Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. OK
2 Min Lesezeit 7 Kommentare

[netzwelt.de] Sony Ericsson XPERIA Play im Test

 

Welcher Streaming-Typ bist Du?

Wähle Der Genießer oder Der Gesellige.

VS
  • 2734
    Stimmen
    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    Der Genießer
  • 824
    Stimmen
    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    Der Gesellige

Unsere Kollegen von netzwelt.de haben einen ausführlichen Testbericht vom Sony Ericsson XPERIA Play erstellt. Der Testbericht ist inklusive Video. Wer es ansehen möchte, der kann dies beim netzwelt-Artikel tun. 

Für Sony Playstation-Fans dürfte das XPERIA Play das ideale Handy sein. Denn laut dem Test kann man auf dem neuen Sony Ericsson Game-Flaggschiff wie auf der Handheld-Konsole von Sony spielen. Das Gamepad erinnere stark an das von der Playstation, selbst wenn die Tasten ein wenig mehr Hub vertragen hätten. Die Schultertasten hinter dem Display könnten nur schwer mit einigen Verrenkungen erreicht werden. Außerdem würde man leicht wegen der Größe mit den Fingern abrutschen. 

Das Gamepad funktioniere nur bei genau dafür optimierten Spielen. Angry Birds und andere beliebte Android Games könnten nicht mit dem Steuerkreuz und den X-Buttons bedient werden. Aktuell stünden rund 50 solcher Spiele zum Download bzw. Kauf über den Android Market bereit. In den nächsten Monaten würden dann nochmal rund 20 solcher XPERIA Play Games hinzukommen.

Außerhalb der Games hätten die Buttons in der Regel keine Funktion. Hier und da gibt es aber Spiele und Programme, die sich über das Steuerkreuz navigieren ließen. Dies sei aber oft nur sehr ungenau bzw. sogar sinnlos, da viele Android-Programme eh nur im Hochformat liefen.

Besonders kritisch sieht netzwelt den Fakt, dass Spiele auf das XPERIA Play auf unterschiedlichen Wegen ihren Weg auf das Handy fänden. Zum Einen gibt es (natürlich) die Möglichkeit dies über den Android Market zu tun. Eine weitere Möglichkeit sei die sogenannte Playstation Suite, über die man Klassiker, wie Crash Bandicoot oder Destruction Derby erwerben könne. Insgesamt sei dies aber extrem verwirrend, da man über "Playstation Pocket", "Xperia Play", "Spiele abrufen" und auch noch über den Android Market insgesamt vier Möglichkeiten hätte um an Games zu kommen. Eine Gesamtübersicht über die installierten Spiele gäbe es nicht. Die App "Playstation Pocket" liste nur die installierten PS-One Games, die App "Xperia Play" dagegen die installierten Gameloft-Titel auf. Gute Usability ist sicherlich anders!

netzwelt bemängelt auch die Tatsache, dass Sony Ericsson auf den Einsatz eines Dual-Core Prozessors verzichtet. Die Spiele liefen zwar flüssig. An die Darstellungsqualität seines LG Optimus Speed oder des Samsung Galaxy S2 käme das XPERIA Play aber nicht heran.

Weiterer Kritikpunkt: die 5-Megapixel-Kamera! Die Detailgenauigkeit sei nicht sonderlich hoch. Zudem reagiere der Auslöser ziemlich träge. 

Wer also mit dem Gedanken spielt sich vielleicht ein XPERIA Play zuzulegen, dem sei der gesamte Testbericht ans Herz gelegt. 

Quelle: netzwelt.de

7 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Sehr guter Testbericht und auch das Video bereitet große Freude und Information! *thumbs up*

    Thx
    MaTT

  • Naja Sony hat meiner Meinung nach leider den Übergang zu den smartphones verpasst...

  • Ich hab das Play und ich finde es gar nicht schlecht. Wer etwas zum Spielen sucht sollte es sich zulegen, weil zocken kann man damit richtig gut. Ach und es gibt noch nicht wirklich viele PS Spiele es sind eigentlich mehr Spiele fürs Handy, aber zusätzlich lassen sie sich mit den Tasten spielen.

  • Caracassonne heißt das Spiel. Das Play würde ich mir auch nicht holen.

  • wie heißt das spiel? die PS spiele müßten eigendlich auf anderen geräten auch laufen oder nicht

  •   16

    mir würde das spiel reichen das da auf dem bild gerade drauf läuft. gibts das mittlerweile schon irgendwo?

  • Hab von Sony Ericsson auch nicht wirklich was gutes erwartet. So ein Teil wär echt mein aller, allerletzte Wahl.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. Mehr dazu

Alles klar!