dem 21. Mai verfügbar. Einzig für die Almond Farbversion muss man bis Juni warten.

Richtig spannend wird das OnePlus 7 Pro, wenn man sich dann noch die jeweiligen Preise anschaut. Ab 709 Euro geht es los, über 759 Euro und endet bei 829 Euro.

Ein Hauch Samsung gepaart mit einem Schuss Huawei

Nach dem Preis sind sicherlich ein ansprechendes Design und hochwertige Haptik ein ausschlaggebender Punkt bei einer Smartphone-Neuanschaffung. Eine hochwertige Haptik hatten OnePlus-Smartphones schon von Anfang an, aber das Design war in den vergangenen Jahren angestaubt.  Mit dem OnePlus 7 Pro hat der chinesische Hersteller nun endlich ein Produkt in der Hand, das sich sogar auf dem roten Teppich sehen lassen kann. Fast könnte man meinen, dass das OnePlus 7 Pro eine Kreuzung aus dem Huawei P30 Pro und Samsung Galaxy S9+ ist.

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Das OnePlus 7 Pro könnte man ohne die Logos auch für ein Samsung- oder Huawei-Smartphone halten. / © AndroidPIT

Ob man das OnePlus 7 Pro nun als Smartphone-Schönheit bezeichnen kann, sei mal dahingestellt. Aber man muss OnePlus hoch anrechnen, dass OnePlus-typische Features, wie der Benachrichtigungsslider nicht dem Design zum Opfer gefallen sind. Versetzen musste OnePlus dafür den SIM-Karteneinschub von der linken Gehäuseflanke in den unteren Gehäuserahmen. Sehr interessant ist der Dual-SIM-Kartenslot geworden. Statt einen langen Schlitten, auf dem zwei SIM-Karten quasi nebeneinander sitzen, zu verwenden, hat OnePlus eine kompaktere Lösung gefunden. Der SIM-Kartenslot des OnePlus 7 Pro nimmt zwei Karten auf, die übereinander gestapelt werden. Eine ähnlich kompakte Lösung verwendet Oppo ebenfalls beim Reno 10X.

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Auch das OnePlus 7 Pro bietet wieder eine gewohnt hochwertige Haptik. / © AndroidPIT

Apropos Oppo: In der Vergangenheit teilten sich die Oppo- und OnePlus-Smartphones häufig Designelemente. Zuletzt war das beim OnePlus 6T und dem Oppo RX17 Pro offensichtlich. Aber mit dem OnePlus 7 Pro scheint sich OnePlus stärker vom Schwesterkonzern differenzieren zu wollen, denn wenn man sich das Oppo Reno 10X anschaut, dann ist es kaum mit dem OnePlus 7 Pro zu vergleichen.

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Gewollt oder ein Fehler? Das Z in Shenzen ist groß geschrieben. / © AndroidPIT

Beim genauen Betrachten der Rückseite unseres OnePlus 7 Pro fällt etwas auf, dass zuvor kein OnePlus-Smartphone aufwies: Das CE-Logo und das Logo für die WEEE-Richtlinie 2012/19/EU sind dezent aufgebracht. Diese Logos gab es zuvor noch auf keinem OnePlus-Smartphone. Das zeigt auch, dass der chinesische Hersteller sich wieder ein Stück weiter an die etablierten Marken wie Samsung und Co heranarbeitet. Interessante kleine Entdeckung: Auf unserem Testgerät wurde Shenzhen mit einem großem "Z" geschrieben. Ob das ein bewusster Fehler und quasi ein Easter Egg ist? 

Ein Display zum verlieben

Beim Display konnte OnePlus bisher nicht ganz mit der Spitzenklasse mithalten. Zwar verbaute man ab dem OnePlus 3 AMOLED-Panels, aber für eine bessere Akkulaufzeit beließ es OnePlus bisher bei einer FHD(+)-Auflösung, während die Konkurrenz mit WQHD-Display auftrumpfte. Mit dem OnePlus 7 Pro zieht der Hersteller nun nach und legt sogar noch etwas drauf. Dank der Frontkamera, die in einer kleinen motorisierten Einheit aus dem oberen Rahmen ausfährt, kommt das Display ohne Notch oder Loch aus. Im Alltag schaut man dann auf ein Display mit sehr schmalen Rändern, das satte 93,22 Prozent der Front bedeckt.

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Ohne Notch oder Loch: Das Display beim OnePlus 7 Pro kommt ganz ohne diese Aussparung für die Frontkamera aus. / © AndroidPIT

Das neue Display wurde in Zusammenarbeit mit Samsung entwickelt und hört nun auf den Namen Fluid-AMOLED. Mit einer Displaydiagonalen von 6,67 Zoll ist es gewaltig und schmiegt sich erstmals bei einem OnePlus-Smartphone auch um die Längskanten. Interessant dabei ist, dass dank der gebogenen Displaykante die Benachrichtigungs-LED zurückkehrt. Ähnlich wie bei Samsungs Note- oder S-Serie leuchtet diese bei eintreffenden Nachrichten einmal kurz auf. Die Lösung ist zwar nicht, wie bei einer dedizierten LED, die dauerhaft blinkt, aber immerhin ist das Feature auf Wunsch der Community wieder da und lässt sich später mit Software-Updates verfeinern.

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Dank 90 Hertz scrollt man butterweich durch Inhalte. / © AndroidPIT

Eine weitere Premiere bei einem OnePlus-Display findet man, wenn man in die Einstellungen navigiert. Neben der Auflösung, standardmäßig ist hier die native WQHD-Auflösung von 3.120 x 1440 Pixeln eingestellt, gibt es noch eine energiesparende Full-HD+-Auflösung. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, die Bildwiederholfrequenz umzuschalten.

Das Resultat: Scrollen durch lange Inhalte und auch das Spielen von kompatiblen Games macht enorm viel Spaß auf dem OnePlus 7 Pro. Beim OnePlus 7 Pro hat man das Gefühl das, wenn die 90 Hertz aktiviert sind, die Darstellung deutlich flüssiger ist, vor allem bei schnellen Bewegungen.  Beim OnePlus 6 und dem 6T, die ich beide in jüngster Vergangenheit für längere Zeit benutzt habe, genauso wie beim Samsung Galaxy Note 9, fühlt es sich eher so an, als bremse das Display die Bildausgabe aus, obwohl es sich um drei schnelle Smartphones handelt.

Endlich flott und nutzbar

Beim Fingerabdrucksensor hält OnePlus weiterhin am optischen Sensor fest. Damit aber die Erkennungsrate und die Geschwindigkeit verbessert wird, spendiert OnePlus dem 7 Pro einen von 6 auf 7 Millimeter vergrößerten Sensor. Außerdem wurden drei Linsen statt zwei verbaut. Nach Angaben von OnePlus ist der neue optische Sensor fast so schnell wie der alte kapazitive Sensor vom OnePlus 6. Binnen 0,21 Sekunden soll das OnePlus 7 Pro entsperrt sein. Im Test kann OnePlus tatsächlich abliefern. Der Fingerabdrucksensor ist rasant schnell. Die neugewonnene Geschwindigkeit und der Umstand, dass Face Unlock durch die Popup-Kamera nun einen Hauch länger benötigt, sorgt dafür, dass man im Alltag den Fingerabdrucksensor wieder häufiger nutzt.

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Der optische Fingerabdrucksensor  / © AndroidPIT

Gewohnt schnell

Wenn man einen OnePlus-Nutzer fragen würde, welches Feature oder welche Komponente man an einem Smartphone des Herstellers besonders mag, dann wird mit sehr hohe Wahrscheinlichkeit die Software am häufigsten genannt. Selbst die Redaktionskollegen hier bei APIT, die schon mal ein Smartphone von OnePlus genutzt haben, sagen, dass es kaum einen besseren Herstelleraufsatz als OxygenOS gibt. Es ist dicht an Stock-Android dran und doch gibt es viele Kniffe von OnePlus, die die Nutzer zu schätzen wissen. Hauptsächlich aber ist die Geschwindigkeit von OxygenOS suchtfördernd.

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Immer wieder begeistert OxygenOS durch die Geschwindigkeit. / © AndroidPIT

Für fanatische Gamer und Zen Meister

Bei der Geschwindigkeit muss OnePlus nicht mehr viel schrauben. Stattdessen pflegt OnePlus neue Feature oder bohrt kürzlich eingeführte Features auf. Zu den letzteren zählt der Game Mode. Dieser wurde erweitert und es gibt nun einen fnatic-Mode. Dieser wurde zusammen mit dem langjährigen eSport-Clan fnatic kreiert. In diesem Modus wird das ganze System auf ungestörten Spielegenuss geschaltet. Alle Benachrichtigungen werden stumm geschaltet, Hintergrund Aktivitäten auf ein Minimum reduziert und die Hardware auf Hochleistung getrimmt.

AndroidPIT oneplus 7 pro gaming
Der Game Mode erhält nun auch eine Option, die mit dem eSport Clan fnatic entwickelt wurde. / © AndroidPIT

Neben dem Game Mode, gibt es auch noch den Zen Mode. Mit diesem erreicht man das Gegenteil. Ist der Zen Mode aktiviert, dann befördert Ihr das Smartphone für 20 Minuten in eine Art Tiefschlaf. Keine Nachrichten und Anrufe werden durchgereicht und das Smartphone lässt sich nicht entsperren. Einzig Notrufe lassen sich im Zen Mode ausführen.  

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Digital Detox a la OnePlus nennt sich Zen Mode. / © AndroidPIT

Auf Geschwindigkeit eingestellt

Die Parade-Disziplin eines OnePlus-Smartphones war und ist immer noch die Leistung. Jedes OnePlus-Smartphone, mit Ausnahme des OnePlus X, wartete immer mit der besten Hardware auf, die es am Markt zum Zeitpunkt des Erscheinens gab oder gibt. So setzt auch das OnePlus 7 Pro diese Tradition fort.  

Im Inneren des OnePlus 7 Pro steckt Qualcomms Snapdragon 855 mit Adreno 630 GPU. Beim RAM gibt es, je nach Variante, 6, 8 oder 12 GByte und 128 oder 256 GByte Speicher vom neuen Typ UFS 3.0. Dieser Speichertyp wird aktuell nur im OnePlus 7 Pro verwendet und sollte bei der Leistungsmessung seine Vorzüge aufweisen können. Die Hardware in Kombination mit OxygenOS katapultiert das OnePlus 7 Pro bei unserer Leistungsmessung vorbei an Huaweis P30 Pro und Samsungs Galaxy S10+.

OnePlus 7 Pro im Benchmark-Vergleich

  OnePlus 7 Pro (WQHD mit 90 Hz) Huawei P30 Pro Samsung Galaxy S10+
3DMark Sling Shot Extreme 5.374 3.990 4.371
3DMark Sling Shot Vulkan 4.758 3.995 4.276
3DMark Sling Shot 6.958 3.228 4.503
3DMark Ice Storm Unlimited 65.808 35.981 56.128
Geekbench 4 (Single / Multi Core) 3.419 / 10.773 3.283 / 9.750 4.175 / 10.031
PassMark Memory 31.375 30.190 19.777

Neben der brachialen Leistung des Systems gibt es noch zwei weitere "Kleinigkeiten" die den Alltag mit dem OnePlus 7 Pro versüßen. Als allererstes die Fähigkeit zur Standortbestimmung. OnePlus spendiert dem 7 Pro Dual-Band-Fähigkeiten sowohl für das US-amerikanische GPS- und GPS/A-System, als auch das europäische Galileo-Satellitennetz. Technisch bedeutet das, dass die Genauigkeit der Standortbestimmung von bisher rund 10 bis 15 Metern auf jetzt nur noch 1 bis 1,5 Meter reduziert wird und man schneller eine Positionsbestimmung erhält. Außerdem erhöht dies die Standortgenauigkeit in geschlossenen Gebäuden, so dass man für Indoor-Navigationen besser gerüstet ist. Bei unserem Test in Berlin, der auch geschlossene Räume beinhaltete, war die Standortbestimmung sehr schnell und genau.

Die zweite nennenswerte Neuerung ist die LTE-Geschwindigkeit. Bei unserer Messung im T-Mobil Netz in Berlin schaffte das Qualcomm X50-Modem mit LTE-Cat 18-Unterstützung im Downstream und Cat 13 im Upstream in der Spitze 213 Mbps im Download und 59 Mbps im Upload. Das sind durchaus gute Werte, können aber in anderen Netzen und Tarifmodellen anders ausfallen.

Endlich: WiFi-Calling und VoLTE

Bei jedem neuen OnePlus-Smartphone oder auch gar bei jedem OxygenOS-Update suchten wir immer wieder vergebens in den Einstellungen nach den Schaltern zur Aktivierung von VoLTE und WiFi-Calling. Mit dem OnePlus 6 tauchten die Optionen zwar in Ländern wie Großbritannien schon auf, aber in den anderen europäischen Ländern schaute man in die Röhre. Mit dem OnePlus 7 Pro scheinen diese Funktionen auch in Deutschland freigegeben zu sein. Wir haben diese mit jeweiligen SIM-Karten der drei großen Netzbetreibern ausprobiert und sowohl VoLTE, als auch WiFi-Calling sind in Deutschland nutzbar!

Endlich ordentlicher Klang

Ein visuelles Erlebnis ist nur halb so gut, wenn nicht auch das Audio-Erlebnis dieses untermalt. Beim OnePlus 7 Pro gibt es zu mindestens ein verbessertes Klangerlebnis, da das Smartphone nun Stereo-Sound ausgibt. Um das zu realisieren, verpasste man dem Smartphone einen Gesprächslautsprecher, der nun auch als Lautsprecher für Multimedia-Inhalte genutzt wird. Der Klang ist für ein Smartphone mit Stereo-Lautsprecher in Ordnung, aber im Vergleich zu Mono Lautsprechern eindeutig besser.

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Kein Klinkenanschluss und nicht mal einen Dongle gibt es von OnePlus. / © AndroidPIT

Will man sein näheres Umfeld nicht beschallen, dann muss man zu einem Bluetooth-Headset greifen, da es beim OnePlus 7 Pro keine 3,5-mm-Klinkenbuchse gibt. Nicht mal einen Dongle legt OnePlus bei. 

Mehr Kameras für mehr Kreativität

Endlich! OnePlus spendiert dem 7 Pro mehr Vielfalt oder besser gesagt Optionen bei der Bildgestaltung. Der 48-Megapixel-Hauptkamera steht eine Ultra-Weitwinkeloptik mit 117 Grad Öffnungswinkel und 16 Megapixel zur Seite. Außerdem gibt es eine 8-Megapixel-Teleoptik mit 3-fachen optischen Zoom. In der ausfahrbaren Frontkamera steckt ein IMX471 von Sony, der Selfies mit 16 Megapixel knipst. Zusammengefasst setzt sich die Triple-Kamera vom OnePlus 7 Pro aus folgenden Einheiten zusammen: 

  • 48 MP Sony IMX586 Sensor mit f/1.6 Blende, optischer und elektronischer Bildstabilisierung
  • 16 MP Ultraweitwinkel-Kamera (117 Grad FOV), f/2.2-Blende
  • 8 MP Zoom-Kamera (3fach optisch), f/2.4-Blende, OIS
  • Multi-Autofokussystem: PDAF, CAF und Laser-Autofokus
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Drei Kameras mit unterschiedlichen Brennweiten schaffen mehr kreativen Freiraum in der Bildgestaltung. / © AndroidPIT

Für die Hauptkamera verwendet OnePlus keinen unbekannten Sensor, sondern mit dem Sony IMX586 ein Sensor, der aktuell sehr beliebt ist bei chinesischen Smartphone Herstellern. Honor, Xiaomi und auch Oppo nutzen den gleichen Sensor. Das OnePlus 7 Pro müsste bei der Bildqualität also ähnliche Ergebnisse erzeugen, wie das Oppo Reno 10x, Honor View 20 und Xiaomi Mi 9. Es kommt also mehr auf die Software an und OnePlus hat tatsächlich einiges an der Software verbessert. 

androidpit oneplus 7 front camera selfie
Damit das Display weder durch eine Notch oder ein Loch unterbrochen wird, versteckt man die Frontkamera geschickt. / © AndroidPIT

An der Oberfläche der Kamera-App hat OnePlus fast keine Anzeichen hinterlassen, dass man viel verändert hat. Vielmehr hat man unter der Haube am Algorithmus geschraubt. Erst wenn man Fotos schießt, dann merkt man, dass OnePlus sehr viel an der Software gearbeitet hat. Solange man nicht im Pro-Modus fotografiert, werden Fotos immer mit 12 Megapixel geschossen und somit jeweils vier Pixel zu einem "Superpixel" zusammengefasst. Damit soll die Qualität der Fotos, vor allem bei Nachtaufnahmen, gesteigert werden. Wenn man OnePlus für sich alleine betrachtet, dann ist ein großer Fortschritt in Sachen Qualität in schlechten Lichtverhältnissen zu verzeichnen. Musste man beim OnePlus 6 und 6T bei Nachtaufnahmen eine sehr ruhige Hand haben, damit die Aufnahme brauchbar bleibt, knipst das OnePlus 7 Pro Nachtaufnahmen nun sehr zügig. Einzig die Nachberechnung benötigt immer noch etwas länger als zum Beispiel Huawei.

Grundsätzlich sind die Aufnahmen des OnePlus 7 Pro gut. Die zwei zusätzlichen Brennweiten erlauben nun mehr kreativen Freiraum. Objekte in der Ferne lassen sich näher heranbringen, als bei einem iPhone XS oder gar einem Samsung Galaxy S10+, die beide "nur" über einen zweifach optischen Zoom verfügen. Mit der Ultraweitwinkel-Optik können schöne Landschaftsaufnahmen eingefangen werden. Alle mit dem OnePlus 7 Pro geschossenen Testbilder könnt Ihr Euch in hoher Auflösung hinter dem nachfolgenden Link anschauen: 

Wird das OnePlus 7 Pro ein Dauerläufer?

Der Akku beim OnePlus 7 Pro ist mit 4.000 mAh durchaus großzügig dimensioniert. Solch ein Akku sollte das Smartphone im Idealfall über einen durchschnittlichen Tag bringen. Aber beim OnePlus 7 Pro muss man beachten, dass das Display in den Werkseinstellungen auf maximale Auflösung und auch maximale Bildwiederholrate eingestellt ist. Hersteller wie Samsung zum Beispiel, liefern die Smartphone meist mit einer niedrigeren Auflösung ab Werk aus um längere Akkulaufzeiten zu gewährleisten. Im Akkutest von PC Mark hält das OnePlus 7 Pro knapp 8 Stunden Dauerbetrieb aus. Zum Vergleich: Hauweis P30 Pro schaffte knapp 14 Stunden, während Samsungs Galaxy S10+ etwas mehr als 10 Stunden schaffte.

Benchmarks sind aber wie immer nur die eine Seite der Münze und der Alltag die andere. In unserem Test haben wir das OnePlus 7 Pro einmal in QHD+ mit 90 Hertz und einmal in FullHD+ mit 60 Hertz über einen ganzen Tag genutzt. Bei der Display-On-Zeit ergab sich aus diesem Alltagstest dann eine Laufzeit von 5:02 Stunden bzw. 5:53. Durch das Verringern der Auflösung und der Bildwiederholfrequenz lässt sich also durchaus zusätzliche Akkulaufzeit gewinnen. Sicher wird OnePlus, wie es in der Branche üblich ist, mit Hilfe von Software-Updates nach dem Verkaufsstart noch die Akkulaufzeit optimieren. Auch muss sich das intelligente Akkumanagement von Android 9 noch auf mein Nutzungsverhalten einstellen.

Sollte dem 7 Pro tatsächlich unterwegs der Strom ausgehen, dann sollte das mitgelieferte Netzteil am besten griffbereit sein. Das neue Netzteil ist mit dem vom OnePlus 6T McLaren identisch und lädt das Smartphone mit Warp Charge 30. Binnen 78 Minuten ist das OnePlus 7 Pro von 0 auf 100 Prozent geladen. Innerhalb von 30 Minuten sind schon 54 Prozent des 4.000 mAh Akkus geladen. 

OnePlus 7 Pro: Technische Daten

Abmessungen: 162,6 x 75,9 x 8,8 mm
Gewicht: 206 g
Akkukapazität: 4000 mAh
Display-Größe: 6,67 Zoll
Display-Technologie: AMOLED
Bildschirm: 3120 x 1440 Pixel (515 ppi)
Kamera vorne: 16 Megapixel
Kamera hinten: 48 Megapixel
Blitz: Dual-LED
Android-Version: 9 - Pie
Benutzeroberfläche: Oxygen OS
RAM: 8 GB
6 GB
12 GB
Interner Speicher: 256 GB
128 GB
Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 855
Anzahl Kerne: 8
Max. Taktung: 2,84 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Dual-SIM , Bluetooth 5.0

Gelungener Wurf?

Sollte man nun ein OnePlus 7 Pro einem Samsung Galaxy S10+ oder einem Huawei P30 Pro vorziehen? Jein, zwar rückt das Ultra-Premium-Smartphone technisch den meist teureren Geräten auf den Leib. Vor allem hat OnePlus beim 7 Pro an der Kamera-Software gearbeitet und holt in großen Schritten auf. Ganz an das Huawei P30 Pro und ddem Google Pixel 3 XL kommt es in Sachen Nachaufnahme aber noch nicht ganz heran. Dieser Umstand ist aber kein Beinbruch, denn das Gesamtpaket aus schierer Leistung, einem herausragendem Display, einer Software die sehr nah an das Stock-Erlebnis von Android herankommt und einem Preis zwischen 759 bis 829 Euro ist das OnePlus 7 Pro ein Smartphone aus der Champions League. 

Außerdem macht die Produkterweiterung für OnePlus durchaus Sinn, neben dem OnePlus 7, das quasi ein technisch überarbeitetes 6T ist, auch noch ein Leuchtturm-Produkt im Sortiment zu haben, das viele von den Fans und der Community geforderte Features enthält. Einzig die gewaltigen Abmessungen und das Gewicht könnten ein Ausschlusskriterium für potenzielle Pro-Käufer werden. 

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Top-Kommentare der Community

  • Tim vor 1 Woche

    Meiner Meinung nach schlicht und ergreifend viel zu teuer (ist damit euer "spannend" gemeint?). Damit ist mMn OnePlus' einziger richtiger USP futsch.
    710 - 830€ ohne kabelloses Laden, ohne SD-Slot, ohne Klinke, Mittelklassekamera, kein IP67/68, wie ich mitbekommen habe nur 2 Jahre Updates und so vieles mehr...
    die Ausfahrbare Kamera ist auch eher negativ behaftet.
    Das mit den 90Hz scheint OnePlus auch alles andere als intelligent gelöst zu haben. Statt die Rate anzupassen und nur maximal bis 90Hz zu gehen, wird sie auf 90Hz gelockt und das zieht die Akkulaufzeit in den Keller. Das ist ziemlich dämlich.

    Und auf den Hate für das Weglassen des Dongles bin ich mal gespannt. Ach nein, ist ja kein iPhone daher gibt's kein Hate, sondern bestenfalls nur Lob für sowas. Ich vergaß...

    Aber Kritik wird's bei dem Ding wahrscheinlich eh nicht geben, schließlich gibt es OLED mit 90Hz und das schnelle Aufladen hat ja angeblich auch ausschließlich Vorteile...

  • Nookiezilla vor 6 Tagen

    "Und Smoothness ist jetzt echt kein Argument für OnePlus. Das schafft mittlerweile fast jeder Hersteller in der Preisklasse, in die sich OnePlus jetzt verfrachtet hat."

    Nein.

  • Ulmer vor 1 Woche

    Mit Qi wäre es ne Überlegung gewesen. Ohne geht für mich überhaupt nimmer. Bei dem Preis sollte doch ne Spule für 47 Cent im Budget gewesen sein.....Juhu endlich Stereo Speaker. Bei den Vorgängern hat die sektenhafte Community noch zum Großteil gemeint es braucht kein Mensch....Sorry aber die Marke One Plus ist für mich ohne jeden roten Faden und daher wirklich nur lachhaft....Zum großen Teil ist es eben „nur“ ein Oppo Gerät was am Baukastensystem des Konzerns und dessen Produkten ersichtlich ist. Verraten hat sich One Plus schon lange. Von daher peinlich peinlich dieser Auftritt und sonst gar nix. Man hätte parallel mal die Vorstellung der ersten Geräte und Preise machen sollen. Die waren für damalige Zeiten technisch vergleichbar nur am Preis hat sich One Plus eben angepasst......(anpassen muss man sich, aber die eigentlich Idee der Marke sollte nicht derart verworfen werden)

  • Frank A. vor 1 Tag

    Und ja - du bist im falschen Artikel gelandet.

  • Bastian Siewers
    • Admin
    • Staff
    vor 5 Tagen

    Ich warte noch auf den Tag, dass wir uns endlich von diesem dummen Begriff "Fanboy" verabschieden können. Muss der denn gleich völlig unnötig rausgeholt werden, nur weil jemand mal ein Produkt verteidigt??

80 Kommentare

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  • Deutlich zu teuer UND aus China. Für wen soll das zu dem Preis bitte eine Option sein????


  • Ja, ist reizvoll. Ja, interessiert mich. Aber der Preis macht es leider, genauso wie andere interessante Smartphones, für mich wieder komplett uninteressant. Habe für mein Mi Mix 2s etwas über 300€ bezahlt. Finde den Preis noch in Ordnung und wüsste nicht, was ich in einem Smartphone mehr haben würde wollen.


  • Für mich gilt: Das OnePlus 7 pro ist das schlechtere Oppon Reno 10x. Nichts kann es besser, nur einiges weniger gut un das Display mit 90 Hz zählt für mich nicht. Ich spiele nicht am Handy.

    Ulmer


  • Kurz und knapp, viel zu teuer!


  • Die Nachtfotos sehen doch teilweise echt matschig aus. Das Bild mit dem liegenden Kind jedoch absolut perfekt.


  • Könnt ihr bitte ein Video machen indem man die Edge-Benachrichtigungsbeleuchtung sieht? Ich find im Netz kein passendes Video, mich würde interessieren wie es aussieht.


  • Ich empfinde 710 - 830€ jetzt ehrlich nicht als "attraktiven Preis" ... in zwei Jahren gelten dann 950€ als "attraktiv" oder wie?

    Edit:
    Ich würde zudem gern "kein Qi trotz Glasrückseite" gern bei den Contras sehen. Mag sein, dass nicht jeder Qi braucht oder nutzt, aber:
    1. solche Leute haben keine Nachteile, wenn's verbaut ist.
    2. niemand kann mir erzählen, dass er gern eine brüchige und rutschige Glasrückseite hat, ohne auch nur den geringsten (potentiellen) Mehrwert...

    Btw. finde ich auch hier die Bewertung von 4,5/5* wieder komisch... alle teuren Flaggschiffe bekommen irgendwie fast immer 4,5* und der Wert sinkt nur bei günstigeren Preisen. Meiner Meinung nach sollte der Preis in die Bewertung schon eingerechnet werden. Klar, die Mittelklasse ist (oder sollte) schlechter, als die Flaggschiffe, aber in Sachen Preisleistung können die mMn sehr wohl besser sein.
    Mich würde einfach mal interessieren, wie diese Sternbewertung "berechnet" wird. ^^ Ihr könntet doch mal einen Artikel dazu machen: "so laufen unsere Tests ab" oder "So testen wir Smartphones"? ^^


    • Dito. Gerade, weil bei OnePlus der Preis dann auch nur bis ca. 500€ fiel bisher.
      Jetzt könnte bei 600€ Schluss sein mit günstiger...wo ist da der Vorteil gegenüber den anderen Herstellern? Richtig, ist obsolet.


      • Mir geht's halt nicht mal um den Preisverfall direkt. Ein stabiler Preis kann schließlich auch Vorteile haben, wie z.B. einen höheren Wiederverkaufswert. Wobei es zumindest bei mir auch irgendwie das Wohlsein auslöst, nicht verarscht worden zu sein... :D kam mir bei den zwei malen, als ich Samsung-Smartphones mehr oder minder vorbestellt habe, immer verarscht vor, dass es 1-2 Monate teils schon 30% günstiger war und es auch so lange gedauert hat, bis die gröbsten Bugs gefixt wurden.

        Ich will jetzt auch nicht unbedingt wieder damit anfangen, was dem 7 Pro mMn gegenüber der Konkurrenz fehlt.
        Mich stört allein die Aussage, dass 710 - 830€ (achthundertdreißig!!!) "attraktiv" seien... nein, ist es nicht... es ist ein gewöhnliches Smartphone mit einigen fehlenden Features zum etwa auf günstigeren Preis... OnePlus 1 - 3, DIE hatten "attraktive Preise", aber nicht das 7 Pro und auch nicht das normale 7.


      • Für den Kommentar würde ich Dir 10 Daumen geben wenn ich könnte


  • Und JA- ICH BIN EIN PIXEL - "FANBOY" - und das nicht ohne Grund! Nichts desto trotz begeistert mich was völlig unterschiedliche Unternehmen da mittlerweile bauen! Richtig näher betrachten werde ich mir das Xperia 1- das könnte ich mir im Dezember als Vertrags - Update vorstellen und mein tolles 3 XL behalten!? Muss man guggen wie das 4 XL auftritt - wird aber wohl eher kleine Produkt - Pflege werden!? Hätte aber auch mit jedem anderen Gerät Fun - von irgendeinem Samsung mal abgesehen!!


  • Bei dem Preis bleibt mein 6t das letzte OnePlus Gerät. Muss ich danach eben weiter sehen. Alternativen gibt es glücklicherweise genug (Xiaomi, Pixel 3a, ...). Wichtig sind mir nur Kamera, Akku, Display.


  • Mir gefällt es gut, nur ist es auch sauteuer.

    Für mich keine Option es zu kaufen, da ich ein 6t habe(erfüllt meine Ansprüche vollkommen) und mir das 7pro derzeit zu teuer ist


  • Vielleicht ein gutes Gerät, aber ne Menge an Board was fehlt und das bei dem gepfefferten Preis. Ich denke in der Fangemeinde findet es bestimmt Anklang, aber in der heutigen Zeit, ist es zu spät was OnePlus da Koch veranstaltet. Das ist Nachgeahmt von den Großen mit den selben Innenleben für 2 Taler weniger. Hallo was stammt da noch aus eigenen Hause. Wer die Qual hat die Wahl mein Fall wäre es nicht.


    • Eine Menge fehlt Mal sicher nicht, gegenüber den anderen top Phones.


      • Wenn man es mit dem fast genauso teuren S10+ vergleicht: doch, da fehlt enorm viel.

        Ulmer


      • Blödsinn, da fehlt nicht enorm viel.


      • @Tim
        Was ist denn deiner Meinung nach konkret das enorm viele was dem Oneplus fehlt?


      • Es gibt das induktive Laden, den 3,5mm Anschluss, erweiterbarer Speicher, ansonsten nichts (wasserdicht ist es wohl ähnlich jenen Geräten mit IP). Wobei ein Plus an 90 Herz Display (da soll es ein Update geben bzgl variabler Steuerung) und schneller Ram. Also enorm viel. Klar.


      • Krass, es gibt auch OnePlus Fanboys :=)


      • Also das sind deine hochwertigen Kommentare ja?

        Nur soviel dazu, ich hab das s10 plus. Blöd hm?


      • Bastian Siewers
        • Admin
        • Staff
        vor 5 Tagen Link zum Kommentar

        Ich warte noch auf den Tag, dass wir uns endlich von diesem dummen Begriff "Fanboy" verabschieden können. Muss der denn gleich völlig unnötig rausgeholt werden, nur weil jemand mal ein Produkt verteidigt??


      • @Bastian Siewers
        Wem sagst du das... ^^

        @Stefan
        - Wireless Charging
        - Wireless "Reverse" Charging
        - SD-Slot
        - 3,5mm Klinke
        - IP-Zertifizierung (ich vertraue nicht auf "ach, ist schon wasserdicht - haben's in einen Eimer geworfen")
        - Schnelles Laden funktioniert nur mit OnePlus' eigenen Netzteilen und Kabeln (wieso erwähnt das eigentlich niemand)
        - kein Klinkenadapter mit dabei

        Aber hey, es gibt ja 90Hz (die aktuell noch nicht mal richtig funktionieren), das macht ja alles wett...
        Und woher weißt du, dass der RAM schnell ist? Zumal du davon eh nichts merken wirst, genauso wenig wie von UFS3.0...


      • da war Tim schneller 🙈


      • Die meisten wichtigen Punkte habe ich genannt.

        Ich meinte ufs 3.0, nicht den RAM.

        Und die meisten Kritikpunkte kannst du bei andere Phones auch bringen.

        Die Wasserdichtigkeit ist bei Jerryrigeverything zu sehen, die haben die gleichen Dichtungen wie die IP Zertifizierten.

        Ist nur lustig, dass ich dich immer wieder das S10 kritisieren sehe, nur jetzt ist das Positivbeispiel?


  • Auch wenn OnePlus in letzter Zeit hier viel Gegenwind erfahren musste, so bin ich da anderer Meinung. Klar ist OnePlus nicht mehr das P/L-Wunder von damals, aber vielleicht muss man sich einfach eingestehen, dass die 269€ (oder so) einfach eine Marketingstrategie waren. Also ein Gerät unglaublich günstig anbieten (vllt sogar mit Verlust verkaufen) um genügend Buzz zu generieren und dann die Geräte sukzessiv im Preis anheben. Aber ich finde das okay. Der USP bei OnePlus ist für mich die Software. Und ganz ehrlich, seit meinem OP6T möchte ich kein anderes mehr. Wenn ich auf Arbeit mit Apple/Samsung/Huawei zu tun habe, dann bin ich immer wieder froh, dass es OxygenOS gibt und ich mein 6T habe. Aber das ist halt meine Meinung. Ich liebe einfach die Smoothness, das cleane und moderne Design sowie die tollen Personalisierungsmöglichkeiten. Das macht für mich OP aus.
    Und das 7 Pro empfinde ich als gelungenen Nachfolger. Ja es ist auf dem gleichen Preisniveau wie die anderen Großen. Dafür habe ich aber die Software, 90HZ und eine tolle Akkulaufzeit (+schnelles Laden). Wenn jetzt noch die Kamera an die anderen rankommt, dann bekommt man hier ein fantastisches Gerät. Aber wie gesagt, es kommt immer auf die eigenen KO-Kriterien an. Für manche ist es Qi-Laden, für andere erweiterbarer Speicher, die Kamera oder eine IP-Zertifizierung. Dennoch finde ich all den Gegenwind etwas ungerechtfertigt, insbesondere da das 7 Pro einen ziemlich weiten Schritt nach vorne macht (mehr sogar als S10 oder 30Pro, von den Neuerungen her). Aber egal, die Hater werden es haten und die Fanboys verteidigen. Am Ende kommt es drauf an, was für einen wichtig ist :)


    • OnePlus hat nie Verlust gemacht. die ersten Geräte wurden (laut OnePlus) nur mit 0 Gewinn verkauft.
      Und Smoothness ist jetzt echt kein Argument für OnePlus. Das schafft mittlerweile fast jeder Hersteller in der Preisklasse, in die sich OnePlus jetzt verfrachtet hat.
      Und SO gut scheint die Akkulaufzeit auch nicht zu sein. Jedenfalls nicht in Verbindung mit den 90Hz. Viel mehr heißt es entweder oder. Entweder gute Laufzeit mit 60Hz oder schlecht mit 90.

      Und angesichts des Preises IST die ganze Kritik mehr als gerechtfertigt. Wir reden hier eben nicht mehr von einem Smartphone von 400€, wo man sagen kann, dass es ok ist, solche Dinge wie kabelloses Laden (trotz Glasrücken!!!) oder was auch immer wegzulassen. Wir reden hier von einem Smartphone, das bis zu 830€ kosten soll. Genau das ist der Punkt. Bei so einem Preis ist Kritik nun einmal mehr als gerechtfertigt, wenn unzählige Features fehlen, die fast alle Hersteller zum gleichen Preis bieten.


  • Leider viel zu gross


  • DxO sagt genau soviel aus wie Chip und Computerbild.😂


    • Was liest du dann, gibt es ein außerirdisches smartphone-blatt von dem wir nichts wissen ?
      Nur androidpitt ist da zu dünn.
      Es ist wie bei den Zeitungen,
      man liest alle und nimmt das was man für richtig hält.


  • Das ist ein SMARTPHONE!!


  • Nein Danke da behalte ich mal schön mein Note 8 neu bekommen für 369 Euro mit Klinke Kabelloses Laden, Staub und Wasserdicht macht schöne Fotos Akku hält für mich auch lange genug. Oneplus war mal interessant vom Preis her aber jetzt heben die ganz schön ab da gibt es einige Hersteller die genau so gut sind und vom Preis her mitlerweile günstiger sind.Und ob die Ausfahrbare Kamera lange hält wage ich mal zu bezeifeln wehe es setzt sich Dreck dazwischen.


  • Wird so was von gekauft. Nebula Blue 8GB, ich wähle dich!


  • Mein wohl ewiger Kommentar:
    Yeah, kein Notch, aber zu groß, keine Klinke und kein MicroSD-Slot


    • Diese beiden Dinge, sowohl einen MicroSD Slot, bei 128/256 GB Inside,als auch einen Klinkenanschluss,dank BT,braucht kein Mensch mehr...


      • DU brauchst es nicht mehr. Ich bin auch ein Mensch und mich nervt's fast täglich, wenn ich keine Klinke im Smartphone verbaut hat. Und viele nutzen die SD als Backup für Bilder oder für den schnellen Umzug auf andere Geräte und so weiter.
        Und es braucht auch keiner mit "eS gIbT aDaPtEr" anzukommen, denn den legt OnePlus nicht bei.


      • @Rene Winkelmann
        1. Ich höre sehr intensiv Musik. Mit meinen kabelgebundenen Over-und InEars kann womöglich kein BT Kopfhörer mithalten, von der Akkulaufzeit der Highend BT ganz zu schweigen
        2. Ich habe insgesamt 160GB (32+128) Speicher, davon sind über 80% besetzt
        3. Ich kenne genug Menschen die sowas brauchen


  • Ohne kabelloses laden einfach nur sinnlos.
    Wie kann man so ein Feature nur weg lassen?
    Das Xiaomi Mi9 ist wahrlich die bessere Option für 400€.


  • "Im Alltag schaut man dann auf ein Display mit sehr schmalen Rändern, das satte 88,6 % der Front bedeckt." Im Event war noch von 93,22% die Rede.

    Hat mich doch ganz schön überrascht das Gerät, hätte nicht gedacht, dass es doch noch so spannend wird. UFS 3.0 und 90 Hz Displays werden hoffentlich ab jetzt Standard bei jedem Hersteller.


  • Mir gefällt es 👍... Nichts ist Löcherlich und der Preis akzeptabel. Kabellos Laden hätte drin sein müssen, ist aber leider nicht Standard.


  • Super Gerät, aber viel zu teuer - gegenüber dem P30 Pro, was man schon für ca. 600, - kaufen konnte.
    Interessant wäre für mich, ob die Hauptkamera einen OIS hat.


    • Und dafür hat man EMUI, nein, danke. Kann es kaum erwarten mein Drecks Mate 20 Pro in die Rente zu schicken.


      • Allein Dein Vokabular lässt schon tief blicken.... Es erschliesst sich auch nicht was an EMUI derart schlecht ist das man sich so artikulieren muss. Zumal es in allen Belangen anpassbar ist.


      • das ist doch ganz einfach Geschmacksache. Ich kriege auch zu viel von EMUI. Vollgepackt mit zusätzlichen Apps, die man nicht deinstallieren kann und technisch unnützen Funktionen wie diesen "Systemoptimierern". Dazu noch eine Optik, die zwar nicht mehr so fürchterlich wie bei den ersten Galaxys (TouchWiz) ist, aber immer noch eindeutig den asiatischen Kundengeschmack treffen soll. Auch für mich persönlich der einzige, dann aber endgültige Knockout-Grund gegen Huawei-Geräte, die ich sonst super finde.


      • Und weiterhin verstehe ich dieses sogenannte Problem nicht. Für meine Person kann ich sagen ich mag Farben aber wer dies eben anders sieht kann gerade bei Huawei doch in der Design App fündig werden und wirklich das gesamte Design anpassen. Und das hier asiatischer Kundengeschmack getroffen werden soll liegt wohl im Ermessen.... Apps die man nicht mag oder benötigt können deinstalliert oder wenigstens deaktiviert werden und sind somit verschwunden, belasten weder Speicher noch das Betrachterauge. Fazit: Emui anpassbar in allen geschmacklichen Richtungen, wenn das auch noch nicht passt gibts ja noch andere Möglichkeiten. Aber dies als Argument gegen Huawei zu bringen zielt doch etwas flach.


      • Da hast du dem Grunde nach absolut Recht. Die Individualisierungsmöglichkeiten sind wirklich groß. Nur auch diese liegen innerhalb der von Huawei bestimmten Grenzen (sofern ich nicht externe Apps für sowas installiere, was mir zuwider ist). Und je mehr Individualisierungsmöglichkeiten ich habe, desto inkonsistenter wird oft das Design.

        Ich interessiere mich hobbymäßig sehr für Produktdesign und Typografie. Wenn System-Apps die Designrichtlinien durchbrechen (neue Apple-TV-App *hust), regt mich das tierisch auf. Ist subjektiv, klar, schmälert aber definitiv mein Gebrauchsempfinden. Und bei EMUI kann an so vielen Stellen von einheitlichen Designrichtlinien einfach nicht die Rede sein. Aber wie gesagt...spielt für mich persönlich einfach eine große und potenziell stark beeinträchtigende Rolle. Die Geräte sind natürlich super.

        Dennoch steht bei mir wohl das erste iPhone meines Lebens an ;)


    • Wo konnte man das p30 pro für 600€ bekommen? Du meinst wahrscheinlich gebraucht oder „vom LKW gefallen“?!?


  • Mit Qi wäre es ne Überlegung gewesen. Ohne geht für mich überhaupt nimmer. Bei dem Preis sollte doch ne Spule für 47 Cent im Budget gewesen sein.....Juhu endlich Stereo Speaker. Bei den Vorgängern hat die sektenhafte Community noch zum Großteil gemeint es braucht kein Mensch....Sorry aber die Marke One Plus ist für mich ohne jeden roten Faden und daher wirklich nur lachhaft....Zum großen Teil ist es eben „nur“ ein Oppo Gerät was am Baukastensystem des Konzerns und dessen Produkten ersichtlich ist. Verraten hat sich One Plus schon lange. Von daher peinlich peinlich dieser Auftritt und sonst gar nix. Man hätte parallel mal die Vorstellung der ersten Geräte und Preise machen sollen. Die waren für damalige Zeiten technisch vergleichbar nur am Preis hat sich One Plus eben angepasst......(anpassen muss man sich, aber die eigentlich Idee der Marke sollte nicht derart verworfen werden)


  • Meiner Meinung nach schlicht und ergreifend viel zu teuer (ist damit euer "spannend" gemeint?). Damit ist mMn OnePlus' einziger richtiger USP futsch.
    710 - 830€ ohne kabelloses Laden, ohne SD-Slot, ohne Klinke, Mittelklassekamera, kein IP67/68, wie ich mitbekommen habe nur 2 Jahre Updates und so vieles mehr...
    die Ausfahrbare Kamera ist auch eher negativ behaftet.
    Das mit den 90Hz scheint OnePlus auch alles andere als intelligent gelöst zu haben. Statt die Rate anzupassen und nur maximal bis 90Hz zu gehen, wird sie auf 90Hz gelockt und das zieht die Akkulaufzeit in den Keller. Das ist ziemlich dämlich.

    Und auf den Hate für das Weglassen des Dongles bin ich mal gespannt. Ach nein, ist ja kein iPhone daher gibt's kein Hate, sondern bestenfalls nur Lob für sowas. Ich vergaß...

    Aber Kritik wird's bei dem Ding wahrscheinlich eh nicht geben, schließlich gibt es OLED mit 90Hz und das schnelle Aufladen hat ja angeblich auch ausschließlich Vorteile...


    • Immerhin setzt OP andere Hersteller so unter Zugzwang.
      Und mal im Ernst- die Software Experience wäre es mir dann doch schon wert im Vergleich zum P30 Pro oder Galaxy S10+, zumal diese Geräte in der selben Config immer noch mehr kosten. Updates sind mit LineageOS übrigens kein Problem und der GCam Port wird sicherlich auch bald folgen.
      Für Framerate- und Performancefetischisten eigentlich das perfekte Gerät, für mich jedoch mal wieder viel zu groß.


      • Welchen Zugzwang? Fast alles, was die da präsentiert haben stammt von anderen Herstellern...
        und mir persönlich bringt eine Google Camera-App auch nichts, wenn diese wieder nicht alle drei Sensoren unterstützt...


      • "Fast alles, was die da präsentiert haben stammt von anderen Herstellern..."

        Das Argument hab ich oft genug von Fandroids gehört, deren Geräte auch so viel mehr vermeintliche Features lange vor dem iPhone XYZ boten.
        Apple beweist immer wieder aufs Neue, dass einzig die Umsetzung entscheidend ist. Damit meine ich auf OP bezogen vor allem das Display und UFS 3.0. Es ist zwar nicht das erste 90 Hz OLED Display, aber das erste wirklich helle und somit brauchbare Panel. Die Ansätze von Asus oder Razer konnte man ja nicht gerade ernst nehmen.

        Wenn ich mich nicht irre, sind mehrere Sensoren für die GCam App kein Problem, zumindest mit einigen Geräten.

        xda-developers.com/google-camera-mod-telephoto-lens-razer-phone-2-moto-x4/


      • @Damian Sander
        Mit dem Unterschied, dass Apple vermeintlich kopierte Funktionen in der Regel stark verbessert und ihnen nicht nur maximal einfach einen anderen Namen gibt und fertig...

        UFS3.0 ist einfach nur ein neuer Speicher, der egal ob mit oder ohne OnePlus sowieso bald in allen Flaggschiffen verbaut wird. Das ist keine Leistung von OnePlus. Samsung hat es beim S10 garantiert nur gelassen, weil sie die hohen Stückzahlen sonst nicht erreicht hätten, die sie brauchten.
        Und SO hell ist das Panel von OnePlus nicht. Rund 400nits und im Auto-Modus nur etwa 550.


      • Ich habe von 500 bzw. 550 Nits gehört.

        Ich werde an dieser Stelle mal nicht in eine Diskussion um die Deutungshoheit, ob das nun ein "stark verbessertes" Feature ist oder nicht, einsteigen. Fakt ist - das Display gefällt den Testern, sogar sehr. Und darauf muss man sich (auch als Nörgler) vorerst verlassen.
        Es ist das erste, tatsächlich verfügbares Smartphone mit UFS 3.0, während Samsung selbigen in sein 2.000€ Gerät packt. Dazu noch ein sehr gutes 90 Hz OLED Panel mit brauchbarer Helligkeit, ebenfalls das Erste dieser Art.

        Für die Gesamtlage am Markt spielt es keine Rolle, welche Funktionen im OP7 Pro nicht drin stecken. Wichtig ist, dass ein etablierter Hersteller gezeigt hat, dass ein solches Display machbar ist und die absolut neusten Technologien nicht nur den teuersten und exklusivsten Geräten vorenthalten sein müssen. Wenn sich das Gerät nun erwartungsgemäß verkauft während Samsung weiter im High-End Segment verliert, setzt die das selbstverständlich unter Zugzwang. Entweder müssen sie bei den Spezifikationen, der Software oder am Preis schrauben.
        In anbetracht dessen, wie schnell Samsung Geräte an Wert verlieren, scheint es momentan vor allem die Preisschraube zu sein.


    • Mittelklassekamera? Das Ding ist bei dxomark dxomark besser als das mate 20 pro, p20 pro, s 10 + usw. und hat insgesamt den dritten Platz gemacht, IP braucht man nicht, es sind 3 Jahre Updates wie bei jedem anderen Hersteller und die 90 Hz sind nicht fest sondern adaptiv.

      Kritik schön und gut aber man sollte sich schon vorher informieren.


      • Selbst wenn das Ding einen DxO Score von 20.000 erreicht, sagt das nichts aus. Die Angaben von DxO sind absolut nichts wert.
        Und was MAN braucht weißt du nicht.

        Und woher hast du die Info, dass die 90Hz Adaptiv sind? Da sagt bspw. MKBHD, der das Ding genutzt hat, was anderes und das spiegelt sich in der Akkulaufzeit von nur knapp 4h DoT.


      • DxO sagt null aus. Vorher informieren :-)


      • Ach so. Das man IP nicht braucht legst du einfach mal so fest oder wie. Hast du dich da vorher auch informiert bevor du sowas behauptest? Wohl kaum.


      • @Nobody Angeblich ist das Phone Wasser und Staubfest (trotz Pop Up Kamera), zumindest wurde das von OP so beteuert.
        Wenn Tests und Teardowns beweisen, dass dem wirklich so ist, brauch ich persönlich keine offizielle Zertifizierung.


      • @Damian Sander
        Ich würde mich bei sowas aber gern auf eine offizielle Zertifizierung verlassen, die mir sagt, was das Smartphone aushalten können soll. Was OnePlus getan hat, ist das Ding (angeblich) in einen Eimer Wasser zu schmeißen. Toll.
        Und das nur um Geld zu sparen, was bei mind. 710€ nicht gerade toll rüberkommt.


      • IP braucht man nicht hab ich geschrieben weil es auch ohne wasserdicht ist. Garantie bei Wasserschäden hast du auch nirgendwo mit IP-Zertifizierung, also wozu das ganze? Um es sich ausgedruckt übers Bett zu hängen?
        Bei dem adaptiven Display hab ich mich wohl geirrt, sorry. In den Leaks vorher hieß es es wäre adaptiv, jetzt heißt es das kommt später noch per Softwareupdate.


      • @K44
        HDR10+ braucht "man" auch nicht, allein schon weil es quasi keine Inhalte dafür gibt, aber dafür war bei OnePlus genug Geld da. Aber für ein offizielles Rating zum Wasser- und VOR ALLEM Staubschutz nicht. IP68 deckt nicht nur Wasserschutz ab, vergiss das mal nicht. Ein einfach Wurf ins Wasser sagt mir allein schon nichts, noch weniger sagt es aber, wie das Ding gerade mit Blick auf die Frontkamera mit Staub und Dreck umgehen kann.


      • HDR10+ hat einen konkreten Nutzen, ohne würden HDR10+-Inhalte anders aussehen. Die IP-Zertifizierungen haben keinen konkreten Nutzen (sofern das Smartphone genauso wasser- und staubresistent ist). Einem Endnutzer bringt die IP-Zertifizierung also absolut nichts (außer man möchte damit rumprollen), HDR10+ allerdings schon wenn ich entsprechende Inhalte ansehe. Sogesehen ein schlechtes Beispiel.

        Übrigens: HDR10+ ist lizenzfrei...


    • Fairer Weise muss man sagen, dass ein Update kommen soll, bezüglich variabler Nutzung von 90 Herz.


    • Hört, hört! Master Tim treibt wieder seine Meinungsherde zum Stampede durch die Community. Es wird irgendwie Zeit, dass er CEO eines großen Smartphoneherstellers wird, damit er endlich DAS Handy bekommt, das ihm persönlich zusagt.

      Ich freue mich schon auf seine großen großen Ingenieursleistungen, Finanzjonglagen und alle User einheitlich befriedigenden Superhandys zum Discountpreis... Alteeeeer! OMG!


      • Bastian Siewers
        • Admin
        • Staff
        vor 13 Stunden Link zum Kommentar

        Ach bitte, was soll so ein Kommentar? Weil er kritisch ist und gerne über Smartphones diskutiert? Na klasse ...


      • 2-L vor 5 Minuten Link zum Kommentar

        Sorry! Aber vielleicht nicht ganz so inflationär und mit dem ewig gleichen - inzwischen megalangweiligen - Singsang zu gefühlt jedem zweiten Artikel. Man bekommt fast den Eindruck, dass es ihm fast keiner Recht machen kann. Das hier ist außerdem auch kein Chat.
        Weniger ist manchmal mehr! ;o)

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