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Livestream 1 Min Lesezeit 124 Kommentare

Mittendrin: Im Messenger-War heißt es alle gegen WhatsApp

In unserem wöchentlichen Livestream diskutieren wir die Highlights der Woche und die spannendsten Themen aus dem Android-Universum. Heute wollen wir miteinander live debattieren, warum offenbar so viele von WhatsApp abhängig sind und was wir dagegen unternehmen können.

Um 18:00 Uhr geht es auf Facebook, YouTube und natürlich hier auf unserer Seite ums Eingemachte: Wie viele Gründe braucht die Welt eigentlich, um WhatsApp endlich von den Smartphones zu verbannen. Eric hat uns in der Woche bereits acht überzeugende Argumente geliefert und Ihr habt viele weitere genannt. Und viele von Euch sagen, das ist egal, denn WhatsApp macht was es soll. Wir führen die Debatte live fort.

Die Woche hatte außerdem mit der CES eine spannende Messe im Schlepptau. Vielleicht weniger, wenn wir nur an Smartphones denken. Die Ankündigungen aus dem Bereich der VR, der Robotik und des smarten Assistenten haben das Zeug, die Technikwelt des Jahres 2018 zu prägen. Wir ordnen die wichtigsten Ankündigungen für Euch ein. 

Wir, das sind übrigens Eric und Hans-Georg. Habt Ihr Fragen an uns? Dann immer her damit. Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion.

Top-Kommentare der Community

  • Hans-Georg Kluge
    • Staff
    vor 9 Monaten

    "Wer bezahlt euch eigentlich diesmal für eure Hetzkampagne gegen WhatsApp? Ihr dürft gerne ehrlich sein." Keiner. Außerdem ist es keine Hetzkampagne. Wir greifen vielmehr ein Thema auf, das viele AndroidPIT-Leser interessiert und betrifft.

  • Aries vor 9 Monaten

    > Ihr wollt kämpfen? Warum ist klar. Aber gegen wen.?

    Es kommt einfach nicht an! Ich zumindest will nicht gegen WhatsApp kämpfen, sondern für den Erhalt der informationellen Selbstbestimmung:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Informationelle_Selbstbestimmung

    Die ist mit WhatsApp seit der neuen AGB, die im September 2016 in Kraft getreten sind, nicht mehr gegeben:

    > WhatsApp Datenschutzrichtlinie
    >
    > Um einen WhatsApp-Account zu erstellen, gibst du deine Mobiltelefonnummer an. Du stellst uns regelmäßig die Telefonnummern in deinem Mobiltelefon-Adressbuch zur Verfügung, darunter sowohl die Nummern von Nutzern unserer Dienste als auch die von deinen sonstigen Kontakten. Du bestätigst, dass du autorisiert bist, uns solche Nummern zur Verfügung zu stellen.

    > Als Teil der Facebook-Unternehmensgruppe erhält WhatsApp Informationen von den Unternehmen dieser Unternehmensgruppe und teilt Informationen mit ihnen. Wir können mithilfe der von ihnen erhaltenen Informationen und sie können mithilfe der Informationen, die wir mit ihnen teilen, unsere Dienste sowie ihre Angebote betreiben, bereitstellen, verbessern, verstehen, individualisieren, unterstützen und vermarkten.

    WhatsApp vermarktet also Daten, von Leuten, die weder bei WhatsApp, Facebook oder Instagram einen Account haben, die sie aber von Leuten bekommen haben, die bei einem oder mehreren dieser Sites einen Account haben.

    > Wer nicht überzeugt sollte trotzdesem anderes akzeptieren. Bleibt einfach fair.

    Das erwarte ich dann aber zuerst von den WhatsApp-Nutzern! Wenn Du WhatsApp nutzt, aber für Fairness plädierst, dann stelle ich Dir die Frage, wie fair ist Dein Umgang mit fremden Daten durch die Tatsache, dass Du WhatsApp nutzt?

  • Philbo vor 9 Monaten

    Ich glaube, das ist ein Thema, wo man nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen wird. Was mich ein wenig stört, ist, dass sich hier manche wie Verschwörungstheoretiker aufführen. Am Ende kann man nur sagen: Jeder kann es doch machen, wie er es für richtig hält. Ich selber nutze Whatsapp, möchte deswegen aber nicht als dumm o. ä. bezeichnet werden, wie es mit anderen Worten, in anderen Artikeln zu diesem Thema der Fall war.
    Ich verlange auch nicht das jemand versteht, warum ich Whatsapp benutze, aber genauso muss ich auch nicht verstehen, wie man sich auf die Alternativen so dermaßen einschießen kann, dass man andere oder womöglich am Besten die ganze Community "bekehren" möchte.
    Sicherlich kann man verschiedene Punkt kritisch ansprechen, aber man sollte sich auch nicht zu sehr darin verennen - deswegen lasst doch einfach jedem seine Meinung.

  • Tenten vor 9 Monaten

    Leider hast du nicht verstanden, worum es diesen "Verschwörungstheoretikern" eigentlich geht. Es ist nämlich gerade nicht so, dass jeder machen kann, wie er möchte. Vielleicht beschäftigst du dich doch etwas intensiver mit dem Thema?

124 Kommentare

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  • C. F.
    • Blogger
    vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    WhatsApp: Datenschutzkonforme Nutzung möglich?

    https://www.kuketz-blog.de/whatsapp-datenschutzkonforme-nutzung-moeglich/


    •   40
      Gelöschter Account vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      @ C.F.

      Dachte die Weitergabe von Daten an den Mutterkonzern FB sei erstmal ausgesetzt. Jedenfalls für Europa geltend. Verbraucherschützer und die VZBV hatten doch geklagt und dem wurde erstmal stattgegeben.

      Was denn nun?🤔


  • Lefty vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Wie lange wird es wohl dauern, falls der Großteil der User auf einen anderen Messenger wechselt, bis eben dieser dann in den Fokus der Geschäftemacher und Daten-Sammler rückt?
    Sinnvoll ist ein Messenger doch nur dann, wenn er eine große Verbreitung findet. Genau dadurch aber wird jeder Messenger über kurz oder lang zum neuen WhatsApp.


    • @Lefty
      wenn er kostenlos ist und "nur" mit den persönlichen Daten Geld machen möchte ja...diese Kategorie - umsonst und viele User wird aber immer WA der Platzhirsch bleiben.


    • @Lefty
      Ich denke, das ist zu kurz gedacht. Sollten wirklich alle Nutzer einen Messenger verlassen und zu einem anderen wechseln, dann wird man es sich dort genau überlegen, ob man die gleichen Fehler wie WhatsApp macht und dann auch verlassen wird. Und macht man dennoch diese Fehler, ziehen die Nutzer weiter.
      Nicht nutzen, nicht kaufen, das sind doch heute die einzigen Druckmittel, die uns Konsumenten geblieben sind. Wenn du im Restaurant oder bei einem Arzt mies behandelt wirst, gehst du dort nie wieder hin und du erzählst es möglichst vielen Bekannten und Freunden, damit die ebenfalls wegbleiben. Du schreibst eine negative Kritik bei Facebook oder einem der vielen Bewertungsportale. Die meisten entwickeln eine unglaubliche Energie, wenn sie das Gefühl haben, irgendwo schlecht behandelt worden zu sein. Nur was Whatsapp und das Internet betrifft, da lassen sie sich alles gefallen, egal wie unverschämt man sie behandelt.


      • Peter vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Weil WhatsApp uns keinen greifbaren Nachteil gibt. Der entsteht nur in den Köpfen einiger Leute. Man wird im Leben immer etwas finden was man kritisieren kann. Und wenn man nichts findet, dann sucht man sich halt was aus was man schlecht reden kann. Siehe im Fall WhatsApp.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Man kann sich auf seiner rosa Wolke aber auch alles schön reden und so hin drehen, dass es einem selbst am besten passt...


      • Peter vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Man kann aber auch alles schwarz sehen und es sich so hin drehen wie man glaubt das es ist, obwohl es in der Realität ganz anders aussieht.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        "...wie man glaubt das es ist,"

        Wie man weiß, daß es ist.

        "...obwohl es in der Realität ganz anders aussieht."

        Wie sieht's denn Deiner Meinung nach in der Realität aus? Heißt das, alle irren sich und nur Du weißt Bescheid?


      • Peter vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Die Realität sieht so aus, das nur eine handvoll Datenschützer zwar etwas erkennt.. Und das wars... Das erkennen allein reicht aus um was hinein zu interpretieren. Nicht ich allein hab recht, sondern meine 7 Jahre Erfahrung mit WhatsApp geben mir recht und so nebenbei auch noch 1 Milliarde anderer Nutzer auch. Das größte Problem bei WhatsApp ist, das ab und zu die Server abstürzen.


      • Natürlich bietet Whatsapp einen Nachteil, einen gewaltigen sogar. Nur verschließt vor dem jeder die Augen, weil er ihn nicht sehen will. Das ist wie dereinst mit Atomkraft. Da wollte auch keiner die Risiken sehen, weil es so komfortabel und billig war. Erst jetzt nach Jahrzehnten stehen wir da mit unserem Müll, den niemand mehr haben will und begreifen langsam, was wir damals nicht sehen wollten.
        Whatsapp ist aufgrund seiner großen Verbreitung DER Vorbereiter für eine Gesellschaft, die über ihre Daten kontrolliert und bestimmt wird. Der Staat, Krankenkassen, Arbeitgeber, Versicherungen, Vermieter, Schulen, alle Institutionen werden in naher Zukunft Daten und Bewertungen über dich einholen und dich danach beurteilen, und das vermutlich meist zu deinem Nachteil. Und du wirst keinerlei Möglichkeiten haben, darauf Einfluss zu nehmen. Das wird teilweise ja heute schon gemacht. Beispielsweise beurteilt dich Amazon anhand von Daten, auf die du keinen Einfluss hast. Fällt die Bewertung negativ aus, kündigt Amazon dein Konto und das war es dann für dich. Ich kenne solche Fälle. Und glaub mir, das ist nur der Anfang. WhatsApp ist nicht DAS BÖSE, aber WhatsApp ist ein Wegbereiter für dieses System.


      • Peter vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Das ist aber nur so wenn man es so negativ sehen will. Du vergisst eins, das sowas auch nur funktioniert wenn beide Seiten was davon haben. Wenn genauere Daten gesammelt werden, dann kann man das System auch nicht mehr so leicht austricksen und sich Vergütungen erschleichen die einem nicht zustehen. Man kann so gut wie alles je nach Sichtweise gut oder negativ sehen. Wenn ich mich bei einer Firma vorstelle und beim Bewerbungsgespräch sage das ich viel Sport mache, dann kann der Chef total unterschiedlich reagieren. Entweder er sagt das er das sehr gut findet weil sportliche und fite Mitarbeiter kann er immer gut gebrauchen. Oder er sagt ich bekomme die Stelle nicht, weil wegen meinem Sport ist ihm das Risiko zu hoch das ich ständig wegen Verletzungen im Krankenstand bin. Sag ich gar nichts vom Sport könnte er womöglich denken ich sei faul.
        Das mit Amazon kenn ich. Aber auf die Daten hat man sehr wohl Einfluss. Weil anhand dieser Daten wird man beurteilt. Ist mir sogar schon mal passiert. Ich bestelle selten was bei Amazon. Und als ich mal eine Kamera um 1300€ bestellen wollte und als Zahlung Bankeinzug nannte wurde diese aufgrund meiner wenigen Aktivität abgelehnt. Musste ein anderes Zahlungsmittel wählen. Das heißt wenn ich öfter bestellt hätte wäre das mit dem Bankeinzug auch gegangen. Wenn man aber sonst irgendwo einen Eintrag wegen Schulden hat, dann ist klar das man auch von machen Firmen nicht angenommen wird als Kunde. Aber da ist man auch selbst schuld.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        "Und als ich mal eine Kamera um 1300€ bestellen wollte und als Zahlung Bankeinzug nannte wurde diese aufgrund meiner wenigen Aktivität abgelehnt. Musste ein anderes Zahlungsmittel wählen."

        Da hast Du doch schon eine Auswirkung, nach der Du immer fragst. Sogar aus eigener Erfahrung heraus. Auf Grund des von Dir persönlich zusammengestellten Persönlichkeitsprofils, das aus den von Dir freiwillig zu Verfügung gestellten Daten besteht (aber auch Daten anderer, z.B. Deinen Kontakten), die Du auch per WhatsApp lieferst, wurde Deine Bonität dermaßen heruntergestuft - zumindest bei Amazon - daß man eine Zahlungsart wählt, bei der der Verkäufer auf jeden Fall sein Geld bekommt. Zum Beispiel Kreditkarte oder paypal. Du hast die Ware, der Verkäufer sein Geld, und das Bankinstitut meldet sich dann bei Dir wegen fehlender Kontendeckung. Schöner hätte das Beispiel nicht sein können.

        Hier mal eine Liste, mit wem paypal alles Deine Daten teilt:

        https://www.paypal.com/ie/webapps/mpp/ua/third-parties-list

        Was wird unter anderm übertragen?
        name
        address
        email address
        telephone number
        country of residence/business
        details of user funding instruments
        details of payment transactions
        user’s bank account information
        all account information except details of user financial instruments
        all account information and IP address
        ...

        Andere Daten gehen z.B. an folgende Institutionen:

        https://www.paypal.com/ie/webapps/mpp/ua/third-parties-list-prev

        Jetzt fehlt nur noch Deine Antwort "hat ja nichts mit meinen Daten zu tun, schon gar nicht mit WhatsApp".


      • Peter vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Mit meinen Daten hat das sehr wohl was zu tun. Mit WhatsApp höchstwahrscheinlich nicht. Das ist aber keine "Auswirkung" was mit unerlaubten Nutzen dee Daten zu tun hat. Bonitätsprüfung findet auch ganz normal in jedem Geldinstitut statt oder wenn du irgendwo was auf Raten zahlen willst. Solche Prüfungen und auch bei Amazon laufen auch ganz ohne Messenger so ab. Amazon geht leider nur mit einem Internetverbundenen Konto. Ich habs dann einfach mit Kreditkarte bezahlt, Paypal hab ich nicht.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Brüüüüüüüüllll...........ich mach mir ins Höschen vor Lachen......


      • Peter vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Weißt du schon warum du lachst? Eigentlich müsste ich lachen, weil du eine ganz normale Vorgehensweise wieder Richtung Datenschutzdings bums verlagerst. Das lustige an der Sache ist, das während ich hier antworte ständig WhatsApp Nachrichten rein kommen. 😂


      • C. F.
        • Blogger
        vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Alles klar.....troll weiter...

        "Das lustige an der Sache ist, das während ich hier antworte ständig WhatsApp Nachrichten rein kommen."

        Und jetzt? Soll uns Leser das beeindrucken? Da fühlst Du Dich jetzt bestimmt mega-wichtig. Ich bekomme Nachrichten über wire und Threema...


      • Peter vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Du bist für mich der zweite Nostradamus. Siehst auch Sachen voraus die nie passieren. Ich bin nicht wichtig, es ist nur der Haupt Messenger und der ist da zum kommunizieren.
        Würde ich über wire und Threema eine Nachricht rein bekommen müsste ich wohl an Geister glauben.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Was hast Du Dir eigentlich heute in den Tee geschüttet???

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