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Motorola Moto G im Test: So gut ist es noch heute

Update: Ist das Moto G nach 18 Monaten noch konkurrenzfähig?

Das Moto G hat im Test von Oktober 2013 und noch lange danach gezeigt, dass auch ein günstiges Smartphone durch stetiges Software-Update und eine solide Verarbeitung lange in Ladenregalen, Schlagzeilen und den Taschen seiner Besitzer verweilen kann. Und auch sein Nachfolger Moto G (2014) konnte an diesen Erfolg anknüpfen. Wie gut ist aber das Original noch heute?

Akkupower von morgens bis abends ist für Heavy User leider immer noch keine Selbstverständlichkeit.
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Bewertung

Pro

  • Preis/Leistungs-Verhältnis
  • Verarbeitung
  • Aktuelle Android-Software mit Update-Garantie

Contra

  • Interner Speicher nicht erweiterbar (in der 3G-Variante)
  • Akku nicht wechselbar

Motorola Moto G: Preis und Verfügbarkeit

Während das getestete Moto G (2013) mit 3G fast nirgendwo mehr verkauft wird, bekommt man noch die im Sommer 2014 vorgestellte LTE-Variante. Diese bietet neben dem 4G-Modem auch den Vorteil, dass sich ihr Speicher per microSD um bis zu 32 GB erweitern lässt. Sie kostet noch 169 Euro.

Der Nachfolger kostet nur zehn Euro mehr, ist jedoch mit 5 Zoll Bildschirmdiagonale weniger kompakt. Dafür wurde eine bessere Hauptkamera verbaut. Auch die 2014-Version des Moto G bietet eine Variante mit und eine ohne LTE-Modem. Diesmal bieten jedoch beide einen microSD-Karten-Slot. Die zehn Euro teurere LTE-Variante hat jedoch einen vergrößerten Akku.

Ab und zu bietet Aldi das Moto G besonders günstig an. Bis jetzt kam es zweimal vor, dass es um 40 oder mehr Euro günstiger erhältlich war als bei anderen Händlern üblich. In dem Fall sollte man zuschlagen, da sich für den Preis kaum eine bessere Alternative bietet.

Motorola Moto G: Design und Verarbeitung

Das Design des getesteten Moto G folgte nicht dem damaligen Trend zu geradlinigen Formen und immer flacheren Gehäusen. An seiner dicksten Stelle ist es mit der gewölbten Rückseite fast 1,2 Zentimeter dick, am schmalen Ende misst es 6 Millimeter. Später sollte es folgende Motos und das Nexus 6 inspirieren; und wenn man zur Konkurrenz schielt, erkennt man ähnliche Wölbungen bei LG G4 und LG Magna.

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Geschwungener Rücken: Das Moto G in der Seitenansicht. / © ANDROIDPIT

Die Verwandtschaft mit dem Schwestermodell Moto X ist deutlich zu sehen. Beide haben die gleiche austauschbare Rückseite aus leicht gummiertem Polycarbonat mit dem Kopfhörereingang auf der Oberseite, einer Aussparung für die Kamera und den LED-Blitz sowie dem nach innen gewölbten Motorola-Logo. Wie beim Moto X ist die Rückseite in zahlreichen Farben erhältlich. Außerdem hat Motorola etliche Schutzhüllen im Angebot.

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Dezent schwarz oder Kaugummi-Pink: Die Akkuabdeckung des Moto G gibt es in zahlreichen Farben. / © ANDROIDPIT

Das Display ist von einem glatten Kunststoffrahmen umfasst, der es optisch mit dem Gehäuse verbindet. Die Front ist schlicht gehalten, der Telefonlautsprecher sowie die Frontkamera links daneben sind die einzigen Akzente. Auffällig ist das relativ hohe Gewicht des Moto G, es ist 13 Gramm schwerer als das größere Nexus 5 und immer noch 3 Gramm schwerer als das LG G2 mit seinem 5,2-Zoll-Display. Das Gewicht trägt aber neben der makellosen Verarbeitung zum insgesamt hochwertigen Eindruck bei, der in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist.

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Die Unterseite des Moto G mit dem glänzenden schwarzen Displayrahmen und der mattschwarzen Rückseite. / © ANDROIDPIT

Motorola Moto G: Display

Das Display des Moto G misst 4,5 Zoll und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Damit kommt es auf eine Pixeldichte von 326 ppi, was mehr als ausreichend ist, um alle Inhalte scharf darzustellen. Auch sonst sind die sichtbaren Unterschiede zwischen dem HD-Display des Moto G und den hochauflösenden Full-HD-Bildschirmen der High-End-Konkurrenz gering. Die Blickwinkelstabilität ist gut, die Helligkeit reicht nicht ganz an die Konkurrenz heran, das HTC One oder das LG G2 zum Beispiel sind deutlich leuchtstärker.

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Guter Bildschirm: Das HD-Display des getesteten Moto G ist in jeder Hinsicht überzeugend. / © ANDROIDPIT

Motorola Moto G: Software

Motorola verzichtet beim getesteten Moto G auf Anpassungen der Android-Software, der eigene Herstelleraufsatz Motoblur ist Geschichte. Stattdessen kommt Android pur zum Einsatz, ausgeliefert wurde das Moto G 2013 mit Version 4.3. Das Update auf Android 5.0.2 wurde bereits ausgerollt. Auch das ist für ein Smartphone in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich. Viel zu oft werden Einsteiger-Smartphones mit einer veralteten Android-Version und ohne Aussicht auf Updates verkauft.

Moto G (2013): Das Update auf Android 5.0.2 Lollipop ist da

Bloatware und überflüssige Apps gibt es auf dem Moto G nicht, einzig die Apps Motorola Migrate, Assist, Care und ein UKW-Radio ergänzen die Android-Software. Mit Motorola Migrate (zum Test) lassen sich Inhalte wie SMS-Nachrichten, Anrufprotokolle, SIM-Kontakte und Einstellungen zu Lautstärke und Displayhelligkeit vom alten Smartphone auf das neue übertragen. Assist präsentiert sich als persönlicher Assistent, der bei Terminen oder in der Nacht das Lautstärkeprofil entsprechend automatisch anpasst und zum Beispiel das Telefon automatisch stummschaltet. Mit Care bietet Motorola ein eigenes Support- und Hilfeportal, in dem Nutzer Anworten auf ihre Fragen zum Moto G bekommen. 

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Assist übernimmt die automatische Anpassung von Lautstärkeprofilen bei Terminen und in der Nacht (links), Care bietet einen direkten Support für Fragen und Tipps zum Moto G (rechts).  / © ANDROIDPIT

Motorola Moto G: Performance

Der Prozessor ist ein Snapdragon 400 mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,2 Gigahertz, die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 1 Gigabyte. Das ist gemessen an den damaligen Standards im High-End-Bereich nicht viel, doch Software und Hardware zeigen sich im Test des Moto G (2013) gut aufeinander abgestimmt. Das System läuft flüssig und fehlerfrei. Abstürze, Mikroruckler oder Aussetzer konnte ich nicht feststellen, auch beim Spielen von Games wie Real Racing 3 macht das G anstandslos mit. Eingaben verarbeitet es zügig, Apps starten schnell, die Kamera ist auch aus dem Lockscreen binnen zwei Sekunden einsatzbereit.

Der Interne Speicher von 8 GB ist leider eine Hürde, wenn man das Moto G (2013) ein paar Monate in Verwendung hatte. Inzwischen muss man regelmäßig Apps deinstallieren, Bilder und Musik auslagern und Datenmüll entsorgen, damit App-Updates nicht mit Fehlern wie "nicht genügend Speicherplatz vorhanden" abbrechen. Falls Ihr zur LTE-Variante gegriffen habt, könnt Ihr immerhin Apps, Musik und Fotos auf die microSD-Karte auslagern.

Motorola Moto G: Kamera

Im Test des Moto G (2013) konnte seine Kamera die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllen, die Motorola bei der Produktpräsentation geschürt hatte. Die Bilder der Hauptkamera haben eine Auflösung von 5 Megapixeln; Schärfe, Kontrast und Farbdarstellung sind in Ordnung. Herausragend oder überraschend gut ist die Kamera aber nicht. Damalige Top-Geräte wie das Note 2 oder das G2 waren da doch deutlich weiter. In ihrer Preisklasse gehört die Moto-G-Kamera aber zu den besten; und das hat sich beim Nachfolger sogar sichtbar gesteigert. Probleme bekommt sie vor allem bei direkt einfallendem Licht.

Zum positiven Eindruck trägt auch die Kamera-App bei, eine sinnvolle und durchdachte Weiterentwicklung der Stock-App von Android. Ein von der linken Seite aus aufschiebbares Ringmenü bietet Einstellungsmöglichkeiten wie HDR oder Panorama, Fokuspunkt und Belichtungsmesser können im Sucherbild beliebig verschoben werden, die Belichtungsmessung funktioniert sauber und zuverlässig. Ein Tipp auf das Display löst ein Foto aus, Aufnahmen entstehen nahezu verzögerungsfrei. Der Videomodus bietet zusätzlich zur normalen Aufnahme die Möglichkeit, Videos in Zeitlupe zu filmen, jedoch mit einer deutlich schlechteren Bildqualität.

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Das Ringmenü gibt Zugang zu den Einstellungen der Moto-G-Kamera und kann komplett ausgeblendet werden. / © ANDROIDPIT

Motorola Moto G: Akku

Motorola versprach 24 Stunden Laufzeit und tatsächlich ist der Akku des Moto G (2013) mit einer Kapazität von 2.070 Milliamperestunden für damalige Verhältnisse kräftig. In sieben Stunden Nutzung beim Moto-G-Test verlor der Akku rund 30 Prozent. In diesem Zeitraum war das Handy im WLAN sowie im Mobilfunknetz eingewählt, das Display stand die meiste Zeit auf voller Helligkeit. Ich habe Fotos und Videos gemacht, mein Google-Konto synchronisiert, mehrere Apps aus dem Play Store geladen und Real Racing gespielt.

Im Langzeittest zeigt sich, dass das Moto G (2013) eines der ausdauerndsten Smartphones am Markt ist. In der Preisklasse gibt es kaum ein Smartphone mit besserer Akkulaufzeit.

Motorola Moto G: Technische Daten

Abmessungen: 129,9 x 65,9 x 11,6 mm
Gewicht: 143 g
Akkukapazität: 2070 mAh
Display-Größe: 4,5 Zoll
Display-Technologie: LCD
Bildschirm: 1280 x 720 Pixel (326 ppi)
Kamera vorne: 1,3 Megapixel
Kamera hinten: 5 Megapixel
Blitz: LED
Android-Version: 4.3 - Jelly Bean
Benutzeroberfläche: Stock Android
RAM: 1024 MB
Interner Speicher: 8 GB
16 GB
Wechselspeicher: Nicht vorhanden
microSD
Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 400
Anzahl Kerne: 4
Max. Taktung: 1,2 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, Bluetooth 4.0


 

Abschließendes Urteil

Das größte Potenzial im Mobilfunksektor steckt nicht im bereits übersättigten High-End-Bereich, sondern in den unteren Preisklassen, und genau dort hatte Googlerola (Motorola gehörte im Herbst 2013 noch zu Google) mit dem getesteten Moto G (2013) gehörig aufgemischt. Es ist ein unverschämt gutes Smartphone für unverschämt wenig Geld; genau richtig, um mit dem Android-System die nächste Milliarde Menschen zu erreichen, wie es Sundar Pichai im Rahmen der Android-4.4-Vorstellung vorgegeben hatte. Seine Erben und auch das Moto E (2015) sind nach wie vor uneingeschränkte Kaufempfehlungen. Wem Motorola nicht zusagt, der findet nur wenige Alternativen.

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Top-Kommentare der Community

143 Kommentare

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  • Meine Frau und ich haben beide das 2013er Moto G und wir sind beide sehr zufrieden. Es läuft einfach ohne große Macken. Das beste ist eigentlich, dadurch das es komplett Schwarz ist, sieht es fast immer noch wie Neu aus :)


  • Habe mir auch das 2er geholt. Bin auch total begeistert für den Preis ( 139 Euro ) ein Dual Sim Phone. Kann fast jede APP auf SD Karte verschieben deswegen ist der 8 GB interne Speicher ziemlich egal läuft bei mir sogar mit 64 GB Speicherkarte und das Display ist auch TOP.


  • Ich habe das Moto G2 seit Dezember 2014 und das Ding läuft super mit einer 32gb SD-Karte. Lollipop ist auch drauf und ich kann keine Ruckler oder Ähnliches feststellen. Außerdem ist es wasserfest, ich habe es schon bei strömenden Regen auf dem Motorrad als Navi ohne Hülle verwendet. Nur Silikoncover am Lenker befestigt und los. Fazit: Alles top


  • Könntet ihr das bitte nochmal mit Android lollipop testen?
    Vorallem in der Performance hat mein moto g 2013 subjektiv stark abgenommen...
    Mein Arbeitsspeicher ist dauernd voll und dadurch Ruckler und Hänger...
    Manchmal hat es sogar ne Gedenksekunde vor dem Display einschalten...
    Habt ihr ähnliche Erfahrungen?
    Mfg, ein begeisterter Leser


    • Genau das nervt auch gewaltig.
      Der Mickrige RAM ist ständig voll und alles fängt zu ruckeln an.
      Noch dazu ist die Speicher Verwaltung zumindest bei KitKat noch so schlecht gewesen, dass der launcher bzw die System UI auch andauernd aus dem RAM gelöscht wurden und es dadurch zu erheblich langen Ladezeiten im Appdrawer bzw auf den Homescreen kam weil ständig neu geladen werden musste.
      Das Fuckt einen völlig ab irgendwann.


  • War mit dem Moto G 2013 bis jetzt sehr zufrieden... Bin aber auf das Moto G 2 umgestiegen als es bei Aldi im Angebot war... Die 5" sind doch deutlich angenehmer bei so großen Händen wie ich sie habe ^^


  • Was ist ein Volkshandy/Smartphone?
    Richtet sich so etwas nach Verkaufszahlen oder anderem?


  •   51
    XXL 18.05.2015 Link zum Kommentar

    Yeah, jetzt kramt ihr jeden Testbericht nochmals hervor unter diesem Titel..

    Taugt AndroidPit noch was als Newsportal für Android?


  • Top Smartphone


  • Danke für diesen Bericht.
    Habe auch damals das Moto G 2013 gekauft.

    Und bin immer noch zufrieden.. Lollipop 5.0.2 läuft gut.

    Habe es keinen Tag bereut.
    Die Kamera ist seit Nutzung der Verbesserten XDA Version auch besser geworden. Für meine Schnappschüsse ok.

    Bin natürlich trotzdem gespannt auf die 2015er Version die wohl bald kommen mag, so hoffe ich..
    Ich würde es wieder kaufen.
    Ruckler hab ich im täglichen Gebrauch keine


  • Ich habe das Moto G in der LTE Variante und ich muss leider sagen, dass ich enttäuscht wurde. Und das liegt an der schlechten Kamera. Ich muss sagen, die Fähigkeiten der Kamera sind oben etwas zu nett umschrieben. Denn wenn man sich die Bilder dann am heimischen PC ansieht, dann sind sie sehr verrauscht und ohne Details. Viel macht die Software falsch, habe dann die Kamera+ App installiert, allerdings passiert etwas ganz komisches. Manchmal habe ich breite Streifen auf dem Bild, eine Hälfte des Bildes ist dann anders aufgenommen als die andere. Also die Bilder vom Smartphone sind ein einziges Trauerspiel. Dabei ist alles andere richtig super. Die Laufzeit reicht, Verarbeitung ist gut, Formfaktor sehr ergonomisch und das Display ein Traum. Naja so mittlerweile hab ich schon arge Performance Probleme. Wenn ich ich den Mittleren Button drücke, um auf meinen Homescreen zurück zu kommen dann kann es auch mal 10 sec dauern bis er mir alle Apps wieder anzeigt, bis dahin sieht man nur den Bildschirmhintergrund.
    Eigentlich wäre ja alles so schön, ich meine es gibt auch noch austauschbare Rückschalen, das ist für mich schon wichtige, weil man dadurch das Aussehen, des Gerätes verändern kann. Und dann bin ich daheim und guck mir die synchronisierten Bilder vom Tag an (es sind einige Hundefotos dabei, die entstehen halt immer sehr spontan) und möchte dann echt heulen, weil man die Bilder nicht verwenden kann. Aus diesem Grund ist es eine so große Enttäuschung.

    Achja und Lollipop ist immer noch nicht da (zumindest für die LTE Variante) Man fühlt sich wie das ungewollte Stiefkind.
    Ich habe das Gerät im Sommer letzten Jahres gekauft und Lollipop sollte zum Jahreswechsel kommen und jetzt ist schon fast ein Jahr rum und eigentlich will ich das Gerät wieder loswerden, aber auch nur weil die Kamera so ein großer Wermutstropfen ist, alles andere ist toll.


    •   31

      Aus meiner Familie haben 4 das Moto G (2013) und einer das Moto E (2013). Alle Geräte laufen super flüssig. Keine Aussetzer. Und die Kamera beim Moto G ist im Grunde echt gut. Auch die vom Moto E macht brauchbare Bilder. In diesem Preissegment führt fast kein Weg an Motorola vorbei.

      Hast du schonmal dein Gerät neu aufgespielt? Evtl. hat es sich mal updaten verschluckt. Ansonsten ist wohl irgendwie die Hardware Defekt.


  • Die Tabelle mit denn Technischen Daten ist ja jetzt richtig Hässlich geworden!


  • Also, ein Handy das grade mal 24 Stunden durchhält und noch dazu nicht mal nen auswechselbaren Akku hat ist völlig indiskutabel!
    Mein SPX-5 kostet etwa das Selbe, der auswechselbare Akku hält schon mal 5 Tage durch und Speicherkarte geht auch rein...
    "Das unschlagbare Volks-Smartphone"... dass ich nicht lache!


  • Wie sieht es mit dem Bootloader aus?Ist unlockable?weiss da jemand schon was?

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