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NordVPN: Sicherheit ernst nehmen, immer und überall
Apps 4 Min Lesezeit 19 Kommentare

NordVPN: Sicherheit ernst nehmen, immer und überall

Cybersicherheit ist heutzutage ein sehr ernstes Thema. Mit einer zunehmenden Anzahl von Geschichten, die von Hacks und Betrügereien im Netz erzählen, ist es nicht mehr so einfach, unbesorgt im Internet zu surfen. Glücklicherweise wisst Ihr mit NordVPN, dass Eure Daten immer sicher sind, egal wo auf der Welt Ihr Euch befindet.

Warum benötigt man ein VPN?

Manchmal, wenn man geschäftlich unterwegs ist oder für einen längeren Zeitraum ins Ausland geht, hat man keinen Zugang zu einigen Lieblings-Websites und den Streaming-Diensten, die man zu Hause genießt. In einigen Ländern gibt es unterschiedliche Zensurgesetze und Bandbreitenbeschränkungen. Das kann frustrierend sein, wenn man doch nur möchte, dass sich die Online-Erfahrung genauso anfühlt wie zu Hause.

Hier kommt ein gutes VPN ins Spiel. Ein VPN oder Virtual Private Network kann Eure Internetverbindung über einen Server in einem Land Eurer Wahl umleiten. Dies schützt nicht nur Eure persönlichen Daten, bewahrt Euch vor Hackern und Malware und verhindert in einigen Fällen sogar, dass lästige lokale Anzeigen die Apps verstopfen, sondern ermöglicht es Euch auch, das Internet ohne regionale Einschränkungen zu nutzen.

Vielleicht möchtet Ihr den BBC iPlayer sehen, seid aber außerhalb Großbritanniens. Ein VPN kann dieses Problem lösen. Vielleicht möchtet Ihr auf das amerikanische Netflix zugreifen, studiert aber in Deutschland. Verwendet ein VPN. Vielleicht möchtet Ihr sogar Facebook in China nutzen ... Ihr versteht schon.

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Verbindet Euch mit Remote-Servern auf der ganzen Welt! / © AndroidPIT

Wie benutzt man NordVPN?

NordVPN wurde 2012 gestartet und hat sich seitdem zu einem der führenden Anbieter von vertrauenswürdigen Online-Sicherheitslösungen entwickelt. NordVPN wird von mehr als acht Millionen Internetnutzern weltweit verwendet. Die Macher streben nach einer Vision des Internets, mit der wir meiner Meinung nach alle einverstanden sein können. Wir sind vielleicht von Tim Berners-Lees wirklich offenem Internet abgewichen, aber Apps und Dienste wie NordVPN können uns zumindest dem ursprünglichen Traum des Erfinders des World Wide Web wieder näher bringen.

NordVPN ist nicht nur eine Smartphone-App, sondern ein Service. Ihr könnt bis zu sechs verschiedene Geräte wie Smartphones, Computer und Router sichern. Bei jeder Verbindung mit dem VPN wird Eure tatsächliche IP-Adresse sofort durch eine neue ersetzt, je nachdem, welchen Remote-Server Ihr in der Liste ausgewählt habt. Die Auswahl ist riesig, und sobald Ihr ein Land ausgewählt habt, gibt es mehrere Städte und Server in dieser Region.

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Für jede Region gibt es mehrere Server. / © ANDROIDPIT

Wenn Ihr Euch lieber einfach mit einem entfernten Server, z.B. in Manchester, verbinden möchtet, könnt Ihr auf Schnellverbindung klicken und Euch vom VPN mit einer der fast 200 Optionen verbinden lassen. Ihr könnt auch bevorzugte Server für den schnellen Zugriff beim nächsten Mal verwenden.

Nach der Verbindung erhaltet Ihr eine Benachrichtigung, auf welchen Server Ihr zugreift, sowie eine Zusammenfassung der Download- und Upload-Geschwindigkeiten. Von dort aus könnt Ihr frei im Internet surfen und Apps wie zu Hause sicher und geschützt nutzen.

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Viele Länder stehen zur Auswahl. / © AndroidPIT

NordVPN unterscheidet sich von anderen VPN-Diensten durch seine einfache Bedienung. Selbst wenn Ihr gerade zum ersten Mal etwas über diese zusätzliche Ebene des Online-Schutzes erfahrt, könnt Ihr in wenigen Minuten einen Remote-Server einrichten und Euch mit ihm verbinden. Da NordVPN außerhalb der Rechtsordnungen der USA und der EU liegt, hat es eine strenge No-Log-Politik, was bedeutet, dass Ihr nie online getrackt werdet.

NordVPN ist kein kostenloser Dienst. Es gibt eine Reihe von Tarifen im Angebot, die mit nur 2,99 Dollar pro Monat beginnen. Es gibt auch eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie, mit der Ihr die Sache einen Monat lang ausprobieren könnt, um zu sehen, ob es für Euch funktioniert.

Um mit NordVPN zu beginnen und Eure persönliche Cybersicherheit zu erhöhen, klickt hier.


Wir haben mit dem besprochenen Unternehmen eine Kooperation. Dieser Artikel wurde jedoch ohne Einfluss auf den Inhalt geschrieben.

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Top-Kommentare der Community

  • Andy vor 1 Monat

    Das hier ist ein Werbeartikel zu NordVPN, klar hat die "Kooperation" da Einfluss genommen, sage ich mal.

    Denn sonst wären solche Dinge genannt worden:
    https://www.kuketz-blog.de/android-nordvpn-uebermittelt-e-mail-adresse-an-tracking-anbieter/

    Ein VPN-Anbieter, der nach eigenen Aussagen meine E-Mail-Adresse zu Marketing-Zwecken weitergibt?

    Unglaublich. Und dieser Artikel wirft leider ein schlechtes Licht auf AndroidPit.

  • Aries vor 1 Monat

    FINGER WEG!

    Fünf Tracker in einer VPN-App?
    In soetwas erwarte ich genau 0 Tracker.

    Abgesehen davon, dass ich ein VPN niemals über einen Dienstleister realisieren würde. Der kann alles mitlesen.

  • Andy vor 1 Monat

    Aber das müssen wir ja nicht glauben. :) Ein "Redakteur" sollte entweder sachneutral berichten und somit auch über bekannte schwerwiegende Datenschutzmängel gerade in diesem Segment anstatt sie zu verschweigen.

    Anscheinend nicht gewollt. Also Werbung. Nur so liest sich der "Artikel". Kostet Glaubwürdigkeit von AndroidPit.

  • C. F.
    • Blogger
    vor 1 Monat

    Sehe ich auch so. Entweder ich schreibe neutral, recherchiere dementsprechend und berichte dann auch negative Dinge, oder auf den Inhalt des Artikels wird doch Einfluss genommen, dann fallen die negativen Dinge eben unter den Teppich. Zweitens war der Fall, möchte ich mal meinen.

  • Thorsten G. vor 1 Monat

    "Wir haben mit dem besprochenen Unternehmen eine Kooperation. Dieser Artikel wurde jedoch ohne Einfluss auf den Inhalt geschrieben."
    Also Werbung, wäre schön, wenn man das klar sagen würde.

19 Kommentare

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  • Nord VPN geht auf vielen Testseiten als bester VPN hervor , unter anderem auch im reibungslosen Streaming von Netflix , Prime Video u.a. .

    Bis 17.03.ist der Dienstleister noch auf Mydeals.de mit 60% Cashback über Shoop im Angebot , für ca. 1,05 € / monatlich .


  • Bei mir wird in öffentlichen WLAN Netzen per Connect App der Telekom das VPN automatisch aktiviert, das reicht mir.


  • Wenn das Thema Sicherheit im Internet immer komplizierter wird und die User sensibler wäre es besser das jeder ,der dem Internet nicht traut , sich komplett abmeldet. Kaum zu glauben aber wahr: Auch heute noch kann man bequem ohne Internet leben. Man muss seinen Ar.... nur vor die Tür bekommen. Was ich auch voll lächerlich finde ist die Diskussion über Artikel 13😅🤦‍♂️. Voll übertriebene sinnlose Diskussionen. Mir ist es eh wurscht 🐶💩
    da ich kein Konto bei Facebook und co habe,auch YouTube nicht.


    • Artikel 13 wird aber nicht nur auf Facebook und Co. Auswirkungen haben, sondern auf jedes Angebot im Internet. Wenn Du die Brockhausgesamtausgabe immer mitschleppen musst, weil Wikipedia offline ist, wirst du schwitzen. AndroidPIT könnte ein Printmedium werden und unsere Kommentare werden in der Monatsausgabe abgedruckt - oder auch nicht. Andererseits haben wir nunmal nicht immer die Rechte, das zu posten, was wir posten und der Urheber muss auch sein Auskommen haben.

      Man kommt vielleicht noch ohne Internet aus, aber es macht vieles bequemer und einfacher. Ja, Sicherheit ist ein breites und nicht einfaches Thema. Für mich ist meine Privatsphäre einer der wichtigsten Teilthemen der Sicherheit. Deshalb prangere ich umso lauter an, wenn jemand mit Privatsphäre wirbt und sie gleichzeitig verletzt.

      Damit bin ich kein Gegner des Internets, im Gegenteil, darauf verzichten möchte ich nicht mehr. Genausowenig wie ich auf mein Brotmesser verzichten möchte, obwohl man damit schwere, sogar tödliche Verletzungen zufügen kann. Ich kann allerdings wählen, was und wie ich es nutze.


  • Cybersicherheit ist heutzutage ein sehr ernstes Thema. Recht hat David McCourt. Nur sollte er dann auch sichere Wege aufzeigen. .....hat es eine strenge No-Log-Politik, was bedeutet, dass Ihr nie online getrackt werdet... schreibt David. Recherchiert man ein wenig, erfährt man das in der App 5 Tracker verbaut sind und alles mitgelesen werden kann. Ein VPN Anbieter der die E-Mail Adressen seiner Kunden verkauft ist vertrauenswürdig? Und was steht da? Apit hat mit diesem Unternehmen eine Kooperation?

    Kooperation ist das zweckgerichtete Zusammenwirken zweier oder mehrerer Lebewesen, Personen oder Systemen mit gemeinschaftlichen Zielen.....

    Welches zweckgerichtete Zusammenwirken hat Apit denn mit NordVPN ? Sorry, aber da könnte man auf äußerst seltsame Gedanken kommen.......

    Auf der sicheren Seite ist ein Fritzbox Besitzer. Der kann sich eine eigene VPN aufbauen. Hier ( https://www.tech-faq.net/fritzbox-vpn-einrichten ) mal einfach erklärt. Die dort angebotenen Dyn-Dns Dienste sind in den USA. Selfhost.de ist ein deutscher Dienst. Und für das Smartphone gibt es VpnZilla ( https://play.google.com/store/apps/details?id=com.gmail.mjm4456.vpncilla&hl=de ) das ich selbst nutze.

    Der nette Nebeneffekt des Ganzen ist, hat man auch die Fritz!App Fon App auf dem Smartphone ist man, wenn das VPN aktiv ist, weltweit unter seiner Festnetznummer erreichbar und kann sogar mit der gleichen Nummer jemanden anrufen.

    Was man aber unbedingt beachten sollte wenn man das VPN am Smartphone aktiviert hat ist, das es Datenvolumen kostet. Das bedenken viele nicht. Daher nutze ich VpnCilla. Dort wird im Gegensatz zur Smartphone internen VPN Möglichkeit alles genau angezeigt.

    Edit: Ich habe mal 5 Min im Net gesucht. Postanschrift von NordVPN ist in Panama, die Homepage ist in Luxemburg gelistet und deren IP verweist auf einen Server in den USA. https://www.whois.com/whois/nordvpn.com IP: 104.18.229.229 verfolgen der IP nicht möglich. Zu NordVPN gehört eine Firma Namens CLOUDVPN INC mit Adresse in Cheyenne, Wyoming USA. Diese ist zuständig für die Registrierung von Android- und iOS-Apps. Und es wird noch kurioser: https://vpntester.de/info/nordvpn-verrechnet-lokale-mwst-in-der-eu-warum/


  • das passiert wenn man keinen Korrekturleser hat


  • Sonst wird in solchen Artikeln immer mit anderen verglichen, jetzt nicht, also nicht wirklich glaubwürdig.


  • Für was nutzt man einen kostenpflichtigen VPN überhaupt? 1. Um beim Streamen auf diversen Plattformen nicht unter die Räder zu kommen. 2. Um Downloads/Filesharing von diversen Plattformen zu verschleiern.

    Für Geoblocking würde ich jedenfalls nicht bezahlen und mir ist's ziemlich schnuppe ob jemand meine Emails liest bzw. wer schreibt überhaupt noch Emails. 😉


  • FINGER WEG!

    Fünf Tracker in einer VPN-App?
    In soetwas erwarte ich genau 0 Tracker.

    Abgesehen davon, dass ich ein VPN niemals über einen Dienstleister realisieren würde. Der kann alles mitlesen.


  • Und was genau haben Verstöße gegen die AGB von diversen Anbietern (darum geht es ja hauptsächlich im ersten Teil des Artikels) mit Cybersicherheit zu tun?

    Der Schutz persönlicher Daten, vor Hackern und Malware wird gerade mal in einem Satz abgehandelt und ist so pauschal auch schlicht falsch.


  • Das hier ist ein Werbeartikel zu NordVPN, klar hat die "Kooperation" da Einfluss genommen, sage ich mal.

    Denn sonst wären solche Dinge genannt worden:
    https://www.kuketz-blog.de/android-nordvpn-uebermittelt-e-mail-adresse-an-tracking-anbieter/

    Ein VPN-Anbieter, der nach eigenen Aussagen meine E-Mail-Adresse zu Marketing-Zwecken weitergibt?

    Unglaublich. Und dieser Artikel wirft leider ein schlechtes Licht auf AndroidPit.


  • "Wir haben mit dem besprochenen Unternehmen eine Kooperation. Dieser Artikel wurde jedoch ohne Einfluss auf den Inhalt geschrieben."
    Also Werbung, wäre schön, wenn man das klar sagen würde.


    • Claudia H.
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      "Dieser Artikel wurde jedoch ohne Einfluss auf den Inhalt geschrieben." bedeutet, dass der Redaktuer frei in der Wahl der spezifischen Themen rund um NordVPN war und auch frei nach seiner Meinung geschrieben hat. Also alles im Lot :)


      • Aber das müssen wir ja nicht glauben. :) Ein "Redakteur" sollte entweder sachneutral berichten und somit auch über bekannte schwerwiegende Datenschutzmängel gerade in diesem Segment anstatt sie zu verschweigen.

        Anscheinend nicht gewollt. Also Werbung. Nur so liest sich der "Artikel". Kostet Glaubwürdigkeit von AndroidPit.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Sehe ich auch so. Entweder ich schreibe neutral, recherchiere dementsprechend und berichte dann auch negative Dinge, oder auf den Inhalt des Artikels wird doch Einfluss genommen, dann fallen die negativen Dinge eben unter den Teppich. Zweitens war der Fall, möchte ich mal meinen.


  • Ja, wenn man sich vor Angreifern in ungeschützten WLANs abschotten möchte, dann bietet ein VPN Schutz. Man sollte sich allerdings im Klaren sein: Solange das VPN aktiviert ist, kann der VPN Anbieter alle Netzwerkanfragen (wohin verbindet man sich) und jeden nicht zusätzlich geschützten Netzverkehr (HTTPS) mitlesen. Auch von allen Apps (Mail, Fitbit,...) die im Hintergrund laufen. Da muss man dann dem VPN Anbieter entsprechend vertrauen.


  • Wie kann man denn bitte schon in der kurzen Headline einen Buchstabendreher übersehen? :-D

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